„Der Deutsche „RECHTS“-STAAT“ –Teil 1 — „Sexueller Missbrauch – Köln – Stuttgart – Hamburg“ – Wer sind die TÄTER?! – „Dirk Müller“ – „Ivan Jurcevic“ – „Rainer Wendt“ – „Erich Rettinghaus“ – „Michael Vogt“ /Widerstand in Deutschland: Ziele & Wege. Regierung betreibt Politik gegen das Volk und dessen berechtigte, verfassungsmäßige Interessen – „Christoph Hörstel“

 

„Der DeutscheRECHTS„-STAAT“ – „Sexueller MissbrauchKölnStuttgartHamburg“ – Wer sind die TÄTER?!

„ZIEL war es“  – die  „Frauen sollten gedemütigt“ werden – „Ausdruck von  tiefster FRAUEN-Ver-ACHTung“

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http://quer-denken.tv/index.php/2004-koeln-merkels-invasoren-machen-jagd-auf-frauen

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Köln: Merkels Invasoren machen Jagd auf Frauen

08. Januar 2016 (Jürgen Elsässer, Compact) Jetzt tritt ein, wovor COMPACT und andere immer gewarnt haben: aus Multikulti wird Bürgerkrieg. Der Einmarsch von weit über einer Million Neusiedlern im vergangenen Jahr – großteils Männer im Hormonüberschussalter – hat die ohnedies angespannte Lage eskalieren lassen. Als Erstes trifft es die Schwächsten: die Frauen. Was sich in der Kölner Sylvesternacht und ähnlich in Hamburg und in Stuttgart abgespielt hat, war der Einsatz von sexueller Gewalt zur Demütigung des weiblichen Teils der einheimischen Bevölkerung – eine typische Taktik bei der Landnahme durch ausländische Mächte.

KÖLN – Dramatischer Augen-Zeugen-Bericht – „Ivan Jurcevic“

Die Invasoren demonstrieren: Wir sind die neuen Machthaber, Eure Frauen gehören uns, Eure Gesetze kümmern uns nicht. Was bisher immer wieder in bestimmten No-Go-Areas passiert ist, hat sich jetzt inmitten von Köln, an einem Wahrzeichen deutscher Kultur und Geschichte, dem Dom, abgespielt – und die Polizei ist nicht eingeschritten.

Der Staat kapituliert. “Sie kamen wie eine Armee” sagte Ivan Jurcevic, ein Augenzeuge in der Schreckensnacht, der einigen Frauen geholfen hat. Auch er ist ein Migrant – aber einer derjenigen, die gegen die Invasoren stehen, weil ihnen Deutschland zur Heimat geworden ist.

Danke, Ivan!

Während die Behörden zahnlos gegen Einzeltäter ermitteln, hast Du ausgesprochen, dass wir einer kompakten Masse gegenüberstehenschon länger hier lebende Migrantengangs verbünden sich mit den Neuankömmlingen und errichten ihre Herrschaftszonen mitten in Deutschland – Zonen, in denen DeutscheFrauen zumal – nicht mehr sicher sind. Die Entwicklung wird minutiös analysiert in der unserer neuen Sonderausgabe COMPACT-Spezial Nr. 8 “Asyl. Das Chaos – So kommt der Bürgerkrieg zu uns”

Sonderheft hier bestellen: https://shop.compact-magazin.com/shop/compact-spezial-8-asyl-das-chaos-so-kommt-der-buergerkrieg-zu-uns/

Eingebetteter Bild-Link(Bild Links: Twitter) Mehr oder weniger gewaltsame Brutal-Anmache. An vielen Stellen Deutschlands heute eine ganz „normale“ Erfahrung für deutsche Frauen. Begrapschen, in die Haare fassen und schlimme Beleidigungen (Hure, F…ze, ficki-ficki-machen)gehören zum charmanten Flirt-Ritus der Horden von gewalttätigen Männern, die uns als „Flüchtlinge“ verkauft werden, und deren Benehmen und Brutaität die echten Flüchtlinge genauso beleidigt und beschädigt, wie ihre deutschen Belästigungsopfer.

Bitterer Humor (Bild unten: Twitter): Verhaltensregelkonform auf dem Weg zum Karneval

Eingebetteter Bild-Link

 

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“

Herbert Wehner,

Sitzung des SPD-Vorstandes am 15.2.1982, Spiegel 22/1993

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An „MERKEL und CO“:   „ES REICHT“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1997-widerstand-in-deutschland-ziele-wege

https://bewusstscout.files.wordpress.com/2014/09/10603350_216761308510173_2998474684548187838_n.jpg?w=350&h=200&crop=1

Widerstand in Deutschland: Ziele & Wege.
Regierung betreibt Politik gegen das Volk und dessen berechtigte, verfassungsmäßige Interessen

09. Januar 2016  Christoph Hörstel im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 2. Quer-Denken.TV-Kongreß. Die Bundesregierung Deutschlands ist laut Grundgesetz dem Willen des Volkes unterworfen. Genau dessen Wünschen aber widersetzen sich Regierung und Bundestag vehement. Asylkrise, Freihandelsabkommen, Euro-Desaster die Regierung handelt jedesmal genau entgegengesetzt zu den Volksinteressen. Daraus nun ergibt sich das Recht zum Widerstand nach Artikel 20 Grundgesetz, Absatz 4. Diese Krise und die mögliche Lösung diskutiert Publizist und Regierungsberater Christoph Hörstel im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt auf dem 2. Quer-Denken.TV-Kongreß.

 

Vorschau-Bild: Flickr / Mehr Demokratie CC BY-SA 2.0

 

Deutschland hat sich bereits zu einem faschistischen Staat entwickelt, erklärt Christoph Hörstel. Nach der offiziellen Definition, daß dafür Regierung und Wirtschaft verschmolzen sein müssen, ist der neue Faschismus in Deutschland in Form einer Finanz-, Wirtschafts-, Rüstungs-, Pharma-Mafia und weiteren großen Mafia-Zweigen bereits angekommen. Auch haben Regierung und Regierungspolitik bereits längst faschistoide Züge angenommen: Der Volkswille wird ignoriert, Gesetze gebrochen und die Bevölkerung mittels Presse & Propaganda gleichgeschaltet.

