„Vaxxed“ – Impfen: „Robert de Niro“ und die Impfindustrie / „ODESSA“ – „Zweiter Jahrestag des Massakers“ – „Es wird ohne Rücksichtnahme geschossen“ / „UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab“ – wegen USA und Großbritanniens gescheitert /+++ „Kasachstan“: US-organisierter Umsturz wurde vereitelt +++/ Bundeswehr vor Einsatz in Osteuropa/ EU-Militär probt für Bürgerkrieg in Deutschland / „Mazedonien“ / „USA“ – „TÜRKEI“ – „ISIS“ / „Syrien“

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Impfen: Robert de Niro und die Impfindustrie

29. April 2016 (Redaktion) Selten ist eine Vertuschungs– und Einschüchterungsaktion so mißlungen, wie die Bemühungen, den Film „Vaxxed“ aufzuhalten. Robert de Niro, der Gründer des Filmfestivals „Tribeca“ hatte die Premiere des Films auf sein Festival-Programm gesetzt. Im Vorfeld gab er sogar bekannt, daß es ihm ein persönliches Anliegen sei, daß dieses Thema diskutiert werde. Der Film behandelt den Zusammenhang zwischen der Masern-Mumps-Röteln Impfung und den explodierenden Zahlen von Autismus. Er präsentiert Aussagen, Dokumente und Beweise, daß USGesundheitsbehörden, insbesondere die Seuchenbehörde CDC,  diesen Zusammenhang mit allen Mitteln über Jahre versuchten zu vertuschen. Auch de Niros heute achtzehnjähriger Sohn wurde direkt nach dieser Impfung autistisch.Kurz vor der Aufführung wurde offensichtlich Druck auf de Niro ausgeübt, den Film nicht zu zeigen. In seinem ersten Schrecken gab de Niro nach und setzte den Film ab. Ebenfalls wurde bekannt, daß noch ein zweites Filmfestival in Houston diesen Film zurückziehen wolle, nachdem der Bürgermeister dagegen Sturm lief. Doch damit war das Problem für die Impfindustrie keineswegs erledingt. Der Wirbel, den das in den Medien – hauptsächlich den alternativen Medien – entfachte, machte den Film erst richtig bekannt. Zuerst schwieg de Niro. Mögen es all die Jahre Schmerz und Leid wegen der Autismus-Erkrankung seines Sohnes gewesen sein, mag es der Makel der Kapitulation vor den Einschüchterungen der Impindustrie gewesen sein – oder beides … Robert de Niro fing sich, schöpfte Mut und trat vor die Kamera.

Was auch immer an Einschüchterungen gegen ihn vorgebracht worden ist, das Schwert dürfte stumpf geworden sein. Alles, was de Niro jetzt an Widrigkeiten widerfahren könnte, wird sofort der Impfindustrie zur Last gelegt werden. De Niros Ansehen wäre durch nichts mehr ramponiert, als durch weiteres, eingeschüchtertes Schweigen. Aus lauter Panik vor unliebsamen Enthüllungen hat die Impflobby in ihrer Kopflosgkeit den Fehler begangen, de Niro  in die Rolle des Helden zu prügeln. Und auf dem Gebiet ist de Niro Experte.

Vor laufender Kamera, in der US-weit populären Sendung „Today“ auf dem Sender NBC-NEWS, sagte de Niro vor einem Millionenpulikum, daß sein Sohn direkt nach einer Impfung Autismus entwickelte, und daß er von dem kausalen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und  Autismus überzeugt sei. Das Waterloo für die Impfindustrie.

Denn nachdem eine bekannte und geachtete Hollywood Ikone diese Aussage in aller Öffentlichkeit machte, berichteten immer mehr Medien darüber. Nach de Niros Statement wurde der übliche Medienablauf „verschweigen, lächerlich machen, draufprügeln, stillschweigend zugeben und anschließend schweigend vergessen machen“ außer Funktion gesetzt. Sogar die Mainstreammedien in Deutschland zogen nach: Der Spiegel, der Berliner Tagesspiegel, die FAZ und zum Schluß sogar die BILDzeitung.

Eine bessere PR hätte man kaum für den Film machen können, fast ist es schon verdächtig. In allen Kinos, in denen „VAXXED“ zur Zeit vorgeführt wird, ist der letzte Sitzplatz ausverkauft.

Ist das der Beginn vom Ende des Impfterrors? Wird jetzt wirklich aufgerollt, was da geschah? Wird der Nutzen und Schaden der verschiedenen Impfungen endlich vorurteilsfrei überprüft?

Oder versinkt dieser Skandal alsbald in Vergessenheit, wie die todgefährliche, breitangelegte GebärmutterhalskrebsImpfKampagne, die einiges an Todespfern gefordert hatte, bevor sie still und leise einfach abgesetzt wurde, ohne daß es ein Aufarbeiten gab?

 

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quer-denken – tvhttp://quer-denken.tv/bilderberg-boehmermann-viruswahn-barcode/

Bilderberg, Böhmermann & Viruswahn – #BarCode

01. Mai 2016 (Redaktion)#BarCode mit Frank Höfer, Hagen Grell, Hans Tolzin & Michael Friedrich Vogt. Hat Jan Böhmermann mit seinem Schmähgedicht eine Grenze überschritten oder darf Satire auch das? Erdogan selbst nahm nicht nur den zivilrechtlichen Weg mit einer Klage gegen den Satiriker in Anspruch. Er bemühte auch den Paragraphen 103, welcher im Falle der Beleidigung eines ausländischen Staatschefs die Bundeskanzlerin dazu zwingt, die Entscheidung über ein Strafverfahren zu fällen.

Der Film impfkritische Film „Vaxxed“ hat eine neue Debatte ausgelöst. Der Schauspieler Robert De Niro wollte den Film auf seinem Tribeca-Filmfestival in New York zeigen, ihn sogar persönlich ankündigen, machte dann aber kurz vorher einen Rückzieher und nahm den Film aus dem Programm. Gab es Druck „von oben“? De Niro selbst hat einen autistischen Sohn, dessen Symptome seine Ehefrau auf die MMR-Impfung im frühen Kindsalter zurückführt.

Ein weiteres Thema in dieser BarCode-Ausgabe ist das angekündigte Treffen der Bilderberger 2016 mitten in der Innenstadt von Dresden. Man wundert sich zunächst über diesen Schritt, machen doch die Bilderberger seit ihrem ersten Treffen meist ein großes Geheimnis darum. ———————–

http://nuoviso.tv/unterstuetzer-werden/

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Wer fährt mit nach Russland? – Friedens-Fahrt mit dem Auto nach Moskau am 7 August 2016 – Dr Rainer Rothfuß – 

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ODESSAZweiter Jahrestag des Massakers

https://deutsch.rt.com/europa/38048-petro-poroschenko-schickt-bis-zu/

Zweiter Jahrestag des Massakers – Kiew schickt 1.000 Nationalgardisten mit Schießbefehl nach Odessa

Zweiter Jahrestag des Massakers - Kiew schickt 1.000 Nationalgardisten mit Schießbefehl nach Odessa
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat im Vorfeld des 2. Mai befohlen, 1.000 Sicherheitskräfte nach Odessa zu schicken, die in der Stadt „für Ordnung“ sorgen sollen. Der Berater des ukrainischen Innenministers warnte mit den Worten „Es wird ohne Rücksichtnahme geschossen„, dass die Sicherheitskräfte einen expliziten Schießbefehl hätten. Am 2. Mai jährt sich das Massaker von Odessa, dem über 50 Personen, fast ausschließlich Gegner des MaidanPutsches, zum Opfer fielen.

„Ich möchte die Hitzköpfe derer abkühlen, die vielleicht vorhaben, diesen Jahrestag oder die Situation zu nutzen und versuchen wollen, die Lage zu destabilisieren: Unsere Einheiten, die kampfbereit sind, werden auf derartige Versuche hart und kompromisslos reagieren“ sagte der Berater des Innenministers Sorjan Schkirjak in Bezug auf „prorussische Aktivisten“ und fügte drohend hinzu:

„Gott behüte, wenn diese Provokateure Waffen dabei haben! Die Reaktion der Sicherheitskräfte wird entsprechend ausfallen – es wird ohne Rücksichtnahme geschossen.“

Am Dienstagabend hatte zuvor Saakaschwilli an Poroschenko appelliert, im Vorfeld des zweiten Jahrestages der „Brandtragödie“ [Massaker im Gewerkschaftshaus] vom 2. Mai nach Odessa zusätzliche Einheiten der Nationalen Polizei und der Nationalgarde zu schicken, nachdem Unbekannte am Vorabend ein Protestlager angegriffen hatten.

„Im Vorfeld des Jahrestages der traurigen Ereignisse vom 2. Mai und vor dem Hintergrund, dass sich die Feinde der Ukraine, darunter in Odessa und im Gebiet Odessa, darauf vorbereiten, möchte ich mich noch einmal an den ukrainischen Präsidenten wenden und ihn erneut auffordern, uns bei der Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung zu helfen. Ich bitte den Präsidenten, unverzüglich nach Odessa Einheiten der ukrainischen Nationalgarde abzukommandieren und sie mit allen erforderlichen Mitteln, darunter Verpflegung und Unterkunft, zu versorgen.“

Petro Poroschenko beauftrage daraufhin den Chef der Nationalen Polizei und den Chef der Nationalgarde, zusätzliche Einheiten im Umfang von 1.000 Mann nach Odessa abzukommandieren, „um den öffentlichen Frieden in der Stadt zu gewährleisten“.

Der Bürgermeister von Odessa, Gennadi Truchanow, rief inzwischen seinerseits die Stadteinwohner auf, sich nicht provozieren zu lassen. „Unsere gemeinsame Priorität ist eine ruhige und friedliche Lebensweise in der Stadt.“ Dabei nahm er Bezug auf den jüngsten Granatenbeschuss einer Bankfiliale und das Verprügeln politischer Gegner, und meinte, dies seien „die Glieder ein- und derselben Kette“. Dadurch versuche man, die Situation zu destabilisieren und den Spannungsgrad in der Gesellschaft zu erhöhen, so Trchanow abschließend.

Am Abend des 25. April hatten Unbekannte eine Bank mit einem Granatwerfer beschossen. Vier Stunden später hatten rund 20 maskierte Personen ein Zeltlager vor dem Stadtrat von Odessa angegriffen.

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(< Wegen USA und Großbritannien gescheitertwas haben diese Länder zu verbergen???!!! >)

UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab

UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab
Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sind zu keinem Konsens über den von Moskau unterbreiteten Resolutionsentwurf zur Erfüllung der Minsker Abkommen und zu den Ereignissen in Odessa am 2. Mai 2014 gekommen. Dem russischen UNBotschafterWitaliTschurkin zufolge, sei die Vorlage an der Haltung der USA und Großbritanniens gescheitert. Diese hätten „ihr wahres Gesicht“ gezeigt und nicht konstruktiv agiert.

Russland hatte das Dokument dem UNSicherheitsrat am Vortag vorgelegt. Im Resolutionsentwurf hatte Moskau die Notwendigkeit betont, die Brandtragödie in Odessa am 2. Mai  2014 zu untersuchen und die Minsker Abkommen zu erfüllen.

Während der Sitzung bemerkte Witali Tschurkin, dass vor der Erörterung auf den Vorschlag nur die ukrainische Delegation reagiert hatte, indem sie das Dokument als unannehmbar bezeichnet hatte.

Die stellvertretende UNBotschafterin der USA, Michele Sison, zeigte sich bereit, an dem Dokument weiter zu arbeiten, wenn es die allgemeine Situation in der Ukraine widerspiegeln würde, die sich ihrer Meinung nach wegen der Handlungen der Russischen Föderation zugespitzt hätte.

Der Vertreter Großbritanniens meinte seinerseits, dass im Resolutionsentwurf die Einschätzung des Falls der in Russland wegen des Mordes an zwei Journalisten verurteilten ukrainischen Staatsbürgerin Nadeschda Sawtschenko und der Lage auf der Krim fehlten. Auch Frankreich stimmte gegen den russischen Text.

Nach der Sitzung sagte Tschurkin vor Journalisten, dass die Amerikaner und die Briten ziemlich rücksichtslos eine von Russland vorgeschlagene Pressemitteilung nicht zugelassen hätten:

„Es ist ja lächerlich, wenn die Amerikaner sagen: ʻDer Text enthält das und das nichtʼ. Denn es gibt ein Maßnahmenpaket, das erfüllt werden soll. Sie haben sich an der Erarbeitung dieses Maßnahmenpakets nicht beteiligt.“

„Unsere amerikanischen Freunde haben diesmal ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie sagen immer: ʻWir wollen zur Umsetzung der Abkommen konstruktiv beitragenʼ. Wenn es aber darauf ankommt, bekommt man von ihnen ganz andere Signale und Erklärungen.“

Dem russischen Diplomaten zufolge wäre der Appell an die Erfüllung der Minsker Abkommen äußerst aktuell gewesen, wie auch die Erklärung zum 2. Jahrestag der Ereignisse in Odessa. Denn die Brandtragödie sei noch immer nicht untersucht worden.

