„Mark Bartalmai“ – „Ukrainian Agony“ /“Saudi-Arabien“ – „Ali Mohammed Al-Nimr“/“US“NATO – „TÜRKEI“ – „AWACS-Flugzeuge“ / 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien / „IRAK“ – „ISIS“ / „KURDEN“ – „FRAUEN und der KRIEG“/ „Sklavenhandel in der Türkei“ / „TÜRKEI-SYRIEN“ – „Syrischer Gift-Gas-Angriff“ – „SU24-Abschuss“/ CIA-Operationen mit Unterstützung von George Soros – „wahhabitischer Islam“ – „Sunniten“ / „Rainer Rupp“ – „NGOs“ / „Christoph Hörstel“ – „Migrations-Waffe“ und „TERROR-Management“

„Mark Bartalmai“ – „Ukrainian Agony“ – „Der verschwiegene Krieg“

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„Saudi-Arabien“ – „Ali Mohammed Al-Nimr“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36161-saudi-arabien-al-nimr/

 

Saudi-Arabien: Was wurde aus Ali Mohammed Al-Nimr?

Ali Mohammed Al-Nimr auf seiner Facebook-Seite. Der Jugendliche wurde 2014 wegen der Teilnahme an Demonstrationen genau wie sein Onkel zum Tode verurteilt.
Ali Mohammed Al-Nimr auf seiner Facebook-Seite. Der Jugendliche wurde 2014 wegen der Teilnahme an Demonstrationen genau wie sein Onkel zum Tode verurteilt.
Der Neffe des in Saudi-Arabien hingerichteten Geistlichen Al-Nimr war im vergangenen Sommer ebenfalls zum Tode verurteilt worden. Der britische Oppositionsführer James Corbyn kritisiert, dass das britische Justizministerium am Gefängnissystem in Saudi-Arabien beteiligt ist. Internationale Organisationen fordern nun die Freilassung von Ali Mohammed Al-Nimr.

Die politischen Proteste gegen Saudi-Arabien in der muslimischen Welt eskalieren immer stärker. Derweil zieht sich das regierende Königshaus der Al-Sauds auf eine kompromisslose Haltung zurück. Am Wochenende verkündeten die Monarchen, dass sie die diplomatischen Beziehungen zur Republik Iran abbrechen. Beide Länder rivalisieren seit Jahrzehnten um die Vorherrschaft am Persischen Golf.

Als Reaktion auf die Hinrichtung des prominenten schiitischen Predigers stürmten Demonstranten am Wochenende die saudische Botschaft in Teheran. Dabei brannte das Gebäude zu großen Teilen nieder.

Ungeklärt ist unterdessen das Schicksal von Ali Mohammed Al-Nimr. Der Neffe des Predigers war im vergangenen Sommer ebenfalls zum Tode verurteilt worden. Zivile Sicherheitskräfte hatten den Jugendlichen im Februar 2012 verhaftet, als es in Saudi-Arabien zu breiten Protesten gegen das Herrscherhaus kam. Ein Gericht verurteilte den damals 16-jährigen zum Tode. Laut Urteil soll Ali Al-Nimr enthauptet und sein Körper anschließend öffentlich gekreuzigt werden.

Die Richter sahen es im Mai 2014 als erwiesen an, dass Ali Al-Nimr an Demonstrationen gegen das Königshaus teilgenommen hat. Angeblich soll er dabei auch Polizisten angegriffen haben. Nach Angaben seiner Familie war Ali Al-Nimr hingegen auf dem Weg zum Einkaufen und geriet dabei in die Demonstration. Die Familie geht davon aus, dass der saudische Geheimdienst den Jungen verschleppte, um sich an seinem prominenten Onkel zu rächen.

Der Experte der Vereinten Nationen für außergerichtliche oder willkürliche Hinrichtungen, Christof Heyns, stufte das Gerichtsverfahren als vollkommen unrechtmäßig ein. „Dem Urteil fehlte jeglicher rechtlicher Standard.“ Aussagen, mit denen Ali Al-Nimr sich selbst belastet, sollen unter Folter erpresst worden sein. Benyam Mezmur, in der UN verantwortlich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen, verweist zudem darauf, dass eine Höchststrafe wie ein Todesurteil nicht gegen Personen verhängt werden darf, die zum Tatzeitpunkt nicht volljährig sind.