Und die Politik der Bundesregierung scheint an diesem Umstand keinen Zweifel zu lassen, so Christoph Hörstel. Am Beispiel der Einwanderungskrise läßt sich verdeutlichen, daß die Regierung zugunsten der Wirtschaft und geopolitischer US-Interessen die Zuwanderungswelle selbst begünstigt und angetrieben hat: Abzug des BNDs von Schlepper-Vereitelungsaufgaben, Hilfe bei der Syrien-Zerstörung, Passivität bei der Gelderkürzung der UN auf unmenschliche Zustände für Flüchtlingscamps im Mittleren Osten. Die Merkel-Regierung muß als Komplize des Einwanderungsdesasters gelten, so Christoph Hörstel.

Auch die sogenannten Freihandelsverträge, die geeignet sind, die rechtliche und freiheitliche Ordnung in Deutschland abzuschaffen, werden von der Bundesregierung grundgesetzwidrig und gegen den absolut mehrheitlichen Willen der Bevölkerung durchgesetzt.

Auch die Euroeinführung erweist sich mit den mittlerweile bekannt gewordenen Manipulationen bei der Einführung, wie dem später festgelegten astronomischen Schwankungsspielraum, als Katastrophe für alle Beteiligten außer den Profiteuren in Wirtschafts- und Finanzmafia.

Und die Zerstörung des guten Verhältnisses zu Rußland durch Sanktionen, politische Fehlgriffe und politische und mediale Angriffe sind Elemente der diktatorischen Politik der Bundesregierung gegen das eigene Volk.

Christoph Hörstel erklärt: Der Widerstand gegen die Regierung ist durch die aufgeführten Fakten nun sogar vollends juristisch legitim. Und es gibt mehrere Möglichkeiten, diesen Widerstand zu beginnen. Zum Beispiel sollten sich die bereits aktivierten Widerständler nicht nur im Internet organisieren, sondern sich privat in kleinen Gruppen, z. B. Fünfergruppen, zusammenschließen. So kann man einen effektiven Widerstand organisieren. Auch sollte ein Art Dauercamp von Widerständlern in Berlin eingerichtet werden, das zur Machtdemonstration des Volks dient, um die Regierung zum Einlenken zu zwingen. Auch Petitionen seien sinnvoll, so Christoph Hörstel, indem sie bei Ignoranz der Bundesregierung einen Beweis liefern, daß die Bundesregierung die Rechtsordnung abschaffen möchte, was wiederum das Widerstandsrecht nach Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes ganz offiziell legitimiert. Auch Unternehmer von familiengeführten Unternehmen sollten einbezogen werden.

Christoph Hörstel ruft auf: Es ist an der Zeit, sich zu wehren. Widerstand ist heute zur Notwendigkeit geworden. Die Ausrede, man hätte von nichts gewußt, ist längst durch das Internet hinfällig geworden. Nun gelte es, das Wissen in die Tat umzusetzen und in Deutschland einen Widerstand stark zu machen, der die faschistische, diktatorische, fremdbeherrschte Regierung beendet.

Website:
www.christoph-hörstel.de

!!!WICHTIG!!!  —————P E T I T I O N—————
“Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!“:
https://www.openpetition.de/petition/online/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland  

Kontakt:
Deutsche Mitte Deutschlands
Christoph Hörstel, Bundesvorsitzender
PO Box 600707
14407  Potsdam
E-Mail: info@deutsche-mitte.de

Weitere Sendungen mit Christoph Hörstel:

Staatliches Chaos- und Terrormanagement oder Versagen? Angriff auf die Freiheit und Widerstandsrecht
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1701-staatliches-terrormanagement-oder-versagen-angriff-auf-die-freiheit-und-widerstandsrecht

Sprengsatz Afghanistan: die Bundeswehr in tödlicher Mission
http://quer-denken.tv/index.php/bibliothek/658-sprengsatz-afghanistan-die-bundeswehr-in-toedlicher-mission

 

https://i0.wp.com/gutezitate.com/zitate-bilder/zitat-habe-keine-angst-vor-widerstand-denke-daran-dass-es-der-gegenwind-und-nicht-der-ruckenwind-sprichwort-115538.jpg

https://i1.wp.com/gutezitate.com/zitate-bilder/zitat-wenn-unrecht-zu-recht-wird-wird-widerstand-zur-pflicht-bertolt-brecht-167435.jpg

 

 

?“ZUFÄLLIG“?  – Deutschland – Finnland – Österrreich – Schweiz

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/08/finnische-polizei-verhindert-massive-sexuelle-uebergriffe-an-silvester/

Finnische Polizei verhindert massive sexuelle Übergriffe an Silvester

Die finnische Polizei meldete sexuelle Übergriffe durch Asylbewerber in der Silvesternacht. Anders als in Köln ist es den Finnen offenbar gelungen, einen Exzess im Keim zu ersticken.

Die Esplanade in Helsinki am 6. Januar 2016. Die finnische Polizei konnte hier das Schlimmste verhindern. (Foto: dpa)

Die Esplanade in Helsinki am 6. Januar 2016. (Foto: dpa)

Ähnlich wie in Köln hat auch die finnische Polizei in der Hauptstadt Helsinki von zahlreichen „weitverbreiteten sexuellen Übergriffen“ auf Frauen in der Silvesternacht berichtet. „Eine solche Art der Belästigung hat es an Silvester oder bei anderen Gelegenheiten noch nie gegeben“, sagte Helsinkis Vizepolizeichef Ilkka Koskimaki am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Es handle sich „um ein völlig neues Phänomen“.

Von der Polizei beauftragte Sicherheitskräfte hätten von „weitverbreiteten sexuellen Übergriffen“ auf einem zentralen Platz berichtet, wo etwa 20.000 Menschen den Beginn des neuen Jahrs feierten, teilte die Polizei mit. Am Hauptbahnhof, wo etwa tausend Asylbewerber – vor allem aus dem Irak – versammelt gewesen seien, habe es drei Übergriffe gegeben. Daraufhin seien drei Asylbewerber noch vor Ort festgenommen worden, sagte Koskimaki.

