BIENEN – #STOPPT-BAYER! Gefährliches Nervengift im Honig – schädigt Bienen und Hummeln / Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead / Der PREIS Für BANANEN – PESTIZIDE – BAYER – BASF / Menschengemachte Epidemien – „Man-made-Epidemic“ – „IMPFEN“

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Machen Sie mit! #STOPPTBAYER! Gefährliches Nervengift im Honig – schädigt Bienen und Hummeln – kann Fortpflanzung des Menschen beeinträchtigen!

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Machen Sie mit! #StopptBayer – Das Vergiften muss ein Ende haben!

In immer mehr Honigproben ist das Nervengift Thiacloprid nachzuweisen. Das Schädlingsbekämpfungsmittel Thiacloprid ist weiterhin unbeschränkt zugelassen. Und nicht nur das: Der erst im Februar von 0,2 Milligramm pro Kilogramm Honig auf 0,05 Milligramm herabgesetzte maximale Rückstandswert (MRL) für Thiacloprid soll auf Betreiben der Bayer Crop-Science nun wieder auf das alte Niveau angehoben werden. Bayer begründet das Anliegen damit, die vorangegangene Grenzwertabsenkung habe auf der irrtümlichen Annahme der EFSA beruht, es gebe keine Richtlinie für die Festsetzung eines Höchstrückstandswertes. Ein solcher auf Rückstanduntersuchungen basierender Grenzwert sei aber durchaus vorhanden, und zwar in eben der Höhe von 0,5 Milligramm pro Kilogramm Honig. Daher sei die Absenkung nicht hinnehmbar und müsse zurückgenommen werden, zumal Thiacloprid-haltige Produkte als nicht bienengefährlich eingestuft seien.

Obwohl nach einem Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 11. März 2015 die Firma Bayer den Pestizidwirkstoff Thiacloprid (eine Weiterentwicklung von Imidacloprid), der in den Bayer-Produkten „Schädlingsfrei Calypso“ und „Zierpflanzenspray Lizetan“ enthalten ist, nicht mehr als ungefährlich für Bienen bezeichnen darf, steht auf der Homepage von dem Chemiekonzern Bayer – THIACLOPRID IST SICHER FÜR BIENENVÖLKER

„Unsere Produkte werden gründlich und weit über die behördlichen Anforderungen hinaus auf ihre Bienensicherheit getestet. In diesem Kontext hat das Insektizid Thiacloprid ein besonders vorteilhaftes Umweltsicherheitsprofil, indem es eine sehr geringe Bienengiftigkeit aufweist.

Diese ist dadurch bedingt, dass die Bienen, anders als die meisten Schadinsekten, die durch das Mittel kontrolliert werden sollen, den Wirkstoff mithilfe ihres Enzymsystems sehr schnell abbauen können. Dies wurde durch unabhängige Prüfungen der deutschen Behörden bestätigt, die das Mittel als „nicht bienengefährlich“ einstufen (…)“

Dazu auch: Greenwashing mit Unterstützung von HSV! „The bee-killer“ Chemiekonzern Bayer spielt „Retter der Bienen“

Bereits 2015 hatte Frankreich eine Initiative zum Schutz von Bienen gestartet, da die Sterblichkeitsrate der Bienen in Frankreich regelmäßig bei 30 Prozent liegt. Nachdem die französischen Imker immer wieder darauf hingewiesen hatten, beschloss die Nationalversammlung unabhängig von der EU ein Verbot ab dem 1. Januar 2016, doch nun soll ein vollständiges Verbot von Neonicotinoiden erfolgen. Siehe: Insektizid-Verbot gegen Bienensterben in Frankreich – France Begins the Fight to Save the Bees by Banning Toxic Pesticides!

Erst Anfang März verbot das  US-Umweltamt das Insektizid von Bayer – das auch in der EU zugelassen ist! Der Wirkstoff Flubendiamid stellt ein Risiko für wirbellose Tiere am Grund von Flüssen und Teichen dar, so die EPA. Diese Tiere sind ein wichtiges Nahrungsmittel für Fische. Der EPA sind die Risiken zu hoch. Betroffen sind ebenfalls die Pflanzenschutzmittel „Vetica“ und „Tourismo“ des Herstellers Nichino America, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Nihon Nohyaku Co. Ltd. mit Sitz in Japan.

Nun die EU-Kommission Glyphosat für 10 Jahre zulassen – Industrie hält Glyphosatverlängerung um 15 Jahre für sinnvoll. Die Abstimmung über Glyphosat wird am 18. oder 19. Mai 2016 erwartet. Auch hier machen die Franzosen nicht mit. Siehe: Schweden, Frankreich, Niederlande rebellieren gegen Verlängerung von Glyphosat – EU Countries Launch Shock Rebellion against Glyphosate Herbicides

Im Juni 2015 berichteten wir von einer Studie, die ergab, dass 69 Honigproben – inklusive der 11 biologischen Proben – hohe Werte an Glyphosat aufwiesen Siehe: Monsanto ruiniert den Honig – Glyphosat aus Roundup im Honig nachgewiesen – Monsanto Has Ruined Our Honey – It is Contaminated With Glyphosates From Roundup

Eine einzige Honigbiene kann in einem Umkreis von bis zu 9,7 km (6 Meilen) nach Nektar suchen und bringt bis zu 250 Pfund Nektar pro Jahr in den Stock.

