„Regierungsjournalismus“ -„Wolfgang Herles“ – WDR- Leitender ZDF-Journalist: „Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel gefällt“ /“UKRAINE“ – „kalifornisches Grippevirus“ – daß das „Virus“ aus dem Labor des „US-Militärs“ im „Stützpunkt Shelkostanicija“ stammt – „California Flu“ / „Dr. Ron Paul“: „Kongress“ stellt Präsident „Blankoscheck“ zur „Kriegsführung“ aus

Regierungsjournalismus“ – Leitender ZDF-Journalist: „Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel gefällt“

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Leitender ZDF-Journalist: „Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel gefällt“

31. Januar 2016 (von Niki Vogt, Bild: Wikimedia Commons, Licence cc-by-sa-2.0) Wolfgang Herles, ein langjährig leitender Journalist im öffentlich-rechtlichen Sender ZDF ließ in einem Interview im Deutschlandfunk endgültig die Katze aus dem Sack. Was der WDR-Journalistin Claudia Zimmermann so halb unbewußt in einer Talkrunde im niederländischen Rundfunk herausrutschte – und was sie dann unter immensem Druck wieder einsammeln und als „Quatschabwiegeln mußte – das bestätigt der Sechzehnender des ZDF in diesem Radiobeitrag bewußt und unmißverständlich.

„Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel gefällt … Das ist Regierungsjournalismus“.
Vielen Dank, Herr Herles, wir wußten es zwar schon alle, aber nun ist es aus berufenem Munde. Danke für Ihren Mut, es zu sagen.

Dieser Ausschnitt aus der Sendung gibt den PArt wieder, wo Wolfgang Herles Klartext redet.
Hier seine Aussage noch einmal schriftlich:
 
Wir haben ja das Problem, dass – jetzt spreche ich wieder überwiegend vom Öffentlich-Rechtlichen – daß wir eine Regierungsnähe haben. Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird, wie es der Großen Koalition entspricht, dem Meinungsspektrum, sondern auch dadurch, daß wir vollkommen der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt. (Anmerkung: Tiefes Ein- und Ausatmen des Moderators) Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger, als das, was die Regierung die natürlich auch ablenken will von dem was nicht passiert, aber das, was nicht passiert, ist oft wichtiger als das, was passiert – wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird …”

Hier versucht der Moderator  schnell das Wort an den Nächsten zu geben: “Tilo Jung …”
Doch Wolfgang herles läßt sich nicht ausbremsen:

“Also wir gehen der Agenda auf den Leim. Und es gibt tatsächlich, das muß ich jetzt an der Stelle doch nochmal sagen, weil es ja in der öffentlichen Diskussion ist, es gibt tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, daß es Europa und dem Gemeinwohl dient und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen, wie es der Frau Merkel gefällt. Solche Anweisungen gibt es. Die gab es auch zu meiner Zeit. Es gab eine schriftliche Anweisung, daß das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe und das ist was anderes, als zu berichten, was ist. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen. Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus und das führt dazu, das Leute das Vertrauen in uns verlieren. Das ist der Skandal.

Moderator Floto versucht, sich noch dadurch zu retten, daß er überflüssigerweise darauf hinweist, daß der Chefredakteur des ZDF nicht zugegen sei und das vielleicht ganz anders sähe. Sicher, sicher.

Immer mehr Leute kommen jetzt aus der Deckung. Journalisten, Polizisten, Autoren, Ex-Politiker …

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Wenn die Wahrheit auch noch so lang mit Knüppeln unter der Decke gehalten wird, kommt doch irgendwann ein Sturm, der die Decke wegreißt. Und dann kommt die Wahrheit ans Licht.

Wir alle, liebe Leser, wir alle sind so lange als Verirrte, Spinner und Verschwörungstheoretiker verlacht und angegriffen worden. Und nun sehen wir eine echte Verschwörung – die überhaupt nicht theoretisch, sondern sehr praktisch ist – ans Licht gezerrt. Die Verschwörer winden sich, wie weiße Maden, wenn man sie aus ihren dunklen Löchern zieht. Dementieren, poltern, diffamieren, beleidigen jeden als „Brandstifter“ der den Finger auf die Wunde legt.