„Die Situation in Odessa spitzt sich vor diesem Hintergrund zu. Es gibt Meldungen, dass verschiedene Provokationen möglich sind. In die Stadt werden FreiwilligenBataillone wie ʻAzowʼ und andere für ihre im Osten der Ukraine begangenen Untaten berüchtigte Leute geschickt “, stellte Tschurkin fest.

Nach dem Machtwechsel in der Ukraine hatten Anti-Maidan-Aktivisten als Protest ein Zeltlager vor dem Gewerkschaftshaus in Odessa aufgeschlagen. Am 2. Mai 2014 kam es in der Stadt zu einer Massenschlägerei. Mehrere Gegner der neuen ukrainischen Führung versteckten sich im Gebäude, das in Folge angesteckt wurde. Dem Konflikt fielen mindestens 48 Menschen zum Opfer. Weitere 250 wurden verletzt.

Zurzeit sind in der südukrainischen Stadt zusätzliche Einheiten der Nationalgarde stationiert. Das Innenministerium warnt die Einwohner, dass Ordnungshüter im Fall von Provokationen mit Tötungsabsicht schießen dürfen.

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Ukraine: Nazi-Verherrlichung in Iwano-Frankiwsk – Aufmarsch „zu Ehren“ der ukrainischen SS-Division

Ukraine: Nazi-Verherrlichung in Iwano-Frankiwsk - Aufmarsch "zu Ehren" der ukrainischen SS-Division
Ukrainische Rechtsextremisten sind anlässlich des 73. Jahrestages der Gründung der ukrainischen SS-Division Galizien im Zweiten Weltkrieg mit Fackeln und ultranationalistischen Insignien sowie Slogans in der westukrainischen Stadt Iwano-Frankiwsk aufmarschiert.

Der zivile Arm des rechtsextremen AsowBataillons ließ sich die Gelegenheit am 28. April nicht nehmen, den Jahrestag der ukrainischen SS-Division mit nationalistischen Parolen zu gedenken und diese mit einem Fackelzug zu ehren. Die SS-Division der Ukraine kämpfte gemeinsam mit der Wehrmacht und den deutschen Elite-Truppen Hitlers, der Waffen-SS, im Zweiten Weltkrieg gegen die Sowjetunion.

Die Demonstranten trugen Banner mit nationalistischen Aufschriften vor sich her. Fahnen wurden getragen und Parolen wie „Ruhm“ für diejenigen skandiert, die in der 14. Grenadier-Division der Waffen-SS gedient hatten. Diese Kämpfer werden heute von zahlreichen Politpersönlichkeiten der Maidan-Revolution als „Patrioten“ gefeiert und anerkannt.

Im Anschluss an die Prozession hielten Geistliche der Unierten Kirche, die die päpstliche Vorherrschaft in Rom anerkennt, aber ihre orthodoxe Liturgie beibehielt, einen Gedenkgottesdienst ab. In diesem Kontext beteten sie für die Seelen all jener, die dafür verantwortlich seien, dass die ukrainische Bevölkerung Not leide.

Die 14. Waffen-Grenadier-Division bei der SS (galizische SS-Division Nr. 1) war eine Division bei der Waffen-SS, die 1943 mit ukrainischen (im SS-Sprachgebrauch als galizisch bezeichneten) Freiwilligen und sogenannten Volksdeutschen aufgestellt wurde.

Im Dezember 1943 betrug die Stärke der Division 12.634 Mann, im Juni 1944 bereits 15.299 Mann und im Dezember 1944 22.000 Mann. Die Einheit wurde 1944 im Kessel von Brody allerdings größtenteils zerschlagen, als die Rote Armee die Wehrmacht aus der Ukraine und Ostpolen zurückdrängte.

Heinrich Himmler, Reichsführer und Leiter der SS, sagte einst in einer Rede an die Soldaten der ukrainischen Division:

„Eure Heimat ist um so viel schöner geworden, seit Ihr – auf unsere Initiative hin, wie ich betonen muss – jene Bewohner eingebüßt habt, die so oft schon einen Schandfleck auf dem guten Namen Galiziens dargestellt hatten, insbesondere die Juden… Ich weiß, dass Ihr, würde ich Euch befehlen, die Polen zu liquidieren… nur die Erlaubnis erteilen würde, etwas zu tun, wonach Ihr sowieso schon lechzt.“

Im April 1945 wurde die Division nach ihrer Zerstörung als 1. Division der Ukrainischen National-Armee neu formiert. Am 8. Mai 1945 ergab sich die Division bei Tamsweg und Judenburg britischen Truppen. Da die meisten Soldaten aus Galizien stammen, galten sie als polnische Staatsbürger und wurden nicht an die Sowjetunion ausgeliefert, sondern in Rimini interniert. Viele wanderten nach ihrer Entlassung nach Kanada, in die USA und nach Australien aus.

Die Division wird beschuldigt, zahlreiche Gräueltaten verübt zu haben, darunter die Zerstörung zahlreicher polnischer Gemeinden in der Westukraine und Massaker in „Anti-Guerilla“-Operationen gegen Zivilisten.

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https://deutsch.rt.com/meinung/37623-wenn-guten-schiessen-durfen-osze/

Wenn die Guten™ schießen dürfen – Die OSZE-Berichte und deren Auslegung im Fall Ukraine

Wenn die Guten™ schießen dürfen - Die OSZE-Berichte und deren Auslegung im Fall Ukraine

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quer-denken – tvhttp://quer-denken.tv/kasachstan-us-organisierter-umsturz-durch-islamisten-vereitelt/

+++ Kasachstan: US-organisierter Umsturz wurde  vereitelt +++

30. April 2016 +++ Breaking News +++ Von unseren Quellen in Kasachstan. Die USA unternehmen die nächste Schritte, den Dritten Weltkrieg zu provozieren. Wie wir von unseren Quellen in Kasachstan erfahren, wollten radikale Islamisten heute morgen den am 22.03.2016 demokratisch ins Amt gewählten Präsidenten Kasachstans am morgigen 1. Mai aus dem Amt putschen. Die Medien in Kasachstan sind voll von Berichten darüber. Es gilt als gesichert, daß der Putsch von den USA und SaudiArabien bezahlt und organisiert wurde.Im Westen Kasachstans, in der Stadt Aqtau, versammelten sich heute 1000 ISIS Kämpfer, um mittels einer gewalttätigen Demonstration den gewählten Präsidenten Nursultan Nasarbajew aus dem Amt zu prügeln.

Die überwiegend muslimische Bevölkerung Kasachstans wird immer mehr gegen christliche Minderheiten durch Haßprediger aufgehetzt. Das friedliche Miteinander der über 90 Völker Kasachstans soll beendet werden und die Trennung von Staat und Religion aufgehoben werden. Die Demonstranten wurden vom Militär festgenommen.

Islamisten fordern die Errichtung eines islamischen Staates. Im Westen Kasachstan leben sehr viele orthodoxe Christen, diesen galt die geplante Demonstration zum 1. Mai 2016.

Die Demonstranten wurden durch Saudi Arabien und die USA finanziell unterstützt. Das kennen wir bereits vom Maidan in Kiew, zur Zeit läuft dieselbe Umsturzstrategie der USA in Brasilien und Argentinien. Der nächste Kandidat ist offenbar Saudi-Arabien, das bis heute den kasachischen Umsturz finanzierte. Die Destabilisierung Kasachstans ist eindeutig gegen Rußland gerichtet. Das Ziel ist, alle Staaten rund um Rußland in Brand zu setzen und gegen Rußland aufzuhetzen.

Hier ein Handyvideo, das Autofahrer heute in den Morgenstunden aufnahmen, es zeigt den kasachischen Militärkonvoi auf dem Weg in die Stadt Aqtauzur Eindämmung des islamistischen Putsches:

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„MEDIEN – MANIPULATION“

Säbelrasseln in der „OstSee“ – „Wer provoziert wen? – „Zerstörer USS Donald Cook“   (< nicht zu verwechseln mit „Donald Duck“ >)

Säbelrasseln in der Ostsee – wer provoziert wen? 30.04.2016

„Russen provozieren USMilitär in der Ostsee“ – so titelte die BILD-Zeitung am 13. April 2016 über einen Zwischenfall in der Ostsee, in welchen ein USamerikanisches Kriegsschiff und russische Kampfflieger involviert waren. Die FAZ berichtet, die Kampf-Jets seien dem Zerstörer „gefährlich nahe gekommen“. Diese Drohgebärden lassen sich unter dem Begriff „Säbelrasseln“ zusammenfassen. Doch was steckt hinter den Spannungen in der Ostsee? Die USA entsenden ihre Kriegsschiffe weltweit in internationale Gewässer, um mit der militärischen Präsenz sogleich auch den USVormachtanspruch zu demonstrieren. Dies ist seit Jahrzehnten gängige Praxis. Bei dem besagten Kriegsschiff handelte es sich um die USS Donald Cook, einen Zerstörer mit Angriffswaffen, die eine Reichweite von 2.500 Kilometern haben und folglich jede westrussische Metropole treffen könnten. Die Reaktion des russischen Militärs – sprich Abfangmanöver mit Kampfflugzeugen – ist nur allzu verständlich. Denn welcher Landwirt lässt nicht seine Hunde frei, wenn Diebe seinen Hof umkreisen? Man stelle sich vor, Russland würde Kriegsschiffe mit Langstreckenwaffen vor der amerikanischen Ostküste kreuzen lassen. Wie gigantisch wären der mediale Aufschrei der westlichen Presse und die Reaktion des USamerikanischen Militärs? Daher stellt sich die Frage: Wer provoziert hier wen in der Ostsee?

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/29/merkel-gibt-obamas-draengen-nach-bundeswehr-vor-einsatz-in-osteuropa/

Merkel gibt Obamas Drängen nach: Bundeswehr vor Einsatz in Osteuropa

Nach nur wenigen Tagen kann US-Präsident Obama die ersten Früchte seines Auftritts in Hannover ernten: Die Bundeswehr prüft einen Militäreinsatz in Osteuropa, um Russland abzuschrecken. Für Deutschland ist der Einsatz in Litauen vorgesehen.

Deutschland ist offenbar bereit, sich an der geplanten Nato-Abschreckung gegen Russland in Osteuropa zu beteiligen. Die Bundeswehr prüfe, ob sie durch die Entsendung von Soldaten den Aufbau eines Nato-Bataillons in Litauen unterstützen könne, berichteten Spiegel und Süddeutsche Zeitung am Donnerstagabend unter Berufung auf Regierungskreise.

Deutschland könnte demnach in Litauen die Führungsrolle einer Truppe übernehmen, die aus wechselnden Einheiten von bis zu tausend Soldaten bestehen könnte. Weitere größere Nato-Staaten dächten darüber nach, eine ähnliche Führungsrolle in anderen osteuropäischen Staaten zu übernehmen.

Hintergrund der Überlegungen ist das Drängen osteuropäischer Nato-Staaten auf eine stärkere Präsenz der Allianz. Seit der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 fürchten sie einen weitergehenden Expansionskurs Russlands. Über die Mission an der Nato-Ostgrenze soll auf dem Nato-Gipfel im Juli in Warschau entschieden werden.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte erst vor wenigen Tagen den verstärkten Einsatz des Militärbündnisses in Osteuropa angekündigt.

US-Präsident Barack Obama hatte bei der verstärkten Nato-Präsenz am Ostrand des Bündnisses vor allem von Deutschland und Großbritannien einen Beitrag erwarte. Nach Informationen des Spiegel sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel einen solchen deutschen Beitrag zu, als sie sich am Montag in Hannover mit Obama und den Staats- beziehungsweise Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Italien getroffen hatte.

Dem bisherigen Planungsstand zufolge könnte die Nato-Mission aus stets rotierenden Truppen in den baltischen Staaten, Polen und Rumänien bestehen, berichteten Spiegel Online und Süddeutsche Zeitung. Das Rotationsprinzip ist wichtig, weil bestehende Vereinbarungen mit Russland es nicht zulassen, dass die Nato dauerhaft Truppen an der Ostgrenze stationiert. Russland dürfte das Vorhaben dennoch als Provokation werten.

Nach der deutlichen Aufstockung des Wehretats will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auch die Zahl der Bundeswehrsoldaten erhöhen. „Auch hier ist eine Trendwende nötig“, sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag im Bundestag in der Debatte über den Bericht des Wehrbeauftragten. „Wir haben lange mit starren Obergrenzen gelebt. Damit ist niemandem mehr gedient.“

Zahlen nannte die Ministerin noch nicht. Voraussichtlich im Juni will sie ihr Personalkonzept vorstellen. Seit der Wiedervereinigung ist die Bundeswehr von damals fast 600.000 Soldaten auf heute 177.000 geschrumpft. Die Obergrenze liegt bei 185.000 Soldaten.

