Weltweit – „March against Monsanto“ am „21. Mai 2016“ – Worldwide March against Monsanto – It’s Time To Take Our Planet Back / Wieder keine „Glyphosat-Entscheidung“ / „MONSANTO – BAYER“

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mARCH

Unter dem Motto „March Against Monsanto“ hat sich ein weltweites Protest-Netzwerk gegen den Agrochemie-Riesen gebildet. Am 21. Mai 2016 versammeln sich Aktivisten weltweit, um ein Zeichen zu setzen, dass sie Monsantos kriminelles und ungerechtes Gebaren, aber auch das der Konzerne wie Syngenta, BASF oder Bayer nicht weiter hinnehmen werden. Wir kritisieren nicht nur die zunehmende Kontrolle der Konzerne über die Lebensmittel-Erzeugung und den Filz, der seit Jahrzehnten die Beziehungen zwischen Monsanto und den Regulierungsbehörden in vielen Ländern prägt, sondern auch die Risiken für Gesundheit und Umwelt, die der Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) und deren Pestiziden mit sich bringt.

In der heutigen Zeit realisieren zunehmend mehr Menschen aus allen Teilen der Welt, dass das amerikanische Unternehmen Monsanto die Gesellschaft ist, die für industrielle Landwirtschaft und Agrochemie steht, für Umweltverschmutzung, für Verlust der Biodiversität steht und in erheblichem Umfang an der globalen Erwärmung beteiligt ist. Weiterlesen →

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Informations-Dienst Gen-Technik http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/31929/

Glyphosat

Glyphosat auf EUÄckern noch bis 2031? (Foto: Chafer Machinery/Flickr.com)

Wieder keine Glyphosat-Entscheidung

20.05.2016

Erneut hat die EUKommission die Entscheidung über eine weitere Zulassung des umstrittenen Totalherbizids Glyphosat vertagt. Bei einem Treffen von Vertretern der 28 Länder am Donnerstag in Brüssel kam es gar nicht erst zu einer Abstimmung, da sich keine qualifizierte Mehrheit für oder gegen die Neuzulassung im zuständigen Ausschuss abzeichnete. Während Mitgliedstaaten wie Frankreich und Italien bereits ein Nein angekündigt hatten, ist die Position der Bundesregierung aufgrund von Differenzen in der Koalition unklar. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CDU) befürwortet weiterhin das Spritzen von Glyphosat auf deutschen Äckern, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) lehnt eine Neuzulassung ab. Bei der gestern geplanten Abstimmung hätte sich Deutschland vermutlich enthalten.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisiert den Aufschub der Entscheidung: „Die EUKommission war zu feige, den Tatsachen ins Auge zu blicken. Zum zweiten Mal hat es die Kommission nicht gewagt, die Mitgliedstaaten abstimmen zu lassen, denn sie hätte keine qualifizierte Mehrheit für die Wiederzulassung von Glyphosat zustande gebracht“, so der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

Die EUKommission müsse zur Vernunft kommen und das Vorsorgeprinzip beherzigen mahnt Grünen-Politiker Häusling (EUParlament): „Es ist dreist, dass die Kommission aus der langen, intensiv geführten Debatte um das Totalherbizid nichts gelernt hat. Sie ignoriert komplett die Ergebnisse der Studie der internationalen Krebsforschungsagentur der WHO, IARC, die klar einen Zusammenhang zum Krebsrisiko hergestellt hat, das von Glyphosat ausgeht. Daran ändert auch die jetzige Stellungnahme des Pestizidausschusses der WHO nichts, der sich bereits in früheren Jahren in dieser Richtung geäußert hatte und der unter anderem im Verdacht einer durchsichtigen personellen Verquickung steht. Die Stellungnahme des Pestizidausschusses ist risikobasiert, in Europa muss aber – schon bei einem Verdacht auf Gesundheitsschädigung – das Vorsorgeprinzip greifen.“

Die Marktzulassung für Glyphosat läuft schon Ende Juni aus. Für eine erneute Abstimmung wird es knapp. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium hat die EUKommission nun gestern die Möglichkeit einer befristeten Verlängerung der aktuellen Zulassung zur Überbrückung bis zu einer abschließenden Abstimmung ins Gespräch gebracht. Das Ministerium wolle diesen Vorschlag prüfen sobald er vorläge und über das weitere Vorgehen beraten. (keh)

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klagemauer-tvhttp://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=8295&id=8312

Glyphosat – Lobbyismus auf Kosten von Gesundheit und Leben der Bevölkerung

 