Die Polizei gab weiter an, sie habe vor SilvesterWind davon bekommen, dass Asylbewerber möglicherweise ähnliche Pläne hatten, wie die am Kölner Hauptbahnhof versammelten Männer sie gehabt haben sollen“. Deswegen seien die Sicherheitsvorkehrungen bereits im Vorfeld „auf ein Ausnahmeniveau“ angehoben worden. Eine Verbindung zwischen den Vorfällen in Helsinki und Köln sehe er aber nicht, sagte Koskimaki.

Wegen der Vorfälle in der Silvesternacht liegen in Köln inzwischen 121 Strafanzeigen vor. Laut Kölner Polizei wurden 16 mögliche Tatverdächtige identifiziert. Die jungen Männer stammen demnach „weitestgehend“ aus dem nordafrikanischen Raum. In Hamburg gab es der Polizei zufolge bislang 70 Anzeigen zu sexuellen Belästigungen in der Silvesternacht. Auch aus der Schweiz und Österreich wurden inzwischen sexuelle Übergriffe gemeldet.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/08/schweiz-und-oesterreich-anzeigen-wegen-sexueller-uebergriffe-zu-silvester/

Schweiz und Österreich: Anzeigen wegen sexueller Übergriffe zu Silvester

In Österreich und in der Schweiz sind aufgrund von sexuellen Übergriffen mehrere Anzeigen bei der Polizei eingegangen. Die Opfer waren offenbar erst nach Bekanntwerden der Kölner Gewalt-Exzesse bereit, die Straftaten anzuzeigen.

Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner verspricht eine „Null-Toleranz-Politik“ gegenüber sexueller Gewalt. (Foto: dpa)

Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner verspricht eine „Null-Toleranz-Politik“ gegenüber sexueller Gewalt. (Foto: dpa)

Auch in Österreich haben jetzt mehrere Frauen Anzeige wegen sexueller Übergriffe in der Silvesternacht erstattet. Demnach kam es in Salzburg zu mehreren solchen Straftaten, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Dass diese Übergriffe mehrere Tage danach noch angezeigt wurden, habe vermutlich mit der umfangreichen Medienberichterstattung über die Vorfälle in Köln zu tun, erklärte Valerie Hillebrand, Sprecherin der Salzburger Polizei. „Das Landeskriminalamt prüft, ob es organisierte Übergriffe gegeben hat oder sich Zusammenhänge zwischen einzelnen Tätern oder Tätergruppen ziehen lassen.“

Bei der Staatsanwaltschaft in Salzburg wurde ein 23-jähriger Syrer angezeigt, der nach Angaben der Polizei eine Frau aus Bayern sexuell belästigt und eine weitere Frau mit Feuerwerks-Körpern beschossen und verletzt haben. Anschließend gingen weitere Anzeigen ein:

Auf dem Salzburger Residenzplatz wurde eine 22-Jährige von einer Männergruppe mit ausländischem Hintergrund sexuell belästigt und ausgeraubt. Salzburger.orf.at berichtet weiter: „Ebenfalls auf dem Residenzplatz wurde eine 58-Jährige von einem 28-jährigen Afghanen sexuell belästigt. Die Frau meldete den Fall am Donnerstag, der 28-Jährige wird jetzt angezeigt. Mittwochabend langte per E-Mail eine ähnliche Anzeige bei der Polizei ein – hier werde jetzt ermittelt, so das Landeskriminalamt. In der Nacht auf Mittwoch nahm die Polizei zudem einen 24-jährigen Afghanen vor einem Salzburger Innenstadtlokal fest. Er soll eine 28-Jährige sexuell belästigt haben. Die Türsteher hielten den Mann fest, bis die Polizei kam.“

Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner versprach, die Polizei werde jedem Fall „mit Null Toleranz“ nachgehen. „Eines steht jedenfalls fest: Wir Frauen lassen uns sicher keinen Millimeter in unserer Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum einschränken“, sagte die Ministerin.

Auch in Zürich ist es zu sexuellen Übergriffen auf Frauen gekommen. „Viele dieser Anzeigen gingen zunächst als Diebstahl bei uns ein (…) Erst weitere Abklärungen ergaben dann, dass die Frauen auch sexuell belästigt worden sind“, zitiert 20 minuten eine Polizeisprecherin. Bei den Tätern soll es sich nach Aussagen der Opfer um Personen „mit dunklerer Hautfarbe“ handeln.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/06/gewalt-gegen-frauen-vorfaelle-aus-ganz-deutschland-gemeldet/

Gewalt gegen Frauen: Vorfälle aus ganz Deutschland gemeldet

In der Silvesternacht ist es offenbar in zahlreichen deutschen Städte zu sexuellen Belästigungen gegen Frauen und Eigentumsdelikten gekommen. Bundesinnenminister Maas hat keine Antwort und bietet statt dessen eine krude Verschwörungstheorie.

