„Willst du dem IS helfen?“ – „Dann unterstütze ERDOGAN“ /“ISIS“ – „Organ-Handel“ aus Mossul nach Rakka und aus Rakka nach Istanbul oder Ankara /RT appelliert mutmaßliches Massaker an Kurden in Cizre aufzuklären/ USA gestehen den Terroranschlag auf Krankenhaus in Afghanistan ein / Niederlage für Monsanto: EU-Parlament lehnt Glyphosat-Verlängerung ab

„Willst du dem IS helfen?“ – „Dann unterstütze ERDOGAN“

„BEWEISLAST“ gegen „ERDOGAN-CLAN“

„Wer ist der Kopf“ von ISIS – Professionelle Buchhaltung – Jedes verkaufte Barrel Öl wurde vom IS sorgsam protokolliert – das ist nicht die Handschrift von ISIS – dahinter steckt eine professionelle ausgeklügelte Organisation

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37482-is-ankara-connection-rt-deckt/

Die IS-Ankara-Connection: RT deckt Terrorunterstützung durch Türkei auf

Profesionelle Buchhaltung: Jedes verkaufte Barrel Öl wurde vom IS sorgsam protokolliert

Professionelle Buchhaltung: Jedes verkaufte Barrel Öl wurde vom IS sorgsam protokolliert
Ein Reporterteam von RT hat sich in den Nordosten Syriens begeben, um dort eine Dokumentation über den „Islamischen Staat“ zu drehen. In der Stadt al-Schaddadi, die kurz davor von Kurden vom IS zurückerobert wurde, fanden die Journalisten äußerst brisante Dokumente. Darunter Rechnungen für Öl, das an die Türkei verkauft wurde und in der Türkei gedrucktes Schulungsmaterial für den Sturz der Assad-Regierung.

 

Ein gefangener IS-Kämpfer bestätigt gegenüber RT die ISAnkara-Connection:

„Man handelt mit Erdöl. Ich weiß darüber Bescheid. Außerdem helfen sie dem IS mit Nahrungsmitteln und anderen wichtigen Dingen. […] Man hilft ihnen darüber hinaus mit Geld, Waffen und Munition. Das alles tut man offen.“

Aus Pässen, die in al-Schaddadi zurückgelassen wurden, geht hervor, dass über die syrisch-türkische Grenze ein reger Zulauf von IS-Kämpfern in die Kriegsgebiete herrscht. Den Grenzübertritt lässt sich die Türkei wiederum vom IS mit Erdöl bezahlen, so der Zeuge.

Ein weiterer IS-Kämpfer bekräftigt gegenüber den Reportern die Enthüllungen und beschreibt seine Einreise von der Türkei nach Syrien und den Handel zwischen Ankara und dem IS-Gebiet. Im April 2016 veröffentlicht RT die gesamte Dokumentation aus den umkämpften Gebieten.

Der Historiker und Journalist Dr. Nikolaus Brauns kommentierte die RT-Enthüllungen wie folgt:

„Die von RT dokumentierten Unterlagen beweisen einmal mehr die enge Zusammenarbeit zwischen dem IS und türkischen Behörden. Die Türkei spielte eine zentrale Rolle als Geburtshelferin des IS-Kalifats.
[…]

Mit der IS-Unterstützung verbindet das ErdoganRegime die doppelte Zielstellung, den syrischen Präsidenten Assad zu stürzen und durch eine sunnitisch geprägte und mit Ankara verbündete Regierung zu ersetzen sowie die Etablierung eines kurdischen Selbstverwaltungsgebietes in Nordsyrien zu verhindern.“

Andrej Hunko, MdB Die Linke, fordert eine internationale Untersuchung der Recherchen von RT:

„Dies ist ein weiterer Beleg der Unterstützung des „Islamischen Staates“ durch die türkische Regierung.

Ich fordere eine internationale Untersuchungskommission, um die Hinweise zu verifizieren. Es ist unerträglich, dass die Bundesregierung den engen Schulterschluss mit Erdogan sucht. […]“

****************************************************************************************************

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37472-tuerky-daesh-syria/

Enthüllt: „Willst du dem IS helfen?“ RT legt neue Beweise für Ankaras Terrorunterstützung vor

Pässe von Kämpfern des "Islamischen Staates" mit Einreisestempeln aus Istambul.

