Vorsicht: Digitale Drogen auf dem Vormarsch – Auf dem Weg zum neuen Menschen /“RFID“ / Frequenzen – Skalar-Wellen

siehe auch „MIND CONTROL“

netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2016/04/21/vorsicht-digitale-drogen-auf-dem-vormarsch-auf-dem-weg-zum-neuen-menschen/#more-42179

Vorsicht: Digitale Drogen auf dem Vormarsch – Auf dem Weg zum neuen Menschen

Drogen

2 x 3 macht 4 –
widdewiddewitt und 3 macht 9e !
Ich mach‘ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt…

Nur 0,99 € kostet eine App für iTunes (Mac und PC), um überladene Hirnströmungen zu besänftigen. Freigegeben ist diese App für 12+.

Die Beschreibung dieser App besagt: Erweitertes Brainwave Entrainment wird verwendet, um Ihre Gehirnwellen mit tiefentspannenden niederfrequenten Alpha- und Theta-Wellen zu synchronisieren, um Kopfschmerzen zu vertreiben, die von Übelkeit und Unbehagen eines Katers herrühren.

Ein zwölfjähriges Kind sollte noch keine Kater-Erfahrung haben, und wer prüft im übrigen, ob das Kind, das diese App herunterlädt, schon 12 ist?

Aber nicht nur Banzai Labs bietet solche Lösungen an. Viel weiter damit ist die Firma Thync. (Siehe Infobox)

Zwischen drei Gemütszuständen kann derzeit gewählt werden. Man braucht nur ein Smartphone samt der dazugehörigen App und ein Stimulationsgerät, das im Nacken befestigt wird.

Die Grenzen des Erlaubten? Weg mit den Psychopharmaka – her mit den Vital Vibes?

Der Transmitter im Nacken leitet modulierte Ströme, sogenannte Vibes, durch die Haut direkt in die Kranialnerven, die ins Gehirn führen. Die Vibes beeinflussen so das sympathische und parasympathische Nervensystem und die Gehirnströme – und damit schließlich auch den Ausstoß von Botenstoffen und Hormonen.

Während herkömmliche Drogen chemisch in den BotenstoffSpiegel eingreifen, setzt die digitale Droge einen Schritt davor an: Sie beeinflusst direkt das Gehirn und das Nervensystem und damit auch das Bewusstsein.

Steuerbare Laune und Geisteszustand

Die Vision der Entwickler: Irgendwann kann der Mensch mit farbigen Buttons auf seinem Handy-Bildschirm frei wählen, wie er sich gerade fühlen will. Was für manche wohl nach völliger Entfremdung von den eigenen Gefühlen klingt, bedeutet für die Forscher von Thync den Beginn der Freiheit des menschlichen Geistes.

Thync drückt das so aus:

Bisher kann Ihr Gerät nur drei Zustände erzeugen: entspannt, energetisiert und hoch fokussiert.

Thync will vor allem Geschäftsleute unterstützen, die Probleme haben, ihren Stress in den Griff zu bekommen, die sich vor einem Termin aufputschen und danach wieder ruhigstellen. Ihre digitale Droge bezeichnen sie als Hilfsmittel zu einem „produktiveren Leben“

 

Nur die Spitze eines Eisbergs

Thync ist überzeugt von dieser Idee und nutzt sie selbst ausgiebig. Noch heuer (=in diesem Jahr) soll sie auf den Markt kommen. Schon zuvor gab es derartige Heilsversprechen, doch selbst skeptische Konkurrenten meinen nach den Blind-Placebo-Studien, dass die Wirkung wohl den Durchbruch der Technologie bringt, der noch vor kurzem als nicht durchführbar galt. Die drei Zustände, die das Gerät bis jetzt kann, sollen erst der Anfang sein. Die dahinter stehende Technologie ist noch jung und schon bald sollen weitere „Vibes“ für alle erdenklichen Emotionen dazukommen.

Isy Goldwasser, einer der Entwickler, sagt dazu:

„Wenn wir das Ding erst mal auf dem Markt haben, werden immer neue Vibes dazukommen, diese Technologie hat keine Grenzen nach oben“.