Aber das ist erst der Anfang. Es wird noch viel mehr ans Tageslicht kommen. Wir werden jeden Tag ein bißchen mehr davon erfahren, welch übles Spiel gegen uns Bürger durchgezogen wurde. Nicht nur in Deutschland. Wie die Gutgläubigkeit ausgenutzt wurde, unser erarbeitetes Geld weggenommen und gegen uns eingesetzt, wie wir getäuscht wurden über Taten, die wir sonst niemals hingenommen hätten, wie Skandale verschwiegen werden und Rechtsbruch vertuscht. Wie Opfer verhöhnt werden und Täter gehätschelt.

Jetzt packen die ersten aus. So ist das immer, wenn ein Komplott beginnt, aufgedeckt zu werden. Zuerst kommen diejenigen mit der Wahrheit raus, die nur zähneknirschend, mit schlechtem Gewissen und mit der Faust in der Tasche mitgemacht haben. Dann kommen die Wendehälse – erst langsam und dann immer mehr, die bemerken, daß die Planken splittern und das Schiff sinkt, die sich noch schnell retten wollen. Und das sind die, die nicht nur die Wahrheit erzählen, sondern kräftig denunzieren, die Schuld abwälzen, mit dem Finger auf ihre Herren von gestern zeigen und richtig vom Leder ziehen, um sich reinzuwaschen.

Na dann, viel Spaß.

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„UKRAINE“ – „kalifornisches Grippevirus“daß das Virus aus dem Labor des US-Militärs im Stützpunkt Shelkostanicija stammt

http://quer-denken.tv/index.php/2054-bericht-aus-der-ukraine-29

Bericht aus der Ukraine 29

…………………Die Führung der Milizen der Luhansker Volksrepublik fordert am heutigen Dienstag die „UN“ und die „OSZE“ auf, sie sollten ihr Augenmerk einmal auf die Kriegsverbrechen der Kiewer Truppen richten.…………….

26. Januar 2016 (von unseren Quellen aus der Ukraine) Unsere letzten Nachrichten über das kalifornische Grippevirus werden auch von anderen Quellen bestätigt. Man geht in der Ukraine tatsächlich davon aus, daß das „Virus“ aus dem Labor des „US-Militärs“ im „Stützpunkt Shelkostanicija“ stammt. Die Epidemie hat sich bis gestern schon bis zur Zentralukraine verbreitet. Auch die Städte Kirowograd, Cherkassy und Uman sind jetzt von Ansteckungen betroffen. Ständig werden neue Patienten in den Krankenhäusern aufgenommen.

 

 

In den nächsten Tagen läuft die Produktion von Reisepässen für die Bewohner des Donbass an.
Die Entscheidung, die Bewohner des Donbass mit eigenen Pässen auszustatten, ist die Folge einer neuen Schikane aus Kiew.

Kiew hattenämlich angeordnet, alle ukrainischen Pässe auf biometrische Pässe umzustellen. Donbassbewohner werden nach dem Willen Kiews die neuen Pässe nicht erhalten. Der Versuchder Kiewer US-Regierung, den Donbass-Bewohnern dadurch gültige  Reisedokumente zu verweigern, wurde aber wieder einmal zum Schuß „ins eigene Knie“. Seit dem 6. Januar hat Rußland bereits die Identitätskarten der Donbassbewohner, die von der DVR und LVR ausgestellt werden, als Ausweis für den Grenzübertritt zur RF anerkannt. Da Kiew sich damit als nicht mehr zuständig für die Ausweisdokumente der Donbassbewohner erklärt und somit der Donbass seinen Bewohner eigene Reisepässe ausstellen muß und kann, ist klar, daß der Donbass nicht mehr zur Ukraine gehören will und soll. Kiew hat damit neue Fakten geschaffen, die konträr zu der Absicht stehen, den Donbaß wieder zurück in die Ukraine einzugliedern.

Der im Minsk-2 Vertrag festgelegte Gefangenenaustausch ist ins Stocken geraten. Der Donbass legte eine Liste mit gefangenen Soldaten der regulären ukrainischen Armee vor, die ausgetauscht werden sollten. In der von Kiew vorgelegten Liste sind lediglich 9 Namen verzeichnet, die im Donbass bekannt sind. Alle anderen auf der Namensliste aufgeführten Personen sind im Donbass nicht bekannt. Kiew versucht auf diese Weise Saboteure in den Donbass einzuschleusen. Für die gefangen genommenen ukrainischen Soldaten, die auf eine Heimkehr hofften, ist das eine herbe Enttäuschung.