Honigproben mit Thiacloprid belastet

Auch im Honig, einem als besonders gesund geltenden Lebensmittel, kommt der Wirkstoff Thiacloprid inzwischen immer häufiger vor. Untersuchungen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit haben ergeben, dass in zahlreichen Honigproben nachweisbare Mengen des Schädlingsbekämpfungsmittels enthalten waren. Im Jahr 2015 waren von 237 Honigproben schon 73 mit Thiacloprid belastet.

Thiacloprid ist ein Insektizid aus der Klasse der Neonicotinoide. Es wurde von einer japanischen Niederlassung für Bayer CropScience aus Imidacloprid weiterentwickelt. In Frankreich wurde Thiamethoxam bereits im Jahr 2011 zur Verwendung auf Ölraps und Zuckerrüben verboten.

Gefährliches Nervengift im Honig

Dazu schreibt der NDR :

In immer mehr Honigproben ist das Nervengift Thiacloprid nachzuweisen. Bestimmte Konzentrate mit dem Wirkstoff aus der Schädlingsbekämpfung dürfen an Kleingärtner inzwischen nicht mehr abgegeben werden. Doch Stichprobenkäufe im Internet ergaben das Gegenteil. Auch in der Landwirtschaft wird es weiter massiv eingesetzt – und der Grenzwert für Thiacloprid im Honig könnte sogar demnächst wieder heraufgesetzt werden.

 

Thiacloprid schädigt Bienen und Hummeln

Sowohl in der deutschen Landwirtschaft als auch in privaten Kleingärten wird seit Jahren mit Thiacloprid, das zur Klasse der Neonicotinoide zählt, gegen saugende und beißende Insekten gespritzt. Doch die Bedenken europäischer Wissenschaftler wachsen, dass dies auch wichtige Blütenbestäuber wie Bienen, Hummeln, Motten und Schmetterlinge schädigt. Thiacloprid steht im Verdacht, das für das Gedächtnis und das Lernen zuständige Nervensystem und den Orientierungssinn zu stören.

Selbst wenn diese nach der Aufnahme auf der Pflanze nicht versterben, finden sie doch oft nicht mehr zu ihrem Stock zurück. „Schon in niedrigen Dosen wird ganz massiv das Verhalten verändert“, sagt der Neurobiologe Professor Randolf Menzel, der zahlreiche Versuche mit Honigbienen durchgeführt hat. Pro Blütenkontakt können die Tiere laut Menzel zwischen 300 und 700 Nanogramm Thiacloprid aufnehmen. Das Verhalten werde bereits bei 10 Nanogramm massiv beeinträchtigt. Menzel warnt zudem vor der noch viel stärkeren Empfindlichkeit von wichtigen Bestäubern wie Wildbienen und Hummeln, die auf das chemische Mittel nicht so flexibel reagieren könnten wie die großen und relativ robusten Honigbienenvölker.

Thiacloprid auf Rapsfeldern

Auch berufliche Anwender wie Landwirte oder professionelle Zierpflanzenzüchter können noch hoch konzentrierte Thiacloprid-Mittel (zum Beispiel 480 Gramm pro Liter) erwerben. Thiacloprid wird nach Aussage von Bayer  in Deutschland seit Jahren auf Rapsfeldern von mehr als einer Million Hektar ausgebracht.  Zudem werden in der Landwirtschaft auch Samen vorbeugend mit dem Wirkstoff behandelt, der sich dann in der ganzen Pflanze und damit auch in den Blüten verteilt.

Die wenigsten Menschen bringen den Namen BAYER mit Gentechnik in Verbindung. Dabei ist BAYER einer der führenden Gentechnik-Konzerne der Welt und Partner von Monsanto!  Bayer entwickelte auch gleich ein Fungizid-Insektizid-Kombination zur Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen in Raps.

Die norwegische Regierung hat den Import des gentechnisch veränderten Monsanto Raps GT 73 bereits in 2013 verboten. Begründet wurde die Entscheidung mit der Verunreinigungsgefahr für einheimische Wild-Rapsarten. In der EU darf GT 73-Raps seit 2005 importiert und verarbeitet werden, obwohl  unabhängige Experten die Risikoprüfung durch die Lebensmittelbehörde EFSA als nicht ausreichend kritisieren. Der Raps des US-Agrochemiekonzerns Monsanto ist gegen das Spritzmittel Glyphosat resistent. Trotz allen Studien, beabsichtigt die Bundesregierung nicht, ein Importverbot für GV-Raps einzuführen. Dieses gab die Regierung auf eine Anfrage 2012 bekannt.

Die Bundesregierung hatte bereits im Oktober 2013 schriftlich im einem Gerichtsverfahren artikuliert, dass nicht erwünscht sei, dass die Imkerei zu einer Gefährdung für die Agro-Gentechnik werde! Wer hat hier an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?…

Die Organisation Testbiotech hat im September 2013 eine globale Übersicht über Fälle von unkontrollierter Ausbreitung von gentechnisch verändertem Raps veröffentlicht. Betroffen sind  Kanada, die USA, Japan, Australien und auch Europa.

Gentechnisch veränderter Raps außer Kontrolle – eine globale Übersicht

http://media.repro-mayr.de/09/585609.pdf

http://media.repro-mayr.de/09/585609.pdf

Empfehlungen – wie bereits erwähnt – aus 2013!

In den betroffenen Ländern und Regionen müssen zeitnah wirksame Maßnahmen ergriffen werden, um die weitere Ausbreitung der gentechnisch veränderten Pflanzen so weit als möglich einzudämmen und weitere Quellen für den Eintrag in die Umwelt zu unterbinden. Mittelfristig sollten ausreichende Regelungen geschaffen werden, um derartigen Problemen effektiv vorzubeugen.