Isy Goldwasser, ein Absolvent der Stanford University, wurde 1999 als 29-jähriger zum

Innovator under 35 gekürt. Damals brachte er mithilfe kombinatorischer Chemie die Firma Symyx auf den Weg, der er den Weg zu zeitsparenden Laborversuchen wies, die neue Materialien hervorbringen sollen.

Thync sieht am Konsumentenverhalten, was es ist, das Menschen kaufen. Mittel zur Anregung und alles, was zur Beruhigung führt.

Zusammen erbringen sie einen Jahresumsatz von 400 Milliarden US $. Neueste Marktforschungen zeigen, dass in den USA alleine der Markt der Energydrinks 12,5 Milliarden umfasst und Kaffee, Tee, Alkohol und andere Stimulanzien auf einem Allzeithoch sind. Der Markt der „Wearables“ wird alleine für 2015 auf 7 Milliarden $ geschätzt, wovon Geräte im Wert von 300 Millionen in alle Welt verschifft werden sollen.

Thync wird diese Kategorien „Anregung und Beruhigung“ mit einem chemiefreien Produkt abdecken, das direkt an der Quelle wirkt: dem Gehirn des Anwenders.

Infobox

Thync – Wer steckt hinter diesem Unternehmen?

Wir wollten wissen, um was für ein Unternehmen es sich handelt, das sich mit „künstlicher Intelligenz“ beschäftigt. Von 13 Millionen Dollar Risikokapital ist hier die Rede.

Thync sieht sich selbst an der Schnittstelle von Neurowissenschaft, Verbrauchertechnologie und tragbarem Design. Sie konnten Investoren mit dieser Idee begeistern und so sammelten sie bereits bis Oktober 2013 ein Risikokapital in Höhe von 13 Millionen Dollar. Doch wer sind diese Investoren? – Wir haben sie gefunden – Es sind alte Bekannte.

  • Thync erhielt $ 13 000 000 für die Finanzierung seit Gründung aus einer Gruppe des Khosla Ventures von Menlo Park, Kalifornien  Quelle

    Khosla Ventures

    Zu den von Khosla Ventures finanzierten Unternehmen gehören: Academia.edu, Amyris, Bloom Energy, DB Netze, EcoMotors, GreatPoint Energie, Panzura, SeaMicro, Cogenra Solar, Snip.it, Relcy und Thync

    Die Firma wurde im Jahr 2004 von Vinod Khosla gegründet, einem ehemaligen Gesellschafter von Kleiner Perkins Caufield & Byers. Die ersten beiden Investitionen des Unternehmens wurden mit Khoslas eigenem persönlichen Kapital finanziert. Im März 2009 wurde Pierre Lamond General Partner. Im Dezember 2009 gründete Khosla Fundraising zwei neue Fonds. Diese sollen in Cleantech und Informationstechnologie Start-ups investieren. Das Vermögen von Vinod Khosla beträgt 1,7 Milliarden USD (2015) laut Forbes Magazine.

    Er ist der Mitbegründer von Sun Microsystems im Jahre 1982. Er verließ aber das Unternehmen 1984 und schloss sich Kleiner Perkins Caufiled & Byers (KPCB) an.

    Kleiner Perkins Caufiled & Byers (KPCB) ist eine im Silicon Valley angesiedelte Venture-Capital-Gesellschaft. Das Wall StreetColin Powell

    • Journal und andere Medien betitelten KPCB als eine der „größten und am besten etabliertesten“ Risikokapitalgeber. Dealbook beschreibt KPCB als eine von Silicon Valleys Top-Risikokapitalgebern.

      Im Jahr 1972 gründete Kleiner zusammen mit Tom Perkins (ehemals Hewlett-Packard) die Firma Kleiner Perkins, eine Venture-Capital-Firma im Silicon Valley. 1977 stiegen Brook Byers und Frank J. Caufield in die Firma ein, die später in Kleiner Perkins Caufield & Byers umbenannt wurde. Das Unternehmen war einer der ersten Investoren bei mehr als 500 Informations- und Biotechnologie-Firmen, darunter Amazon, AOL, Brio Technology, Electronic Arts, Flextronics, Genentech, Google, Hybritech, Intuit, Lotus Development, LSI Logic, Macromedia, Netscape, Quantum, Segway, Sun Microsystems und Tandem Computers.