Mit dem Urteil gegen Ali Al-Nimr verstieß Saudi-Arabien gegen zahlreiche internationale Verträge, wie Benyam Mezmur ausführt:

„Das internationale Recht, das von Saudi-Arabien auch als bindend akzeptiert wurde, schreibt vor, dass die Höchststrafe nur nach einen Verfahren verhängt werden darf, das höchsten rechtlichen Anforderungen an ein faires Verfahren entspricht. Andernfalls, im Falle der Todesstrafe, muss das Ergebnis als außergerichtliche Hinrichtung gelten.“

Sämtliche Einsprüche der Familie gegen das Urteil wurden bisher abgelehnt. Zuletzt weigerte sich im September 2015 der amtierende König Salman, das Urteil aufzuheben. Seitdem setzen sich zahlreiche Prominente für seine Freilassung ein. Der Vorsitzenden der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, forderte den amtierenden britischen Regierungschef David Cameron bereits im September auf, sich dafür einzusetzen, dass das Urteil kassiert wird.

In seinem Brief verlangte Oppositionsführer Jeremy Corbyn zudem, dass Großbritannien die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen beiden Staaten transparenter gestaltet. Besonders wütend zeigte sich Corbyn darüber, dass öffentliche britische Einrichtungen über Public-Private-Partnership am Gefängnissystem in Saudi-Arabien beteiligt sind. Das britische Ministerium für Justiz betreut über eine private Firma zahlreiche Gefängnisse in Saudi-Arabien. Just Solutions International hält einen Vertrag über mehr als acht Millionen Euro, um das saudische Gefängnissystem effizienter zu gestalten.

Anhänger des schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr protestierten bereits im Oktober 2014 vor der saudischen Botschaft in Sanaa gegen dessen Verhaftung.

Nachdem das saudische Königshaus nun zahlreiche Todesurteile aus dem vergangenen Jahr vollstrecken ließ, besteht über das Schicksal von Ali Mohammed Al-Nimr weiter Unklarheit. Mit ihm wurden weitere sechs schiitische Aktivisten verurteilt, deren Hinrichtung aber noch aussteht. Ihre Namen befanden sich zwar auf einer Liste von Todeskandidaten, die das Königshaus im November veröffentlichte. Unter den Toten der vergangenen Tage befinden sie sich bisher jedoch nicht.

 

„TÜRKEI“ – „US“NATO – „Erdogan -„TERROR-CHEF“- „Typ Boeing E-3“ -„AWACS-Flugzeuge“ – 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien Kurdischer Volksarmist im Irak: Die Leute müssen wissen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“ – Irakische Armee erobert IS-Hochburg Ramadi komplett zurück

 


 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/27/syrien-krieg-nato-verlegt-awacs-flugzeuge-in-die-tuerkei/

Syrien-Krieg: Nato verlegt Awacs-Flugzeuge in die Türkei

Die Nato verlegt zur Unterstützung des Nato-Mitglieds Türkei Luftaufklärer vom Typ Boeing E-3 in der Türkei. Es ist unklar, welchen Auftrag die Truppen haben. Die Nato hatte bereits vor Weihnachten angekündigt, die Türkei nach dem Abschuss eines russischen Militär-Jets unterstützen zu wollen.