Von der Leyen deutete an, dass sie auch die Lebensarbeitszeit der Soldaten erhöhen will. Man müsse darüber sprechen, „ob wir Lebenserfahrung und Berufserfahrung eigentlich lange genug in unserer Bundeswehr würdigen“, sagte sie. „Das heißt in der Summe: Wir müssen zu einem atmenden Personalkörper kommen. Hier wird sich einiges verändern.“

Das Kabinett hat bereits eine deutliche Aufstockung des Wehretats in den nächsten Jahren beschlossen. Bis 2020 soll er von derzeit 34,3 auf 39,2 Milliarden Euro wachsen. „Das ist notwendig, das ist sachgerecht und es ist die richtige Trendwende für die Bundeswehr“, sagte von der Leyen.

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https://deutsch.rt.com/europa/38077-ursula-russenschreck-bundeswehr-soll-an/

Ursula, der Russenschreck: Bundeswehr soll an der russischen Grenze „rotieren“

"Huhu, wir sind schon wieder da": Deutsche Soldaten in Litauen, getarnt als NATO-Übung mit deutschem Marder-Panzer.

„Huhu, wir sind schon wieder da“: Deutsche Soldaten in Litauen, getarnt als NATO-Übung mit deutschem Marder-Panzer.
Die Bundeswehr wird „auf Anforderung von außen“ militärische Einheiten an die russische Grenze verlegen. Nach Auskunft des Verteidigungsministeriums „rotieren“ die NATO-Soldaten jedoch. Auf diese Weise könne der Eindruck erweckt werden, dass Deutschland und die NATO nicht gegen die NATO-Russland-Akte verstoßen. Dort wurde festgelegt, dass keine Truppen „dauerhaft“ an der Grenze zur Russischen Föderation stationiert werden.

In den vergangenen Jahren umging die NATO ihre 1997 mit Russland unterzeichnete Grundakte, indem sie keine Truppen in den Staatendes ehemaligen Warschauer Vertrags stationierte. Stattdessen wurden in den baltischen Staaten und in Polen neue NATO-Infrastrukturen mit zivilen Angestellten besetzt.

Nun werden die NATO-Staaten bei ihrem nächsten Gipfeltreffen Anfang Juli in Warschau beschließen, Truppen an der russischen Grenze zu stationieren – aber nicht „dauerhaft“. Die deutsche Bundeskanzlerin hat ein eigenes Kontingent deutscher Soldaten gegenüber US-Präsident Barack Obama bereits mündlich zugesagt, berichtet das Magazin Der Spiegel. Obama hat demzufolge vor allem auf einen Beitrag Deutschlands gedrungen.

Zwar soll das geplante Kontingent immer gleich groß bleiben, aber die einzelnen Soldatinnen und Soldaten werden „rotieren“, heißt es aus dem deutschen Verteidigungsministerium. Der neue Plan der NATO, an der Grenze zur Russischen Föderation aufzurüsten, erinnert fatal an ein Kinderlied aus dem ersten Weltkrieg. Deutsche Kinder sangen unter dem Titel „Hindenburg, der Russenschreck“:

„… und wir wollen uns um ihn
wie die Sterne drehen.“

Inzwischen bestätigte auch das Verteidigungsministerium, dass es „erste Überlegungen und Abstimmungen innerhalb der NATO“ zu diesen Plänen gibt. Entscheidungen würden aber erst beim NATO-Gipfel in Warschau im Juli verkündet. Zugleich sei der Bundesregierung aber die „Beachtung der NATO-Russland-Akte“ wichtig. Deswegen würden die Bundeswehr-Soldaten „rotieren“.

Um die weitere Aufrüstung im Rahmen der NATO zu rechtfertigen, lautet die öffentliche Sprachregelung, dass die baltischen Staaten „auf mehr Schutz dringen“. Deutschland schickt die Soldaten daher offiziell auf Bitten der NATO.Das westliche Bündnis will in den drei baltischen Ländern sowie in Polen und Rumänien Bataillone aufstellen.

Deutschland ist innerhalb der NATO als besonderer Partner für Litauen zuständig. Derzeit ist die Bundeswehr mit bis zu 200 Mann bereits in dem baltischen Land im Einsatz. Dabei geht es vor allem darum, die militärischen Übungen zu intensivieren.

Seit mehreren Monaten führen NATO-Staaten zudem regelmäßige Manöver in Skandinavien und den osteuropäischen Staaten durch. Aktuell befinden sich 5.500 Soldaten in Manövern und zu „Ausbildungszwecken“ in den östlichen NATO-Staaten, berichtet N-TV.

Die Zahl der Manöver, an denen sich die Bundeswehr beteiligt, stieg im Vergleich zum Vorjahr um etwa 25 Prozent von 16 auf 21. An der Überwachung des Luftraums über dem Baltikum haben sich deutsche Kampfjets vor allem im zweiten Halbjahr 2015 beteiligt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/28/eu-militaer-probt-fuer-buergerkrieg-in-deutschland/

EU-Militär probt für Bürgerkrieg in Deutschland

Polizeieinheiten und Militärs der EU haben in NRW eine Übung für einen Bürgerkriegsfall in Deutschland durchgeführt. Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko protestiert über die Geheimhaltung, weil ihm der Zutritt zum Übungsplatz verwehrt wurde.

Etwa 600 Angehörige von europäischen Polizei-Einheiten und Militärs haben im April in Nordrhein-Westfalen Übungen zur Niederschlagung von Unruhen in Deutschland und anderen EU-Staaten durchgeführt. Die Szenarien orientierten sich an bürgerkriegsähnlichen Zuständen und wurden in Weeze durchgespielt.

Die erste Staffel der Übung wurde als Teil des Programms Lowlands Grenade bereits 2014 absolviert (siehe Video am Anfang des Artikels).

Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko schreibt in einem Gastbeitrag in der jungen Welt: „Es geht bei den EU-Trainings unter anderem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Entsprechende Kenntnisse können am Rande von einem Bürgerkrieg genauso wie bei politischen Versammlungen eingesetzt werden. Die gemeinsamen Trainings sind also eine Militarisierung der Polizei. Das ist höchst besorgniserregend und verstößt in Deutschland gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär.“

Hunko wollte den Bürgerkrieg-Übungen, die von der EU finanziert wurden, als Beobachter beiwohnen. Doch der Zutritt wurde ihm verwehrt. Die EU-Kommission und die einzelnen Polizeibehörden der EU-Staaten wollten ihm keine Besuchserlaubnis erteilen. Ein zuständiger Militärangehöriger begründete dies mit der Aussage, dass Hunko „ja auch nicht ohne seine Zustimmung zur Geburtstagsfeier seines Sohnes“ eingeladen werden darf.

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neopressehttp://www.neopresse.com/politik/dach/bundespolizei-trainiert-buergerkriegsaehnliche-zustaende/

Bundespolizei trainiert „bürgerkriegsähnliche Zustände“ in NRW

Polizisten beim Einsatz gegen Demonstranten // CC-BY

Polizisten beim Einsatz gegen Demonstranten (Symbolfoto) // CC-BY

Gemeinsam mit europäischen und außereuropäischen Polizei- und Militäreinheiten, hat die Bundespolizei eine Übung zur Aufstandsbekämpfung in Bürgerkriegssituationen geübt. Die Grenzen zwischen militärischem und polizeilichem Vorgehen verschwinden zusehends.

Screenshot einer Videoaufnahme der Veranstaltung // (c) Youtube

Screenshot einer Videoaufnahme der Veranstaltung // (c) Youtube

Insgesamt 600 Polizei- und Militärpersonen waren am in den Tagen rund um den 6. April im nordrhein-westfälischen Weeze zu Gange, um an einer Übung zur „Befriedung von Bürgerkriegen“ und paramilitärischen Aufstandsbekämpfung teilzunehmen. Das internationale Training endete am 15. April auf einer privaten Militäreinrichtung, die vormals als britische Kaserne diente. Die Übung fand unter dem Titel „Lowlands Grenade“ statt und umfasste mehrere Nationen. Darunter Frankreich, Niederlande, Großbritannien, EUGENDFOR (EU-Polizeieinheit) und Türkei. Aber auch Bundespolizisten waren als Trainer und Trainierende mit dabei. Finanziert wurde das Training von der Europäischen Union.

Die „junge Welt“ berichtet: „Es geht bei den EU-Trainings unter anderem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Entsprechende Kenntnisse können am Rande von Bürgerkriegen genauso wie bei politischen Versammlungen eingesetzt werden. Die gemeinsamen Trainings sind also eine Militarisierung der Polizei. Das ist höchst besorgniserregend und verstößt in Deutschland gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär.“

Logo der EU-Übung // (c) EU

Logo der EU-Übung // (c) EU

Das letzte mal, als von dem regemäßigem Training berichtet wurde, war als die – für Brutalität bekannte – ukrainische Spezialeinheit „Berkut“ teilnahm und anschließend auf entsprechenden Fotos stolz vor deutschen Wasserwerfern posierten. Einem Abgeordneten der Linkspartei, der als paramentarischer Beobachter dabei sein wollte, wurde die Teilnahme höchst offiziell verwehrt.

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neopressehttp://www.neopresse.com/europa/mazedonien-der-naechste-manipulierte-umsturz/

Mazedonien: Der nächste manipulierte Umsturz?

Bild: yeowatzup (flickr) skopje,macedonia, creative commons, Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Bild: yeowatzup (flickr) skopje,macedonia, creative commons, Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Mit Mazedonien befindet sich ein weiteres südosteuropäisches Land auf der Balkanhalbinsel im Umbruch und das Krisenmanagement der amtierenden Regierung, sowie andere Umstände sind deutliche Warnzeichen für einen herbeigeführten Umsturz ganz nach dem Vorbild in der Ukraine.

Das vertraute Spiel wird den politisch aufgeklärten Leser wenig überraschen, genauso wenig wie die üblichen „Verdächtigen“, die im Tumult rund um den amtierenden Präsidenten Gjorge Iwanow vorzufinden sind. Das Land wird in einen Strudel aus „Schachbrettpolitik“, globalen Interessen und dem Einfluss der US-Aussendoktrin hineinmanövriert, von dem es sich möglicherweise nur schwer erholen wird.

Wie bei vielen anderen Orten des momentanen weltpolitischen Chaos findet man auch in Mazedonien die Spuren von George Soros‘ „Open Society Foundations“ und der USAID (United States Agency for International Development – unabhängige Behörde für internationale Entwicklung). Wie in der Ukraine, Georgien und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken arbeiten die Organisationen Hand in Hand, wenn es um die Bereitstellung und den Einsatz von hohen Geldbeträgen, zur Rekrutierung einer neuen politischen Führung ganz in ihrem Interesse geht. Unter stetiger Hilfe von Soros‘ „Open Society“ innerhalb des „Projektes für Zivilgesellschaften“ fließen Fördergelder der USAID und auch der Europäischen Union nach Mazedonien, schaffen Hochschulstipendien und sichern sich den Rückhalt besonders in den jungen Bevölkerungsschichten.

Die gesellschaftliche Manipulation der Völker und deren Destabilisierung ist gängige Praxis der von Soros installierten NGOs und verursacht am Beispiel Mazedoniens, dass Präsident Iwanow verzweifelt Hilfe in Russland sucht. Das führt zu gewollten Verwirrungen im eigenen Land. Die Europäische Union hat im Angesicht der aktuellen Situation ebenfalls die Zeichen der Zeit erkannt, schließlich werden im Zuge der Flüchtlingskrise Verbündete gesucht und Mazedonien ist wesentlicher Bestandteil bezüglich der kontrollierten Schließung der Balkanroute.

So ist es auch nur konsequente Schlussfolgerung, dass die Europäische Kommission entsprechende finanzielle Hilfen bereitstellt und Kooperationen für Förderungen mit nicht weniger als 84 in Mazedonien operierenden Organisationen durchführt. Einige grundlegende Projekte bestehen hierbei allerdings schon seit Jahren im Bereich der erweiterten Aufnahmeverhandlungen der Europäischen Union.

Eine bilaterale Entwicklungszusammenarbeit begann bereits 1992 kurz nach der Unabhängigkeit Mazedoniens. Die Bundesrepublik ist hierbei zweitgrößter bilateraler Geber und betreibt fördernde Zusammenarbeit zum Beispiel im Rahmen der GIZ GmbH (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), der KfW Entwicklungsbank und dem Goethe-Institut (Verbindungsbüro Skopje).

Einer der führende Köpfe in Soros „Foundation Open Society Macedonia (FOSM) ist Vorstandsmitglied Ramadan Ramadani. Er steht in vorderster Reihe einer neuen mazedonischen Bewegung, die mit einer großen Anzahl weiterer Organisationen den Umbruch herbeiführen soll. Involviert sind neben den größten Kräften, bestehend aus USAID, EU und der George Soros Open Society Foundation die „SDC“ (Swiss Agency for Development and Cooperation, die „Pestalozzi Children‘s Foundation“ (Schweiz), der „Roma-Education Fund“ (Ungarn) und das „Institute for European Politics“ (IPE -Berlin). Ein vielschichtiges Finanzierungsnetzwerk mit den üblichen von George Soros begründeten Strukturen im osteuropäischen Raum.