      Die Firma wurde nach seinen vier Gründungspartnern Eugene Kleiner,Tom Perkins, Frank J. Caufield und Byers Brook benannt. Andere bemerkenswerte Mitglieder: John Doerr und Raymond J. Lane sowie hochkarätige Persönlichkeiten wie Sun Microsystems-Mitbegründer Bill Joy (die als Partner im Januar 2005 beitraten), der ehemalige US-Außenminister Colin Powell (er bekam im Juli 2005 die neu geschaffene Position des „strategischen Kommanditisten“). Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore trat als Partner im November 2007 bei.

      Zusätzlich zu Menlo Park Hauptsitz hat das Unternehmen Niederlassungen in Shanghai und Peking. Siehe auch http://www.kpcb.com/partner/colin-powell

      Bill Gates und Vinod Khosla – eine unheilige Allianz

      Bill Gates ist Kommanditist der Khosla Ventures. Entweder Bill Gates‘ Firma unterstützt Startup-Unternehmen oder Khosla Ventures oder beide zusammen. Mr. Gates schwärmte einst auf seinem Blog, dass Herr Khoslaeiner der scharfsinnigsten Risikokapitalgeber in der Welt.“ ist. Quelle

    Wir haben diese Auflistung dazugefügt, damit Sie einen Einblick bekommen, wer sich für diese Forschung interessiert – denn es geht um die „künstliche Intelligenz“ – und wir sind immer noch bei dem Thema Digitale Drogen. Siehe Thync – Stromstöße statt Kaffee

Als digitale Drogen werden technische Methoden bezeichnet, mit denen man versucht, direkt Einfluss auf das Gehirn zu nehmen und so bestimmte Bewusstseinszustände herbeizuführen. Dies geschieht meist über akustische oder visuelle Signale, zum Teil werden zu diesem Zweck sogenannte Mind Machines verkauft. Oft reichen aber für akustische Reize auch handelsübliche Kopfhörer. Ist das Ziel, bestimmte Gehirnwellen anzuregen, so spricht man von Brainwave Entrainment.

Als Gehirnwellen sind Wellenstrukturen, die im Elektroenzephalogramm (EEG), welches elektrische Felder des Gehirns am Kopf misst, auftauchen und denen man eine Frequenz zuordnen kann. Allgemein ähnelt das EEG-Signal einem 1/f-Rauschen (Pink Noise), bei denen aber die einzelnen Frequenzbereiche (Frequenzbänder) unterschiedliche Aktivität aufweisen können, was mit Gemütszuständen assoziiert ist. Entrainment setzt hier an und versucht, diese Gehirnwellen zu induzieren, in der Hoffnung, damit auch den verbundenen Gemütszustand zu erreichen.

Neuroscience gibt dazu bekannt, dass nach einer zehnminütigen Stimulanz des Gehirns die Wirkung eine Stunde anhält. Als ideale Einwirkzeit werden 20 Minuten genannt, Zeitbeschränkungen werden nicht angegeben. Die Empfehlung lautet allerdings, zwischen zwei Behandlungen wenigstens 48 Stunden auszusetzen und die Behandelten auf den Effekt der GehirnwellenBeeinflussung hinzuweisen. Daraus kann man schließen, dass eine einmalige Anwendung der Anregung der transcranialen Nerven sicher ist. Allerdings stehen Studien aus, die die Auswirkungen von öfter wiederholten Anwendungen zeigen.

Auf dem Weg zum neuen Menschen

Die Technologie wird auch anderswo verwendet: Die militärische Ideenschmiede DARPA hat ein ähnliches Programm, nur mit etwas anderen Zielen: Ihr Gerät verbessert die Denkfähigkeit und blendet störende Gedanken und Emotionen gleich völlig aus.

Wie mächtig diese Technologie ist, zeigt der Bericht einer Redakteurin des renommierten Magazins New Scientist, die die Technologie testen durfte. Man bat sie, militärische Schießübungen mit und ohne StimulationsGerät durchzuführen. Das Ergebnis: Ohne Gerät zeigte sie sich völlig unfähig, mit Gerät wurde sie eine Tötungsmaschine. Noch erschreckender aber war, wie sie diese Erfahrung empfand und dass bereits nach nur einer Anwendung der Suchtfaktor erkennbar war.

