Der moderne Elektrosklave – Elektroschocks – Schock-Armband – The Pavlok / CIA – „MIND-CONTROL“ – „MK-ULTRA“ – „Elektro-Schocks“

siehe auch „digitale Drogen“

neopressehttp://www.neopresse.com/tech/der-moderne-elektrosklave/

Der moderne Elektrosklave

Symbolbild - Foto: ICE Integrated Cyber an Electronic Warfare / US Army CERDEC / flickr / CC BY 2.0

Symbolbild – Foto: ICE Integrated Cyber an Electronic Warfare / US Army CERDEC / flickr / CC BY 2.0

Viele Menschen sind derart von ihren Handys und anderen elektronischen Spielzeugen abhängig, dass sie nicht einmal mehr merken, dass sie nichts anderesr sind, als Techno-Zombies.

So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das neueste „Muss-ich-unbedingt-haben-Spielzeug“ ein „Schock-Armband“ ist, dass helfen soll das eigene Verhalten mit Hilfe von Elektroschocks „umzutrainieren“. Kostenpunkt: 200 US-Dollar.Bezeichnenderweise wird das Teil als The Pavlok vertrieben. The Pavlok nach Ivan Pawlow, dem russischen Physiologen und Mediziner (Pawlowsche Konditionierung und Pawlowscher Hund).

Nach Angaben der Herstellerfirma soll The Pavlok seinen Träger so „programmieren“, dass er schlechte Gewohnheiten vermeidet. In nur fünf Tagen sollen diese schlechten Gewohnheitenabtrainiert“ werden können, in dem der Träger des Pavloks einen Elektroschock verpasst bekommt, um somit sein Gehirn zu „trainieren“. US-amerikanische Medien bezeichnen den „Schocker“ bereits als „340 Volt tragbare Willenskraft“.

The Pavlok kann übrigens per Sensoren, Apps, manuell oder ferngesteuert programmiert bzw. ausgelöst werden.

Gibt es etwas schöneres als ein hackbares Elektrospielzeug am Armgelenk mit sich herum zu tragen, dass einen Elektroschocks von 50 bis 450 Volt verpasst? Anscheinend nicht… Einfach nur noch krank…

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spiegelhttp://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/elektroschock-gadget-diese-gadgets-sollen-beim-sparen-helfen-a-1093381.html

Gadgets zum Sparen: Wer zu viel kauft, muss leiden

Schocktherapie: Wer zu viel Geld ausgibt, wird bestraft

Intelligent Environments/ Vimeo

Schocktherapie: Wer zu viel Geld ausgibt, wird bestraft

Exzessives Shoppen kann schmerzhaft enden: Ein neues Armband verteilt Elektroschocks, wenn man zu viel Geld ausgibt. Es ist nicht das erste Gadget, das beim Sparen helfen soll.

Die Idee für das Gadget Pavlok hatte das britische Softwareunternehmen Intelligent Environments. Die Entwickler haben Donnerstag eine Bankenplattform vorgestellt, die technische Gadgets wie das Pavlok-Armband steuert. Das Guthaben auf dem Konto entscheidet darüber, wie ein verbundenes Gerät reagieren soll. Gibt ein Armband-Träger zum Beispiel mehr Geld aus als geplant, dann verpasst das Band ihm einen Stromschlag.

Eigentlich war das Pavlok-Armband aber für einen anderen Zweck entwickelt worden. Im November 2014 hatten die Unterstützer mehr als 280.000 Dollar für das Projekt gesammelt und ihr Finanzierungsziel auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo um mehr als das Fünffache überschritten. Das Armband sollte Nutzern helfen, Gewohnheiten wie Rauchen loszuwerden. Nun hilft es beim Sparen.

Zunächst legt der Anwender in der App auf seinem Smartphone fest, welchen Betrag er nicht überschreiten will. Sobald das Budget knapp wird, bekommt der Nutzer eine Warnmeldung auf dem Telefon angezeigt. Kauft er sich dann jedoch einen Kaffee zu viel, dann erhält er einen Stromschlag über das Armband.

Dabei handelt es sich allerdings nur um einen leichten Stromstoß. Laut Pavlok fühlt sich das genauso an, wie eine Türklinke zu berühren, nachdem man über einen Teppich gelaufen ist. Eine Akkuladung reicht für 150 Schocks. Danach muss das Armband an einem USB-Port wieder aufgeladen werden.