Ein AWACS-Boeing-Aufklärungsflugzeug der NATO startet vom Flughafen Geilenkirchen, November 2008. (Foto: dpa)

Ein AWACS-Boeing-Aufklärungsflugzeug der NATO startet vom Flughafen Geilenkirchen, November 2008. (Foto: dpa)

Auf die Bundeswehr kommt wegen des Syrienkrieges ein weiterer Einsatz im Ausland zu. Wie die Bild-Zeitung berichtet, verstärkt die Nato die Luftverteidigung ihres Mitgliedstaats Türkei und stationiert dafür Luftaufklärer vom Typ Boeing E-3 in der Türkei. Das Auswärtige Amt und das Bundesverteidigungsministerium informierten den Bundestag demnach kurz vor Weihnachten in einem gemeinsamen Brief über den bevorstehenden Einsatz. Der Einsatz wird vom türkischen Einsatzflugplatz Konya aus erfolgen, wie aus einem Informationsschreiben der Bundesregierung an die zuständigen Bundestagsausschüsse hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur am Samstag vorlag.

In dem Schreiben an die zuständigen Ausschüsse heiße es, dass eine „vorübergehende Verlegung von Awacs-Aufklärungsflugzeugen vom Stützpunkt Geilenkirchen auf den Einsatzflugplatz Konya in der Türkei“ geplant sei. Da der Einsatz von Waffengewalt „derzeit nicht zu erwarten“ sei, werde ein Bundestagsmandat nicht benötigt. Die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) verfüge über keine Luftstreitkräfte. Außerdem gebe es keine Hinweise, dass Syrien oder Russland ihre Luftwaffe gegen die Türkei einsetzen wollten.

Die Entwicklung ist durchaus gefährlich: Unmittelbar vor Weihnachten hätte die Nato beschlossen, die Türkei bei der Überwachung des Luftraums an der Grenze zu Syrien unterstützen. Angesichts der unsicheren Lage hätten die Vertreter des Bündnisse die Hilfen beschlossen, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag vergangener Woche. Die Nato werde unter anderem AWACS-Flugzeuge bereitstellen. Zudem solle die Überwachung auf dem Mittelmeer durch deutsche und dänische Militärschiffe erhöht werden. Während sich Stoltenberg nicht auf den Abschuss des russischen Kampfjets im syrisch-türkischen Grenzgebiet im November bezog, sagten Diplomaten die Nato unterstütze die Türkei, um weitere Vorfälle dieser Art zu vermeiden.

Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums habe auf Nachfrage erklärt, die Zahl der konkret betroffenen Bundeswehrsoldaten stehe noch nicht fest. Die Nato sei „noch in der Umsetzung“. Die multinationalen Bordbesatzungen der Awacs-Flieger bestehen aus je 16 Soldaten. 30 Prozent des Personals stellt Deutschland.

Der grüne Verteidigungspolitiker Tobias Lindner sagte der Zeitung, die Bundesregierung müsse das Parlament unverzüglich über die Einzelheiten der Stationierung informieren, „insbesondere welchen genauen Auftrag die Flugzeuge haben und wozu die gewonnenen Daten der Luftraumüberwachung dienen“.

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neopresse: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/kurz-vor-kriegsbeginn-37-milliarden-tonnen-erdoel-syrien-gefunden/

Kurz vor Kriegsbeginn – 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien gefunden

(Collage) // Foto: Wilhelm von Pax

In Syrien wurden Ende 2012 in einer Tiefe von nur 250 Meter 37 Milliarden Tonnen Erdöl gefunden! Die Informationen über diese Erdöl- und Erdgasvorkommen teilte Dr. Imad Fausi Shuajbi, der Leiter des Zentrums fur strategische Forschungen in Damaskus, dem libanesischen Fernsehkanal „Al Majjaddin“ mit. In den syrischen Territorialgewässern wurden VIERZEHN Erdölbassins gefunden, deren Daten bis jetzt geheimgehalten worden waren. Die Probebohrungen hatte die norwegische Gesellschaft „Ancis“ durchgeführt.

Am 1. April 2013 erklärte Dr. Shuajbi im Programm „Dialog der Zeit“ auf dem TV-Kanal „Al Majjaddin“: „Die geologischen Erkundungen, die von der norwegischen Gesellschaft ANCIS vor der Küste Syriens in ihren Territorialgewässern durchgeführt wurden, haben bestätigt, dass sich dort 14 Erdölvorkommen befinden.“

Shuajbi teilte ferner mit, dass sich unter den 14 Erdölfeldern noch vier Erdölfelder erstrecken, die von der libanesischen Grenze bis zur syrischen Stadt Banias reichen. Sie können eine Fördermenge an Erdöl erreichen, die der derzeitigen Erdölfördermenge von Kuweit entspricht. Vier andere Erdölfelder, die sich in Libanon, Zypern und Israel zusammengenommen befinden, sind damit etwa vergleichbar.