Am Mittwoch werden aus zahlreichen Städten Deutschlands ähnliche Vorfälle wie in Köln gemeldet, die sich in der Silvesternacht zugetragen haben.
Bielefeld:In der Silvesternacht soll es auch in einer Bielefelder Diskothek Übergriffe auf junge Frauen gegeben haben. Nach Angaben der «Neuen Westfälischen» (Bielefeld/Mittwoch) wurden mehrere junge Frauen belästigt und bestohlen. Das Opfer schildert den Vorfall in der Neuen Westfälischen: «Plötzlich war ich gefangen. Überall waren Männer, die mich geküsst haben, auf die Stirn, auf die Wangen, auf den Mund.» Keiner von ihnen habe Deutsch gesprochen, sagte die Studentin der Zeitung. Die Polizei bestätigte den Bericht. Demnach sollen die Täter aus einer Gruppe von etwa 150 Menschen stammen, die vor allem aus dem nordafrikanischen Raum kamen, sagte ein Polizeisprecher. Es seien Diebstähle angezeigt worden. «Aber es gibt keine Hinweise oder Anzeigen, die auf Sexualstraftaten hindeuten», betont er.
Hamburg:Bis zum Mittwochnachmittag waren bei der Polizei in Hamburg 53 Anzeigen von Frauen wegen sexueller Übergriffe eingegangen. In ersten Berichten hieß es, die Frauen hätten die Täter als «südländisch, nordafrikanisch, arabisch» beschrieben. Die sexuellen Übergriffe auf junge Frauen in der Silvesternacht in Hamburg-St. Pauli sind laut Polizei zu einem Teil von arabisch-sprechenden Männern begangen worden. Das hätten Zeugenaussagen ergeben, sagte Polizeivizepräsident Reinhard Fallak am Mittwoch laut Sprecher. Er korrigierte damit frühere Angaben, wonach alle Frauen übereinstimmend gesagt hätten, dass es sich bei den Tätern um arabisch-sprechende junge Männer aus dem nordafrikanischen Raum gehandelt habe.
Düsseldorf:Düsseldorf: Der WDR berichtet, dass es in Düsseldorf in der Silvesternacht zu Übergriffen auf Frauen gekommen sei. Nach Angaben der Polizei haben insgesamt elf Frauen Anzeigen wegen sexueller Nötigung und zum Teil auch wegen Diebstahls gestellt. Die Taten wurden in der Altstadt und im direkten Bahnhofsumfeld begangen. Es soll sich um eine Männergruppe aus Nordafrika gehandelt haben. Bereits in der Silvesternacht seien erste Tatverdächtige ermittelt und vorläufig festgenommen worden.
Frankfurt am Main:Auch in Frankfurt haben Frauen wegen Übergriffen in der Silvesternacht Anzeige erstattet. In einem Fall sollen vier Frauen von drei Männern sexuell belästigt worden sein, in dem anderen sollen zehn als nordafrikanisch beschriebene Männer drei Frauen sexuell genötigt haben. Bei dem ersten Vorfall gegen 23.00 Uhr sei ein Handy gestohlen worden. Die Polizei habe eine Arbeitsgruppe aus sechs Beamten gebildet und gehe zwei Vorfällen nach, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch.
Stuttgart:Die Polizei in Stuttgart meldet: Durch eine Gruppe von ungefähr 15 Männern wurden in der Silvesternacht zwei 18-jährige Frauen auf dem Schlossplatz beraubt. Die jungen Frauen wurden gegen 23.30 Uhr durch die Männer im Bereich des Königsbaus umringt, am Weitgehen gehindert und unsittlich berührt. Einer der Geschädigten wurde aus der Gruppe heraus versucht, die Handtasche zu entreißen. Erst als Passanten und ein Türsteher zur Hilfe kamen, ließ die Gruppierung von den Frauen ab. Danach bemerkten die 18-Jährigen, dass ihnen im Getümmel ihre beiden Handys entwendet worden waren. Zu den Tätern ist bisher lediglich bekannt, dass es sich um Südländer arabischen Aussehens mit schwarzen Haaren im Alter von 30 und 40 Jahren handeln soll.
Berlin:Die Berliner Polizei bestätigte die Vorfälle, bei denen zwei Frauen auf der Fanmeile von jeweils einem Mann sexuell belästigt worden waren, eine sprach von mehreren Männern. Bei einem dritten Fall schilderte eine Frau den Beamten, in der Paulstraße unweit des Brandenburger Tores gegen zwei Uhr nachts auch von drei bis fünf Männern bedrängt und sexuell belästigt worden zu sein. Übergriffe soll es auch am U-Bahnhof Yorckstraße und in Prenzlauer Berg gegeben haben.

Bundesjustizminister Heiko Maas kann für diese grassierende Rechtlosigkeit in deutschen Städten keine schlüssige Erklärung abgeben – und liefert stattdessen eine höchst unglaubwürdige Verschwörungstheorie: «Das Ganze scheint abgesprochen gewesen zu sein,» sagte Maas im ZDF-«Morgenmagazin». «Es wäre schön, wenn das keine Organisierte Kriminalität wäre, aber ich würde das gerne mal überprüfen, ob es im Hintergrund Leute gibt, die so etwas organisieren.» So etwas geschehe nicht aus dem Nichts, es müsse jemand dahinterstecken.

Diese Erklärung ist angesichts der Vielfalt und der verschiedenen Tatorte grotesk. Es ist unklar, warum Maas die Idee der organisierten und abgesprochenen Kriminalität ins Spiel bringt. Vor allem hilft dieses Denkmodell den Bürgern und Sicherheitsbehörden nicht im mindesten: Sie erwarten von der Bundesregierung, dass sie die Sicherheit des Zusammenlebens, die Freiheit von Angst und die Garantie der uneingeschränkten Bewegungsfreiheit auf Deutschlands Straßen sicherstellt. Wie die Bundesregierung diess bewerkstelligt, ist nicht das Problem der Bürger. Der Job des Justizministers besteht nicht darin, krude Theorien zu spinnen oder sich als ideologischer Falke zu präsentieren, sondern den politischen Rahmen zu setzen, damit die Bürger in diesem Land in Frieden leben können.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/05/demonstration-in-koeln-frau-merkel-wo-sind-sie/

http://quer-denken.tv/index.php/1989-koeln-hamburg-stuttgart-gewalttaetiger-massenmissbrauch-an-frauen-es-reicht

Köln, Hamburg, Stuttgart: gewalttätiger Massenmißbrauch an Frauen – Es reicht.

05. Januar 2015 (von Jean Taulier) Seit dem Neujahrsmorgen kommen immer neue Meldungen zu dem Massenmißbrauch von Frauen durch enthemmte Horden eingewanderter, junger Männer. Erst ging es nur um den Kölner Hauptbahnhof und es hieß, eine „Gruppe von acht Männern“ habe einige Frauen „sexuell belästigt„. Nach und nach kam zutage, daß es in Köln nicht nur acht, sondern über 1000 hauptsächlich Nordafrikaner waren, die mindestens achtzig Frauen mißbraucht haben, es soll auch eine regelrechte Vergewaltigung verübt sein. Die Berichte der Opfer sind schockierend „sie hatten ihre Finger in allen, meinen Körperöffnungen“ berichtet ein Opfer. Heute erfahren wir, daß das gleiche auch in Hamburg und Stuttgart passiert ist. Rechtsanwalt Jean Taulier ist nun der Kragen geplatzt, und er beleuchtet einmal den rechtlichen Tatbestand der Notwehr und der Nothilfe.