Außerdem bewegt sich Kiew in der Frage der neuen Verfassung, die in Minsk festgeschrieben wurde nicht. Die in Minsk beschlossenen Wahlen im Donbass für den 18.10.15 (DVR) und 1.11.15 (LVR) wurden, nachdem keine Verfassungsänderung von Kiew vorgenommen wurde, auf den 20.4.16 verlegt. Entgegen allen Vereinbarungen wurden bis dato keine Gespräche über die Verfassungsänderung mit den Donbass-Verantwortlichen geführt. Sachartshenko erklärte, dass dies auch nicht verwunderlich sei, da jedermann wisse, dass der HERR von Kiew in Washington sitzt.

Laut Sachartshenko werden die Wahlen im Donbass am 20.4.16 statt finden.

Die Beschüsse auf Wohngebiete und zivile Einrichtungen im Donbass durch die Truppen Kiews halten weiterhin an. Gasversorgungsstationen und Umspannwerke sind dabei Hauptziele. Reparaturtrupps werden nach Beginn der Reparaurarbeiten durch gezielten Beschuß daran gehindert, die notwendigen Reparaturen durchzuführen. Von Kiew aus versucht man mit allen Mitteln, die Zivilbevölkerung zu demoralisieren und zu zermürben. Mittlerweile sind im Donbass 128 Aufwärmstationen für die Bewohner im Betrieb.

Die Führung der Milizen der Luhansker Volksrepublik fordert am heutigen Dienstag die UN und die OSZE auf, sie sollten ihr Augenmerk einmal auf die Kriegsverbrechen der Kiewer Truppen richten. Die „OSCE Special Monitoring Mission“ (SMM) möge sich um die Methoden an Repressalien gegen die Zivilisten kümmern, die gegen internationales Recht verstoßen, sagte der stellvertretende Kommandeur der LVR-Milizen, Colonel Igor Yashchenko.

Unseren Aufklärungsdiensten zufolge ziehen bewaffnete Leute durch Ortschaften, die sich zum Teil als Militärpersonal des Luhansker Innenmisteriums ausgeben. Sie durchsuchten die Ortschaft Lopaskino (die in der Region Slavyanoserbsky unter der Kontrolle der regulären Truppen steht), und erfragen Ausweisdaten und Telefonnummern der Ortsbewohner. Sehr oft gehen diese Stoßtrupps aber sehr viel weiter, berichtet Yashchenko. In Luhansk brechen sie, mit Maschinenpistolen bewaffnet, in die Häuser friedlicher Bürger ein, drohen mit Exekutionen unter Kriegsrecht, durchsuchen die Wohnung und schleppen ohne weitere Eklärung alles hinaus, was Wert hat. Allein in Luhansk gab es bisher schon drei Dutzend solcher Vorfälle. Bei diesen Banden handelt es sich allerdings meist um Angehörige der faschistischen Freiwilligenbattaillone.

Colonel Igor Yashchenko fordert die Militärische Führung der Ukraine, die Vertreter der UN und die OSCE Special Monitoring Mission auf, die Zivilisten in der Ostukraine in den von Kiew kontrollierten Gebieten nahe der Kampflinie zum Donbass vor den Brutalitäten der faschistischen Bataillone zu schützen.

Nicht nur nach außen ist die Kriminalität in den Truppen Kiews verbreitet. In der regulären ukrainischen Armee werden massiv Waffen gestohlen, auch schweres Kriegsgerät. Wohin die Waffen verkauft oder verbracht werden, ist nicht bekannt.

Seit dem Abschuß des russischen Bombers über Syrien durch die türkische Luftwaffe, sind die Beziehungen zwischen der Ukraine und der Türkei sehr intensiv geworden. Nicht nur, daß seit Dezember IS Kämpfer die faschistischen-Bataillone verstärken, nun sollen auch über die Türkei verletzte IS-Kämpfer in Ukrainischen Krankenhäuser versorgt werden.