Neu entdeckte syrische Ölfelder

Neu entdeckte syrische Ölfelder

Wie er erklärte, kann mit den entdeckten Gasvorkommen Syrien an die VIERTE Stelle der Welt gelangen. Und das Erdöl, das in Syrien gefördert werden kann, würde einen Umfang von 6-7 Millionen Barrel pro Tag erreichen (zum Vergleich: Saudi-Arabien fördert pro Tag 12 Millionen Barrel).

Shuajbi erklärte ferner, dass auch große Erdgaslagerstätten in Syrien entdeckt wurden, die bis jetzt noch nicht erschlossen sind. Diese Vorkommen befinden sich im Gebiet von Kara. Auf die Frage, ob es günstig sei, wenn sich solche Energieressourcen in einem Staat dieser instabilen Region befinden, antwortete Shuajbi, dass diese Erdölvorräte für Syrien heute zu einem „Fluch“ geworden sind.

Syrien belegt damit nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in der ganzen Welt einen strategischen Platz. Deshalb gibt es, wie er betonte, einen „nicht-erklärten Krieg“ gegen Syrien, es ist ein „Krieg um das Erdgas und die Pipelines“.

Und wer diesen Krieg gegen Syrien begonnen hat, der plant dann im „besiegten“ Syrien, durch dessen gesamtes zerstörtes Gebiet Gasleitungen von Katar aus nach Europa zu verlegen. Wie die Experten feststellten, befindet sich das Gas von Katar näher an Europa, als das Gas von Rußland. Deshalb wird, wenn die Pipelines durch das syrische Territorium verlaufen, auch das Erdgas von Katar aus nach Europa billiger sein, als das Erdgas aus Rußland.

Man muss außerdem hinzufügen, dass die streng geheimen Erkundungsergebnisse in Syrien von den Norwegern an den internationalen Erdölkonzern „CGS“ und den amerikanischen Konzern „VERITAS“ verkauft wurden. Dieser Konzern unternahm 2010 zusätzliche Erkundungen im Gebiet von Syrien, und es wird angenommen, das weitere neue Erdöl-und Erdgasvorkommen gefunden wurden. Doch wurden vom Konzern „VERITAS“ Informationen darüber geheim gehalten.

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36113-kurdischer-volksarmist-im-irak-/

Kurdischer Volksarmist im Irak: „Die Leute müssen wissen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“

An der türkisch-syrische Grenze in Bab al-Hawa, Idlib Provinz

An der türkisch-syrische Grenze in Bab al-Hawa, Idlib Provinz

Die im Irak agierenden Kämpfer des „Islamischen Staates“ (IS) haben enge Beziehungen zur Türkei. Die Terroristen bewegen sich ungehindert über die irakisch-türkische Grenze, wobei Ankara für ihre Nachschubrouten sorgt. Darüber hinaus werden IS-Kämpfer in der Türkei trainiert und ausgebildet. Dies hat im Gespräch mit RT Karim al-Nouri, Sprecher der Brigade der schiitischen Volkswehr, erklärt.

Die Unterstützung der IS-Miliz sei durch geopolitische Ziele des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan bedingt. Eines davon bestehe in der Desintegration des Nachbarlandes Irak.

Der Sprecher der Brigade der schiitischen VolkswehrBadr“, Karim al-Nouri, teilte gegenüber RT mit, dass die Mitglieder der Organisation zu Informationen gelangt wären, die die Verbindung der türkischen Führung mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ bestätigen sollen.

Die „Badr“-Mitglieder hätten unter anderem Handys von IS-Kämpfern gefunden, auf denen SMS mit Befehlen und Angaben über die Bewegungen der Terroristen, darunter über die irakisch-türkische Grenze, gespeichert seien.