(von Jean Taulier)

Notwehr ist keine illegale Gewalt
Angesichts beginnender massenhafter sexueller Gewalt gegen Frauen, ist es an der Zeit klarzustellen, daß jeder Bürger der BRD das Recht zur Selbstverteidigung hat. Hinzu kommt auch das Recht und die Pflicht anderen in Notsituationen beizustehen, die sogenannte Nothilfe.

In Köln, Hamburg, und Stuttgart wurden Frauen von (illegal eingereisten) Nordafrikanern unter den Augen unserer Polizeikräfte massiv sexuell belästigt und beraubt. Teilweise begrapschten ganze Trauben von Männern eine Frau in gröbster Weise. Wer von den Opfern ein Kleid oder einen Rock trug, war anschließend fast nackt. Die Täter drückten und quetschten ihre Hände gleichzeitig und zu mehreren in jede Körperöffnung der Frauen, rissen sie an den Haaren und schubsten und stießen die Opfer grün und blau. Gleichzeitig wurden die Frauen und Mädchen beraubt, erniedrigt und beleidigt, teilweise geschlagen.  Ein Polizist sagte, „was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“. Heute berichtete sogar die Mainstram-Presse, daß die Männer zu diesem Zweck zu den Tatorten angereist kamen, um sich zu massiven sexuellen Übergriffen und Rauben zusammenzurotten. Es soll auch eine Vergewaltigung mitten im Kölner Bahnhof durch Penetration gegeben haben.

Hamburg, Köln, Stuttgart: Die Sicherheit unserer Frauen kann in der Öffentlichkeit nicht mehr gewährleistet werden.
Die Polizeikräfte, die mit kugelsicherer Weste Rotlichtsünder, Falschparker und Enten-Fütterer scharf beobachten und verfolgen, sind nicht in der Lage, unsere Frauen vor diesen Verbrechern zu schützen.

„Die Polizei ist schockiert“. „Das konnte man nicht vorhersehen, die Polizei konnte deshalb darauf nicht vorbereitet sein„, erklärte Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).
Einspruch: Solche Vorfälle von massenhafter, gewaltsamer sexueller Belästigung bishin zu Vergewaltigungen in der Menge sind sehr wohl aus den Unruhen des arabischen Frühlings bekannt. Insbesondere aus Ägypten auf dem Tahrir-Platz muß es zu wahren Orgien gekommen sein. Eine westliche Journalistin wurde auch Opfer einer solchen Attacke einer ganzen Gruppe und kam nur durch das beherzte Eingreifen der Kameramänner mit lediglich leichten Verletzungen davon. „Ausgerechnet der Tag, an dem eine jubelnde Menge den Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf dem legendären Platz in Kairo feierte, endete für die erfahrene Kriegsreporterin Lara Logan brutal: Etwa 200 bis 300 Männer kreisten die Korrespondentin des US-Fernsehsenders CBS und ihr Team am 11. Februar 2011 ein, stürzten sich auf sie und vergewaltigten sie „mit ihren Händen“, wie Logan später aussagte.“
Quellen: http://www.spiegel.de/panorama/misshandelte-us-reporterin-ich-dachte-ich-muss-sterben-a-759778.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/tahrir-platz-kairo-franzoesische-reporterin-dridi-sexuell-belaestigt-a-862541.html

„… Einst war der Tahrir-Platz ein Symbol des Friedens“, sagt er. „Nun ist er ein Ort des Grauens.“ Und dann erzählt der Student von den organisierten Vergewaltigungen im Zentrum von Ägyptens Hauptstadt, die immer häufiger und immer brutaler werden, von der Gewalt, die sich in immer größerer Maßlosigkeit gegen die weiblichen Demonstranten richtet. … Wie viele genau Opfer der teils extrem brutalen Übergriffe wurden, weiß niemand. Männer haben die Frauen, so heißt es, von der Menge isoliert und ihnen die Kleider vom Leib gerissen. Eine 19-Jährige, die in eine Seitenstraße gezerrt, ausgezogen und mit einem Messer vergewaltigt wurde, liegt noch immer mit schweren Schnittwunden im Genitalbereich im Krankenhaus.“
Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article113310044/Brutale-Vergewaltigungen-im-Schatten-des-Tahrir.html

Rainer Wendt läßt durchblicken, daß wir uns ab jetzt auch hier in Deutschland an solche sexuelle Massengewalt in aller Öffentlichkeit gegen unsere Frauen gewöhnen müssen: „Der Chef der DPolG zeigt sich pessimistisch: „Ich bin leider davon überzeugt, dass uns das in Zukunft noch weiter begleiten wird.“ Es gehöre zur Wahrheit dazu, dass man sage, dass sich unter den Flüchtlingen nicht nur Schutzsuchende sondern auch Kriminelle befänden Die Täter fühlen sich offenbar stark genug, um sich in Masse so zu verhalten“, sagt Wendt.“
Quelle: http://web.de/magazine/panorama/uebergriffe-koeln-silvester/uebergriffe-koeln-silvester-rainer-wendt-gefahr-gebannt-31252758

Angesichts solch schöner Aussichten mitten in Europa im 21. Jahrhundert stellt sich die Frage, wie wir als die Bürger Europas mit solchen brutalen Angriffen auf wehrlose Frauen als neue Normalität umgehen sollen. Nach dem Schock und dem blanken Entsetzen stellt sich bei der Bevölkerung Ratlosigkeit ein.

Unsere Bundeswehr hängt in Somalia, Syrien und in Afghanistan herum, um dort für Frieden und Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen, während in unserem eigenen Land unsere Frauen und Mädchen zu Dutzenden vergewaltigt und massiv sexuell belästigt, beraubt und mißhandelt werden.

Dazu ein paar rechtliche Hinweise.
Wenn – wie in diesen Fällen – aus einer Gruppe von 1000 Männern massive Gewalt gegen Frauen verübt wird, ist jedermann berechtigt, entschlossen eingreifend, auch unter Ausübung von gebotener Gewalt, zur Hilfe zu eilen.

Ich habe weiter unten die rechtlichen Quellen aufgelistet und kommentiert, was im Rahmen einer Notwehrsituation / Nothilfesituation erlaubt und geboten ist.
Bei den geschilderten Vorfällen wurde seitens der Täter unvorstellbare Gewalt angewandt, das rechtfertigt eine ebensolche Reaktion.