International sollten beispielsweise einheitliche Regelungen geschaffen werden, um zu verhindern, dass die Zentren der biologischen Vielfalt, die für den Erhalt und die züchterische Entwicklung unserer Nutzpflanzen entscheidend sind, unkontrolliert mit gentechnisch veränderten Pflanzen kontaminiert werden. Dies liegt nicht nur in der Verantwortung der jeweiligen Länder und Regionen, sondern aller, die die Nutzung entsprechender Technologien betreiben (wollen). Auf der Grundlage der dokumentierten Fälle und im Hinblick auf die bestehenden Grenzen unseres Wissens über Verbreitung, Wechselwirkungen und langfristiges Verhalten von gentechnisch veränderten Organismen empfehlen wir, Importe, Freisetzungen und Inverkehrbringungen von GVOs zu untersagen, falls:

• sich gentechnisch veränderte Organismen unkontrolliert verbreiten können, so bald sie vorgesehene Sicherheitsbarrieren überwinden

• unklar ist, ob die jeweiligen Organismen sich bei Bedarf tatsächlich innerhalb planbarer Zeiträume wieder aus der Umwelt entfernen lassen,

• bereits bekannt ist, dass die Organismen sich unkontrolliert ausbreiten und persistieren können

30 Jahre nachdem die ersten gentechnisch veränderten Pflanzen hergestellt wurden und im Laufe von fast zwanzig Jahren kommerziellen Gentechnik-Anbaus, sind Transgene bereits in verschiedenen Regionen der Welt vom Acker entkommen .Dies trifft insbesondere auf gentechnisch veränderten Raps zu.

Testbiotech kritisiert, dass die Folgen einer räumlich und zeitlich nicht begrenzten Ausbreitung von gentechnisch veränderten Pflanzen nicht abschätzbar seien, nachdem für evolutionäre Zeiträume keine ausreichend verlässliche Vorhersagen getroffen werden können. Auch könnten veränderte Umweltbedingungen wie der Klimawandel zu unerwarteten Wechselwirkungen zwischen den Pflanzen und der biologischen Vielfalt führen.

In der EU gab es bisher keinen kommerziellen Anbau von gentechnisch verändertem Raps. Trotzdem treten auch hier immer wieder Verunreinigungen mit transgenem Raps der Firma Bayer auf, obwohl dieser bereits 2007 seine Marktzulassung verloren hat.

Raps

Aus der Studie die Fallstudie: Europäische Union

In Deutschland wurden (ebenso wie in zahlreichen anderen europäischen Ländern) insbesondere in den 1990er-Jahren Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Raps durchgeführt. Die oft mehrjährigen, auf mehrere Standorte verteilten, teils 6 großflächigen Versuche fanden in Deutschland unter Bedingungen statt, die eine Verbreitung über die Freisetzungsflächen hinaus sehr wahrscheinlich machen.

Laut Angaben der EU-Kommission tauchen immer wieder Kontaminationen mit gentechnisch veränderten Rapspflanzen der Firma Bayer in der Ernte auf : 2007 lief in der EU die Marktzulassung für die gentechnisch veränderten Rapsvarianten Ms1xRf1, Ms1xRf2 und Topas aus. Diese Pflanzen waren 1996 zur Saatgutproduktion zugelassen, aber nie großflächig angebaut worden. Für deren Entfernung aus der Umwelt musste die EU-Kommission trotzdem spezielle Regelungen erlassen: Über einen Zeitraum von fünf Jahren wurden Ernte-Kontaminationen mit den transgenen Rapspflanzen von bis zu 0,9% zugelassen.

Diese Bescheide mussten 2012 für weitere fünf Jahre verlängert werden, weil auch dann immer noch Kontaminationen mit den transgenen Pflanzen von Bayer festgestellt wurden. Das Beispiel der EU zeigt, dass auch im Falle einer eher geringfügigen unkontrollierten Verbreitung lange Zeiträume kalkuliert werden müssen, bis eine Belastung mit gentechnischen verändertem Raps minimiert werden kann. Ob in Ländern wie Kanada oder USA der gentechnisch veränderte Raps jemals aus der Umwelt zurückgeholt werden kann, muss bezweifelt werden.

Wirkstoff

 

  • 240 g/l Thiacloprid

     

  • 125 g/l Fluopyram

     

  • 125 g/l Prothioconazol

     

    Gefahr für die Umwelt:

    Eine Studie aus Großbritannien zeigte schon 2003, dass der Anbau von Gen-Raps die Bestände von Bienen und Schmetterlingen dezimieren könnte. Die größte Studie zu ökologischen Auswirkungen des Anbaus von transgenen Nutzpflanzen auf Ackerwildkräuter und Tierwelt wurde 2003 von der gentechnikfreundlichen britischen „Royal Society“ veröffentlicht.

    Verglichen wurde zwischen einem konventionellen chemiegestützten Anbau und genmanipulierten herbizidresistenten Pflanzen mit dem Einsatz des dazugehörigen Herbizids.

 

Der Anbau von Gentech-Raps und -Zuckerrüben zeigte massive Auswirkungen auf die Vielfalt von Ackerkräutern, Vögel und Insekten. Durch den Einsatz der Gentech-Pflanzen mit den dazugehörigen Breitbandherbiziden nahm die Vielfalt der Kräuter auf dem Acker deutlich ab, die wiederum Futterpflanzen für Insekten, Schmetterlinge und Vögel sind. So werden z. B. 24% weniger Schmetterlinge an den Feldrändern gefunden, wenn herbizidresistenter Raps angebaut wird.