„Das Problem „Islamischer Staat“ ist alles andere als aus dem Nichts entstanden. Man erlaubt den Terroristen, die Grenze frei zu passieren“, so al-Nouri. „Ich möchte die Leute wissen lassen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“, erklärte er und bemerkte, dass die schiitische Volkswehr auch über Fotos verfüge, die davon zeugten, dass der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan mit IS-Angehörigen im Geschäft sei. Der „Badr“-Sprecher brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die irakischen Geheimdienste Mitschnitte der telefonischen Verhandlungen zwischen Erdoğans Sohn und den Terroristen aufspüren würden.

„Wir sind im Besitz von Fotoaufnahmen und Kommentaren über Erdoğans Sohn. Sie beweisen, dass er sich mit der IS-Führung getroffen hat. Diese Dokumente sind keine Fälschungen, sie wurden nicht nachbearbeitet. Die Aufnahmen sind echt. Sie wurden von IS-Kommandeuren höchstpersönlich veröffentlicht“, so Karim al-Nouri.

„Der Inhalt der Verhandlungen legt offen, dass ein gewisser Feldkommandeur davon spricht, dass konkrete Kämpfer zur ärztlichen Behandlung in die Türkei geschleust werden sollen“.

Außerdem will die schiitische Volkswehr ein mündliches Bekenntnis eines Kämpfers zugespielt bekommen haben, in dem er gestehe, regelmäßig in die Türkei gereist zu sein. Der selbe Extremist gestehe in der Aufnahme, an der Ermordung von rund 600 irakischen Soldaten im Juni 2014 unweit von Tikrit beteiligt gewesen zu sein.

„Wir verfügen über Dokumente, die beweisen, dass die größte logistische Unterstützung und die wichtigsten Nachschubrouten von Türken organisiert werden“, teilte der Sprecher der schiitischen Volkswehr mit. „Die Türkei ist für sie [die Terroristen] zu einer Art Zuflucht geworden. Sie fahren in die Türkei, wo sie angeworben und ausgebildet werden.“

Wie al-Nouri betonte, habe Ankara die Zusammenarbeit mit der IS-Miliz begonnen, um das Regime von Baschar al-Assad in Syrien zu stürzen. Nun dehne sich dieses Zusammenwirken auch auf den Irak aus. Die Türkei wolle das Land in einzelne Territorien spalten, die von verschiedenen religiösen Gemeinden kontrolliert werden.

„Ihr Ziel [der Türkei] hat anfangs darin bestanden, das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen. Dann haben sie begonnen, auch Kämpfer im Irak zu unterstützen. In Syrien und im Irak agiert eine bewaffnete Gruppierung, für die sie nach wie vor hartnäckig Unterstützung leisten“, sagte al-Nouri.

„Er [Erdoğan] will im Irak eine sunnitische Region entstehen lassen. Das ist ein äußerst gefährliches Unterfangen. Erdoğan will den Irak zerfallen lassen. Eben deswegen haben die türkischen Truppen das irakische Territorium bisher nicht verlassen“, fügte der „Badr“-Sprecher hinzu und versprach gegenüber RT, alle vorhandenen Beweise für die Beziehungen zwischen dem IS und der Türkei zu veröffentlichen, nachdem man alle Informationen gründlich überprüft haben wird.

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/36121-irakische-armee-erobert-is-hochburg/

Irakische Armee erobert IS-Hochburg Ramadi komplett zurück

Irakische Armee erobert IS-Hochburg Ramadi komplett zurück
Nach wochenlangen Kämpfen um Ramadi hat das irakische Militär heute verkünden lassen, dass die irakische Großstadt Ramadi endgültig vom IS befreit worden ist und nun wieder die irakische Flagge über der Stadt wehe. Die irakischen Truppen eroberten seit Anfang Dezember einen Stadtteil nach dem anderen zurück und begannen letzten Dienstag mit internationaler Luft-Unterstützung eine Großoffensive gegen den IS in Ramadi.