Wollten Sie je Urlaub von ihrem eigenen Kopf haben? Was, wenn Sie einen sehr spezifischen Urlaub von nur dem Zeug nehmen könnten, dass es so schmerzhaft ist, Sie selbst zu sein. Nun, das wäre ein Urlaub! Sie wären immer noch Sie, aber in der Lage, die Welt ohne das emotionale Gepäck zu erkunden, das jetzt jede Ihrer Entscheidungen belastet. Können Sie sich vorstellen, wie sich das anfühlen würde?

Sie berichtet: Letztes Jahr konnte ich es herausfinden. Was ich herausfand, war, dass Strom die mächtigste Droge sein könnte, die ich je in meinem Leben gekostet habe. Das Besondere der Erfahrung war nicht die einfache Freude an der unverdienten Fähigkeit. Als die netten Neurowissenschaftler die Elektroden auf meinen Kopf setzten, war die Sache, die mir den Boden unter den Füßen wegzog, die, dass – zum ersten Mal in meinem Leben – alles in meinem Kopf endlich mal stillhielt. Ich ohne meine Selbstzweifel war eine Offenbarung. Es gab plötzlich diese unglaubliche Stille in meinem Kopf. Ich habe so etwas Ähnliches schon nach zweistündigen Lyengar-Yoga-Klassen erlebt, aber der fragile Frieden in meinem Kopf wurde schon erschüttert, wenn ich nur den Fuß aus dem Studio setzte.

Ich hoffe, dass Sie mit mir mitfühlen können, wenn ich Ihnen sage, dass ich in den Wochen nach meiner Erfahrung nichts dringender wollte, als mir diese Elektroden wieder anzuschnallen. Wie würde eine Welt aussehen, in der wir alle tDCS-Stirnbänder tragen, die uns in einem geerdeten, zuversichtlichen Zustand frei von allen Zweifeln und Ängsten halten würden? Würden Sie nicht alles aus der Kappe raussaugen? Ich würde. Ich würde jederzeit eine tragen – und eine zweite in meinem Rucksack bereit halten, falls der ersten was passiert.“

Ähnlich äußern sich fast alle Tester dieser Technologie. Auch die Entwickler bei Thync sind bereits vor der Zulassung abhängig von ihrer eigenen Droge – und umgehen dabei sogar die vorgesehene Skala von 1-100 Prozent:

„Wir haben eine Sperre eingebaut bei der Intensität, von der wir denken, dass sie generell von Menschen gerade noch als angenehm empfunden wird. Um ganz ehrlich zu sein, mache ich es jeden Tag aber bei 120 Prozent“, so Goldwasser.

Generell könnte dies der Beginn einer neuen Ära des Drogenkonsums werden. Mit den Durchbrüchen der letzten Jahre, die Gehirn-Computer-Interfaces haben Realität werden lassen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis immer mehr solche Produkte auf den Markt kommen werden.

Wir haben die Wahl

Wie in vielen Aspekten des Transhumanismus stellt auch diese Entwicklung viele soziologische, philosophische und spirituelle Fragen.

Was bedeutet es für den Menschen, wenn er irgendwann seine Emotion über sein Telefon frei wählen kann? Was macht das mit uns? Was bedeutet es, wenn wir auf diese Weise emotional von Maschinen abhängig werden?

Was bedeutet es, wenn durch solche Geräte die Fähigkeit zu denken und neue Fähigkeiten zu erlernen, massiv beschleunigt wird – die Technologie aber nur der Oberschicht zugänglich ist?

Was bedeutet es, wenn wir spirituelle Zustände auf diese Weise erzeugen können? (Wie es ja durch einige Technologien schon jetzt der Fall ist). Ist dies eine positive Entwicklung für den Menschen oder vielmehr seine völlige Entfremdung von sich selbst?

Stellen diese Technologien eine völlig neue Gefahr für die Menschheit und Gesellschaft dar, oder sollten wir sie als Durchbrüche begrüßen?

Wir alle werden uns diese Fragen in den nächsten Jahren selbst beantworten müssen, wenn die Technologie insgesamt immer näher an und in unseren Körper hinein rückt. Das passiert nicht irgendwann, in der Zukunft, sondern genau jetzt.