An den Raps-Feldrändern wurden 44%, bei Zuckerrüben 34% weniger Blütenpflanzen gezählt. Durch die Verarmung der Artenvielfalt wären auch Vögel und andere Tiere in ihrem Überleben gefährdet.

Verbreitung von Rapssamen: Samen von freigesetztem transgenem Raps kann über Vögel und Säugetiere (etwa Rotwild) in die nähere Umgebung der Standorte bis hin zu einer Entfernung von einigen Kilometern Entfernung verbreitet werden. Es ist seit Langem bekannt, dass Rapspflanzen generell an Bahnanlagen und in Hafengebieten in Folge von Körnerverlusten beim Transport und bei der Entladung wachsen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht die jeweiligen Monitoringberichte auf der Internetseite des BVL .

Schon seit einigen Jahren stellen die Wissenschaftler im Gentechnik-Labor des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Freiburg immer wieder Spuren von nicht zugelassenem gentechnisch verändertem Raps in Senfproben fest. Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu gentechnisch veränderten Pollen in Honig im Jahr 2011 ist klar, dass so verunreinigter Speise-Senf nicht verkauft werden darf.

Der Nachweis gentechnischer Veränderungen am Beispiel von Honig

http://www.landwirtschaft-bw.info/

 

Die Gefahr einer Verunreinigung mit nicht zugelassenen Gen-Pollen bei kanadischen Raps- und Kleehonigen besonders groß. In Kanada sind deutlich mehr Gen-Raps-Sorten zugelassen als in der EU. Der Honig-Verband schätzt, dass knapp fünf Prozent aller Honige wegen nicht zugelassener Gen-Pollen nach dem EuGH-Urteil nicht mehr verkehrsfähig sind, den kanadischen Honig eingeschlossen.

ÖKO-TEST Januar 2012 – Im Test: 20 Blütenhonige, die in einem spezialisierten Labor auf Gen-Tech-Pollen untersucht wurden. In 14 Proben fand das Labor Gen-Pollen. Dies zeigt wieder einmal, dass ein Nebeneinander von Gen-Technik und Nicht-Gen-Technik gar nicht möglich ist.

Pestizidresistenter Soja: Alle Gen-Honige im Test sind mit Pollen der Pflanze Roundup Ready Soja verunreinigt. Dabei handelt es sich um eine gentechnisch veränderte Sojabohne, die vor allem in Argentinien und Brasilien großflächig angebaut wird.

Wie schon beschrieben: Es gibt mehrere Gründe für die unkontrollierte Ausbreitung: Neben dem kommerziellen Anbau (wie in Kanada und den USA) und der experimentellen Freisetzung (wie in Deutschland) spielt auch der Import und Transport (z. B. nach Europa) eine große Rolle. Entlang von knapp 80 Bahnlinien in der Schweiz wurden 2400 Proben von verwilderten Rapspflanzen genommen. Bei 50 der Rapspflanzen wurde ein Enzym nachgewiesen, das charakteristisch für Roundup Ready-Pflanzen ist und diese gentechnisch veränderten Pflanzen tolerant gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Glyphosat machen. Die hohe Zahl der Funde bei den Proben aus den Jahren 2011 und 2012 ist bemerkenswert, da spätestens seit dem Jahr 2008 kein gentechnisch veränderter Raps (z. B. als Futtermittel) mehr in die Schweiz eingeführt wurde.

 

Gen-Technik ist allgegenwärtig – die Gefahr einer Verunreinigung mit nicht zugelassenen Gen-Pollen ist groß.

 

EU-Grenzwert könnte angehoben werden

NDR

NDR

Laut NDR:  Der Grenzwert für Thiacloprid im Honig in der Europäischen Union könnte sogar wieder von 0,05 auf 0,2 Milligramm pro Kilogramm Honig angehoben werden. Grundlage ist eine Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vom 1. März 2016, die zu dem Ergebnis kam, dass dieser Wert gesundheitlich unbedenklich sei. Die Bayer CropScience AG hatte sich für eine Heraufsetzung des Grenzwertes stark gemacht, wie ein Markt vorliegendes Informationsschreiben an den Handel zeigt.

Laut einer Einschätzung der Europäischen Chemikalienagentur ECHA kann das Mittel jedoch die Fortpflanzung des Menschen beeinträchtigen. Laut Sicherheitsdatenblatt des Herstellers selbst steht es zudem im Verdacht, krebserzeugende Wirkung beim Menschen zu haben.

“Die für Bienen tödlichen Pestizide von Syngenta, Bayer und BASF gefährden den Bestand der Bienen weltweit. Aber ohne Bienen sind unser Ökosystem und die globale Nahrungsproduktion dem Ende geweiht.” − Francesco Panella, Imker und Präsident von Bee Life European Beekeeping Coordination.

 

#StopptBayer – Das Vergiften muss ein Ende haben!

Sehr geehrte Damen und Herren, das Phänomen des Bienensterbens geht uns alle an. Sterben die Bienen aus, wird dies fatale Folgen für den Menschen und die Umwelt haben! Unsere Gesundheit ist ebenfalls in Gefahr – Stoppen Sie das Nervengift Thiacloprid!

Bayer AG
51368 Leverkusen, Deutschland
Tel.: +49 214 30-1

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Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

Greenwashing mit Unterstützung von HSV! „The bee-killer“ Chemiekonzern Bayer spielt „Retter der Bienen“

TOP! US-Umweltamt verbietet Insektizid von Bayer – das auch in der EU zugelassen ist!