Zuletzt hatten die IS-Terroristen nur noch einen Rückzugsort in Ramadi, nämlich das Regierungsviertel, das letztendlich auch vollständig zurückerobert worden ist.

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„Deutschland“ – „TÜRKEI – KURDEN – SYRIEN – ISIS“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/26/massen-demonstration-kurden-fuehlen-sich-von-der-eu-verraten/

Massen-Demonstration: Kurden fühlen sich von der EU verraten

In Düsseldorf haben 15.000 Kurden gegen die Appeasement Politik der EU gegen den türkischen Präsidenten Erdogan protestiert. Sie fordern ein Ende der Militär-Gewalt gegen die Kurden in der Türkei.

Etwa 15.000 Kurden demonstrierten am Samstag gegen den Militäreinsatz in der Ost-Türkei. (Foto: dpa)

Etwa 15.000 Kurden demonstrierten am Samstag gegen den Militäreinsatz in der Ost-Türkei. (Foto: dpa)

Rund 15.000 Kurden haben am Samstag in Düsseldorf gegen die Großoffensive des türkischen Militärs im Südosten des Landes demonstriert. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, versammelten sich die Demonstranten vor dem DGB-Haus und zogen zum Platz vor dem Landtag, wo am Nachmittag die Abschlusskundgebung stattfand. Die Kritik der Demonstranten richtete sich auch gegen Deutschland und die Europäische Union (EU). Die EU gehe mit der Türkei „einen Deal in der Flüchtlingsfrage ein“, lautete der Vorwurf. Im Gegenzug für Zusagen Ankaras zur Aufnahme von Flüchtlingen solle die EU zu dem Vorgehen der türkischen Armee gegen Kurden schweigen.

Die türkische Armee hatte Mitte Dezember eine neue Großoffensive gegen die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) gestartet. Kurdische Aufständische hatten im Jahr 1984 im Südosten der Türkei einen Kampf um größere Autonomierechte begonnen. Der Konflikt der Regierung in Ankara mit der PKK eskalierte im Juni wieder, der vor drei Jahren eingeleitete Friedensprozess kam zum Erliegen. In dem Konflikt wurden in den vergangenen 30 Jahren etwa 45.000 Menschen getötet.

Zu der Demonstration in Düsseldorf hatte unter anderem die Föderation der Kurdischen Vereine in Deutschland, Nav-Dem, aufgerufen. Die Teilnehmerzahl war dem Polizeisprecher zufolge mehr als doppelt so hoch wie angekündigt. Ursprünglich hatten die Veranstalter 5000 bis 7000 erwartete Teilnehmer angegeben.

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„KURDEN“ – „FRAUEN und der  KRIEG“

https://deutsch.rt.com/international/36124-bildergalerie-frauen-in-kurdischen-milizen/

 

Bildergalerie: Frauen in den kurdischen Milizen

Eine kurdische Kämpferin in der Nähe eines Checkpoints in Sinjar, März 2015. Viele Frauen haben die Verbindung zu ihren Familien abgebrochen.

Eine kurdische Kämpferin in der Nähe eines Checkpoints in Sinjar, März 2015. Viele Frauen haben die Verbindung zu ihren Familien abgebrochen.
Die Fotografin Asmaa Waguih besuchte im März und April 2015 Syrien sowie den Irak. Dabei entstanden eindrucksvolle Bilder aus dem Alltag von Frauen, die gegen die TerrororganisationIslamischer Staat“ kämpfen.

 

Kurdische Kämpferinnen setzten ein Maschinengewehr zusammen. In der Nähe wurde ein Checkpoint von Autobomben der Terrormiliz IS angegriffen.

Kurdische Kämpferinnen setzten ein Maschinengewehr zusammen. In der Nähe wurde ein Checkpoint von Autobomben der Terrormiliz IS angegriffen.

Kämpferinnen machen ein Selfie, als Frauen einer anderen Einheit sie besuchen. Die Rauchsäulen der Gefechte sind von der Basis aus zu sehen.

Kämpferinnen machen ein Selfie, als Frauen einer anderen Einheit sie besuchen. Die Rauchsäulen der Gefechte sind von der Basis aus zu sehen.