Pässe von Kämpfern des „Islamischen Staates“ mit Einreisestempeln aus Istambul.
Frisch gedruckte Anleitungen zum Sturz von Baschar alAssad aus der Türkei, in aller Eile zurückgelassene Reisepässe mit türkischen Einreisestempeln, ein gefangener IS-Terrorist beschreibt mögliche Rückzugswege in die Türkei. Das alles zeigen neue Enthüllungen von RT. Ein Reporterteam des Senders hat während Dreharbeiten im syrischkurdischen Grenzgebiet exklusive Beweise für die Zusammenarbeit zwischen Ankara und dem „Islamischen Staat“ entdeckt.

Ein RT-Journalistenteam fuhr in den vergangenen Tagen in die syrisch-kurdische Stadt al-Schaddadi, um eine neue Dokumentation über Daesh, den „Islamischen Staat“ zu drehen. Al-Schaddadi ist ein wichtiges Gebiet: Wer es unter seiner Kontrolle hat, kann über eines der größten Erdölfelder im Nordosten Syriens schalten und walten.

Nur zehn Tage, nachdem kurdische Kämpfer den „Islamischen Staat“ aus der Stadt verdrängt hatten, kam das RT-Team dort an. Die Terroristen hatten eine zerstörte Stadt mit nur teilweise funktionierender Kanalisation und Wasserversorgung zurückgelassen.

„Die meisten Aufnahmen wurden in al-Schaddadi gemacht, wo ungefähr 10.000 Menschen leben. Die IS-Kämpfer waren geflohen und hatten alle Habseligkeiten, einschließlich wichtiger Dokumente zurückgelassen, die wir fanden. Darunter sind Scheine zur Erdölförderung, d.h. wie viel Erdöl man jeden Tag gefördert und dann verkauft hat“, erzählt der Doku-Regisseur.

 

Nach den Dokumenten zu urteilen, müssen die Terroristen das verkaufte Erdöl peinlich genau und professionell berechnet haben.

Einheimische sind die besten Zeugen dafür, wohin man das Erdöl verkauft hat, weil sie unter dem IS gelebt haben. Die meisten von ihnen haben für den ʻIslamischen Staatʼ gearbeitet. Das Erdöl wurde zuerst an Mittelsmänner aus Rakka und Aleppo geliefert, die es dann weiter beförderten und dabei öfters die Türkei als Zielland nannten.“

Eine Quittung über den Erdölverkauf durch den „Islamischen Staat“

Eine Quittung über den Erdölverkauf durch den „Islamischen Staat“

 

„Die kurdischen Kämpfer zeigten uns Reisepässe, die sie bei den getöteten Terroristen gefunden hatten. Die Palette der Herkunftsländer ist riesengroß. Alle Dokumente weisen aber eine Gemeinsamkeit auf – und zwar den Einreisestempel der Türkei.“

Die gefangenen IS-Leute hätten erzählt, dass es keine türkischen Soldaten an der Grenze zu Syrien gebe, so der Regisseur.

„Einer der Terroristen sagte, er habe die Grenze problemlos passiert, um sich dem IS anzuschließen, weil das auch für die Türkei von Vorteil sei. Er erläuterte, dass die Türkei davon auch profitiere. Sie bekomme nämlich Erdöl. Sehr viele Menschen erzählten uns, dass die Terroristen einen großen Sponsor verlieren, wenn die Türkei den Durchschlupf an der Grenze dichtmacht, wenn der ʻIslamische Staatʼ keinen Nachschub von Personal, Waffen, Nahrungsmittel mehr bekommt, und wenn die Kämpfer keinen Urlaub und keine ärztliche Behandlung in der Türkei machen könnten.“

Bevor sie die Grenze passieren, pflegen die Terroristen durch Istanbul zu flanieren und sich vor Sehenswürdigkeiten fotografieren zu lassen. Das RT-Journalistenteam fand solche Bilder im USB-Stick eines gefangengenommenen IS-Kämpfers.

Die Doku-Autoren überraschte am meisten das Unterrichtsmaterial des „Islamischen Staates“. Sie fanden etwa eine Prüfung für künftige Lehrer. „Im Test gab es folgende Frage: ʻWas soll man von einem Menschen halten, der das Köpfen durch den Islamischen Staat verschmäht?ʼ Die richtige Antwort: ʻEr ist untreu.ʼ“

 

Eine in Istanbul gedruckte Broschüre mit dem Titel „Die besten Kampfstrategien für den Sturz des verbrecherischen Assad-Regimes“ und eine IS-Flagge

Eine in Istanbul gedruckte Broschüre mit dem Titel „Die besten Kampfstrategien für den Sturz des verbrecherischen Assad-Regimes“ und eine IS-Flagge

Als die kurdischen Einheiten ihre Offensive begannen, verließen die Terroristen al-Schaddadi, wobei sie nicht nur Dokumente und persönliche Sachen, sondern auch Schuhe zurückließen. „In einigen Wohnungen fanden wir abrasierte Bärte, weil die Kämpfer in Zivilkleidung flohen, erzählt der Regisseur.