Anders als bei den bisherigen strategischen Planungen der NGOs und den üblichen Verbindungen von Soros und USAID bietet das „Mazedonien-Kontingent“ ein wenig mehr Transparenz, was zum Teil sicher unbeabsichtigt war, zum anderen auch sprachbarrierlichen Problemen geschuldet sein mag. Die grundlegenden Einflusssektoren werden von der „Foundation Open Society Macedonia“ klar abgegrenzt und bestehen aus den Bereichen: Bildung, Information, Öffentliches Gesundheitswesen, Medien, Reform der Öffentlichen Verwaltung, Gesetzgebung, dem „East to East Program: Cross Border Partnerships“, dem Programm der Zivilgesellschaft und dem regionalen Forschungs-Förderungsprogramm (RRPP).

Im Bereich der Sektion „Medien“ wurden von der FOSM klare Richtlinien formuliert: Die Debatte auf EU-relevante Themen erhöhen und zur Förderung von EU-Werten beitragen. Sicherstellung der EU-relevanten Berichterstattung. Wahlen. Namensdebatte mit Griechenland. Anstreben der NATO-Mitgliedschaft. Entwicklung des ausreichenden gesetzlichen Rahmens für die Medien, sowie diesbezüglicher Befürwortung und Durchführung nach internationalen Standards, einschließlich des Operierens entsprechender Regulierungsbehörden.

Struktur, Einfluss und Stärke der von Soros und den USA betriebenen Organisationen und politisch, strategisch eingesetzten „Hebelwirkungen“ unter dem Deckmantel der Philanthropie und des Altruismus, sind wieder einmal extrem skrupellos, lassen jede Form von wirklich freier Demokratie in der Region ersticken und steuern auf eine breitere Verschwörung zu. US-Hegemonie und Herrschaftsanspruch nichtstaatlicher Organisationen treiben ein schmutziges Spiel vor dem man die mazedonische Bevölkerung nur warnen kann.

Quellen: The European Commission, USAID, Foundation Open Society Macedonia, Open Society Foundation, SDC, GIZ, Institut für Europäische Politik Berlin, RRPP, n-tv, APA-OTS (Österreich), SPÖ-Pressedienst, Zeit-online, Phil Butler (aus dem Englischen, Neo.org)

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„SYRIEN“ – „USA“ –  „ISIS“

(<US-Administration – Wie Obama wiedermal die finanzielle Unterstützung von „ISIS“ gewährleistet>)

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37976-us-prasident-verschleppt-gesetz-zum/

US-Präsident Obama verschleppt Gesetz zum Stopp des IS-Antiquitätenschmuggels

US-Präsident Obama verschleppt Gesetz zum Stopp des IS-Antiquitätenschmuggels
Der US-Kongress hat über ein Jahr gebraucht, um ein Gesetz zum Verbot des Aufkaufssyrischer Antiquitäten zu verabschieden. Der Syrien-Analyst YayaFanusie erklärt gegenüber RT, dass der Antiquitätenschmuggel für die Terrormiliz „IslamischerStaat“ eine lukrativeEinnahmequelle ist. Dennoch hat der US-Präsident BarackObama bislang nicht seine Unterschrift für das Gesetz gegeben. Terroristen können so mit dem Handel größtenteils ungehindert fortfahren.

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„SYRIEN“ – Erdölfeld Jabisah – „neue“ Enthüllungen über Verbindungen zwischen der Türkei und dem IS

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/38032-rt-veroffentlicht-neue-enthullungen-uber/

Exklusiv: RT veröffentlicht neue Enthüllungen über Verbindungen zwischen der Türkei und dem IS

RT-Reporter besuchten das Erdölfeld Jabisah in Syrien, das vom IS befreit werden konnte

RT-Reporter besuchten das ErdölfeldJabisah in Syrien, das vom IS befreit werden konnte
Die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), denen auch Kämpfer der kurdischenVolksverteidigungseinheiten (YPG) angehören, haben das Erdölfeld Jabisah von der Terrormiliz „IslamischerStaat“ befreit. Innerhalb der letzten zwei Jahre beförderten die IS-Kämpfer das Erdöl nach Rakka, um es dann in der Türkei zu verkaufen oder gegen Waffen zu tauschen. Ein Journalistenteam von RT konnte die befreiten Förderanlagen besichtigen.

Das Erdölfeld Jabisah wurde zwei Jahre lang von Kämpfern des „IslamischenStaates“ kontrolliert. Innerhalb dieser Zeit fiel die dortige Ausrüstung allmählich dem Verschleiß zum Opfer. Vieles wurde ausgeplündert. Vor kurzem verdrängten die Demokratischen Kräfte Syriens die Terroristen aus dem Gelände und nun versuchen die örtlichen Behörden, die Bohrlöcher wieder in Betrieb zu nehmen.

„Nachdem dieses Gebiet unter Kontrolle des IS geraten war, begannen ausländische Kämpfer das Erdöl nach Rakka durch den Checkpoint Tel Abjad auszuführen. Der Brennstoff wurde in die Türkei gegen USDollar verkauft oder gegen Waffen getauscht. Außer Erdöl handelten sie noch mit Antiquitäten“, sagte der Ortseinwohner GasiHussein gegenüber RT aus. In Mossul hätten sich die Kämpfer hunderte Tankwagen angeeignet, um Erdöl über Rakka an die türkische Grenze zu befördern.

Profesionelle Buchhaltung: Jedes verkaufte Barrel Öl wurde vom IS sorgsam protokolliert

„Alle Tankwagen waren aus dem Irak. Sie wurden mit Erdöl aus den syrischen Bohrlöchern gefüllt. Von hier aus fuhren sie nach Rakka und dann in die Türkei“, gab ein weiterer Augenzeuge, AmirAlHadsch, bekannt.

Aus der Förderanlage Jabisah können täglich 2,2 Millionen Kubikmeter Erdgas und 80.000 Tonnen Rohöl gewonnen werden.

„Wir haben die Kämpfer des ʻIslamischen Staatesʼ von hier verdrängt. Sie hatten hier alles zerstört. Sie hatten hier Erdöl und Benzin geraubt. Wir sind die Demokratischen Kräfte Syriens. Wir sind gekommen, um die Lagerstätten zu verteidigen, damit man sie nach dem Wiederaufbau des Landes wieder zum Wohl des syrischen Volkes nutzen kann“, sagte der SDF-Kämpfer Matin Karsero im Gespräch mit RT.

Die Länge der Ölpipeline zwischen al-Schaddadi und der Raffinerie in Homs ist rund 500 Kilometer. Die SDF brachten sie im Februar unter ihre Kontrolle. Nun wollen sie die Erdölförderung wieder in Gang bringen.

Jabisah ist eines der wichtigsten Erdölvorkommen, das dem „IslamischenStaat“ große Gewinne eingebracht hat. Der Rückeroberung des Gebietes ist ein weiterer heftiger Schlag für die Dschihadistenmiliz.

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TÜRKEI – ERDOGAN – KURDEN

https://deutsch.rt.com/europa/38069-turkei-krieg-und-tof-fur/

 

………….Militärische Spezialeinheiten mit Panzern im kurdisch dominierten Diyarbakir im Südosten der Türkei…………..

Türkei: Krieg und Tod für die kurdische Bevölkerung – Panzer feuern auf Wohnhäuser

Militärische Spezialeinheiten mit Panzern im kurdisch dominierten Diyarbakir im Südosten der Türkei.
Militärische Spezialeinheiten mit Panzern im kurdisch dominierten Diyarbakir im Südosten der Türkei.
Erneut eskaliert die türkische Regierung den Krieg gegen die kurdische Bevölkerung im Südosten des Landes. RT erreichten beunruhigende Bilder aus der Stadt Nusaybin. Panzer feuern auf Wohnhäuser, zum wiederholten Mal zeigen Bilder aus sozialen Netzwerken Menschenrechtsverbrechen der türkischen Einsatzkräfte. Der kurdische Aktivist Zinar Demeni appelliert an die internationale Gemeinschaft, endlich ihr Schweigen zu brechen.
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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/38081-bildergalerie–in-folge-russischen/

Infolge der russischen Intervention blüht das Nachtleben in Damaskus wieder auf – Bildergalerie

Nicht Ann-Sophie in Berlin-Kreuzberg, sondern die Barkeeperin Dana in der "Red Bar" in der Damaszener-Altstadt

Nicht Ann-Sophie in Berlin-Kreuzberg, sondern die Barkeeperin Dana in der „Red Bar“ in der Damaszener-Altstadt
Nur eine Meile von der Frontlinie entfernt liegt der östliche Rand des Stadtzentrums von Damaskus. Beim historischen „Östlichen Tor“, am „Bab Scharki“, sitzen junge Leute vor der Bar „Pub Scharki“ und rauchen Schischa oder gucken Fußball in der lauten Musikbar „80’s“. Eine Bilderstrecke aus der vom Krieg geprägten Hauptstadt von Syrien, die gängige Klischees herausfordert.

Der Krieg ist noch immer allgegenwärtig in Damaskus. Schwer bewaffnete Soldaten kontrollieren Fahrzeuge auf der Suche nach Sprengstoff, in der Ferne hört man hin und wieder Artilleriefeuer und Explosionen. Viele in der Stadt haben Angehörige verloren, Freunde, Kollegen und Bekannte.

Dennoch, während der letzten Monate öffnete ein Lokal nach dem anderen. Sie stellen ständig neue Leute ein, da immer mehr Menschen sich wieder ins Nachtleben trauen.

„Die Menschen sind müde vom Krieg und möchten einfach normal leben, also gehen sie aus, treffen sich“, sagt Dana Daqqaq, eine 21-jährige Barkeeperin mit blond gebleichten Haaren. „In den letzten paar Monaten ist es nicht nur am Wochenende so, sondern jeden Tag. Die Bars sind proppenvoll. Und es sind alle Schichten, der gesamte Querschnitt der Gesellschaft geht aus.“

Leute tanzen in der Bar "80's". Damaskus, 11. März 2016

Leute tanzen in der Bar „80’s“. Damaskus, 11. März 2016

Marah bei der Arbeit. Sie ist DJ in der Bar "80's". Damaskus, 13. März 2016

Marah bei der Arbeit. Sie ist DJ in der Bar „80’s“. Damaskus, 13. März 2016

Dana, Barkeeperin in der "Red Bar", Damaskus, 11. März 2016

Dana, Barkeeperin in der „Red Bar“, Damaskus, 11. März 2016

Die Sicherheitslage in Damaskus hat sich drastisch gebessert, nachdem die russische Luftwaffe auf Seiten der Syrisch Arabischen Armee in die Kampfhandlungen eingriff und die Position der Regierung Assad stärken konnte.

„So etwas hätte es vor zwei Jahren nicht geben können, auf keinen Fall. Aber in der letzten Zeit wird’s immer mehr“, brüllt der 23-jährige Grafik-Designer Nicolas Rahal gegen die laute Musikanlage an. „Und jetzt kann ich in diesen Pub gehen oder in jenen Nachtclub. Die Läden haben wieder aufgemacht und die Leute kommen.“

So feiert man in der Bar "80's". Damaskus, 11. März 2016

So feiert man in der Bar „80’s“. Damaskus, 11. März 2016

Gäste machen ein Selfie im "La Marionnette Pub", Damaskus, 10. März 2016

Gäste machen ein Selfie im „La Marionnette Pub“, Damaskus, 10. März 2016

Das "Beit Zaman" Hotel, in der sich die Bar "80's" befindet. Damaskus, 11. März 2016

Das „Beit Zaman“ Hotel, in der sich die Bar „80’s“ befindet. Damaskus, 11. März 2016

Posieren für den Fotografen vor der Bar "80's". Damaskus, 11. März 2016

Posieren für den Fotografen vor der Bar „80’s“. Damaskus, 11. März 2016

Kenan nimmt seinen Drink mit nach draußen. Bar "80's", Damaskus, 24. März 2016

Kenan nimmt seinen Drink mit nach draußen. Bar „80’s“, Damaskus, 24. März 2016
Zwischen dem "Nassar Pub" und einer Kunstgalerie wird getanzt. Damaskus, 25. März 2016
Zwischen dem „Nassar Pub“ und einer Kunstgalerie wird getanzt. Damaskus, 25. März 2016

Dana Daqqaq, Barkeeperin im "Pub Scharki", Damaskus, mixt einen Drink während ihrer Schicht am 25. März 2016

Dana Daqqaq, Barkeeperin im „Pub Scharki“, Damaskus, mixt einen Drink während ihrer Schicht am 25. März 2016

Die von Reuters veröffentlichte Reportage über das Nachtleben in Damaskus hat in den sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt – und teilweise auch für Häme, wegen des westlichen Narratives hinsichtlich des Kriegs in Syrien:

„Von der SAA gehaltenes Gebiet in Damaskus: ‚Junge Syrer sitzen auf einer Gartenmauer und rauchen, trinken Bier‘. So etwas sieht man nicht in Idlib oder Raqqa.“

"La Marionnette Pub", Damaskus, 11. März 2016

„La Marionnette Pub“, Damaskus, 11. März 2016

Geparktes Fahrrad vor dem "La Marionnette Pub". Damaskus, 11. März 2016

Geparktes Fahrrad vor dem „La Marionnette Pub“. Damaskus, 11. März 2016

Die Bar "80's" in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar „80’s“ in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar "Zodiac" in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar „Zodiac“ in Damaskus, 11. März 2016

„Ey, ihr … im Westen, schaut euch die Jugend in Damaskus an, in der syrischen ‚Diktatur‘. Sie wollen die saudische ‚Freiheit‘ nicht!“

Eine Barkeeperin mixt einen Drink in der Bar "80's" in Damaskus, 11. März 2016

Eine Barkeeperin mixt einen Drink in der Bar „80’s“ in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar "80's" in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar „80’s“ in Damaskus, 11. März 2016

Dana (rechts) bedient Kunden in der "Red Bar". Damaskus, 11. März 2016

Dana (rechts) bedient Kunden in der „Red Bar“. Damaskus, 11. März 2016

Der russische Fernsehbeitrag 9-11 in deutscher Fassung / „USA“ / „Saudi-Arabien “ / „Dr. Ron Paul“ / „Syrien“ / „Türkei“ – „Armenien“

quer-denken-tvhttp://quer-denken.tv/der-russische-fernsehbeitrag-9-11-in-deutscher-fassung/

Der russische Fernsehbeitrag 9-11 in deutscher Fassung

 

22. April 2016 (Redaktion) Wäre doch gelacht. Natürlich haben wir das Video bekommen und den Beitrag über 9-11 herausgeschnitten, die Bilder, die mit Rechten blegt sein könnten ersetzt. Wie bereits gesagt, es ist nichts grundsätzlich neues dabei, was „Verschwörungstheoretiker“ nicht schon wüßten. Aber daß es im offiziellen, russischen Fernsehen in einem angesehenen Politikmagazin veröffentlicht wird ist spektakulär und die kurz-knackigen Anmerkungen über Verschwörungs-Theorien und Verschwörungs-Praxis am Ende des Beitrags sind einfach treffend.
Die Verschriftung des deutschen Textes findet Ihr unter dem Video.
Alexej Puschkov:
Und am Ende unserer Sendung noch die unerwartete Wiederkehr der Aufmerksamkeit der Massenmedien an Informationen über den Terroranschlag am 11. September 2001 in den USA . Zwei amerikanische Senatoren, ein ehemaliger und ein gegenwärtiger, haben gefordert, ein paar Duzend Seiten der Dokumente der Offiziellen Untersuchungskommission des Kongresses aus dem Jahre 2003 zu diesem terroristischen Akt zu veröffentlichen.
Vermutlich möchten die Senatoren damit die Rolle von Saudi Arabien in der Vorbereitungsphase bekanntmachen. Derartige Informationen sollen im letzten unter Verschluss gehaltenen Teil des Berichtes zu finden sein.
Und das, obwohl es in dieser Angelegenheit durchaus mehr dunkle Seiten und mysteriöse Fragen gibt, auf die noch keine Antworten gegeben worden sind. Gräbt man etwas tiefer, bleibt man nicht an oberflächlichen Äußerlichkeiten des Geschehens hängen, die die Kommission nur gestreift hat. Darüber der Beitrag von Alexander Petrow:
Alexander Petrow:
Hauptfrage der Vertreter der Demokraten war, wer den Saudi-arabischen Beteiligten geholfen hat, die Ausbildung zum Piloten zu machen und den Terrorakt durchzuführen. Wie der Britische „Independent“ schreibt, haben Senatorin Kirsten Gillibrand, und der ehemalige Senator Bob Graham Barack Obama aufgefordert, den Teil des 9/11 Comission Reports, der unter Verschluss ist, zu veröffentlichen. Im 800-seitigen Bericht, den die Kommission des Kongresses der USA vorbereitete, wurde das letzte Kapitel aus Gründen der nationalen Sicherheit geheim gehalten. Vermutlich dort sind, Bob Graham zufolge, auf 28 Seiten Fakten über die Verbindungen von Er-Riad zum Terrorakt zu finden, mit der die Administration von George Bush sich die Beziehungen nicht verderben wollte.
CBS-Interviewer Steve Kroft:
Wer hat konkret die zukünftigen Terroristen unterstützt? Die Regierung von Saudi Arabien, gutbetuchte Bürger oder Wohlfahrtsverbände?
Bob Graham:
Alle von Ihnen Genannten.
VO:
Zum Ende der Präsidentschaft von Barack Obama, und vor seinem Besuch in Saudi Arabien zielen die demokratischen Senatoren darauf ab, diese geheimen Papiere zu veröffentlichen.
Ursächlich ist der Wunsch, die Republikaner in Misskredit zu bringen, da ja bekannt ist, dass der Republikaner Georg W. Bush (junior) wie die ganze Familie Bush gute Verhältnisse zu Saudi Arabien hatte.
Giulietto Chiesa, ital. Journalist und Aktivist:
Das ist ein politischer Kampf innerhalb der USA. Denn diese Texte heute zu veröffentlichen, würde so ein gigantischer Skandal sein, der nicht nur die beiden Präsidentschaften von Georg Bush Junior sondern auch die beiden Präsidentschaften von Herrn Obama in Frage stellt. Es würde ein sehr ernster Schlag in das Prestige der amerikanischen Administration überhaupt sein.
VO:
Tatsächlich konnte, nachdem Osama Bin Laden für alles beschuldigt worden war, die nationale Kommission des Kongresses einige Ungereimtheiten des Terroraktes in der offiziellen Version nicht erklären. An Stelle der amerikanischen Senatoren stellen wir nun diese Fragen:
VO 2:
Erste Frage:
Könnten die Zwillingstürme vom Brand zerstört worden sein?
VO:
Am 11. September 2001 haben zwei Flugzeuge nacheinander, erst den nördlichen und dann den südlichen Turm des World Trade Center durchbohrt. In Folge sind die beiden Wolkenkratzer eingestürzt. Nach offizieller Darstellung sollen zu der Zerstörung der Türme Brände geführt haben, die durch den Aufprall der Boeings verursacht worden sind. Wissenschaftler meinen, dass die Temperatur in den Türmen nicht hoch genug gewesen sein kann, um das kräftige Stahlgerüst zu schmelzen und das Gebäude zum Einsturz zu bringen.
Magomed Tolbojew (Testpilot, Held der Russ.Förderation)
Nach unseren Einschätzungen hatten die Maschinen je 20 Tonnen Brennstoff. Brennstoff ist aber keine Miene, also explodiert nicht zielgerichtet. Nach der Explosion geht die Energie in alle Richtungen. Warum ist der Turm dann zusammengebrochen? Das ist unmöglich. Die Energie des Flugzeugs wird durch die Stockwerke reduziert und nicht weitergeleitet. Wir haben doch gesehen, wie das Gebäude runtergekommen ist. Diese Sprengung wurde unter dem Fundament gemacht. Zumindest unterhalb der 10 bis 20 Etage. Und unter dem Gewicht der oberen Stockwerke konnte der Turm dann zusammenfallen.
VO2:
Zweite Frage:
Wodurch konnte die Stahlkonstruktion zerstört werden?
VO:
Amerikanische BauSpezialisten sind nach eigenen Berechnungen zu dem Ergebnis gekommen, dass die Wolkenkratzer in New York nicht wegen eines Brandes zerstört werden konnten. So gerade und akkurat könnten die Türme nur in einem Fall zusammenklappen: Eine zielgerichtete Sprengung der tragenden Konstruktion des Gebäudes. Und so ist es kein Zufall gewesen, das die Wissenschaftler in dem Brand Termit gefunden haben. Termit ist ein Stoff, der vom Militär und von Abrissspezialisten bei professionellen Abrissarbeiten benutzt wird.
Im Jahre 2007 hat Richard Gage, Mitglied des Amerikanischen Instituts der Architekten, in einem Interview für die „Komsomolskaja Prawda“ geäußert:
VO3:
Es ist offensichtlich, dass es sich hier um eine professionelle Demontage mit der Benutzung von Sprengstoff handelte. Mit Rücksicht auf das existierende Sicherheits- und Kontrollsystem ist es schwer vorstellbar, das diese Arbeiten von Terroristen ohne irgendeine Behinderung durchgeführt werden konnten. So kommen wir zu dem schrecklichen Schluß, daß der Akt unter Regie der Regierungskreise der USA stattfand.
Stanislaw Lekarew, ehemaliger Auslandsgeheimdienstoffizier:
Das ist ein professioneller Abriss von Gebäuden in einer modernen Metropolis nach den Regeln der Bauleute, die tragende Konstruktionen schräg sprengen. Dann fällt das obere Teil herunter und zerstört dadurch alles darunter. Die Flugzeuge haben die Türme ganz oben getroffen. Und die Feuerwehrmänner, die die Attacke der Terroristen gesehen haben, behaupten, dass es Explosionen zwischen dem 10 und 15 Stock gegeben hat. Das sind genau die Stockwerke, die für einen professionellen Abriss notwendig wären.
VO2:
Die Dritte Frage:
Warum wurde Turm Nummer 7 zerstört?
VO:
In der Welt herrscht die Meinung vor, dass nur zwei Wolkenkratzer zerstört wurden. In Wirklichkeit waren es drei! Das sogenannte Gebäude 7 des World Trade Centers wurde acht Stunden nach dem Angriff zerstört, obwohl kein Flugzeug hinein geflogen ist. Auch dieses Gebäude ist zusammengeklappt wie bei einer professionellen Demontage. Bisher hat noch niemand erklärt, warum das Hochhaus eingestürzt ist. Die offiziellen Dokumente des Kongresses der USA verlieren kein Wort darüber. Auf die Fragen der Journalisten haben die Mitglieder der Kommission geantwortet, dass sie zu dem Fall keine Informationen haben.
VO2:
Die Vierte Frage: Wie konnten die Flugzeuge New York und Washington erreichen?
VO:
Nach Vorschrift werden alle Flugzeuge der USA, die Ihren Kurs ändern, durch Jagdflieger begleitet und können im Extremfall zerstört werden. Aus unerklärlichen Gründen wurde genau am 11. September das Luftabwehrsystem ausgeschaltet. Darum hat das System nicht auf die zwei Boeings reagiert, die ihren Kurs verlassen haben und nach New York geflogen sind. Eine halbe Stunde, nachdem das erste Flugzeug in den Turm geflogen ist, wurden die Jäger alarmiert.
Magomed Tolbojew (Testpilot, Held der Russ.Förderation)
Die Luftabwehr wird nie ausgeschaltet.
Diese Organisation arbeitet an 365 Tagen 24 Stunden am Tag. Du hast immer auf Deinem Monitor die technischen Daten und Wartungsarbeiten sind da nicht notwendig.
VO:
Noch größeren Verdacht im ganzen Ablauf ruft der Anschlag auf das Pentagon hervor.
Es ist bekannt, dass das Territorium um das Verteidigungsministerium der am besten beschützte Ort der Welt ist. Trotz der sehr strengen Maßnahmen konnten die Terroristen locker zu dem Gebäude fliegen und es beschädigen. Dieser Fall bringt sogar jeden durchschnittlichen Amerikaner zum Zweifeln. Es ist unverständlich, dass die riesengroße Boeing auf den Bildern der Explosion fehlen. Wohin verschwanden die schweren Motoren des Riesenpassagierflugzeugs und seine Flügel, die fast 40 Meter Länge haben? Warum wurden an dem Ort der Katastrophe nur Trümmer von einem Flugzeug ohne Piloten gefunden? Und wie konnten die Kamikazeflieger, die keine Flugerfahrung hatten, so einen Jet fliegen, wie konnten sie über Washington und mit präziser Genauigkeit in genau das Teil des Pentagon treffen, in dem gerade Renovierungsarbeiten stattfanden, also fast niemand dort war?
Die nationale Kommission des Kongresses der USA hat keine Antworten auf diese Fragen.
Giulietto Chiesa, ital. Journalist und Aktivist:
Es ist absolut unmöglich, zu beweisen, dass dort ein Flugzeug reingeflogen ist. Ein Jet, ein riesengroßes Passagierflugzeug, kann nicht mit der Geschwindigkeit von 800 km/h in der Höhe von zwei, drei Metern fliegen. Das Flugzeug würde zerbrechen. Und alle Piloten mit denen ich mich getroffen habe, bestätigten das.
VO:
Und zuletzt:
Man kann nicht allein Terrorakte in solchem Maßstab durchführen. Die 19 Terroristen benötigten die Hilfe des Landes, in dem es geschehen war. Es ist schwer zu glauben, dass die unerfahrenen jungen Menschen, die zum größten Teil nicht mal Englisch sprachen, fertig gebracht haben, so eine komplizierte Aktion durchzuführen und dazu gegen so einen mächtigen Staat mit modernstem Verteidigungsapparat.
Übrigens: In dem geheimen Teil des Berichtes gibt es darüber wahrscheinlich auch keine Auskunft. Im schlimmsten Fall für die Republikaner und für Saudi Arabien sind dort Informationen über die mögliche Beteiligung von Er-Riad zu finden.  Aber diese Informationen geben keine Erklärungen für die wichtigen Fragen. Antworten darauf haben bisher weder die internationale Gemeinschaft noch die amerikanischen Bürger bekommen.
Alexander Petrov, Alexandra Nesterowa, Andrej Sokolow für „Postskriptum“.
Alexej Puschkov:
Dem ist vielleicht noch folgendes hinzuzufügen: Die Anhänger der offiziellen Version bezeichnen jeden Versuch sie anzuzweifeln, als Verschwörungstheorie. Aber das ist kein Argument. Als ob es in der Geschichte der USA niemals Verschwörungen gab. Als ob der Mord an John F. Kennedy keine offensichtliche und gut durchdachte Verschwörung war. Als ob der Skandal, der in aller Munde war, bei dem es um die Finanzierung der Nicaraguanischen Konterrevolutionäre durch illegale Waffenlieferung der Amerikaner, keine Verschwörung war. In den USA hat man sich bemüht, das zu vergessen, aber das war eine Verschwörung –  und zwar unter Regan, der jetzt fast als der größte Präsident der Vereinigen Staaten dargestellt wird. Und war der Einmarsch in den Irak unter der Bush-Administration auf der Basis von gefälschten Dokumenten und Anschuldigungen nicht Ergebnis einer Verschwörung? Also wenn in den USA etwas Verschwörungstheorie genannt wird, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es tatsächlich eine Verschwörung gab. Aber den Dingen auf den Grund zu gehen, ist in dem Land, das sich als demokratischste Land der Welt bezeichnet, praktisch unmöglich.
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„Postskriptum“ vom 23 April 2016
Alexej Puschkov:
ab Minuten 13:00 bis 20:00 Saudi Arabien – 9/11 – „USA“ – Obama