Glyphosat – Lobbyismus auf Kosten von Gesundheit und Leben der Bevölkerung 19.05.2016

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat kommt in den letzten Tagen nicht mehr aus den Schlagzeilen der Presse heraus. Hintergrund ist die anstehende Neuzulassung für die EU, über die heute am 19.5. in einem für Pflanzenschutz zuständigen EU-Fachausschuss abgestimmt wird. Der chemische Wirkstoff Glyphosat, der 1974 von Monsanto unter dem Namen Roundup auf den Markt gebracht wurde, ist das weltweit meistverkaufte Totalherbizid, von dem weltweit 2014 ca. 826.000 Tonnen ausgebracht wurden – Tendenz steigend. Totalherbizide töten alle Pflanzen ab, ausgenommen jene, die gentechnisch verändert wurden. Damit bildet Glyphosat sozusagen das Rückgrat der gesamten Gentechnikindustrie. Die Neuzulassung hat für Monsanto und andere Gentechnikkonzerne daher ein enormes Gewicht, da ein Verlust der Zulassung die Propaganda zur angeblichen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat und damit die gesamte Gentechnik erschüttern würde. Für die Bevölkerung hat die Frage, ob Glyphosat wirklich gesundheitlich unbedenklich ist, jedoch ebenfalls existenzielle Bedeutung. Glyphosat kann in immer mehr Produkten des täglichen Gebrauchs in bedenklichen Konzentrationen nachgewiesen werden. Untersuchungen des Umweltbundesamtes vom Februar 2016 ergaben, dass bereits 60 % der Deutschen mit Glyphosat belastet sind. Klagemauer-TV hat daher für Sie zu den Hintergründen des Zulassungsverfahrens recherchiert. Der Weg für die Neuzulassung von Glyphosat wurde durch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung BfR geebnet, das Glyphosat als nicht krebserregend klassifiziert hatte. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hatte sich daraufhin diesem Urteil angeschlossen und der EUKommission die Wiederzulassung empfohlen. Irritierend dabei ist, dass beide Behörden offensichtlich die Einschätzung der zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörenden Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC völlig ignoriert haben. Diese hatte im Sommer 2015 Glyphosat als für Menschen wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Grundlage für die Einstufung der IARC bildeten über 200 öffentliche Studien, die von 17 unabhängigen, internationalen Experten ausgewertet wurden. Besonderes Gewicht bekommt diese Einstufung dadurch, dass bei diesen Experten keinerlei Interessenskonflikte bestanden. Im Gegensatz dazu sitzen im Komitee des Bundesinstituts für Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mehrere Mitarbeiter der Chemiekonzerne BASF und Bayer. Bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit haben sogar 59 % der Mitarbeiter Verbindungen zur Landwirtschafts– und Lebensmittelindustrie. Auch wurden bei der Bewertung durch das BfR vorwiegend Studien der Hersteller berücksichtigt, die teilweise nicht öffentlich zugänglich und dadurch von anderen Stellen nicht überprüfbar sind. Wichtige unabhängige Studien, welche die Gefahren durch Glyphosat benennen, wurden dagegen von der BfR nicht bzw. fehlerhaft ausgewertet. Zudem konnten dem BfR bei der Bewertung einiger Industriestudien schwere Verstöße gegen gültige Richtlinien zur Auswertung von Krebsstudien nachgewiesen werden, wodurch signifikante Krebseffekte verschleiert wurden. Offensichtliche signifikante Tumorhäufungen in diesen Studien wurden sogar als irrelevant und zufallsbedingt verworfen. Es ist somit offensichtlich, dass die Empfehlung über eine Wiederzulassung von Glyphosat in der EU die Handschrift von Monsanto und Co. trägt und mit allen Mitteln die krebserregende Wirkung von Glyphosat vertuscht wurde. Angesichts dieses Skandals wandten sich nahezu 100 anerkannte Wissenschaftler aus 25 Ländern in einem offenen Brief an EUGesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis und äußerten massive Kritik an der EFSA und dem Deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung, in dem sie den Behörden eine wissenschaftlich inakzeptable Bewertung vorwarfen. Inzwischen stellten sogar führende unabhängige Umweltschutzorganisationen Strafanzeige gegen Monsanto, das Bundesinstitut für Risikobewertung sowie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Ihr Vorwurf: Die Krebsgefahr von Glyphosat wird gezielt vertuscht, um eine Wiederzulassung des gefährlichen Pflanzengifts zu erreichen. Doch der Skandal geht weiter: Obwohl der EUKommission und auch der deutschen Bundesregierung diese Vorwürfe bekannt sind, sprachen sie sich dennoch für eine Verlängerung der Zulassung aus, anstatt das Zulassungsverfahren zu stoppen, bis die Vorwürfe geklärt sind! Um das Maß voll zu machen meldete sich jetzt, kurz vor der Entscheidung der EU über die Zulassungsverlängerung, erneut die WHO zu Wort. Demnach soll ein WHO-Fachgremium nun doch zu dem Schluss gekommen sein, dass Glyphosat nur eine sehr geringe akute Toxizität aufweist und es unwahrscheinlich ist, dass es ernährungsbedingt ein Krebsrisiko für den Menschen darstellt! Die britische Tageszeitung „The Guardian“ enthüllte jetzt aber, dass der Vorsitzende des für diese Studie verantwortlichen Fachgremiums, Professor Alan Boobis, in einen massiven Interessenskonflikten verstrickt ist. Nach Informationen des „Guardians“ erhielt sein Institut, das „International Life Sciences Institute“, eine Spende von über 500‘000 Dollar von Monsanto und über 528‘500 Dollar von der PestizidlobbyCroplife International“, in der unter anderem Unternehmen wie Monsanto, Dow und Syngenta vertreten sind. Angesichts dieser Zusammenhänge ist es offensichtlich, dass mit dieser aktuellen WHO-Meldung den Befürwortern einer Zulassungsverlängerung der Rücken gestärkt werden soll. Sehr geehrte Zuschauer, mit diesem Verfahren über die Zulassungsverlängerung von Glyphosat wird offenbar, welche Regierungsvertreter, Institutionen und Behörden die Interessen multinationaler Konzerne über das Wohl der eigenen Bevölkerung stellen, sich damit als deren Handlanger erweisen und sich somit als Volksvertreter disqualifiziert haben.