Hinweis: Wir hatten den Beitrag bereits schon einmal im April 2015 gebracht und haben ihn mit neuen Informationen versehen.

Netzfrau – Lisa Natterer

Kinder nach Maß – schon lange kein Problem mehr – sogar Patente gibt es

Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

Nestlés Lieferant für menschliche Zellen gehört nun Fujifilm

Wearable Technik 2.0 gibt vor, Körper und Geist zu verändern – Wearable tech 2.0 aims to alter mind and body

Google, Amazon, Apple & Co. erfinden Online-Baby – Are we turning our babies into real life tamagotchis?

Neue Billigdroge: Der Stoff, der billig, aber meist tödlich ist!! KEINE MACHT DEN DROGEN!

Tod der 13-jährigen Judith – Eltern warnen vor Deo-Schnüffeln

 

 

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„RFID“ – „Was geht?“

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TomWhoKnows – RFID Chips implantieren? – Medien propagieren ….

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„RFID“ Chips für Säuglinge

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„RFID“ Chips für Kinder

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Konstantin Meyl

„Skalar-Wellen“ – „Mikro-Wellen“ – 2,45 GHz“ – „Mikrowellen-Herd“

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Konstantin Meyl

ab 11:00 Minuten –  Ist der Mikro-Wellen-Herd dicht? – „Wie gefährlich ist der Mikro-Wellen-Herd?“

Physik – Biologie – „DNA und Zell-Funk“ – „Energie und Information“ – „UV-Licht – Bio-Photonen“ – „UMTS“ – „W-Lan“ – „FELD-PHYSIK“ – ?“Quanten-PHYSIK“?

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quer-denken-tv http://quer-denken.tv/warum-alte-heilmethoden-heute-zunehmend-versagen/

Warum alte Heilmethoden heute zunehmend versagen.

Oder: Wie man im Schlaf trotz steigender Umweltbelastungen gesund werden kann
23. April 2016  Bernd Fuchs im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Bereits seit seinen frühen 20er Jahren litt Bernd Fuchs immer wieder unter gesundheitlichen Problemen, die durch Umweltgifte verursacht wurden. Später erlangte er als gelernter Elektroingenieur durch eigene Forschungen fachübergreifendes, tiefes Wissen über die Auswirkungen und Verkettungen von Mobilfunk, Toxinen, Radionukliden, Übersäuerung und Parasiten auf Menschen, Flora, Fauna und Mutter Erde.

Mit selbst erstellten Anamnesebögen befragte er anfänglich seine Mitmenschen über alle erdenklichen Querverbindungen zwischen Erkrankungen und Umwelteinflüssen wie vor allem Funkstrahlung durch schnurlose Telefone, WLAN und Smartphones. Durch seine Analyse erlangte Bernd Fuchs schließlich eine Expertise, und so untersuchte er im Auftrag behandelnder Ärzte das Vorhandensein umweltbedingter Krankheitsverursacher speziell im häuslichen Umfeld.

Tausende Krankheitsgeschichten mit allen erdenklichen Symptomen nahm er genauer unter die Lupe und analysierte jene, die mit herkömmlichen Heilmethoden nicht mehr therapierbar waren. Seiner Erfahrung nach sind physikalische und chemische Belastungen inzwischen bei allen chronischen Erkrankungen das Basisproblem und lassen lebens- und ernährungsbedingte Ursachen in den Hintergrund treten.

Und das Problem wird schlimmer: Die Umweltbedingungen haben sich so nachteilig verändert, daß unsere Organismen nach und nach von den natürlichen Energiequellen von Erde, Sonne und Kosmos abgeschnitten und wir damit entwurzelt werden und zunehmend mit Toxinen belastet sind.

Doch wo ein Problem ist, gibt es auch eine Lösung. Bernd Fuchs gelang es, eine naturkonforme Lösung zu finden, die die Belastungsspirale durch Einbindung der Natur-Intelligenz umkehrt. Er entwickelte ein fachübergreifendes Lösungskonzept, das die Verkettung aller zuvor genannten Blockaden löst und den freien Fluß der Lebensenergie in einzigartiger Weise unterstützt. Daraus entstand ein an überwiegend austherapierten Menschen erfolgreich bewährtes, mehrstufiges Gesundheitskonzept, welches die Auswirkungen der physikalischen und chemischen Veränderungen ursächlich beseitigt.