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Senator Bob Graham – Release the Redacted 28 Pages from 9/11 Report!
Jesse Ventura OTG – Ora.TV

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Bob Graham – Who helped the „9/11“ Hijackers when they were in US
…. Ich denke, es ist nicht plausibel zu glauben, dass 19 Personen, von denen die meisten nicht englisch sprachen, von denen die meisten noch nie zuvor in den Vereinigten Staaten gewesen waren, viele keine hohe Schulbildung hatten, solch eine komplizierte Aufgabe ohne Unterstützung innerhalb der Vereinigten Staaten hätten ausführen können. – Bob Graham

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60 Minutes-Sendung auf CBSBob Graham – CBS-Reporter Steve Kroft
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The „28 page report“ on  „9/11“ you can`t see
families fight to declassifiy 28 pages from 9/11 report

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Saudi Royal family directly linked to 9/11 attacks?
Investigation blocked by US-government

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Gastbeitrag Dr. Ron Paul: Ja, Prinz Faisal, wir müssen unsere bilateralen Beziehungen „neu kalibrieren“

 

Über viele Dekaden haben die Vereinigten Staaten und SaudiArabien eine besondere Beziehung zueinander unterhalten: die Saudis verkaufen relativ preisgünstiges Rohöl an die Vereinigten Staaten, für dessen Export das Land eine Bezahlung mittels unserer FiatWährung akzeptiert. Im Anschluss recyceln die Saudis diese vereinnahmten Papierdollars, indem sie unserem militärischindustriellen Komplex Waffensysteme und –ausrüstungen in Multimilliardendollarhöhe abkaufen, während die US-Regierung die nationale Sicherheit SaudiArabiens garantiert.

Indem die Saudis einzig US-Dollars für einen Verkauf ihres Rohöls akzeptieren, halfen sie dem US-Dollar dabei, dessen Status als Weltreservewährung aufrecht zu erhalten. Und dies bedeutet wiederum, dass wir als Land dazu in der Lage sind, einerseits Inflation in alle Welt zu exportieren und andererseits unseren riesigen Wohlfahrts– und Militärstaat zu finanzieren.

Gleichzeitig wird der Tag des finanziellen Erwachens in die Zukunft verschoben. Doch es erweckt zurzeit den Eindruck, als ob diese langjährige und voller Verwicklungen behaftete Allianz auseinanderfallen könnte. Zum einen hat der mit dem Iran vereinbarte Nukleardeal die Saudis in große Wut versetzt und mehr als empört.

Die pikante Rolle der Saudis bei den 9/11-Anschlägen

Schließlich sehen die Saudis im Iran ihren bittersten politischen Rivalen in der Nahostregion. Die Saudis scheuten keine Kosten, um die mit dem Iran getroffene Atomvereinbarung in Washington zu sabotieren und zu Fall zu bringen. Die Saudis waren jedoch nicht erfolgreich – zumindest bislang nicht.

Ebenso zeigen sich die Saudis frustriert ob der Tatsache, dass die USA nicht einen höheren Anteil von deren Ressourcen zum Einsatz gebracht haben, um das durch SaudiArabien betriebene „Regimewechselprojekt“ in Syrien zu forcieren. Dieses Projekt wurde in SaudiArabien als Weg zur Reduzierung des iranischen Einflusses im Mittleren Osten angesehen.

Doch letztendlich ist es die potenzielle Publikation des 28seitigen Geheimberichts zu den Anschlägen von 9/11, der angeblich aufzeigen soll, dass die saudische Regierung in die Attacken auf New York und Washington involviert gewesen ist, und der die größte Bedrohung für einen Zerfall der Allianz zwischen den USA und SaudiArabien darstellt.

Wird die staatsrechtliche Immunität Saudi-Arabiens aufgehoben?

Die Angehörigen der Todesopfer ersuchen bereits um das Recht, die saudische Regierung justizrechtlich haftbar zu machen und zur Verantwortung zu ziehen, falls der Geheimbericht aufzeigen sollte, dass die Saudis tatsächlich eine Rolle in Bezug auf die verübten Anschläge gespielt haben.

Der „Justice Against Sponsors of Terrorism Act” des US-Senats würde die staatsrechtliche Immunität SaudiArabiens aufheben, wodurch einer einsetzenden Klagewelle grünes Licht erteilt würde. Die Saudis drohen damit, eine Dreiviertelbillion US-Dollars in Form von gehaltenen US-Finanzanlagen abzuverkaufen, falls der Gesetzentwurf verabschiedet und instand gesetzt würde.

Dies wäre ein Schritt, der nicht nur die internationalen Finanzmärkte, sondern auch die wackelige Wirtschaft SaudiArabiens aus den Angeln heben könnte. Präsident Obamas desaströser Staatsbesuch in der saudischen Hauptstadt Riad mag vielleicht als letzter Strohhalm zugunsten eines Erhalts der bilateralen Beziehungen angesehen worden sein.

Besuch des US-Präsidenten in Saudi-Arabien: „Dicke Luft zwischen beiden Ländern“

In Washington als Staatsbesuch propagiert, um die angeschlagenen Beziehungen zwischen beiden Staaten wieder zu verbessern, zeigten die Saudis Präsident Obama jedoch die kalte Schulter. Der saudische Monarch entsendete einen niederrangigen Funktionär, um Präsident Obama nach dessen Ankunft an dessen Maschine zu empfangen, während er selbst eine ankommende Delegation des Golfkooperationsrats persönlich empfing und willkommen hieß.

Die daraus resultierende Botschaft ist ziemlich eindeutig. Das PR-Team Obamas versuchte dem Staatsbesuch eine medial positive Note zu verleihen, indem offiziell bekannt gegeben wurde, dass dieser Besuch die „dicke Luft zwischen beiden Ländern bereinigt“ habe. Doch der einflussreiche und ehemalige saudische Geheimdienstchef Prinz Turki Al-Faisal stimmte nicht mit dieser Sichtweise überein.

Gegenüber dem Sender CNN erklärte Al-Faisal, dass „es in Saudi-Arabien zu einer Neukalibrierung unserer bilateralen Beziehungen mit den Vereinigten Staaten kommen muss“. Ich stimme in diesem Punkt mit Prinz Faisal überein. Es wird seit Langem schon Zeit für eine Neukalibrierung unserer gegenseitigen Staatsbeziehungen.

Plädoyer für Ende der subventionierten Waffengeschäfte mit den Saudis

Während ich persönlich nicht glaube, dass wir über irgendein Mittel verfügen, um den Saudis vorzuschreiben, wie diese ihre Land regieren sollten, muss das nun seit Dekaden anhaltende Arrangement beendet werden. In diesem Zuge darf es zu keinen durch die USSteuerzahler subventionierten Waffengeschäften mit SaudiArabien mehr kommen.

Die Saudis schlachten Zivilisten im Bürgerkriegsstaat Jemen ab, entsenden Waffensysteme an Gruppen wie ISIS und andere islamistische Extremisten in Syrien und sonst wo auf der Welt, hauen ihren eigenen Landsleuten und Staatsbürgern die Köpfe aufgrund von teils geringfügigen Vergehen ab, erweisen sich als Terrorfinanziers in Übersee und bedrohen den Frieden in anderen Ländern der Nahostregion.

Es sollte offiziell bekannt gegeben werden, dass die US-Regierung nicht mehr länger für die nationale Sicherheit des saudischen Königreichs garantiert. Falls die Saudis uns im Gegenzug und aus Protest kein Rohöl mehr verkaufen sollten, gibt es viele andere ölproduzierende Länder rund um den Globus, die glücklich wären, wenn sie in diese Fußstapfen treten könnten.

Dem Iran wurde es über einen langen Zeitraum unmöglich gemacht, das eigens im Land geförderte Rohöl an den Weltmärkten zu verkaufen. Falls die saudische Regierung tatsächlich in die 9/11-Anschläge verwickelt gewesen sein sollte, darf das Land keine staatsrechtliche Immunität vor Strafverfolgung mehr genießen.

Falls dies wechselwirkende Schritte anderer Länder zur Folge haben sollte, die sich dem Schaden, den die USAußenpolitik in aller Welt anrichtet widersetzen, dann wäre dem eben so. Ja, Prinz Faisal. Lassen Sie uns unsere wechselseitigen Staatsbeziehungen auf jeden Fall „neu kalibrieren“. Ich bin dafür, dass unser Land zukünftig keine undurchsichtigen Allianzen mit SaudiArabien mehr eingeht!

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9/11, Saudi- Arabien und eine ernste Drohung

Cover Up 9/11 - David Dees Illustrations - ddees_com - CC BY

Cover Up 9/11 – David Dees Illustrations – ddees_com – CC BY

SaudiArabien, Diktatur, Terrorunterstützer und drittgrößter Halter von US-Staatsanleihen, hat die Obama-Regierung und den US-Kongress davor gewarnt, dass Riad seine US-Investitionen liquidieren wird, falls der Kongress ein Gesetz verabschieden sollte, das es erlauben würde die saudische Regierung für ihre Rolle bei 9/11 verantwortlich zu machen.

Dieser saudische Erpressungsversuch wurde von der New York Times im Artikel Saudi Arabia Warns of Economic Fallout if Congress Passes 9/11 Bill (Saudi-Arabien warnt vor wirtschaftlichen Folgen, wenn der Kongress das 9/11-Gesetz verabschiedet) veröffentlicht. Riad hält derzeit US-Papiere im Wert von einer dreivirtel Billionen US-Dollar. Ein Betrag, der den US-Dollar in die Knie zwingen und die ganze Weltwirtschaft in den Abgrund reißen könnte, wenn er auf einmal auf den Markt geworfen wird.

Vielleicht erklärt dies auch die Unterstützung des wahabistischen Regimes durch Washington und Obama, der laut Aussagen von Kongressmitarbeitern und anderen Offiziellen für ein Scheitern der Gesetzesvorlage lobbyiert:

Obama hat so intensiv gegen das Gesetz Lobbyarbeit betrieben, dass einige Senatoren und Familien von Opfer beim 11. September wütend sind. Aus ihrer Sicht hat sich die Obama-Regierung auf die Seite des Königreichs gestellt und ihre Bemühungen vereitelt herauszufinden, von dem sie glauben, was die Wahrheit über die Rolle einiger saudischer Offizieller bei der terroristischen Handlung gewesen ist.

(Obama has been lobbying so intently against the bill that some lawmakers and families of Sept. 11 victims are infuriated. In their view, the Obama administration has consistently sided with the kingdom and has thwarted their efforts to learn what they believe to be the truth about the role some Saudi officials played in the terrorist plot.)

Der Gesetzentwurf soll klarstellen, dass eine gewährte Immunität von Ausländern nicht für Nationen gilt, die für einen Terroranschlag auf US-Boden verantwortlich gemacht werden könnten. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, würde es de facto den Weg freimachen für eine Untersuchung der Rolle, die die saudische Regierung bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 spielte bzw. würde bestehenden Klagen die Möglichkeit geben auf diese Rolle einzugehen.