Im Raum Mariopol sind solche Freiwilligen-Bataillone auch noch durch türkische Söldner verstärkt worden. Für die Zivilbevölkerung, hauptsächlich für Frauen, ist dies eine erneute Steigerung des Horrors. In Deutschland werden Frauen von „Asylsuchenden sexuell belästigt“, im Raum Mariupol werden die Frauen von den Söldnern gleich entführt und verschwinden spurlos.

Die Regime-Polizei nimmt die Entführungsfälle erst gar nicht auf.
Die Zivilbevölkerung wagt sich kaum noch aus ihren Häusern und Wohnungen.

Nachdem Jarosh den „Rechten Sektor“ verlassen hat, machen sich nun auch dessen ehemalige Bataillone des Rechten Sektors „selbstständig“, das bedeutet noch mehr Brutalität. Sie führen sogenannte Überprüfungen der „Patriotischen Gesinnung“ bei den Wehrpflichtigen der ukrainischen Armee durch. Nicht selten kommt es bei den Überprüfungen zu Schießereien. In einem Basislager im Gebiet von Talakowka  mißfiel den Bandera-Anhängern das nicht ausreichend patriotische Verhalten eines Unteroffiziers und deshalb schossen sie ihm in beide Kniegelenke. Die Schützen wurden nicht einmal verhört, man ließ sie einfach gehen, wie sie gekommen waren. Da sich diese Fälle häuften, erzwang das Kommando der ukrainisch taktisch-operativen Gruppe „Donetzk“ ab dem 18.1.16 ein Zugangsverbot für Angehörige von Freiwilligenbataillonen für das Basislager.

Der Zustand und die Versorgung der Wehrpflichtigen der ukrainischen Armee ist mehr als katastrophal. Die Soldaten verfügen  über keine winterfeste Kleidung, Medikamente werden so gut wie keine an die Soldaten ausgegeben. In den letzten Tagen wurden im Krankenhaus Artjomowsk ca. 50 ukrainische Soldaten mit starken Erfrierungen, bis zu 20% des Körpers, eingeliefert. Die Temperaturen in der Ukraine liegen teilweise tagsüber bis – 15° und nachts fällt die Temperatur bis auf – 25°. Für die nächsten Tage sind noch stärkere Fröste gemeldet.
Die nicht kampfbedingten Verluste unter den ukrainischen Armee-Soldaten sind gewaltig, einmal durch die miserablen Lebens- und Versorgungsbedingungen und weiter durch die Grippeepedemie, die in der Armee voll zugeschlagen hat.

Über 200 Soldaten der Freiwilligen-Bataillone und  Soldaten der ukrainischen Armee haben am 23.1.15 die Strasse zwischen Kiew und Xarkow bei Poltawa blockiert. Die Strasse ist komplett gesperrt und es kommt in keine Richtung mehr ein Fahrzeug durch. Söldner und Soldaten demonstrieren gegen das Kiewer Regime und gegen die Aufhebung von Vergünstigungen, welche den Soldaten „als Belohnung“ der Teilnahme an der ATO zugesagt wurden. Solche Vergünstigungen waren zum Beispiel die kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, kostenloses Reisen durch die gesamte Ukraine sowie die Überschreibung kostenloser Grundstücke im Donbass.

Nachdem Rußland in der letzten Woche klar zu verstehen gegeben hat, daß man ein weiteres „Gemetzel“ unter der Zivilbevölkerung nicht dulden wird und  gemäß Minsk-2 als Garant für den Friedenprozeß verantwortlich ist, wird Rußland gezwungen sein, militärisch im Donbass einzugreifen. Das Minsk-2 Abkommen wurde auf Initiative Rußlands vom UN-Sicherheitsrat anerkannt.

Hier liegt auch der Grund, warum Kiew von Washington für eine neue Offensive noch keinen Befehl bekommen hat. Der NATO-Kindergarten hat gegen die russische Armee nicht den Hauch einer Chance.

Man hält den Konflikt „ am köcheln“ und Kiew hat die Aufgabe, Rußland ständig mit der eigenen Dummheit, was Kiew wahrlich nicht schwer fällt, zu provozieren. Der neueste Schwank aus dem Tollhaus ist, daß das Kartellamt der Ukraine Gazprom eine Strafzahlung über 3,4 Mrd. Dollar wegen angeblichem Mißbrauch der Monopolstellung am Gastransitmarkt zugestellt hat.