Der Weg: Sicheres Erden durch den einzigartigen Zusatz der Harmonisierung aller disharmonischen Felder mit TerraPro® Um vielfältige Störquellen effektiv zu neutralisieren, wurde bei TerraPro® ein überragendes Harmonisierungswerkzeug zusätzlich zur Erdung entwickelt und nahezu 16 Jahre erfolgreich ohne Nebenwirkungen getestet. Der Magnetfeldausgleich wurde bei der University of California bestätigt, siehe Diagramm Zellstudie Irvine.

Nur TerraPro® verfügt über einen wissenschaftlich bestätigten, bislang unerreichten Magnetfeld- und Informationsausgleich – zusätzlich zur Erdung! Alle energieraubenden Informationen auf der Hauserdung, von elektromagnetischen Informationsfeldern der Technik im Wohnraum und auch Störzonen der Erde, sogenannte Kreuzungsgitter, werden vor dem Körperkontakt zu Ihrer Sicherheit in Ausgleich gebracht!

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Facebook: http://www.facebook.com/TerraProInt.AG

XING: http://www.xing.com/profile/Bernd_Fuchs

Kontakt: Bernd Fuchs TerraPro Int. AG Schweibern 11 A-4893 Zell am Moos E-Mail: bernd.fuchs@terrapro.eu Tel. (Österreich) +43 (0)6234 20230 Mobil (Österreich) +43 (0)664 40300 69

Publikationen: TerraPro – Zurück zur Urquelle der Gesundheit Info_A-Z TerraPro Studienzusammenfassung

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Frequenz-Heilung

Ein energetischer Leitfaden für den gesunden Körper

Ein energetischer Leitfaden für den gesunden Körper

Prof. Dr. Hans J. Kempe im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Immer wieder fragen Anwender des Geno62-SONIC, auch Ärzte und Heilpraktiker, ob das Geno62-SONIC gegen bestimmte Krankheiten hilft. Um hier Klarheit zu schaffen, ist der Erfinder des Gerätes, Prof. Hans Joachim Kempe, im Gespräch mit Prof. Michael Vogt auf die Grundlegenden Unterschiede zwischen Medizin-Geräten und dem Geno62-SONIC eingegangen.

Außerdem hat er uns exemplarisch seine Antwortmail auf eine solche Frage eines Arztes weitergeleitet:

„Werner, mach bitte nicht den selben Fehler wie so viele andere, welche keine Ahnung haben, was der Unterschied ist zwischen einem Medizingerät und dem Geno62-SONIC, welches NUR mit dem gesunden Teil unseres Körpers mittels Akustischer Information arbeitet um UNS zu zeigen, daß da im Körper etwas abnormal ist. (94% aller chronischen Probleme wachsen  über Jahre heran ohne das wir es bemerken!)

…und das hier ist der wichtigste Satz überhaupt: Die Frage OB Das Geno62-SONIC eine Krankheit “heilen” kann, ist irrelevant – das Geno62-SONIC KANN eine Krankheit nur durch die energetische Polarisierung der Natrium-Kalium-Pumpe “erkennen” und somit dem gesunden Teil unseres Organismus die richtigen Heilungsentscheidungen vermitteln!

Nur wenn Du SOOOOOOOOOOOO über das Geno sprichst, FUNKTIONIERT das auch – wenn Du damit aber eine “Krankheit” heilen willst, polarisieren sich die Informationen und der Organismus versteht die 10hoch24 Bit akustischer Informationseingabe nicht mehr, da durch unser Bewußtsein das Negative (Gesundheit) in Positives (Krankheit) umgesetzt wird!

Dein Multiple-Sklerose-Patient ist doch “positiv” krank und Dein Patient mit der Peronäus–Lähmung hatte gesunde “negative” Reaktion – so muß man die Dinge sehen, um zu helfen und um Probleme im gesundheitlichen Bereich zu lösen!