Al-Schaddadi nach dem Rückzug der IS-Kämpfer

Al-Schaddadi nach dem Rückzug der IS-Kämpfer

 

In der vollständigen Version der Dokumentation sind exklusive Aufnahmen aus den vom „Islamischen Staat“ befreiten syrischen Städten al-Schaddadi, Rumilan, al-Kamischli und Tel-Abjad sowie Interviews mit Einheimischen und gefangen genommenen Terroristen zu sehen. Der Film soll zum ersten Mal im April 2016 vorgeführt werden. In Kürze folgen weitere Enthüllungen auf RT Deutsch.

*****************************************************************************************

https://deutsch.rt.com/6407/international/rt-exklusiv-interview-mit-mitarbeiter-von-is-ol-raffinierie-in-syrien-video/

ISIS – Öl-Handel – Syrien – Türkei

RT-Exklusiv: Interview mit Mitarbeiter von IS-Öl-Raffinierie in Syrien [Video]

Quelle: RT
Unsere Reporterin Maria Finoshina im Interview mit „Abu al-Hakam“, Mitarbeiter einer Öl-Raffinerie, die dem Islamischen Staat (IS) in Syriens einstiger Öl-Hauptstadt Rakka untersteht. Seinen Aussagen zufolge wird das Öl auf dem Landweg in umgebauten Wassertanks und sogar Feuerwehrautos geschmuggelt.

Zudem spricht er von unterirdischen Pipelines, die das Rohöl ungehindert in die Türkei transportieren. Die USLuftangriffe gehen seiner Meinung nach ins Leere, wirklich ernsthafte Luftschläge gegen die Raffinerien gäbe es nicht.

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37495-reisebusse-von-mosul-uber-raqqa/

„Organ-Handel“

Reisebusse von Mossul über Raqqa in die Türkei und „Gerichtsdokumente“ des Islamischen Staates

Reisebusse von Mossul über Raqqa in die Türkei und "Gerichtsdokumente" des Islamischen Staates
Ein Kämpfer der kurdischen Volksbefreiungseinheiten zeigt dem Reporter-Team von RT weitere exklusive Dokumente des IS: Unterlagen eines „Reiseveranstalters“ mit Sitz in der IS-Hochburg Mossul, von wo aus regelmäßige Touren über andere vom IS gehaltene Städte in die Türkei durchgeführt wurden, und Aufzeichnungen juristischer Art, wie Todesurteile und eine Fatwa, die das Töten von Ungläubigen für den Organhandel erlaubt.

 

„Diese Dokumente hat man am Checkpoint Tel Abjad entdeckt. Sie enthalten Angaben über den Grenzverkehr zwischen dem ʻIslamischen Staatʼ und der Türkei, Namen der Fahrgäste und Kennzeichen der Wagen, die aus Mossul nach Rakka und aus Rakka nach Istanbul oder Ankara gefahren sind. Das Büro dieser Gesellschaft befindet sich in Mossul. Das ist auch der Ausgangspunkt. Die Wagen sind nach Rakka oder nach Tel Abjad und dann nach Ankara gefahren. Das bedeutet, dass der Checkpoint Tel Abjad vor dem Rückzug der IS-Kämpfer normal funktioniert hat, und dass die Türkei den Grenzverkehr nicht verhindert hat“, erklärt das Mitglied der kurdischen Volksverteidigungseinheiten.

Außerdem wurden auch „Gerichtsdokumente“ des IS gefunden, in denen Todesurteile zu finden sind sowie Koranzitate und Überlieferungen über Rechtsentscheidungen des Propheten Mohammad.

Und darüber hinaus auch eine Fatwa mit dem Titel „Beschluss über die Durchführung von medizinischen Eingriffen an Ungläubigen„. Diese Fatwa ist ein Beweis für den Handel mit Organen von Seiten des IS, welcher zudem zeigt, dass für diesen Organhandel Gefangene des IS getötet werden. In einem entsprechenden Gerichtsprozess gegen das Terrornetzwerk könnte diese Fatwa als Beweis genutzt werden.