Was Gazprom mit den ukrainischen Gaspiplines bezw. mit dem Transit zu tun hat, bleibt wohl ein Geheimnis der Kiewer Junta. Gazprom liefert für Westeuropa einen Teil des Gases bis zur ukrainischen Grenze – und für die Pipelines bezw. den Transit des Gases ist dann die ukrainische Firma Naftogas zuständig. (Hier hat allerdings der Cowboy Joe Biden mit seinem Sprößling Hunter Biden die Finger im Spiel). Er hatte wohl schon die Milliardengewinne eingeplant und da sich abzeichnet, daß daraus nichts wird, will man sich zumindest ein paar Milliarden von Rußland holen.

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http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/ukraine-stammt-das-tod-bringende-virus-aus-us-laboratorium-nahe-der-frontlinie/

Ukraine: Stammt das Tod bringende Virus aus US-Laboratorium nahe der Frontlinie?

Auszüge des Textes:

…………….Laut verschiedener Quellen ist es zum Ausbruch eines tödlichen Virus in der Ostukraine gekommen. Während ostukrainische Nachrichtenquellen gänzlich offen über ein Virus namens „California Flu“ sprechen, das seinen Weg in die Freiheit aus einem durch US-Militärexperten betriebenen Laboratorium nahe der Frontlinie gefunden haben soll, hat dieses Virus bereits zwanzig ukrainische Soldaten dahingerafft. Mehr als zweihundert ukrainische Soldaten werden in Krankenhäusern behandelt…………

……….In westlichen Medien ist bis hierhin noch kaum etwas über den Freigang des betreffenden Virus´ zu lesen. Bislang jedenfalls nicht. Es ist Radio Free Europe, das am 25. Januar über das Thema einen eigenen Videobericht publizierte,………..

 

gesamter Text:

Ukraine: Stammt das Tod bringende Virus aus US-Laboratorium nahe der Frontlinie?

Laut verschiedener Quellen ist es zum Ausbruch eines tödlichen Virus in der Ostukraine gekommen. Während ostukrainische Nachrichtenquellen gänzlich offen über ein Virus namens „California Flu“ sprechen, das seinen Weg in die Freiheit aus einem durch US-Militärexperten betriebenen Laboratorium nahe der Frontlinie gefunden haben soll, hat dieses Virus bereits zwanzig ukrainische Soldaten dahingerafft. Mehr als zweihundert ukrainische Soldaten werden in Krankenhäusern behandelt. Die lokalen Ärzte machen zum jetzigen Zeitpunkt nicht viel Hoffnung auf Rettung. Vielmehr gehen ostukrainische Geheimdienste und Ärzte vom baldigen Ausbruch einer Epidemie aus.

In westlichen Medien ist bis hierhin noch kaum etwas über den Freigang des betreffenden Virus´ zu lesen. Bislang jedenfalls nicht. Es ist Radio Free Europe, das am 25. Januar über das Thema einen eigenen Videobericht publizierte, den ich Ihnen nachfolgend zum Anklicken zur Verfügung stellen möchte.

In diesem Videobericht wird erwähnt, dass das Virus bereits im vergangenen Jahr grassierte, zu diesem Zeitpunkt jedoch keine Komplikationen zur Folge oder Todesfolgen gehabt haben soll. Ärzte, die in diesem Videobericht von Radio Free Europe zu Wort kommen, erklären, dass man bislang wenig bis überhaupt nichts über den Virenstamm wisse.

Wenn Sie sich den Videobericht anschauen möchten, klicken Sie bitte hier.

Schweinegrippenvirus oder Laborvirus?

In dem Videobericht wird der aktuell grassierende Virus mit einem Schweinegrippevirus in Verbindung gebracht, der im Winter 50 Ukrainer das Leben kostete. In der Ostukraine sehen die Nachrichtenmeldungen zu diesem Thema hingegen gänzlich anders aus.

Es ist die Donbass Nachrichtenagentur, die darüber berichtete, dass bereits zwanzig an dem Virus erkrankte ukrainische Soldaten verstorben sind, während sich mehr als zweihundert weitere ukrainische Soldaten in ärztlicher Behandlung in Krankenhäusern befänden.