Werner, wir sind immer mindestens 95% energetisch gesund, und nur weil unsere gesamte Bildungs- und Informationsindustrie und eine perverse “Über”Industrie mit Millionen von Kriminellen den Menschen als Ware und Geschäftsgut benutzen, heißt das doch nicht, daß wir, die vernünftigen, genauso idiotisch an etwas arbeiten, das ja gar nicht existiert: Krankheiten! Natürlich gibt es Krankheiten, aber der Heilungsweg ist ein anderer als die Schulmedizin und Pharmaindustrie es uns einreden möchte!“

Webseiten:www.cium-geno62.de http://quer-denken.tv/lifecode/

Bestellung Geno62-SONIChttp://go-geno.com/epages/8bdc61d7-952a-41cc-ae99-db5d75327cf4.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/8bdc61d7-952a-41cc-ae99-db5d75327cf4/Categories/Category2

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querdenkentv  – http://quer-denken.tv/dauerbeschuss-durch-strom-und-strahlung-hilfreiche-tipps-zur-vermeidung-von-zellstress/

29. April 2016 (von Dr. Rainer Schneider, RECON Freiburg)  Wir. Sind. Nicht. Gesund. Zu dieser Erkenntnis gelangen immer mehr Menschen. Sie machen sich mehr Sorgen um ihre Gesundheit denn je. Früher hat man darauf vertraut, dass der Staat alles tut, um seine Bürger gesund zu halten. Heute weiß man, dass behördliches Verschweigen, Beschwichtigen und Alarmieren anderen Interessen dienen. Beispiel: Grenzwerte. Sie sind erstaunlich oft nicht das Resultat empirischer Befunde oder ergebnisoffener Untersuchungen. In den 1950er Jahren wurden z.B. die Grenzwerte für Hypertonie ohne konkreten Anlass nach unten „korrigiert“; Millionen Deutsche waren über Nacht blutdruckgefährdet.

Bei Grenzwerten wird gerne nach oben korrigiert, wenn beschwichtigt werden soll (z.B. bei der radioaktiven Belastung nach Fukushima). Oder es wird nach unten korrigiert, wenn dubiose Gesundheitsmaßnahmen implementiert werden sollen (z.B. Impfungen gegen drohende Epidemien). Das Spiel mit Grenzwerten ist gefährlich. Wie gefährlich, zeigt das heikle Thema Elektrosmog. Die von offizieller Seite festgesetzten und damit für die Industrie maßgeblichen Parameter sind bei Kenntnis der klinischen Datenlage im besten Fall fahrlässig. Für Experten haben sie längst den Status der Körperverletzung. Etwa 5-10% der Bevölkerung sehen das genau so, denn sie sind schon Opfer dieser neuen Stressform. Der Rest macht sich weniger Sorgen, weil er die Symptome (noch) nicht am eigenen Leib spürt.

Um die Gefahr einschätzen zu können, muss man verstehen, was E-Smog (niederfrequente elektrische und magnetische Wechsel- und Gleichfelder, sowie elektromagnetische Felder) im Körper anrichtet. Auf der Erde gibt es bestimmte Felder, in die alles Leben eingebunden ist. Schumann-Wellen z.B. bilden die Resonanzfrequenz der Erde. Ihre Taktung von etwa 7-8 Hertz entspricht bestimmten biologischen Prozessen beim Menschen (z.B. Hirnwellen). Ihre Intensität liegt bei unvorstellbar geringen 0,0002 Nanotesla. Eine weitere Klasse von elektrischen und magnetischen Feldern, sogenannte Sferics, haben eine Intensität von 0,005-5 Nanotesla. Beide Formen beeinflussen schon in äußerst geringen Mengen die Gesundheit. Ebenso natürliche Mikrowellen, die im Bereich weniger Billionstel Watt liegen.

Schaut man sich nun die Grenzwerte für elektronische und elektrische Geräte, Mobilfunk (Hochfrequenz), kabellose Übertragung, Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Bahntrassen usw. an, so liegen diese um ein Vielfaches über denen, die von Medizinern und Baubiologen als biologisch verträglich angesehen werden. Beispiel: Das Europäische Parlament empfiehlt bei langzeitiger (dauerhafter) Belastung mit Funkwellen einen Richtwert von 100 µW/m2. Dieser Wert liegt über dem Zahnfachen dessen, was die Baubiologie als maximal höchste Strahlungsgrenze im Raum empfiehlt; sie liegt über dem Tausendfachen, was sie in Schlafbereichen fordert.