Riad scheint zu realisieren, dass seine Verwicklungen bei 9/11 damit ans Tageslicht gezerrt werden und dürfte daher in den Panik-Modus gegangen sein. Saudi-Arabien droht jetzt damit Hunderte von Miliarden in US-denominierte Vermögenswerte zu liquidieren – möglicherweise bis zu 750 Milliarden an US-Staatspapieren.

Während des Besuch des saudischen Außenministers Adel al-Jubeir im vergangenen Monat hat dieser Washington eine Nachricht des saudischen Königs übermittelt. Inhalt laut der New York Times sei dabei, dass „den Senatoren damit gesagt werden soll, dass Saudi-Arabien sich gezwungen sehen würde bis zu 750 Milliarden US-Dollar in US-Schatzanleihen und anderen Vermögenswerten in den USA zu verkaufen, bevor diese Gefahr laufen durch amerikanische Gerichte eingefroren zu werden.“

Die saudische Drohung dürfte Washington unvorbereitet getroffen haben. Ging man doch bislang immer davon aus, dass China diese Karte ausspielen würde, wenn es zwischen Peking und Washington zu einem größerern geopolititischen Konflikt kommen sollte. Die Drohung ist ein weiterer Baustein in der sich verschlechternden – zumindestens in der Öffentlichkeit so dargestellten – Beziehung der beiden Länder, was die Frage des „Umgangs mit dem Iran“ anbelangt. Viele Experten sind jedoch ob der Drohung Riads skeptisch, da ein solcher Schritt durch die Kopplung der saudischen Währung an den US-Dollar (Stichwort Petrodollar und Pegging) die eigene Wirtschaft schwer in Mitleidenschaft ziehen würde.

Die Obama-Regierung dürfte nicht nur wegen der wirtschaftlichen Folgen besorgt sein, sondern hauptsächlich was die legitime Frage zur saudischen Rolle bei 9/11 ans Tageslicht bringen würde. Und in Folge dessen, wer darin verwickelt war.

Angehörige von Opfern der Anschläge versuchen schon seit langem die US-Gerichte zu nutzen, um die (finanzielle) Beteiligung der saudischen Königsfamilie, saudischer Banken und Organisationen zu belegen. Diese Versuche wurden laut Zero Hedge weitgehend zunichte gemacht, weil ein Gesetz aus dem Jahre 1976 fremde Nationen eine gewisse Immunität vor Klagen an US-Gerichten zusichert. Und genau jenes 1976er Gesetz will der neue Gesetzentwurf abschaffen.

Natürlich kann die US-Regierung nicht einfach zugeben, dass sie versucht die Wahrheit unter dem Teppich zu halten. Daher behauptet die US-Regierung, dass eine Schwächung der Bestimmungen zur „Staatsimmunität“ US-Interessen und sogar US-Amerikaner in Gefahr bringen könnte, da dann andere Nationen auch ihre Gesetzgebung überarbeiten könnten.

Neben der im Artikel der New York Times unausgesprochenen Möglichkeit der Beteiligung bzw. des Wegsehens bei 9/11 durch Washington und deren Aufdeckung in Folge der Gesetzesvorlage bzw. der Reaktion Riads, dürfte sich die US-Regierung wohl auch berechtigte Sorgen machen, dass ihre eigenen globalen terroristischen Machenschaften „entlarvt“ werden, wenn es keine „Staatsimmunität“ andere Nationen mehr gibt.

Quellen:
Saudi Arabia Threatens to Crash the Dollar if Congress Exposes their Role in 9/11 Attacks
Saudi Arabia Warns of Economic Fallout if Congress Passes 9/11 Bill
Saudi Arabia Threatens To Liquidate Its Treasury Holdings If Congress Probes Its Role In Sept 11 Attacks

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 Terror und Krieg = Lüge und Vertuschung

Terror und Krieg = Lüge und Vertuschung 26.04.2016

Der Ex-CIA-Agent Robert Baer, der wie andere CIA-Agenten die Aufgabe bekam, einen Regierungswechsel in Jugoslawien vorzubereiten, bekennt in einem Interview mit dem Magazin Britic Folgendes: „Ich erhielt Anweisungen, Slowenien bereit zu machen, die Unabhängigkeit zu erklären. Man hatte uns viel Geld gegeben, ein paar Millionen Dollar, um verschiedene NGOs, Oppositionsparteien und verschiedene Politiker zu finanzieren, die Hass entzünden […] Viele CIA-Agenten und hohe Offiziere verschwanden einfach, weil sie sich weigerten, Propaganda gegen Serben in Jugoslawien durchzuführen. Persönlich war ich von der Dosis der Lügen schockiert, was da aus unseren Agenturen kam und Politiker fütterte! Viele CIA-Agenten wurden auch auf diese Propaganda eingestellt, ohne zu wissen, was sie tun […] Einige CIA-Agenten waren für das Schreiben der offiziellen Erklärungen verantwortlich, die dann von den Sprechern in den Nachrichten abgelesen wurden.Natürlich sind die Nachrichten-Moderatoren blind für das, sie bekamen die Nachrichten von ihrem Chef, und der bekam sie von uns. Jeder hatte die gleiche Mission: durch das Fernsehen Hass und Nationalismus zu verbreiten und die Unterschiede zwischen den Menschen hervorzuheben.“ Es wird wieder einmal mehr deutlich, liebe Zuschauer, dass die heutigen Kriege bewusst durch Lügen und Vertuschung hervorgerufen und geschürt werden. Der Autor und ehemalige Gymnasiallehrer, Frank-Rüdiger Halt, bringt es so auf den Punkt, ich zitiere: „Der „Krieg gegen den Terror“ ist schon als Begriff unsinnig, denn Krieg ist die extremste Form von Terror. Offensichtlich ist dies eine Ablenkung vom wirklichen Terror, der seine Wurzeln in der Allmacht des großen Geldes einiger weniger hat. Diese ziehen ihren Reichtum vor allem aus Kriegen, Krisen, Krankheiten und Staatsschulden und nutzen das grausige Terror-Spiel geopolitisch im Sinne ihrer „Neuen Weltordnung“. Ihre Erfolgsgarantie ist die Trägheit und Ignoranz der Massen.“ Krieg für Krieg sollen wir also für die Neue Weltordnung gefügig gemacht und in sie hineingeführt werden. Diese Strategie gilt es zu durchschauen und ihr nicht durch unsere Passivität in die Hände zu spielen. Denn nur solange die Masse schläft, haben diese Kriegstreiber freie Hand. Helfen sie darum mit diese Lügenpropaganda aufzudecken, auch durch Verbreitung dieser Sendung.

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„USA“ – Schmelzender Rechts-Staat

„Der Nationale Verteidigungs- Ermächtigungs-Akt“  – „National Defense Authorization-Act“

„PATRIOT ACT“

Die USA führen Invasions-Kriege im Namen der „Terror-Bekämpfung“

Die USA führen Invasionskriege im Namen der Terrorbekämpfung 21.04.2016

In einer Rede vom 3. Oktober 2007 veröffentlichte der USGeneral und Oberbefehlshaber der NATOStreitkräfte im Kosovo Krieg, Wesley Clark, „schockierende“ Details über die US-Politik und demaskierte damit die US-Regierung. Was sich in der Folge der Terroranschläge vom 11. September 2001 in der US-Politik abspielte, bezeichnete er unverhohlen als „politischen Staatsstreich“, bei dem einige „hartgesotteneLeute die Außenpolitik an sich gerissen hätten. Als Clark zehn Tage nach den Anschlägen im Pentagon weilte, habe ihm ein General berichtet, dass man sich gerade dazu „entschlossen“ hätte, den Irak anzugreifen. Als er nach den Gründen fragte, erhielt er die Antwort: „Ich weiß es nicht …, aber sie können Länder angreifen und sie wollen dabei stark aussehen.“ Als die US-Luftwaffe bereits Afghanistan bombardierte, habe er den General erneut getroffen. „Diesmal“ habe er ihm eröffnet, dass man Pläne „dafür“ habe, in den „kommendenfünf Jahren „siebenLänder anzugreifen, um deren Regierungenauszuschalten“. Anfangen werde man mit dem Irak, gefolgt von Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und „letztlich“ dem Iran. Den verhängnisvollen Anfang nahm das Ganze wohl im Jahr 1991 nach dem Irakkrieg. Der damalige Staatssekretär, Paul Wolfowitz, habe im Gespräch mit Clark erklärt: Der Irakkrieg habe gezeigt, dass US-Truppen im Nahen Osten aktiv sein können, ohne durch die Sowjets gestoppt zu werden. Dadurch gewinne man fünf bis zehn Jahre, um im Nahen Osten russisch unterstützte Regierungen „zu beseitigen“. Geschätzte Zuschauer, „diese“ Aussagen zeigen klar, dass es hier „nicht“ um Terrorbekämpfung, sondern „eindeutig“ um Invasionskriege und die „gezielteBeseitigung „unliebsamer“ Regierungen geht.

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Wesley Clark – Sieben Kriege in Fünf Jahren

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Wesley Clark – The Truth about Osama Bin Laden and Irak

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http://www.kla.tv/8127

US-Wahlkampf hat nichts mit Demokratie zu tun

US-Wahlkampf hat nichts mit Demokratie zu tun 21.04.2016

Heute befassen wir uns mit einer Aussage des ehemaligen USPräsidenten Jimmy Carter. Um diese Aussage besser einschätzen zu können, muss man über ihn folgendes wissen: Carter regierte von 19771981 und ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges der einzige US-Präsident, unter dessen Regierung die USA in keine offene kriegerische Auseinandersetzung verwickelt waren. Eben dieser äußerte sich bezüglich der aktuellen Präsidentschaftswahlen in einem Interview: „Die Demokratie ist tot! Die Tatsache, dass alle USPräsidentschaftskandidaten mindestens über 200 Millionen Dollar verfügen müssen, zeigt die Verwandlung des Landes von einer Demokratie zu einer Oligarchie (Also eine Regierung weniger Reicher). Dies untergräbt unwiederbringlich moralische und ethische Grundlagen des Landes.“ Diese Aussage erhärtet sich durch eine Studie aus dem Jahr 2014, welche aufzeigt, dass mittlerweile mehr als die Hälfte der Abgeordneten und Senatoren in den USA Millionäre sind. Somit muss festgestellt werden, dass USWahlen und USPolitik mehr vom Vermögen als von direkter Demokratie bestimmt sind.

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Warum die aktuellen Syriengespräche eine Farce sind?