Die seitens der Donbass Nachrichtenagentur publizierten Berichte basieren auf Informationen, laut denen es sich um ein tödliches Virus namens „California“ Flu handeln soll, das seinen Weg in die Freiheit aus einem durch US-Militärexperten betriebenen Laboratorium in der Nähe der Stadt Charkow gefunden haben soll.

20 Tote und Hunderte Schwererkrankte

Donbass News International Agency bestätigte den Tod von zwanzig ukrainischen Soldaten und Hunderten von Schwererkrankten, die sich zurzeit in Hospitälern befänden. All diese Fälle seien innerhalb einer sehr kurzen Periode aufgetreten. Alle Fälle ließen sich auf ein Tod bringendes Virus zurückführen, das immun sei gegen jede Art von Medizin oder Behandlung.

Es ist der Geheimdienst der Volksrepublik Donetsk, der ferner berichtete, dass California Flu aus demselben Ort seinen Weg in die Freiheit gefunden habe, an dem unlängst noch intensive Forschungen an dem betreffenden Virus durchgeführt worden sein sollen. Das Laboratorium, um das es sich handelt, soll in der Nähe der Stadt Charkow und einer Basis für amerikanische Militärexperten angesiedelt sein.

Eduard Basurin, Vizekommandant der Armeeverbände von Donetsk, hat davor gewarnt, dass sich die Vireninfektion zu einer Epidemie in der Region auswachsen könnte. Das Entweichen des entsprechenden Virus´ wurde erstmals am 12. Januar 2016 durch die ostukrainische Donbass International News Agency gemeldet.

In diesem Bericht hieß es, dass – unter Bezugnahme auf medizinisches Personal und Ärzte der ukrainischen Armeeverbände – Massenerkrankungen unter Angehörigen der ukrainischen Militärverbände an der Front ausgebrochen seien. Physiker sprechen im Hinblick auf das unbekannte Virus vor unabsehbaren Gefahren.

Ukrainische Öffentlichkeit offiziell noch nicht informiert

Danach bräche unter den Infizierten nur kurz nach der Ansteckung hohes Fieber aus, das sich durch keine bekannte Medizin oder irgendein Serum bekämpfen ließe. Innerhalb von nur zwei Tagen nach Ausbruch der Erkrankung führe dieses Virus zum Tod der Infizierten. Auch in diesem Bericht wurde bestätigt, dass bereits zwanzig ukrainische Soldaten den Tod gefunden hätten.

Diese Tatsache werde vor der ukrainischen Öffentlichkeit durch die Kommandantur der ukrainischen Militärverbände bislang noch sorgfältig verborgen gehalten, wie es in einem Situationsbericht von Basurin an seinen Stab hieß. Am Freitag der vergangenen Woche äußerte sich Basurin noch ein wenig detaillierter zu den aktuellen Ereignissen.

Danach ließen sich neue Infektionsfälle unter Angehörigen der ukrainischen Militärverbände beobachten. Die Erkrankten würden sowohl in Zivil- als auch in Militärhospitälern in den Städten Charkow und Dnjepropetrowsk untergebracht und versorgt.

Kampfzone: Identifizierung des Virenstamms unmöglich

Abermals wurde darauf hingewiesen, dass Forschungen zu dem tödlichen Virus laut Informationen der Geheimdienste der Volksrepublik Donetsk in einem privaten Laboratorium in Shelkostantsiya, 30 Kilometer entfernt von der Stadt Charkow, stattgefunden hätten, an denen US-Militärexperten mitgewirkt hätten.

Es ist jedoch nicht nur ukrainisches Militärpersonal, das sich bis dato mit dem Virus infiziert hat. Wie es im eingangs verlinkten Videobericht von Radio Free Europe hieß, habe die sich abzeichnende Epidemie auch die ostukrainische Stadt Kramatorsk erreicht. Scharmützel an der Frontlinie, die gegen das Minsker Abkommen verstoßen, machen die derzeitige Situation nicht einfacher.