Ein Telefonat mit dem Handy am Kopf belastet mit vollen 10.000.000 µW/m2, der WLAN-Router mit mehr als 1.000.000 µW/m2. Hinzu kommt, dass offizielle Grenzwerte nur für ortsfeste Anlagen gelten, nie für die kumulative Wirkung von mehreren Einflussquellen und auch nicht für Effekte in Innenräumen. Unsere Biologie wird tagtäglich millionen- bis milliardenfach größter Stressbelastung ausgesetzt; moduliert, gepulst, nieder- und hochfrequent. Ob es sich lohnt, das ernst zu nehmen, kann man selbst leicht entscheiden. Schon 1.000 µW/m2 produzieren nachweisbare Veränderungen im EEG, die Blut-Hirn-Schranke wird bei einigen 10.000 µW/m2 geöffnet und bereits bei 100 µW/m2 werden Nervenzellen und die Zellkommunikation verändert.

Dieser Einfluss hinterlässt Spuren, egal ob sich subjektiv Symptome zeigen. E-Smog ist gentoxisch; er verursacht oxidativen (Sauerstoff verursachten) und nitrosativen (Stickstoff verursachten) Stress. Es kommt zu DNA-Strangbrüchen, Zelltod (Apoptose), Tumoren, Immunschwäche oder krankhaften Fehlbildungen der Nachkommenschaft. Betroffenen ist vor allem, wer (a) über einen längeren Zeitraum E-Smog ausgesetzt ist, (b) schwermetallbelastet ist, (c) bakterielle, virale oder parasitäre Infektionen hat und/oder (d) immunologisch beeinträchtigt ist (Fehlfunktion, Überforderung).

Stress durch Strom und Strahlung durchläuft mehrere Phasen (siehe Abbildung) und zeigt sich anhand unterschiedlicher Symptome. Oft fühlt man sich bei längerer Exposition zunächst energielos (energetisches Defizit). Hält dies an, folgt ein funktionales Stresssymptom bei der z.B. bestimmte psychologische und physiologische Leistungen nicht mehr vollumfänglich erbracht werden können. In der chronifizierten Form kommt es zu strukturellen Veränderungen, z.B. Schäden an Gewebe und Organen.

Wie kann man sich schützen?

Neben einer Reihe von einfachen Verhaltensmaßnahmen bieten viele baubiologische Veränderungen in den eigenen vier Wänden dauerhaften Schutz. Schwieriger wird es, wenn man sich außerhalb des eigenen Heimes schützen will. Draußen kann man physikalische Verursachungsquellen (Sendemasten, WLAN, Handys etc.) nicht entkommen. Hier bieten Maßnahmen eine Hilfe, die auf informationsmedizinischem Weg die Stressresilienz (Widerstandskraft) des Organismus erhöhen und seine Regenrationsfähigkeit optimieren. Eine solche Maßnahme ist der Vita Chip, der nachweislich Zellstress reduziert, strahlungsbedingten Beeinträchtigungen des Organismus entgegenwirkt und die allgemeine Leistungsfähigkeit erhöht.

Verhaltenstipps zum Umgang mit E-Smog zu Hause:

  • Möglichst großen Abstand zu feldverursachenden Quellen (z.B. WLAN) einhalten.
  • Schlafstätte nicht in der Hauptstrahlrichtung von Sendemasten (evtl. Raum- oder Etagenwechsel).
  • Alle elektrischen und elektronischen Geräte im Schlafzimmer von der Stromquelle nehmen (Stecker ziehen!).
  • Evtl. Spezialanstriche (Wände), spezielle Gardinenstoffe oder Schutzglas bei Fenstern (dient nur dem Schutz von außen!).
  • Flächendeckende Ausstattung hochfrequenter und elektronischer Geräte mit nachweislich stressreduzierender Informationsmedizin (z.B. Vita Chip).
  • Keine Strahlungsquellen In Kopfnähe (z.B. Handy, DECT-Telefon).
  • Handy und DECT-Telefon: Headset mit feldfreier Zuleitung (z.B. Ferritkern), kein Bluetooth.


					
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