Spargürtel: Ein Elektromotor in der Schnalle zieht den Riemen enger

Fabian Schucht

Spargürtel: Ein Elektromotor in der Schnalle zieht den Riemen enger

Bob the belt: Den Gürtel enger schnallen

Eigentlich war Bob nur als Semesterprojekt geplant. Doch dann sind die drei Studenten Dennis Timmermann, Fabian Schucht und Mathis Krüper von der Hochschule Osnabrück auf immer größere Messen eingeladen worden. In diesem Jahr haben sie Bob auf der Cebit in Hannover präsentiert. Bob ist ein Spargürtel, der sich enger schnallt, wenn der Nutzer zu viel Geld ausgibt. Fabian Schucht sagt auf Anfrage: „Als wir uns das Projekt überlegt haben, gab es smarte Uhren und Armbänder. Aber smarte Gürtel gab es noch nicht.“

Daher haben die Studenten eine Software entwickelt, die alle Einnahmen und Ausgaben des Nutzers überprüft und daraus ein Maximalbudget für jeden Tag errechnet. Sobald das Budget überschritten wird, schreitet die Smartphone-App ein. Per Bluetooth wird ein Signal an den Gürtel gesendet, ein Elektromotor zieht den Riemen enger. Das heißt aber nicht, dass dem Anwender beim nächsten Einkauf komplett die Luft abgeschnürt wird. Der Motor lockert den Gürtel auch wieder, nachdem der Nutzer an die Sparmaßnahmen erinnert worden ist.

Ob der Spargürtel eines Tages auch in einem Online-Shop angeboten wird, ist unklar. „Für mich wäre es durchaus eine Option, den Gürtel zu verkaufen“, sagt Schucht. Aber erst einmal wolle er noch das letzte Semester seines Studiums abschließen, sagt der 21-Jährige. Dann könne er sich vorstellen, eine Crowdfunding-Kampagne zu starten. Das sei auch „eine gute Möglichkeit, den Bedarf an dem Gürtel festzustellen“.

Ernit: Sparschwein schluckt nur digitales Geld

Das Sparschwein Ernit hat keinen Münzschlitz für echtes Geld. Dennoch soll es Kindern beibringen, wie man richtig spart. Es ist ein Plastikschwein, das voll auf digitale Währungen setzt. Kinder können sich mit einer App bestimmte Ziele setzen, wie den Kauf einer Actionfigur, eines Fahrrads oder eine Spielkonsole. Die Eltern sollen ihren Kindern dann immer wieder virtuelles Geld für ihre Spielzeugwünsche spendieren. Sobald die Kinder auf die Schnauze des Schweins drücken, zeigt ein Leuchtbalken an, wie viel Prozent des Kaufpreises bislang erreicht sind.

Die Eltern können anhand der ErnitApp entscheiden, ob sie echtes Geld von ihrem Konto einsetzen oder die Summe nur fiktiv erhöhen wollen, um am Ende das Geld in bar aus dem Geldbeutel zu ziehen. Auch die Kinder speichern ihre Wünsche in der App, hinterlegen dort mit einem Foto, was sie sich wünschen. Per WLAN verbindet sich das Schwein mit Smartphone oder Tablet und überträgt die Daten von der App. Aufgeladen wird Ernit mit einem Ringelschwanz, an dem ein USB-C-Stecker hängt.

Die Plastikschweine werden bereits in Dänemark produziert, allerdings haben die Entwickler die App erst im April an Betatester verteilt. Es könnte daher noch eine Weile dauern, bis es das Sparschwein zu kaufen gibt. Vor allem werden die ersten Schweine, die vom Band rollen, zunächst an die etwa 300 Unterstützer bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter geschickt. Die Nutzer hatten mehr als 80.000 Dollar für das Projekt gesammelt.

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neopresse –  http://www.neopresse.com/politik/mkultra-nsa-gesteuerter-putsch-diese-verschwoerungstheorien-stellten-sich-als-wahr-heraus/

MK-ULTRA: Diese Verschwörungstheorien stellten sich als wahr heraus

Oft im Mittelpunkt einiger Verschwörungstheorien: die Illuminaten

Oft im Mittelpunkt einiger Verschwörungstheorien: die Illuminaten

Meist sind Verschwörungstheorien einfach nur Quatsch der ohne Beweise und Belege in die Welt gesetzt wird. Doch oftmals können sie auch gute Hinweise auf die wahren Umstände geben. Die nachfolgenden drei Verschwörungsheorien stellten sich später als weitgehend wahr heraus und offenbarten Unglaubliches.