Denn Ärzte sehen sich nicht dazu in der Lage, den Virenstamm zu identifizieren, da sie laut Radio Free Europe keinen Zugang zu einem Laboratorium hätten, das sich auf der gegenüber liegenden Seite der Frontlinie in dem durch die Separatisten kontrollierten Donetsk befindet. Es hört sich fast so an, als ob die Ostukrainer auch daran Schuld trügen…

„VIDEO“ – „UKRAINE“ – „FLU-Virus“ is new killer in Eastern Ukraine“

http://www.rferl.org/media/video/ukraine-flu/27503591.html

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http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/gastbeitrag-dr-ron-paul-kongress-stellt-praesident-blankoscheck-zur-kriegsfuehrung-aus/

Gastbeitrag Dr. Ron Paul: Kongress stellt Präsident Blankoscheck zur Kriegsführung aus

Auszüge des Textes:

…………dass das US-Militär eine Flugbasis in Ostsyrien übernommen habe. Und Verteidigungsminister Ashton Carter erklärte, dass die USA die 101. Airborne Division nach Syrien schicken würden, um die irakische Stadt Mossul zurückzuerobern……………

………………Ferner soll das Hauptquartier von ISIS in Raqqa, Syrien, angegriffen werden. Darauf folgten am Samstag Aussagen von US-Vizepräsident Joe Biden, erklärend, dass die Vereinigten Staaten auf eine massive Militärintervention in Syrien vorbereitet seien, …………………

……………….. Im Gegensatz dazu sollten wir uns daran erinnern, dass das US-Militär illegal und gegen internationale Gesetze verstoßend auf syrischem Boden operiert………..

……….. Auf Insistieren Saudi-Arabiens – und mit politischer Rückendeckung der US-Regierung – werden sich unter den Repräsentanten der syrischen Opposition im Rahmen der Genfer Friedensgespräche auch Mitglieder der „Armee des Islam“ befinden, die in Syrien Seite an Seite mit al-Qaida kämpfte.……….

gesamter Text:

Gastbeitrag Dr. Ron Paul: Kongress stellt Präsident Blankoscheck zur Kriegsführung aus

Während der Washingtoner Schneesturm in der letzten Woche die Medienschlagzeilen beherrschte, operierte Mitch McConnell, Mehrheitsführer im US-Senat, hinter den Kulissen, um etwas durch das Oberhaus zu peitschen, was in der Geschichte unseres Landes unter Umständen zum größten Machttransfer von der Legislative hin zur Exekutive führen wird. Der hochrangige Senator aus dem Bundesstaat Kentucky schmiedet – zusammen mit seinem Senatorenkollegen Lindsay Graham – Ränke, um eine Abstimmung im Oberhaus zugunsten einer Beschleunigung des Gesetzgebungsverfahrens zu umgehen, damit unser Präsident in der Zukunft autorisiert wird, zeitlich unbegrenzt Kriege über einen so langen Zeitraum zu führen, wie er oder seine Nachfolger es wünschen.

Die betreffende Gesetzgebung lässt die verfassungsfeindliche Autorisierung des Irak-Kriegs im Jahr 2002 wie einen Spaziergang im Park erscheinen. Sie wird dem heutigen Präsidenten wie auch allen zukünftigen Präsidenten die Erlaubnis erteilen, einen Krieg gegen ISIS ohne jede zeitliche Beschränkung, ohne geografische Reichweite und mittels eines potenziellen Einsatzes von Bodentruppen zu führen.

Die schwebende Gesetzgebung entspricht nichts anderem als einer vollumfänglichen sowie uneingeschränkten Autorisierung des Präsidenten bezüglich des Einsatzes des heimischen Militärapparats, solange er (oder sie) es wünscht. Selbst Präsident Barack Obama hat seine Bedenken in Bezug darauf zum Ausdruck gebracht, wie bereitwillig der Kongress dazu bereit ist, ihm uneingeschränkte Macht zum Führen von Kriegen in der Welt einzuräumen.

Ein „Friedensnobelpreisträger“ als Kriegsherr ohne Autorisierung des Kongresses?

Präsident Obama hat seinen Amtsvorgänger George W. Bush schon lange überholt, wenn es darum geht, unser Land in überseeische Kriege ohne jedwede Autorisierung des Kongresses zu verwickeln. Im Jahr 2011 gab der Präsident grünes Licht zugunsten einer Invasion Libyens, in deren Zuge die Regierung des Landes gestürzt und dessen politischer Führer ermordet wurde.