Lebensmittelversorgung bedroht! Das gängigste Pestizid ein Bienenkiller – The EPA Finally Admitted That the World’s Most Popular Pesticide Kills Bees—20 Years Too Late

TOP! Nach Glyphosat verbannt Hornbach auch bienengefährdende Stoffe!

EU-Parlament entscheidet gegen Verbraucher und Imker: Keine Kennzeichnungspflicht für Gentechnik-Honig

Bedrohtes Nutztier: BIENEN – Ausrottung, schlimmer als vermutet !

Nach Syngenta klagt nun auch BASF gegen EU-Pestizid-Einschränkungen – und nehmen Bienensterben weiterhin in Kauf

Bienen-Schutz: Wir fordern Verbot von Pestiziden!

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/05/bayer-prueft-hoeheres-angebot-fuer-monsanto/

Bayer prüft höheres Angebot für Monsanto

Der Aufsichtsrat von Bayer könnte am Montag über ein höheres Angebot für Monsanto nachdenken. Bayer hofft auf ein Einlenken der Monsanto-Eigentümer, um den Deal doch noch realisieren zu können.

Das Logo des deutschen Konzerns Bayer. Bayer und BASF wollen offenbar Monsanto übernehmen und prüfen nun ein höheres Angebot für Monsanto. (Foto: dpa)

Das Logo des deutschen Konzerns Bayer. (Foto: dpa)

In den Bieterkampf um Monsanto kommt Bewegung. Am 14. September will der Aufsichtsrat der Bayer AG über den Stand der Verhandlungen und die weiteren Schritte beraten, wie die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post aus Konzernkreisen erfuhr. Dabei soll auch über ein mögliches höheres Angebot für Monsanto und die Möglichkeit einer feindlichen Übernahme diskutiert werden. Für den 20. September hat der Konzern zu einem Investoren– und Analysten-Meeting nach Köln eingeladen. „Bayer äußert sich weder zu Terminen noch Inhalten von Aufsichtsrats-Sitzungen“, sagte Bayer-Sprecher Günter Forneck der Redaktion.

„Bayer könnte einen feindlichen Übernahmeversuch starten in der Hoffnung, dass das Monsanto-Management umschwenkt und man dann zu einer gemeinsamen, freundlichen Lösung kommt“, sagte Markus Manns, Fondsmanager bei Union Investment. „Bayer hat auch beim Preis noch Luft nach oben: Bis zu 135 Dollar je Aktie kann Bayer gehen, danach wird es zu teuer und riskant.“ Zuletzt hatte Monsanto das Bayer-Angebot von 125 Dollar abgelehnt.

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<Wem nutzt es mehr – Bayer will MONSANTO oder MONSANTO will BAYER???!!!>

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/06/bayer-erhoeht-angebot-fuer-monsanto-auf-12750-dollar-je-aktie/

Bayer erhöht Angebot für Monsanto auf 127,50 Dollar je Aktie

Bayer meldet, die Verhandlungen für die Übernahme von Monsanto seien in einem fortgeschrittenen Stadium. Bayer bietet nun 127,50 Dollar je Aktie. Die Eigentümer haben bisher deutlich mehr gefordert.

Monsanto kontrolliert heute bereits 27 Prozent des weltweiten Saatgut-Marktes, die drei größten Unternehmen zusammen 53 Prozent. Bayer erhöht nun sein Angebot. (Grafik: EvB/ETC Group)

Monsanto kontrolliert heute bereits 27 Prozent des weltweiten SaatgutMarktes, die drei größten Unternehmen zusammen 53 Prozent. (Grafik: EvB/ETC Group)

Der Leverkusener Chemiekonzern Bayer erhöht sein Angebot für den US-Saatgutriesen Monsanto auf 127,50 US-Dollar je Monsanto-Aktie. „Unter der Voraussetzung einer einvernehmlichen Übernahme“ sei man bereit, diesen Betrag zu zahlen, teilte Bayer am frühen Dienstagmorgen mit. Bislang hatte der Dax-Konzern 125 Dollar je Monsanto-Aktie angeboten. „Die Bayer AG bestätigt fortgeschrittene Verhandlungen über die geplante Übernahme von Monsanto. Die genauen Konditionen stehen jedoch noch nicht fest“, hieß es in der Mitteilung weiter.

Der Bayer-Aufsichtsrat will laut Rheinischer Post am 14. September über den Stand der Verhandlungen und die weiteren Schritte beraten. Das bisher bekannte offizielle Gebot von Bayer für Monsanto entspricht inklusive Schulden 64 Milliarden Dollar. Dem US-Konzern ist das zu wenig. Investoren in den USA setzen darauf, dass Bayer bis zu 135 Dollar bieten muss.

Bayer darf außerdem einen gründlicheren Blick in die Bücher des Saatgutherstellers werfen. Bayer führe bei Monsanto eine vertiefte Buchprüfung (Due Diligence) durch, erfuhr Reuters am Dienstag von mehreren mit den Übernahmeverhandlungen vertrauten Personen. In den Gesprächen hätten beide Seiten Zugeständnisse gemacht. „Man nähert sich scheibchenweise an“, sagte ein Insider.

Während Bayer seine Offerte für Monsanto auf mehr als 65 Milliarden Dollar erhöhte, gewährt Monsanto dem Leverkusener Konzern eine Due Diligence. Bisher hatte Bayer nur einen limitierten Einblick in die Bücher bekommen. Bayer halte sich in den schon Monate andauernden Verhandlungen über eine Übernahme aber alle Optionen offen – eine freundliche Übernahme, eine feindliche Übernahme oder auch einen Rückzug, sagte ein Insider.