**********************************************************************************************

https://deutsch.rt.com/international/37377-petition-justiceforkurds–rt-appelliert/

Appell – Massaker an Kurden in Cizre aufzuklären

Petition #JusticeForKurds – RT appelliert mutmaßliches Massaker an Kurden in Cizre aufzuklären

Petition #JusticeForKurds – RT appelliert mutmaßliches Massaker an Kurden in Cizre aufzuklären

Ihr Fall gilt vielen als Beleg für die Einschränkung der Pressefreiheit in der Türkei: Zwei regierungskritische Journalisten müssen sich seit Freitag vor einem Gericht in Istanbul verantworten. Der Chefredakteur der Zeitung Cumhuriyet, Can Dündar, und sein Kollege Erdem Gül sind unter anderem wegen Spionage und der Vorbereitung eines Staatsstreichs angeklagt. Die Öffentlichkeit wurde kurz nach Beginn von dem Prozess ausgeschlossen.

„Wir werden den Journalismus verteidigen und das Recht der Öffentlichkeit, die Wahrheit zu erfahren“, sagte der 54-jährige Dündar bei seiner Ankunft am Gerichtsgebäude. „Journalismus ist kein Verbrechen“, sagte Gül, der Cumhuriyet-Büroleiter in Ankara. Etwa 200 Demonstranten applaudierten den beiden Angeklagten, denen auch die Preisgabe von Staatsgeheimnissen und Beihilfe zur Bildung einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt werden.

Die Richter gaben zum Prozessauftakt einem Antrag der Staatsanwaltschaft statt, das Verfahren hinter verschlossenen Türen fortzuführen. Die Anklagebehörde hatte ihre Forderung mit Verweis auf die „nationale Sicherheit“ begründet. Die Unterstützer der beiden Angeklagten im Gerichtssaal reagierten empört auf den Ausschluss der Öffentlichkeit.

Dündar und Gül wurden Ende November festgenommen, weil sie Berichte über Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes an islamistische Rebellen in Syrien veröffentlicht hatten. Staatschef Recep Tayyip Erdogan stellte persönlich Strafanzeige. Nach drei Monaten in Untersuchungshaft kamen die Journalisten auf Anordnung des Verfassungsgerichts Ende Februar vorläufig frei. Ihnen droht eine lebenslange Haftstrafe.

In einem offenen Brief an den türkischen Regierungschef Ahmet Davutoglu forderten mehr als hundert Autoren, unter ihnen Literatur-Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa, die Vorwürfe gegen die beiden Journalisten fallenzulassen.

Auch der Europarat und mehrere internationale Journalistenverbände hatten die Inhaftierungen Dündars und Güls kritisiert. „Der Prozess gegen Dündar und Gül ist ein Test für die Rechtsstaatlichkeit in der Türkei“, erklärte die Organisation Reporter ohne Grenzen am Freitag. „Sie sind Journalisten, keine gefährlichen Terroristen.“

Kritiker werfen der türkischen Regierung ein zunehmend repressives Vorgehen gegen oppositionelle Medien vor. Auf einer Rangliste zum Stand der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt die Türkei auf Platz 149 von 180 Staaten. Dutzende weitere Journalisten sind in dem Land inhaftiert.

Anfang März wurde die regierungskritische Zeitung Zaman unter Zwangsverwaltung gestellt. Der bisherige Chefredakteur Abdulhamit Bilici wurde gefeuert. Hintergrund waren Ermittlungen wegen Geldwäsche und Verschwörung.

*********************************************************************************************

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/29/tuerkei-bestellt-deutschen-botschafter-wegen-tv-satire-ein/

Türkei bestellt deutschen Botschafter wegen TV-Satire ein

Die Türkei hat den deutschen Botschafter einbestellt, weil eine deutsche TV-Satire offenbar das Missfallen von Präsident Erdogan erregt hat. Auch EU-Diplomaten haben den Zorn Erdogans auf sich gezogen, weil sie bei den Prozessen gegen kritische Journalisten anwesend waren.