Verantwortlich sind aber auch jene, die diese Situation herbeigeführt und möglich gemacht haben. Das ist die „conditio sine qua non“ (Bedingung, ohne die nicht), also eine Handlung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne daß der Erfolg entfiele. Das heißt im Klartext, daß ohne staatliche geförderte illegale Einreise der Täter unsere Frauen sicher wären. Über die Frage der Verantwortung und Täterschaft von Frau Merkel darf nachgedacht werden.

Zitat hierzu: „Dem Polizisten gelang es, etwa acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen und festzunehmen. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.““

„Sollten unter den Tätern auch Flüchtlinge bzw. Asylbewerber sein, so droht ihnen nicht die Abschiebung in ihr Heimatland.“

Ausgerechnet Frauen an der Regierungsspitze, in den Parlamenten und Ämtern, wie z. B. die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, haben die unkontrollierte, massenhafte Zuwanderung genau solcher Täter als arme, bedauernswerte Flüchtlinge frenetisch begrüßt und gefördert. Sie forderten Willkommenskultur und Toleranz bis zur Selbstaufgabe. Sie beleidigen jeden als „Rechten“, „Pack“, Dumpfbacke“ und „Nazi“, der vor den Gefahren der gigantischen Einwanderungswelle aus solchen Ländern warnt. Die Politiker und Behörden laufen nicht Sturm gegen die explodierende Migrantengewalt, sondern schauen politisch-korrekt weg, verschweigen, beschönigen und fördern damit diese Verbrechen.

Es wird wahllos hereingelassen, jede Sorgfaltspflicht über Bord geworfen, Gesetze aller Art täglich in Reihe gebrochen, grob fahrlässig die öffentliche Sicherheit niedergerissen. Man darf darüber nachdenken, ob hier eine Mittäterschaft zu den Verbrechen gegeben sein könnte.

Frau Claudia Roth ist bestimmt erschüttert. Das reicht aber nicht. Hier geht es nicht mehr um ein „ freundliches Gesicht“. Es werden Frauen brutal angegriffen mit Gefahr für Leib und Leben, ohne daß der Staat in gebotener Weise einschreitet.

Ich würde als verantwortlicher Politiker in solchen kriegsähnlichen Lagen durch marodierende, plündernde, fremde Heere Horden ohne zu zögern den Befehl zum gewaltsamen Einschreiten, Kampfeinsätzen, im Extremfall sogar „Schießbefehl“ erteilen. Die Abschiebungen der zu 98% illegal in Deutschland befindlichen Zuwanderer muß spätestens jetzt im Laufschritt veranlaßt werden.
Ich kann nur jedem aufrechten Mann und jeder aufrechten Frau Mut zur Notwehr und Nothilfe machen.

Zuersteinmal: Meiden Sie ab heute unbedingt solche Zuwanderer-Männergruppen.
Rüsten Sie sich mit legalen Mitteln zu persönliche Notwehr aus. Trainieren Sie den Ernstfall. Seien Sie in Gruppen unterwegs.
Keine Angst, wer angegriffen wird, darf sich angemessen verteidigen.

Anhang:
Voraussetzungen der Notwehr
Damit eine Notwehr bzw. eine Notwehrhilfe rechtmäßig ist, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:
1. das Vorliegen einer Notwehrlage
2. die Notwehrhandlung darf gewisse Grenzen nicht überschreiten
1.  Notwehrlage
Eine Notwehrlage liegt bei einem gegenwärtigen und rechtwidrigen Angriff auf ein rechtlich geschütztes Interesse vor.
Ein Angriff ist dabei ein willensgetragenes Verhalten eines Menschen, welches ein rechtlich geschütztes Interesse zu verletzten droht oder verletzt. Dabei muss allerdings eine gewisse Bagatellschwelle überschritten sein. Verteidigungen auf einen Schein- oder Scherzangriff führen hingegen zu einer sog. Putativnotwehr (geglaubte Notwehrlage), da der sich Verteidigende einem Erlaubnistatbestandsirrtum unterliegt.
Ein notwehrfähiges Rechtsgut, also das rechtlich geschützte Interesse, kann jedes Individualrechtsgut sein (also Leben, Leib, Freiheit etc.). Darüber hinaus sind auch die Intimsphäre, die Ehre, das Recht am eigenen Bild, die Nachtruhe, das Hausrecht, Eigentum und Besitz sowie das Vermögen geschützt.
Der Angriff ist gegenwärtig, wenn er unmittelbar bevorsteht, gerade stattfindet oder noch andauert.
Rechtswidrigkeit ist dann gegeben, wenn der Angreifer seinerseits sich nicht auf einen Rechtfertigungsgrund berufen kann.

2.  Notwehrhandlung
Unter einer Notwehrhandlung versteht man eine von einem Verteidigungswillen umfasste Verteidigungshandlung, welche objektiv erforderlich und normativ geboten ist, um den Angriff abzuwehren.
Bei einer Verteidigung handelt es sich um jedes Verhalten, das sich gegen die Rechtsgüter des Angreifers richtet und der Beendigung des Angriffs dient. Eine Verteidigungshandlung gegen Rechtsgüter Dritter kann nach allgemeiner Ansicht nur ausgeübt werden, wenn der Angreifer beim Angriff sich fremder Sachen bedient (sog. Drittwirkung der Notwehr).

Eine Verteidigungshandlung ist dann erforderlich, wenn sie zu einer wirksamen Verteidigung beiträgt und eine möglichst sofortige Beendigung des Angriffs erwarten lässt bzw. eine endgültige Beseitigung der Gefahr am besten gewährleistet. Hierbei gilt jedoch der Vorrang des mildesten Mittels zu beachten. Verkennt der Notwehrausübende, dass ihm ein weniger gefährlicheres Abwehrmittel zur Verfügung steht, so liegt im Verkennen ein Erlaubnistatbestandsirrtum vor.

Die Notwehrhandlung ist dann geboten, wenn der Notwehrausübende sich nicht rechtsmissbräuchlich verhält. Das Notwehrrecht wird also gegenüber schuldlos Handelnden und bei Bagatellangriffen bzw. bei einem vorliegenden krassen Missverhältnis eingeschränkt. Im Rahmen der Gebotenheit spielen auch die sog. Absichtsprovokation und die sog. Abwehrprovokation eine Rolle.