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http://www.sueddeutsche.de/wissen/bienensterben-anti-zika-mittel-toetet-millionen-bienen-1.3146297

2. September 2016 Bienensterben

Anti-Zika-Mittel tötet Millionen Bienen

 

Pestizide, wie hier in Singapur, sollen Zika-Mücken bekämpfen. Bienen leiden allerdings auch.

Normalerweise werden die Pestizide im US-Bundesstaat South Carolina nachts verteilt. Doch diesmal wurde das Insektengift tagsüber versprüht. Offenbar ein fataler Fehler.

Dem Kampf gegen das Zika-Virus sind im US-Bundesstaat South Carolina Millionen Bienen zum Opfer gefallen. Die Washington Post berichtet von verendeten Bienen überall auf den Farmen im Bezirk Dorchester. Dass dies kein mysteriöses Bienensterben mit unklarer Ursache war, zeichnete sich jedoch schnell ab. Es gibt deutliche Anzeichen einer Vergiftung.

Die Analyse von Bodenproben bestätigte, was die Bauern längst vermutet hatten: Insektengift, das eigentlich Mücken töten sollte, die gefährliche Krankheitserreger wie das Zika-Virus oder den Erreger des West-Nil-Fiebers in sich tragen. Chemische Mückenbekämpfung ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel in South Carolina.

Über das Internet und die lokale Zeitung kündigten sie die Spray-Flüge an

Meist fahren Trucks nachts, wenn die Bienen in ihren Quartieren sind, über das Land und versprühen das Gift. Doch in der vergangenen Woche ordneten die Behörden zum ersten Mal an, die Insektizide in der Region per Flugzeug zu versprühen, das geschah dann in den frühen Morgenstunden. Kurz darauf begann das Bienensterben. Eine Imkerin sagte der Washington Post: „Es sah aus, als wäre eine Atombombe explodiert“

Bis Ende August hatte es vier Zika-Infektionen in Dorchester gegeben; 43 in ganz South Carolina. Bislang gehen die Behörden davon aus, dass zurückkehrende Reisende den Erreger eingeschleppt haben. Damit das Virus nicht durch Mücken verbreitet wird, entschieden die Behörden, die Überträgerinsekten mit Pestiziden zu bekämpfen. Über das Internet und die lokale Zeitung kündigten sie die Spray-Flüge an, doch Imker beklagten sich in der vergangenen Woche, dass sich nicht hinreichend gewarnt worden sein. Sonst hätten sie ihre Bienen besser geschützt – doch die sind jetzt tot.

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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umwelt-gift-fuer-die-bienen-1.2922086

29. März 2016,

Gift für die Bienen

Wissenschaftler haben festgestellt, dass die umstrittenen Neonicotinoide die Bienenkönigin schwächen. Damit ist das ganze Volk bedroht.

Die Bundesregierung will das Verbot schädlicher Pflanzenschutzmittel aufweichen. Imker sind empört.

Von Silvia Liebrich

Bienen liefern nicht nur Honig. Vor allem leisten sie wertvolle Dienste in der Landwirtschaft, quasi als kostenlose Bestäubungsmaschinen. Drei Viertel aller Nutz- und Nahrungspflanzen sind auf ihre Hilfe angewiesen, wenn der Ernteertrag stimmen soll. Doch die Bienenbestände sind bedroht. Das anhaltende Sterben der vergangenen Jahren bereitet nicht nur Imkern und Naturschützern Sorgen. Giftige Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden, gelten neben Krankheiten und Parasiten als Hauptursache dafür.

Besonders umstritten sind in diesem Zusammenhang Stoffe, die zur Gruppe der sogenannten Neonicotinoide gehören, deren Einsatz in Deutschland seit vergangenem Sommer nicht mehr erlaubt ist. Doch dieses Verbot will die Bundesregierung nun offenbar aufweichen. Das zeigt eine geplante Verordnung, deren Entwurf der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Das Papier aus dem Haus von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) sieht Ausnahmen für den Einsatz der verbotenen Insektizide bei verschiedenen Getreidesorten vor, etwa Winterweizen, Winterroggen oder Wintergerste.

Dabei hatte Schmidt im vergangenen Sommer noch per Eilverordnung ein Einsatzverbot dieser Mittel verhängt. „Mit der Verordnung schützen wir die Bienen vor insektizidhaltigem Staub. Das nützt sowohl den Bienen als wichtigem Teil der Natur als auch den Bauern, die auf die Bestäubung ihrer Pflanzen durch die Bienen angewiesen sind“, ließ der Minister im Juli mitteilen. Auch der Handel mit den Pflanzenschutzmitteln wurde untersagt, weil zu befürchten sei, dass aus anderen Ländern derart behandeltes Saatgut importiert werde, hieß es damals. Dieses Handelsverbot will der Minister aber nun offenbar aufweichen. Saatgut, das bis zu einem bestimmten Grenzwert mit dem Stoff behandelt ist, soll demnach wieder erlaubt sein.

Neonicotinoide werden unter anderem beim Beizen von Saatgut eingesetzt. Die Körner werden vor der Aussaat mit dem Insektengift behandelt. Damit sollen später beim Keimen mögliche Schädlinge abgehalten werden. Deren Nervensystem wird durch das Gift geschädigt. Die Mittel stehen auch im Verdacht, Vögeln zu schaden. Hergestellt werden sie etwa von Bayer und dem Schweizer Konzern Syngenta .