VIDEO – Einstellungen – mit englischen Untertiteln – ENGLISH

Das türkische Außenministerium hat einem Spiegel-Bericht zufolge den deutschen Botschafter wegen eines satirischen TV-Beitrags einbestellt. Der Diplomat musste sich demnach bereits am vergangenen Dienstag in einem längeren Gespräch rechtfertigen. Dabei sei es um eine knapp zweiminütige Satire aus einer NDR-Sendung über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegangen, berichtete der Spiegel. Das Auswärtige Amt wollte sich dazu nicht äußern.

Am Wochenende hatte Erdogan Diplomaten scharf kritisiert, weil sie einen Prozess gegen zwei prominente Journalisten besucht haben. Das entspreche nicht dem diplomatischen Protokoll, sagte Erdogan bei einem Treffen von Geschäftsleuten in Istanbul. Das Verfahren gegen die beiden Journalisten wegen Spionage hat im Ausland für viel Aufmerksamkeit und Kritik gesorgt.

Am Samstag sagte Erdogan vor Wirtschaftsvertretern in Istanbul: «Wer sind sie? Was haben sie dort zu suchen? Dies ist nicht ihr Land, dies ist die Türkei.» Diplomaten dürften sich nur in ihren Vertretungen frei bewegen, ergänzte Erdogan.

Besonders kritisierte Erdogan den britischen Generalkonsul Leigh Turner, der sich auf Twitter an der Diskussion um den Prozess beteiligte und ein Foto teilte.

Mehrere Diplomaten, darunter Turner und der deutsche Botschafter Martin Erdmann, hatten am Freitag in Istanbul den Beginn des Prozesses gegen die Journalisten Can Dündar und Erdem Gül beobachtet. Ihnen wird unter anderem Spionage und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Dündar ist Chefredakteur der Zeitung «Cumhuriyet», Gül deren Hauptstadt-Büroleiter.

Die Kontroverse um die Teilnahme der Diplomaten spitzte sich am Montag zu, als Erdogan direkt auf eine Twitter-Nachricht Turners reagierte. Dieser hatte geschrieben, die Türkei entscheide selbst, was für ein Land sie sein wolle. Erdogan erklärte auf einer Veranstaltung in Istanbul, damit sei eine Grenze überschritten worden. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu sagte er: «Wenn diese Person noch immer ihren Dienst in der Türkei fortführen kann, ist das unserem Edelmut und unserer Gastfreundschaft zu verdanken.» Woanders würden Diplomaten, die ein solches Benehmen an den Tag legten, nicht einen Tag länger geduldet.

Auch Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hatte die Prozess-Teilnahme der Diplomaten kritisiert. Anadolu berichtete unter Berufung auf Diplomatenkreise, das türkische Außenministerium habe sich bei einigen ausländischen Vertretungen wegen der Teilnahme ihrer Diplomaten beschwert. Wie genau die Beschwerde aussah, war zunächst unklar. Auch eine Bestätigung des Außenministeriums lag zunächst nicht vor.

Hintergrund der Anklage gegen Dündar und Gül ist ein Bericht der «Cumhuriyet» aus dem vergangenen Jahr über angebliche Waffenlieferungen der Türkei an Extremisten in Syrien. Den Journalisten droht lebenslange Haft. Erdogan, der gegen Dündar und Gül persönlich Anzeige erstattet hatte, sowie der türkische Geheimdienst MIT treten als Nebenkläger auf.

Der Prozess hatte internationale Kritik ausgelöst. Die Organisation Reporter ohne Grenzen und Menschenrechtsorganisationen fordern eine Einstellung des Verfahrens, das aus ihrer Sicht politisch motiviert ist.

************************************************************************************************

https://deutsch.rt.com/international/37469-waffenstillstand-in-syrien-toten-wichtiger/

“Joint Precision Airdrop” System – JPADS – >“in Wirklichkeit soll doch >ISIS< versorgt werden“<

Waffenstillstand in Syrien: Töten wichtiger als Retten

Joint Precision Airdrop Sytem im EInsatz für kostbare Fracht: Air Force-Angehörige verladen Paletten in eine C-130J Hercules, Bagram AF, Afghanistan, November 2011.
Joint Precision Airdrop System im EInsatz für kostbare Fracht: Air Force-Angehörige verladen Paletten in eine C-130J Hercules, Bagram AF, Afghanistan, November 2011.

*************************************************************************************************

https://deutsch.rt.com/europa/37480-geheimdienste-warnen-vor-400-fur/

Geheimdienste warnen vor 400 für Anschläge in Europa trainierten IS-Terroristen

Geheimdienste warnen vor 400 für Anschläge in Europa trainierten IS-Terroristen

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s