II. Erlaubnistatbestandsirrtum
Irrt sich der Notwehrausübende über eines der oben genannten Voraussetzungen der Notwehr bzw. der Nothilfe, so liegt ein solcher Erlaubnistatbestandsirrtum vor. Die Folge des Irrtums ist, dass die die Verteidigungshandlung nicht gerechtfertigt ist. Hinsichtlich der rechtlichen Behandlung in solchen Fällen gibt es verschiedene Theorien. Der Bundesgerichtshof (BGH) bedient sich hierbei der sog. eingeschränkten Schuldtheorie. Er lässt den Vorsatz der Handlung entfallen. Dennoch könnte der Notwehrausübende eine Strafbarkeit wegen einer Fahrlässigkeit erwarten.

III. Notwehrexzess, § 33 StGB
Ein Notwehrexzess liegt dann vor, wenn sich der Notwehrausübende nicht über die Voraussetzungen der Notwehr irrt, sondern die Grenzen der Notwehr aufgrund eines sog. asthenischen Affekts (also einen aus der Schwäche kommenden Affekt) überschreitet. Nach § 33 StGB kommen „Verwirrung, Furcht oder Schrecken“ als asthenische Affekte in Betracht.
In solchen Fällen bleibt die Tat des Notwehrausübenden zwar rechtswidrig, dennoch handelt er entschuldigt. Die Folge ist, dass keine Strafbarkeit zu erwarten ist.
Anders verhält es sich jedoch, wenn die Tat auf einen sog. sthenischen Affekt (also einen aus der Stärke kommenden Affekt) beruht. Gemeint sind solche Affekte wie Wut, Hass, Kampfeseifer oder ähnliches.
http://web.de/magazine/panorama/frauen-koeln-silvester-sexuell-belaestigt-polizei-spricht-80-opfern-31251610
http://www.bild.de/regional/hamburg/sexuelle-belaestigung/auf-der-reeperbahn-44017940.bild.html

http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/recht/attacken-in-koeln-so-wehren-sie-sich-gegen-sexuelle-uebergriffe-23254782

http://www.express.de/koeln/uebergriffe-selbst-polizistinnen-meiden-nach-feierabend-den-bereich-am-koelner-hbf-23252188

taeter
Privates Handyfoto von einer der Tätergruppen.

schnitt
Die Männer warfen auch illegale, weil hochgefährliche Böller und Raketen zwischen die Passanten im Köner Hauptbahnhof. Es gab Brandverletzte.

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„Michael Vogt“ -„RT-deutsch“ zur deutschen Flüchtlings-Politik 2015/2016

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/05/koeln-merkel-sprecher-fordert-harte-antwort-des-rechtsstaats/

Köln: Merkel-Sprecher fordert „harte Antwort des Rechtsstaats“

Ein Sprecher von Bundeskanzlerin Merkel ruft im Falle der Massenübergriffe in Köln nach dem Rechtsstaat. Das Problem: Was kann der Rechtsstaat eigentlich konkret machen? Der Polizei fehlt bis zur Stunde jede Spur zu den Tätern. Bemerkenswert: Der Polizeipräsident relativiert die ursprünglich genannte Zahl der Beteiligten.

Die Kölner Oberbürgermeisterin OB Henriette Reker am 05.01.2016 in Köln mit dem Polizeipräsidenten Wolfgang Albers vor der Presse. (Foto: dpa)

Die Kölner Oberbürgermeisterin OB Henriette Reker am 05.01.2016 in Köln mit dem Polizeipräsidenten Wolfgang Albers vor der Presse. (Foto: dpa)

Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln sollen ähnliche Vorfälle unter anderem mit einer verstärkten Polizeipräsenz verhindert werden. Zum Karneval werde die Präsenz deutlich erhöht werden, kündigte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers am Dienstag an. Auch mobile Videoüberwachung soll zum Einsatz kommen. Ein Sprecher von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigte sich wie empört über das Geschehen.

Ein Sprecher von Bundeskanzlerin Merkel trat dafür ein, mit der ganzen Härte des Rechtsstaates auf die Übergriffe zu reagieren. Es müsse alles daran gesetzt werden, die Schuldigen so schnell und so vollständig wie möglich zu ermitteln und ohne Ansehen ihrer Herkunft oder ihres Hintergrundes zu bestrafen, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert. Nach seinen Angaben sprach Merkel auch mit der Kölner Oberbürgermeisterin Reker über die Vorgänge. „Die Bundeskanzlerin drückte ihre Empörung über diese widerwärtigen Übergriffe und sexuellen Attacken aus, die nach einer harten Antwort des Rechtsstaats verlangen.“

Solche Vorfälle dürfe es nie wieder geben, sagte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) nach einem Krisengespräch von Vertretern der Stadt und der Polizei. Die Übergriffe seien „absolut nicht tolerierbar“.

In der Silvesternacht soll es rund um den Hauptbahnhof und dem benachbarten Dom zu einer Serie von sexuellen Übergriffen gegen Frauen und anderen Straftaten gekommen sein. Laut Polizei liegen mittlerweile 90 Strafanzeigen vor. Bislang haben die Ermittler aber keine genauen Kenntnisse über die mutmaßlichen Täter. Aufgefallen war eine aus bis zu tausend Menschen bestehende Gruppe junger Männer, die überwiegend aus dem nordafrikanisch-arabischen Raum stammen könnten. Nach der Räumung des Bahnhofsvorplatzes sollen sich die Menschen in kleineren Gruppen aufgeteilt haben. „Es gibt keine tausend Täter„, sagtePolizeipräsident Albers.

Diese Relativierung der ursprünglichen Zahl zeigt das grundsätzliche Problem, das der Rechtsstaat mit solchen Vorfällen hat: Wer hat sich konkret strafbar gemacht? Wo sind die Täter hergekommen? Hatten sie eine gültige Aufenthaltserlaubnis? Sind sie noch in Deutschland? Was ist konkret zu beweisen, etwa durch Video-Aufnahmen? Der Kölner Hauptbahnhof verfügt über eine 3-S-Zentrale und damit über eine komplette Videoüberwachung. Nach Informationen des Kölner Stadtanzeigers dürften am Bahnhof mindestens 80 Kameras sein. Können allfällige Täter ausgeforscht werden?