Bei Imkerverbänden und den Grünen im Bundestag stößt das Vorhaben auf vehemente Ablehnung. „Wir erwarten vom Landwirtschaftsministerium, dass der Verordnungsentwurf umgehend zurückgezogen wird“, sagt Walter Haefeker vom deutschen Berufsimkerverband DBIB. Der Vorschlag ignoriere den Stand der Wissenschaft, der deutlich zeige, wie schädlich Neonicotinoide seien, kritisiert Haefeker. „Minister Schmidt riskiert mit dem Vorhaben fahrlässig den Schutz von Bestäubern“, moniert Harald Ebner, Agrarexperte und Bundestagsabgeordneter der Grünen.

Während die Hersteller selbst andere Gründe für das Bienensterben verantwortlich machen – etwa Parasiten, die Krankheiten übertragen -, gibt es immer mehr wissenschaftliche Studien, in denen die umstrittenen Insektizide als eine der Hauptursachen genannt werden. Dazu gehört die Studie einer Forschergruppe der Universität Bern aus dem Jahr 2015. „Die Ergebnisse zeigen, dass diese Chemikalien Königinnen schädigen und dadurch für die Verluste von Bienenvölkern mitverantwortlich sein können“, meint Geoffrey Williams, einer der Autoren der Studie.

In der EU ist der Einsatz der umstrittenen Mittel von 2013 an eingeschränkt

Die Risiken der Stoffe werden derzeit von der europäischen Lebensmittelbehörde Efsa neubewertet. Ein Ergebnis wird für 2017 erwartet. EU-weit ist die Verwendung der drei neonicotinoiden Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam seit 2013 stark eingeschränkt. Das sind jene drei Stoffe, für die das Agrarministerium eine Ausnahme machen will. Das Ministerium bestätigt, dass eine Vorlage in Arbeit sei, in der die Nutzung der Stoffe neu geregelt werden soll: „Der Verordnungsentwurf legt für Deutschland konkrete zusätzliche Risikominderungsmaßnahmen für den Einsatz von Getreidesaatgut fest, das außerhalb Deutschlands mit Neonicotinoiden behandelt wurde.“ Dies sei notwendig, weil die Eilverordnung vom vergangenen Sommer nur sechs Monate gültig sei. Die zunächst verbotenen Stoffe hält das Ministerium nun doch für vertretbar, solange bestimmte Grenzwerte nicht überschritten werden. Wissenschaftliche Daten des Julius-Kühn-Instituts hätten gezeigt, dass eine Gefährdung der Bienen dann ausgeschlossen werden könne, heißt es.

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<WAS und WER wurde noch besprüht?!>

PETITION – https://www.change.org/p/dorchester-county-and-the-town-of-summerville-save-humanity-save-the-bees?recruiter=590397671&utm_source=petitions_show_components_action_panel_wrapper&utm_medium=copylink

https://netzfrauen.org/

2. September 2016

Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead

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Eigentlich wollte eine Gemeinde mit Insektiziden Stechmücken, die den Zika-Virus übertragen sollen, vernichten, doch nun sterben Millionen Bienen, genau an diesem Insektizid. Im Dorchester County im US-Bundesstaat South Carolina starben Millionen Bienen durch Insektizide gegen Moskitos, die für das Zika-Virus verantwortlich sein sollen. Die Imker erlebten einen sehr großen Verlust, nachdem durch Sprühen aus der Luft mit der Chemikalie NALED eigentlich die Moskitos vernichtet werden sollten. Naled ist ein Insektizid aus der Gruppe der Phosphorsäureester, das 1959 zum ersten Mal für diesen Zweck unter dem Handelsnamen Dibrom registriert wurde. In den USA werden etwa eine Million Pfund pro Jahr eingesetzt.„Ich bin nicht erfreut, dass so viele Bienen sterben mussten,“  gab der Landrat in einer Presseerklärung bekannt. Die Millionen von Bienen wurden zufällig in South Carolina getötet, nachdem Dorchester County versucht hatte, die Stechmücken mit dem Insektizid zu vernichten. So etwas nennt man auch „Begleitschaden“. Der Landrat entschuldigte sich bei den wütenden Imkern, nachdem sie ihre Einnahmequelle verloren hatten. Ein betroffener Imker verlor ca. 2,5 Millionen Bienen. Die Gemeinde sprühte am Sonntag, dem 28.August 2016, gerade in der Zeit, als morgens die Bienen das Nest verlassen hatten.Flower Bee Farm und Zubehör verlor mehr als 2,5 Millionen Bienen. Als Kristina Solara Litzenberge sich den Schaden ansah, war es wie ein Friedhof. Nun hatten die Bienen gerade erst eine Bienenkrankheit überstanden und wurden nun von Insektiziden getötet. Dies ist ein Totalverlust. Es sterben eh schon viele Bienenvölker, da sie keine Nahrung mehr finden. Das muss aufhören, schreibt Kristina und macht auf eine Petition aufmerksam.Die Frage, die sich uns stellt, wie kann eine Gemeinde aus der Luft Insektizide sprühen? Zumal dieser Wirkstoff in der EU und in der Schweiz in  Pflanzenschutzmitteln nicht zugelassen.ist?Bereits im Juni 2016 hatte in Puerto Rico der Bürgermeister gefordet, das Anti-Zika Pesticide als  „Umweltterrorismus“  zu kennzeichnen.Das Zika-Virus wird von Stechmücken übertragen. In Lateinamerika geht man deshalb massiv mit Insektenvernichtungsmitteln gegen diese Stechmücken vor. Eines dieser Mittel, Pyriproxyfen, wird ins Wasser gemischt, damit sich die Stechmückenlarven nicht vermehren. Und genau dieses Mittel, befürchten jetzt Wissenschaftler, könnte direkt die hohe Zahl von Missbildungen in Brasilien verursachen.Alles zum Zika-Virus:Trotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika VirusTrotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika VirusZika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

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South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead

 1 September 2016  

“I am not pleased that so many bees were killed,” the county administrator said in a news release.