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netzfrauenhttps://netzfrauen.org/

Lobbyverflechtungen und 10 Studien beweisen: Gesundheitsrisiko durch Glyphosat und GVO! – 10 Scientific Studies Proving GMOs Can Be Harmful To Human Health

Monsanto10

 

Die EU-Zulassung für ‪‎Glyphosat‬ endet am 30. Juni. Bis Donnerstag, 19. 05. 16, soll der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel in Brüssel entscheiden, ob diese Zulassung verlängert wird. In dem AUSSCHUSS sind die EU-Staaten vertreten. Es ist unglaublich – WHO-Forscher stufen Glyphosat als nicht krebserregend ein. Schauen Sie sich doch die WHO an und, wer dieses „Unternehmenfinanziert! Es ist die Bill Gates Stiftung. Und, wie der Guardian jetzt aufdeckt, arbeitet der Vorsitzende der FAO/WHO-Arbeitsgruppe gleichzeitig für ein Institut, das von Monsanto eine 500 000 $-Spende bekam.

Wir haben bereits mehrfach über die Verflechtungen mit Monsanto geschrieben. So gehört Jerry Hjelle, PhD, DABT – Monsanto Company USA zu dem Führungsstab der ILSI.- Das International Life Sciences Institute (ILSI) ist eine einflussreiche Lobbyorganisation im Lebensmittelbereich.  Weiterlesen →

 

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rt-deutschhttps://deutsch.rt.com/wirtschaft/38435-weltgrosster-agro-konzern-wird-monsanto/

Weltgrößter Agro-Konzern: Wird Monsanto von Bayer geschluckt?

Weltgrößter Agro-Konzern: Wird Monsanto von Bayer geschluckt?

Der deutsche PharmazieRiese Bayer hat offiziell bestätigt, dass es Verhandlungen zum Aufkauf des umstrittenen Agrochemie-Unternehmens Monsanto führt. Sollte Bayer den USSaatgutriesen schlucken, könnte daraus der weltgrößte Landwirtschaftsversorger hervorgehen.

„Vertreter von Bayer haben vor kurzem Mitglieder der Geschäftsführung von Monsanto getroffen, um vertraulich über eine einvernehmliche Übernahme von Monsanto zu sprechen. Die vorgeschlagene Kombination würde Bayer als ein globales innovationsgetriebenes LifeScienceUnternehmen mit führenden Stellungen in ihren Kernsegmenten stärken und ein weltweit führendes Landwirtschaftsunternehmen schaffen“, räumte der deutsche Konzern Bayer in einer knappen Stellungnahme ein.