MK-ULTRA

CIA-Projekt MKUltra

CIA-Projekt MKULTRA

Die gruselige Idee, dass Regierungen die völlige und alleinige Kontrolle über unsere Gedanken erlangen könnten, ist seit jeher ein Lieblingsthema von Science-Fiction-Autoren und Verschwörungstheoretikern. Die Rockefeller-Kommission deckte 1975 auf, dass man sich bei der CIA (Central Intelligence Agency) in der Tat mit Methoden der Bewusstseinskontrolle beschäftigt hatte. Im Mittelpunkt des Projekts MKUltra (1953 bis 1973) stand die Untersuchung von Methoden der Beeinflussung des Bewusstseins und der Erlangung der Kontrolle über Gedanken. Das Projekt wurde hauptsächlich in den USA und Kanada, aber auch in Europa betrieben. Der wissenschaftliche Leiter war Donald Ewen Cameron, die Gesamtleitung hatte Sidney Gottlieb. MKULTRA umfasste nach Aussage des damaligen CIA-Direktors Admiral Stansfield Turner im Jahr 1977 vor einem Untersuchungsausschuss des US-Senats insgesamt 149 Unterprojekte − wovon „mindestens 14 sicher Menschenversuche waren“, weitere 6 Projekte Versuche an unwissenden Menschen sowie 19 Projekte eventuell mit Menschenversuchen.

Erforscht wurden unter anderem die Wirkungen von Drogen (vor allem LSD und Mescalin), Giften, Chemikalien, Hypnose, Psychotherapie, Elektroschocks, Gas, Krankheitserregern, Erntesabotage, künstliche Gehirnerschütterung und Operationen. Die Experimente liefen an 44 Universitäten, 12 Krankenhäusern, 3 Gefängnissen und 15 nicht näher bezeichneten „Forschungseinrichtungen“. Es ist erwiesen, dass zahlreiche Versuchspersonen bei den Experimenten schwerste körperliche und psychische Schäden bis hin zum Tod, beispielsweise in der OlsonAffäre, davontrugen. Die Praxis von Entführungen zu Versuchszwecken, zumindest für das MKULTRA-Projekt, bestätigte die CIA später selbst. Auch Fälle von Kindesmissbrauch sind bekannt.

Operation Ajax

Operation Ajax

Im Visier der Operation Ajax

Es ist ein weitverbreiteter und oft bestätigter Vorwurf, dass sich westliche Regierungen immer wieder in Angelegenheiten unliebsamer Länder einmischen um an deren Rohstoffe zu kommen oder um eigene politische Entscheidungen durchzusetzen. Ein Paradebeispiel für diese Strategie war die 1953 durchgeführte Operation Ajax, bei der die Geheimdienste der USA und Großbritanniens zusammenarbeiteten, um einen Umsturz der iranischen Regierung herbeizuführen. Im Rahmen der Operation zahlte ein CIA-Geheimagent Bestechungsgelder an verschiedene Mitglieder der iranischen Regierung, um die Absetzung des damaligen Premierministers Mohammad Mosaddeq zu erleichtern. Dieser hatte nämlich geplant, die Anglo-Iranian Oil Company (später BP) zu verstaatlichen.

1984 – NSA?

Foto: Edward Snowden / Voice of America / CC BY 3.0

Foto: Edward Snowden / Voice of America / CC BY 3.0

„1984“ hieß das Buch das George Orwell verfasst hatte. Der Inhalt: Ein Totalitäres Regime überwacht das eigene Volk. Beobachtet auf Schritt und Tritt leben die Bürger schließlich nach der Maxime des Diktators. 2013 war das Jahr in dem Edward Snowden seine „Top-Secret“ Dokumente veröffentlichte. Der Ex-NSA Mitarbeiter verkündete vor den Augen und Ohren der Welt, wie sich US-amerikanische und britische Geheimdienste das Internet und die weltweite Kommunikation zu Eigen gemacht haben, und somit millionenfach Bürger weltweit ausspähten. Auch die Theorie der Massenüberwachung galt 2012 noch als Verschwörungstheorie. 2 Jahre später sieht sich die Welt mit der eiskalten Realität konfrontiert.

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