Von welchem Tat-Begriff muss der Rechtsstaat ausgehen? Ist jemand, der Frauen anrempelt, ein Komplize? Welche Beweisführung ist möglich? Wie verhält es sich mit Betrunkenen? Gab es Absprachen zu einem koordinierten Vorgehen? Wenn ja – wer steckt dahinter? Wie will man die Täter finden? Im Unterschied zu dem zur Tatzeit aufsehenerregenden Terror-Einsatz in München hat man nicht einmal „arabische Allerweltsnamen“, nach denen man fahnden könnte. Auch in München hatte die Sache etwas Gespenstisches: Auch hier musste die Polizei einräumen, dass sie nicht wisse, ob es die Verdächtigen überhaupt gegeben hat. Fünf Tage später sind die Täter von Köln jedenfalls längst untergetaucht.

Weil diese äußert wichtigen Fragen im Grund nicht ohne eine schonungslose Selbstkritik der Bundesregierung über den Sicherheits-Zustand Deutschlands beantwortet werden können, richtet die Politik daher lieber den Blick in die Zukunft: Bei dem Anfang Februar anstehenden Straßenkarneval setzt die Polizei neben einer erhöhten Präsenz auch auf Videoüberwachung. Temporäre mobile Anlagen sollten etwa einen Blick von oben ermöglichen, damit eine Lage besser eingeschätzt werden könne, sagte Albers.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) zeigte sich ebenfalls „entsetzt über die Eskalation der Gewalt“ in Köln. „Gegen diese neue Dimension von Gewalt und sexuellen Übergriffen durch Männer-Banden müssen und werden Polizei und Justiz konsequent vorgehen“, sagte Kraft dem Kölner Stadt-Anzeiger.

Zugleich wurde bekannt, dass auch in Hamburg in der Silvesternacht mehrere junge Frauen von Männern sexuell belästigt und bestohlen wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen handle es sich um zehn Fälle im Bereich der Reeperbahn, teilte die Polizei mit.

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https://deutsch.rt.com/inland/36183-koln-pressekonferenz-von-justizminister-maass/

Köln: Pressekonferenz von Justizminister Maaß – Widersprüchliche Angaben zu Tätergruppe und Reaktion

Ort des Geschehens: Der Kölner Hauptbahnhof

Ort des Geschehens: Der Kölner Hauptbahnhof
Nach den Übergriffen in Köln in der Silvesternacht widerspricht sich die Polizei bei der Frage, wann sie von den Attacken auf zahlreiche Frauen erfahren hat. Angaben zu der Zahl der Täter werden indes stark übertrieben. Auf einer Pressekonferenz äußerte sich Justizminister Heiko Maaß (SPD) zu den Vorfällen.

Nach den massiven Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und Hamburg stellen sich Fragen nach der Rolle der Kölner Polizei. Einerseits hieß es aus den Reihen der mit den Ermittlungen betrauten Beamten, dass sich unter den Opfern der Übergriffe auch eine Zivilpolizistin befand. Dies bestätigte inzwischen der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in NRW, Arnold Plickert. Andererseits behauptete ein Polizeisprecher, man habe erst im Laufe des Neujahrtages Kenntnis über die Vorfälle erlangt, bei denen hauptsächlich Frauen Opfer von Übergriffen geworden sind.

Sicher ist bereits jetzt, dass die Zahlen über die Tätergruppe teilweise stark übertrieben sind. Auf dem Platz vor dem Kölner Hauptbahnhof befanden sich in der Silvesternacht insgesamt höchstens 1.000 Personen. Nur ein kleiner Teil von ihnen war direkt an den Übergriffen beteiligt. Auf seiner Pressekonferenz sprach Justizminister Heiko Maaß trotzdem von „1.000 Personen, die gezielt die gleichen Straftaten begehen“.

Erst auf kritische Nachfragen relativierte er diese Zahl. Es sei „unwichtig, ob es sich um 1.000, 500 oder 100“ Personen handelt. Zudem betonte er, dass auch Zuschauer als Mittäter einzustufen sind. Wichtig sei es nun nachzuweisen, ob es unter den Tätern „irgendeine Form der Organisation, der gezielten Absprachen“ gegeben habe. In diesem Fall müssten die Vorgänge als eine „neue Form der organisierten Kriminalität“ bewertet werden.

Nach Angaben der Kölner Polizei wurde inzwischen eine besondere Ermittlungsgruppe „Neujahr“ gebildet, der zehn Polizeibeamte angehören. Mittlerweile sind 90 Anzeigen bei der Polizei eingegangen, es gibt mindestens 80 Geschädigte. Alleine diese Zahl spricht dafür, dass die Gruppe der Täter größer als normal gewesen sein muss. Bisher wurden fünf Täter gefasst, keinem von ihnen kann aber eine Beteiligung an den Übergriffen nachgewiesen werden. Zwei befinden sich wegen Diebstahlsdelikten seit der Neujahrsnacht in Haft.

Diese Verhaftungen erfolgten in der Silvesternacht gegen 4:20 Uhr durch die Bundespolizei. Sie stellten die fünf Verdächtigen auf einem Bahngleis des Kölner Hauptbahnhofes. Laut Zeugenaussagen hatten drei der Täter wenige Minuten zuvor mehrere Frauen angesprochen und bedrängt. „Ich sah die Polizisten auf dem Bahnsteig. Ich meldete sofort, dass ich von zwei Männern aus der Gruppe beklaut worden war“, berichtet ein 25-Jähriger. Auch der Geschädigte war zuvor durch „Antänzer“ körperlich bedrängt worden. Die Täter hatten versucht durch Unterhaken und Bein stellen von ihrem Vorhaben abzulenken.

Heiko Maaß betonte auf Nachfragen zum kulturellen Hintergrund der möglichen Täter, dass „vor dem Gesetz alle gleich“ zu sein haben. Für die nun folgenden Ermittlungen ist es „nicht wichtig, woher jemand kommt oder welchen Pass er besitzt“, so Maaß vor der Presse. Dazu, ob die fehlende Reaktion der Polizei auf die Vorfälle ebenfalls untersucht wird, äußerte sich der Minister nicht.

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