Der Zeichner Rick Friday hat aufgrund eines Cartoons über Monsanto und andere Agrarmultis veröffentlichte. Bildquelle: @wideopencountry

Bayer könnte von heute auf morgen zum Weltmarktführer in der Saatgut- und Pflanzenschutzbranche aufsteigen. Allerdings werden sich die Leverkusener mit dem Gensaathersteller aus St. Louis auch zahlreiche Probleme einholen. Kaum ein anderer internationaler Konzern genießt einen schlechteren Ruf als Monsanto.

Eines der Hauptprodukte von Monsanto, das höchst umstrittene Pflanzengift Glyphosat, könnte schon bald in der Eurozone endgültig verboten werden. Zwar verschob die EU am Donnerstag die Entscheidung über die Neuzulassung des Herbizids, aber der Widerstand gegen das US-Produkt wird in Europa immer größer.

Dirk Zimmermann, Agrarexperte bei der Umweltschutzorganisation Greenpeace, beschrieb den US-amerikanischen Saatguthersteller wie folgt:

„Monsanto ist der Konzern, der für das personifizierte Übel der industrialisierten Landwirtschafts-, Agrar- und Chemieindustrie steht.“

Laut einem Bericht der „Welt“, die sich auf die sogenannte Sigwatch-Rangliste beruft, gehört Monsanto neben dem Ölkonzern Shell und der Weltbank zu den international am stärksten von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) regelmäßig kritisierten Institutionen.

Ins Schussfeld gelangte das Unternehmen unter anderem wegen seines genmanipulierten Saatguts für Mais, das seit 2009 nicht mehr in Deutschland erlaubt ist. Dazu kommen „Roundup“ und Glyphosat, die weltweit trotz ihrer fraglichen Umweltverträglichkeit als Unkrautvernichter eingesetzt werden. Jüngst warnte die Weltgesundheitsorganisation, dass Glyphosat beim Menschen krebserregend sei.

Offenbar steht die Weltgesundheitsorganisation jedoch in einem Interessenskonflikt. Erst am Montag erklärte die Arbeitsgruppe der Food and Agriculture Organization (FAO) und Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu Pestiziden, dass Glyphosat unbedenklich sei. Recherchen der britischen Tageszeitung Guardian ergaben, dass die Umweltorganisationen bei dieser Aussage nicht ganz unabhängig handelten. Alan Boobis ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe der Food and Agriculture Organization (FAO) und Weltgesundheitsorganisation (WHO). Er ist gleichzeitig Vizepräsident des International Life Science Institute (ILSI).

Besonders pikant: Dieses Institut erhielt 2012 eine Spendenzahlung von Monsanto in Höhe von 500.000 US-Dollar. Eine weitere Spende von 528.500 US Dollar ging über die Pestizidlobby Croplife International ein. Mitglied der Lobby sind unter anderem Monsanto, Dow und Syngenta.

Die NGO Campact schreibt, dass ein weiteres Mitglied der FAO/WHOArbeitsgruppe Vorstandsmitglied eines zu ILSI angehörigen Instituts wäre, Angelo Moretto. Moretto war CoVorsitzender der entscheidenden EUSitzung über Glyphosat.

Monsanto seinerseits gab an, dass es den Kauf-Vorschlag aus Deutschland noch prüfen wolle, vor allem wenn es um die Erteilung einer behördlichen Erlaubnis für die Übernahme geht. Der Deal wirft bei Behörden und Wettbewerbern Skepsis auf. Beide Unternehmen haben sich überschneidende Arbeitsfelder in den Bereichen des Soja-, Baumwolle- und Raps-Anbaus, führten Kartell-Experten im Interview mit Reuters an.

Der Aktienkurs von Bayer ist unter diesem Eindruck am Dienstag auf ein 2,5-Jahrestief gefallen. Zahlreiche Investoren seien von den anstehenden Fusionskosten abgeschreckt, heißt es aus Finanzkreisen.

Die Marktkapitalisierung von Monsanto beträgt derzeit 42 Milliarden US-Dollar. Der Deal mit Bayer könnte gar die Akquisition von Swiss Syngenta durch ChemChina für 43 Milliarden US-Dollar übersteigen. Im vergangenen August war Monsanto selbst noch daran gescheitert, Syngenta für 46,3 Milliarden US-Dollar zu übernehmen.

Bevor die Unternehmen ihre Verhandlungen bekanntgaben, hat die Financial Times darüber berichtet, dass Monsanto informelle Gespräche mit Bayer und dem deutschen Chemiekonzern BASF über seine Zukunft abgehalten habe.

 

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