Obama kümmerte es damals keinen Deut, den Kongress um eine Autorisierung von dessen Handeln zu ersuchen. Anstelle der Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens, die Obama mit Blick auf die desaströse Invasion Libyens verdient hätte, herrschte im Kongress das Schweigen im Walde.

Republikanische Abgeordnete im Unterhaus brachten das Thema nur dann auf den Tisch, wenn sie sich davon einen Zugewinn ihrer eigenen politischen Reputation versprachen. Gleichzeitig nutzten sie die Ermordung von US-Botschafter Chris Stevens in Bengasi für ihre eigenen Zwecke und Ziele aus.

Weitere Ausweitung der Militäreinsätze im Nahen und Mittleren Osten?

Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass Washington den Plan verfolgt, den Krieg im Nahen und Mittleren Osten auszuweiten. In der letzten Woche berichteten die Medien, dass das US-Militär eine Flugbasis in Ostsyrien übernommen habe. Und Verteidigungsminister Ashton Carter erklärte, dass die USA die 101. Airborne Division nach Syrien schicken würden, um die irakische Stadt Mossul zurückzuerobern.

Ferner soll das Hauptquartier von ISIS in Raqqa, Syrien, angegriffen werden. Darauf folgten am Samstag Aussagen von US-Vizepräsident Joe Biden, erklärend, dass die Vereinigten Staaten auf eine massive Militärintervention in Syrien vorbereitet seien, falls die anstehenden Friedensgespräche in Genf scheitern sollten.

Eine solche Aktion würde das US-Militär sehr wahrscheinlich mit dem russischen Militär in Konflikt bringen, dessen militärische Unterstützung nach offiziellem Ersuchen durch die syrische Regierung erfolgt war. Im Gegensatz dazu sollten wir uns daran erinnern, dass das US-Militär illegal und gegen internationale Gesetze verstoßend auf syrischem Boden operiert.

Suche nach Kompromissen mit Terroristen?

Der Ausblick auf eine derartige Eskalation der Lage ist nicht weit hergeholt. Auf Insistieren Saudi-Arabiens – und mit politischer Rückendeckung der US-Regierung – werden sich unter den Repräsentanten der syrischen Opposition im Rahmen der Genfer Friedensgespräche auch Mitglieder der „Armee des Islam“ befinden, die in Syrien Seite an Seite mit al-Qaida kämpfte.

Glaubt tatsächlich irgendjemand daran, dass diese Leute sich auf irgendeine Art des Kompromisses einlassen werden? Handelt es sich im Fall von al-Qaida nicht um unseren Feind? Historisch betrachtet fiel der Legislative unseres Landes stets die Aufgabe zu, die Macht der Exekutive zu beschneiden.

Die Gründungsväter unserer Nation hatten verstanden, dass ein allmächtiger König, der willkürlich Kriege führen konnte, zur größten Bedrohung für Leben, Freiheit und der Suche nach persönlichem Glück zählte. Und aus eben jenem Grund schufen die Gründungsväter unserer Nation eine Volkskammer, den Kongress, um das Emporkommen eines allmächtigen Autokraten zu verhindern, der unser Land in nicht enden wollende Kriege verwickelt.

Traurigerweise gibt der Kongress seine Macht, Kriege zu erklären und zu autorisieren, wohl demnächst ab. Lassen Sie mich an dieser Stelle eines deutlich machen: Falls Senatsmehrheitsführer McConnell im Hinblick auf eine Verabschiedung dieser Kriegsautorisierung ohne zeitliche Begrenzung fortschreitet, wird die US-Landesverfassung nichts anderes mehr sein als ein totes Stück Papier.

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https://deutsch.rt.com/amerika/36552-amerikas-visa-abteilung-fur-al/

Enttarnt: Amerikas Visa-Abteilung für Al-Qaida

Unterwegs mit der Visa-Abteilung des amerikanischen Konsulat in Dschidda, Saudi-Arabien: Osama bin Laden.

Unterwegs mit der Visa-Abteilung des amerikanischen Konsulat in Dschidda, Saudi-Arabien: Osama bin Laden.
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