 Warum die aktuellen Syriengespräche eine Farce sind? – 22.04.2016

Am 20. April 2016 titelte das Schweizer Radio und Fernsehen SRF auf seiner Webseite: „Die Syriengespräche in Genf haben den Nullpunkt erreicht.“ Der Chef der Oppositionsdelegation, Riad Hijab, sagte: Seine Delegation könne nicht in Genf bleiben, während das Regime Assad in Syrien Zivilisten bombardiere und Wohnquartiere abschnüre, in denen Menschen hungerten. Zur Erinnerung: Die Oppositionsdelegation mit dem Namen „Hohes Verhandlungskomitee“ HNC – wie die „Deutschen Wirtschafts NachrichtenDWN am 31. Januar 2016 berichteten – wurde im Dezember 2015 als Interessenvertreter SaudiArabiens ins Leben gerufen. Sie bestehe aus extremistischen Kämpfern, die den syrischen Präsidenten Assad stürzen wollen. In Syrien kenne die Oppositionsdelegation niemand, so die DWN. Trotzdem schafft es die angeblich „wichtigste“ Oppositionsdelegation, die Syriengespräche zu blockieren. Der schwedischitalienische Syrienbeauftragte der UNO Staffan de Mistura sei sichtlich frustriert gewesen, so SRF. Doch warum wird den Worten dieser fragwürdigen Oppositionsdelegation überhaupt Glauben geschenkt? Hätte der UNO-Vermittler z.B. den Bericht eines kanadischen Wahlbeobachters zu Rate gezogen, der bei den syrischen Parlamentswahlen vom 13. April 2016 vor Ort war, wäre er bezüglich Assad vermutlich zu einer anderen Folgerung gekommen. Die kanadische Wahldelegation kam nämlich zur Überzeugung, ich zitiere: „dass die Regierung von Syrien eine glaubwürdige Kraft in den wegweisenden Verhandlungen ist, die bevorstehen.“ Weiter schlussfolgerte der kanadische Bericht, Zitat: „Wenn die Verhandlungsdelegation der syrischen Regierung heute ihre Plätze in Genf einnimmt, hat sie dafür ein Mandat der syrischen Menschen. Auf der anderen Seite hat die Oppositionsdelegation aus „Kopfabschlagern“, die in letzter Minute durch die USA und SaudiArabien zusammengestellt worden war, keinerlei Mandat von den Syrern, die unter der militärischen Besetzung dieser „Rebellen“ leiden müssen. In diesen Gebieten waren keinerlei Wahlen abgehalten worden. Westliche Regierungen, wie die der USA, haben die Wahlen in Syrien (mit einer Beteiligung von 58%) verworfen, obwohl die Wahlbeteiligung bei US-Wahlen lediglich 48% betrug.“ Soweit der Bericht des kanadischen Wahlbeobachters. Dass nun jedoch weder die UNO, noch die westlichen Medien und Politiker an solchen Gegenstimmen interessiert sein dürften, die Assad in ein anderes Licht rücken, ist offensichtlich. Denn seit Beginn des Syrienkonflikts wurde der syrische Präsident als brutaler Diktator gebrandmarkt, der mit Waffengewalt gegen friedsame Demonstranten losgeht, Chemiewaffen und Fassbomben gegen seine eigene Bevölkerung einsetzt, diese aushungern lässt usw. Jedoch wurden solch schwere Anschuldigungen weder nach journalistischen Richtlinien überprüft, noch in Frage gestellt. Auch nicht seit z.B. erwiesen ist, dass die Chemiewaffeneinsätze im Jahr 2013 nicht auf syrische Regierungstruppen zurückzuführen sind. Doch wie hat die ganze Verteufelung Assads eigentlich begonnen, der lange Zeit als Reformer Syriens galt? Angefangen hat es damit, als im Zuge vereinzelter Demonstrationen im Frühjahr 2011, die US-amerikanische Kampagnenplattform AVAAZ verlauten ließ, Assad würde brutal gegen friedliche Zivilisten vorgehen. Diese Behauptung wurde dann auch von den westlichen Medien einheitlich übernommen. Somit schien die Legitimation zur Assad-Verteufelung gelegt. Einen Monat zuvor hatte AVAAZ schon auffällig die Kampagne zum Sturz der Gaddafi-Regierung in Libyen begleitet. Obwohl sich AVAAZ selbst als 100 % unabhängig gibt, sind folgende Verbindungen nachweisbar: zur Rockefeller– und Bill GatesFoundation, zu Stiftungen von George Soros, sowie auch zu anderen international agierenden PolitOrganisationen wie der „International Crisis Group“. Der deutsche freischaffende Journalist Joachim Guilliard fasste seine detaillierten und einsehbaren Untersuchungen über den Beginn des Syrienkonflikts wie folgt zusammen, Zitat: „Zahlreiche Berichte und die Zahl getöteter Polizisten und Soldaten belegen, dass die Eskalation der Gewalt von Beginn an auch durch Angriffe bewaffneter Regierungsgegner geschürt wurde. Parallel zu gewaltfreien Protesten gab es in den Brennpunkten von Anfang an bürgerkriegsartige Auseinandersetzungen, die hierzulande praktisch ausgeblendet wurden. Obwohl vom ersten Monat an ein Drittel der Getöteten Polizisten und Soldaten waren, erfuhr man fast ein Jahr lang nichts über die bewaffneten Angriffe auf öffentliche Einrichtungen am Rande von Demos, über Hinterhalte und Gefechte. Stattdessen erweckte man den Eindruck, die Armee ginge mit schweren Waffen gegen friedliche Demonstranten vor.“ Genau so wie die Behauptung, Assad sei gewaltsam gegen friedliche Zivilisten vorgegangen, hinterfragt und revidiert werden muss, müssen auch alle anderen Behauptungen gegen Assad revidiert werden. Details dazu finden Sie in den im Anhang eingeblendeten Sendungen. Ob nun Friedensgespräche oder sonstige Friedensbemühungen rund um den Syrienkonflikt: schlussendlich deutet vieles darauf hin, dass es sich um eine von langer Hand geplante, abgesprochene und orchestrierte Aktion handelt. Der syrische Präsident Baschar al-Assad soll abgesetzt werden. Der USGlobalstratege und Präsidentenberater Zbigniew Brzeziński begründet dies damit, dass Syrien das Aufmarschgebiet für Zentralasien sei – jener Region, in der sich die Machtverhältnisse in der Welt entscheiden werden.

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TÜRKEI – ARMENIEN

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/25/zu-kritisch-tuerkei-interveniert-gegen-musik-projekt-aus-dresden/

Zu kritisch: Türkei interveniert gegen Musik-Projekt aus Dresden

Weil die Dresdner Sinfoniker in einem Projekt an den Massenmord an Armeniern vor 100 Jahren erinnern wollen, verlangt die Türkei, dass die EU die Förderung des Projekts stoppt. Die zuständige EU-Agentur hat das Projekt auf Intervention der Türkei bereits von ihrer Website genommen.

Die Dresdner Sinfoniker bei einer Aufführung des Projekts Aghet, das sich mit dem Völkermord an den Armeniern beschäftigt - und daher von der türkischen Regierung angefeindet wird. (Foto: Dresdner Sinfoniker)

Die Dresdner Sinfoniker bei einer Aufführung des Projekts Aghet, das sich mit dem Völkermord an den Armeniern beschäftigt – und daher von der türkischen Regierung angefeindet wird. (Foto: Dresdner Sinfoniker)

Die Türkei hat auf EU-Ebene gegen das Konzertprojekt «Ağıt» der Dresdner Sinfoniker zum Genozid an den Armeniern vor 101 Jahren interveniert. Der türkische EU-Botschafter verlange, dass die Europäische Union die finanzielle Förderung für die internationale Produktion einstellt, sagte Intendant Markus Rindt am Samstag in Dresden. Er sprach von einem «Angriff auf die Meinungsfreiheit». Das Projekt, das im November 2015 in Berlin Premiere hatte und auch in Istanbul gastieren soll, sieht er aber nicht in Gefahr. «Ich glaube nicht, dass unsere Agentur einknickt.»

Die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur bei der EU-Kommission stehe hinter «Ağıt», berichteten die «Dresdner Neuesten Nachrichten». Sie hat Rindt zufolge insofern nachgegeben, als sie Informationen darüber auf ihrer Internetseite entfernte. «Das finden wir nicht gut.» Es sei ein Warnsignal, dass die türkische Regierung selbst vor Einflussnahme auf freie Meinungsäußerung in Kunst und Kultur in Europa nicht zurückschrecke.

Sie hat laut Rindt sogar damit gedroht, ihre Zahlungen in den Kulturförderfonds einzustellen und die Beitrittsverhandlungen abzubrechen. «Sie wollten, dass niemand davon erfährt und dass die Begriffe Genozid und Völkermord getilgt werden.» Für die Musiker namhafter europäischer Orchester sei eine solche «Entschärfung» inakzeptabel. «Man muss beim Namen nennen, was es war; wir können nicht drum herumreden, dass es um Völkermord geht.»

Die Brüsseler EUKommission bestätigte, dass der Text von der Internetseite entfernt wurde. Es habe Bedenken gegeben bezüglich der Wortwahl. Daher sei der Text vorübergehend weggenommen worden, um über neue Formulierungen zu sprechen. Nach Angaben einer Sprecherin soll in den nächsten Tagen eine neue Projektbeschreibung veröffentlicht werden. Die EU-Kommission unterstütze das Projekt mit 200.000 Euro. «Seine Umsetzung ist nie in Frage gestellt worden.»

Die vorübergehende Streichung ist das «absolut falsche Signal», sagte Grünen-Chef Cem Özdemir der Bild am Sonntag. «Der Völkermord an den Armeniern sei eine historische Tatsache. Weder EU noch Deutschland dürften erpressbar sein. Kritik kam auch vom deutsch-türkischen Gitarristen Marc Sinan, von dem die Idee zu «Ağıt» stammt. Die Leugnung des Genozids durch die Türkei ebne den Boden «für die maßlose Gewalt» gegenüber den Kurden. «Das Appeasement durch die EU-Kommission macht Europa zum Mittäter.»

Ersten Verhaftungen armenischer Intellektueller in Istanbul waren 1915 Deportationen und Vernichtung gefolgt. Schätzungen zufolge kamen 800 000 bis 1,5 Millionen Angehörige der christlichen Minderheit im Osmanischen Reich ums Leben. Die Türkei als dessen Nachfolger sieht im Begriff Völkermord eine ungerechtfertigte Anschuldigung. «Wir wollen einen Dialog in Gang setzen», sagte Rindt. Nach Aufführungen in Dresden Ende April soll das Konzert der Sinfoniker mit Musikern aus der Türkei, Armenien und früheren Jugoslawien in Istanbul, Belgrad und Jerewan gastieren.

Die Dresdner Sinfoniker beschreiben den Charakter des Projekts:

Anlässlich des hundertsten Jahrestages des Völkermordes an den Armeniern initiierten die Dresdner Sinfoniker im November 2015 gemeinsam mit dem Gitarristen Marc Sinan das Konzertprojekt aghet – ağıt, das mit großem Erfolg im Berliner RADIALSYSTEM V uraufgeführt wurde. Gewidmet ist aghet – ağıt Marc Sinans Großmutter Vahide, einer Überlebenden des Genozids. Am 30. April wird die Produktion nun im Festspielhaus Hellerau zu erleben sein.

Im Türkischen steht ağıt für das Klagelied. Aghet – Katastrophe – ist einer der Ausdrücke, die von den Armeniern für jenes Verhängnis verwendet werden, das 1915 über sie hereinbrach. Führende armenische Intellektuelle des Osmanischen Reiches wurden in Istanbul verhaftet – eine Entwicklung, die in Deportationen der Armenier ganz Anatoliens endete, in Massenmord und Todesmärschen in die syrische Wüste: bis zu 1,5 Millionen Menschen fanden den Tod. Als wichtigster Verbündeter des Osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg war auch das deutsche Kaiserreich in die Verbrechen verstrickt. Deutsche Offiziere nahmen aktiv am Geschehen teil.

Die Dresdner Sinfoniker wollen mit ihrem Konzert ein Zeichen der Versöhnung setzen und sind besetzt mit Musikern aus der Türkei, Armenien, Deutschland sowie Mitgliedern des No Borders Orchestras, das mit Musikern aus den ehemaligen jugoslawischen Staaten ebenfalls ein Versöhnungsprojekt ist. Zwei Auftragswerke von Zeynep Gedizlioğlu (Türkei) und Helmut Oehring (Deutschland) und das Bratschen-Duduk-Doppelkonzert Surgite Gloriae des armenischen Komponisten Vache Sharafyan bilden das Herz dieses außergewöhnlichen Erinnerungsprojektes. Die Fotoausstellung Das nackte Leben der Fotojournalisten Christoph Püschner und Frank Schultze zum hochaktuellen Thema Flucht und Vertreibung begleitet die Aufführung. Sie wird vom 23. bis 30. April 2016 im Festspielhaus Hellerau zu sehen sein.

Im November 2016 wird aghet – ağıt in Kooperation mit dem No Borders Orchestra in Belgrad, in der armenischen Hauptstadt Jerewan und in Istanbul aufgeführt. Mit dem politisch brisanten Gastspiel in der kulturellen Hauptstadt der Türkei kehrt das Konzertprojekt dann an den point of departure des Völkermords zurück, der von offizieller türkischer Seite bis heute geleugnet wird.

Die Intervention zeige, wie wichtig gerade das Gastspiel in Istanbul für die gemeinsame Vergangenheitsbewältigung sei, betonte Rindt. Die sächsische Europaabgeordnete Cornelia Ernst (Linke) bemerkte, Kunst- und Meinungsfreiheit als höchste Güter und Säulen der EU seien keine Verhandlungsmasse. «Wer Mitglied der EU werden will, muss diesen Werten entsprechend handeln.»

Sachsens Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) wies die Versuche, die Meinungs- und Kunstfreiheit zu beschränken, zurück. Mit der Musik des Verbrechens zu gedenken und zwischen den Völkern zu versöhnen, sei der richtige Weg im Umgang mit der Geschichte. «Ein Verschweigen würde die schrecklichen Ereignisse nachträglich legitimieren.» Nicht Vergessen und Verbot, sondern nur ein Miteinander könnten das damals verursachte Leid und die Wunden heilen.

Christoph Heubner vom Internationalen Auschwitz Komitee, einem Zusammenschluss von KZ-Überlebenden und ihren Organisationen, kritisierte, dass das Wort Völkermord in diesem Zusammenhang in Brüssel und Berlin immer wieder heruntergeschluckt und sich so der türkischen Deutungshoheit unterworfen werde. «Erinnerung ist nicht teilbar: wer vom deutschen Völkermord an den Juden spricht und die juristische Aufarbeitung des Völkermordes in Srebrenica befürwortet, darf vom Völkermord an den Armeniern nicht schweigen.»

Für die Sinfoniker ist der Widerstand vom Bosporus nichts Neues. Auch 2014 hat laut Rindt «die Benennung des Genozids genügt, um die türkische Regierung auf den Plan zu rufen». Deren Kulturministerium und die aserbaidschanische Botschaft zogen ihre Unterstützung für ein Projekt kurz vor der Premiere zurück.