Millions of bees were killed by accident in South Carolina after Dorchester County fumigated mosquitos in an attempt to stave off the Zika and West Nile viruses.

RELATED:
Puerto Rico Mayors Label Anti-Zika Pesticide Use ‚Environmental Terrorism‘

The county, which had only posted about Sunday’s aerial fumigation hours before, apologized Tuesday to furious beekeepers who lost a source of income. One bee farm lost an estimated 2.5 million bees.

“I am not pleased that so many bees were killed,” the county administrator said in a news release.

The state has had a few dozen reported Zika cases, four of them confirmed but none from local mosquitoes.

The county had previously used the Naled insecticide, which is toxic to both mosquitoes and bees but not humans or animals, but had sprayed from the ground. The Centers for Disease Control and Prevention recommended aerial spraying in Puerto Rico against Zika, and Florida has already widely employed the practice.

Bees are already dying at alarming rates: 44 percent of bees in the U.S. died last year alone. This year, activists sent millions of dead bees to the headquarters of the U.S. Environmental Protection Agency, which regulates chemical use.

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge
Es reicht! Lebensmittelversorgung bedroht durch Bienensterben – Klage in Kanada eingereicht und 2,6 Millionen tote Bienen vor EPA – Lawsuit over bee killers – 2.6 Million Dead Bees Delivered to EPA Headquarters

Morgan Freeman hat seine Farm in ein Bienenschutz-Resort umgewandelt – Morgan Freeman Converted His 124 Acre Ranch Into A Bee Sanctuary To Help Save The Bees

Neue Studie und Top-10-Gründe, warum das Schüren der Angst vor dem Zikavirus vollkommener Betrug ist – 10 shocking reasons why Zika virus fear is another fraudulent medical hoax and vaccine industry funding scam

Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global

 

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http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2016-09/zika-bekaempfung-usa-virus-bienen-south-carolina-insektizid

Zika-Bekämpfung: Einsatz von Insektizid tötet Millionen Bienen

Im US-Bundesstaat South Carolina ist ein Insektizid gegen Stechmücken versprüht worden, die das Zika-Virus übertragen. Betroffen sind aber auch die Bienen.
Zika-Bekämpfung: Bienen produzieren nicht nur Honig, sondern zählen auch zu den wichtigsten Bestäubern.
Bienen produzieren nicht nur Honig, sondern zählen auch zu den wichtigsten Bestäubern. © Joe Raedle/Getty Images

Nach dem Einsatz eines Insektizids sind in den USA mehrere Millionen Bienen gestorben. Das Mittel war bereits am Sonntag vergangener Woche im US-Bundesstaat South Carolina versprüht worden, um Stechmücken zu töten, die das Zika-Virus übertragen können. Nach dem Einsatz hätten mehrere Imker in der Region von verendeten Bienenstämmen berichtet, sagte der Verwaltungschef des Dorchester Countys.

Allein eine Imkerei in der Stadt Summerville hat 2,5 Millionen Bienen verloren, berichtet der Fernsehsender WCSC. Die Inhaberin schrieb auf ihrer Facebook-Seite, der Insektizid-Einsatz habe ihren Familienbetrieb zerstört.

Die Behörden hatten die Aktion angeordnet, nachdem in dem County vier Zika-Fälle registriert worden waren. Die Infektion hat bei Erwachsenen meist keine schwerwiegenden Folgen. Bei Schwangeren kann es aber dazu führen, dass Babys mit Mikrozephalie geboren werden. Die Kinder haben dabei einen ungewöhnlich kleinen Kopf, was zu schweren Entwicklungsschäden führen kann.

Versprüht wurde das Insektizid Naled, das in den USA seit 1959 als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt wird. In der EU ist das Gift wegen seiner Umwelt– und Gesundheitsrisiken seit 2012 verboten. Die USSeuchenbekämpfungsbehörde CDC empfiehlt hingegen lediglich, es korrekt und sparsam anzuwenden.

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MIKROZEPHALIE:„Zika-Virus“ – „Larvengift Pyriproxyfen (SumiLarv)“ – Monsanto – Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie

klagemauertv – ZIKA-Virus – Panik-Mache zur Vertuschung von Insektizid und Impf-Schäden

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siehe auch „AGENT ORANGE“-  „DIOXIN“ –  „MONSANTO“

Der PREIS Für BANANEN – PESTIZIDE – BAYER – BASF

Wenn Menschen (KINDER) mit Pestiziden besprüht werden

 

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„Doch die Auswirkungen der Bio-Lebensmittel auf den Körper waren immens.“ Bereits zwei Wochen nach der ersten Messung, zeigte sich ein gänzlich anderes Bild: Im Urin der Familie war der Level an Pestiziden nahezu auf null gesunken. Dies vermerkten die Wissenschaftler auch in ihrem Abschlussbericht.

 

Familie isst 14 Tage nur Bio „Die Auswirkungen waren immens“

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Menschengemachte Epidemien – „Man-made-Epidemic“ – Wie Impfungen, Medikamente und Umwelt-Gifte unsere Kinder krank machen

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„man-made-epidemic“: http://man-made-epidemic.com/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

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