Eine PKK-Kämpferin verabschiedet sich als sie zu einem anderen Stützpunkt abreist, Sinjar, März 2015.

Eine PKK-Kämpferin verabschiedet sich als sie zu einem anderen Stützpunkt abreist, Sinjar, März 2015.

Kämpferinnen auf dem Weg an die Front in einem zerschossenen Gebäude.

Kämpferinnen auf dem Weg an die Front in einem zerschossenen Gebäude.

Eine Kämpferin schreibt Notizen in ein Buch, während sie ihre Wache an der Basis in Sinjar verbringt, März 2015.

Eine Kämpferin schreibt Notizen in ein Buch, während sie ihre Wache an der Basis in Sinjar verbringt, März 2015.

Die Mutter eines jazidischen Kämpfers (2. von rechts), der in Kämpfen mit dem „Islamischen Staat“ gefallen ist, während der Beerdigung auf dem Friedhof von Sinjar.

Die Mutter eines jazidischen Kämpfers (2. von rechts) beklagt den Verlust ihres Sohnes, der in Kämpfen mit dem "Islamischen Staat" gefallen ist, während der Beerdigung auf dem Friedhof von Sinjar.

Eine Kämpferin der PKK arbeitet an ihrem Laptop. Im Hintergrund läuft ein kurdischer Fernsehkanal.

Eine Kämpferin der PKK arbeitet an ihrem Laptop. Im Hintergrund läuft ein kurdischer Fernsehkanal.

Kämpferin wartet auf die Landung einer Drohne. Mit dem Fluggerät kundschaften die Frauen gegnerische Positionen in der Nähe aus.

Kämpferin wartet auf die Landung einer Drone. Mit dem Fluggerät kundschaften die Frauen gegnerische Positionen in der Nähe aus.

Eine Kämpferin schläft während ihrer Pause in einem Gebäude in Sinjar.

Eine Kämpferin schläft während ihrer Pause in einem Gebäude in Sinjar.

Eine PKK-Kämpferin sitzt mit einer jazidischen Familie zusammen, darunter ein Kämpfer der YBS (rechts).

Eine PKK-Kämpferin sitzt mit anderen Frauen zusammen, darunter eine Kämpferin der YBS (rechts).

Eine Kämpferin verabschiedet sich vor der Abreise in eine andere Basis von ihren Kameradinnen.
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WHY is ISIS fearing KURDS?“Only reliable force against ISIS?
ab Minuten 36:00 – „The Laws of SHARIA“ –  „ISIS-Fighter“ says: „the kurds, arabs and the Christians „all kinds“ are heretics and we must kill them all“ – „sometimes we would take drugs – Hallucinogens“
„But if a woman kills a ISIS-FIGHTER he doesn’t come to heaven?!“
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Video ersetzt 16 Februar 2016
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https://deutsch.rt.com/kurzclips/36092-syrien-frauen-bataillon-zum-schutz/

Syrien: Frauen-Bataillon im Kampf gegen den IS

Syrien: Frauen-Bataillon im Kampf gegen den IS

„ISRAEL – SYRIEN“

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/israel-setzt-gezielte-toetungen-syrien-fort/

Israel setzt gezielte Tötungen in Syrien fort

Israelisches Militär in Syrien // Symbolfoto // CC BY-SA 3.0 // Photo by Staff Sgt. (res.) Abir Sultan The Israel Defense Forces

Israelisches Militär in Syrien // Symbolfoto // CC BY-SA 3.0 // Photo by Staff Sgt. (res.) Abir Sultan The Israel Defense Forces

Anfang des Monats führten israelische Militärkräfte geheime Kommandoübungen bezüglich des russischen S-300 Raketenabwehrprogramms, auf einem Manövergelände der griechischen Insel Kreta durch. Vor 18 Jahren gelangte ein russisches S-300 Luftabwehrsystem über Zypern nach Kreta und nachdem Russland entsprechende Systeme, im Zuge ihres Syrieneinsatzes installiert hatten, fürchteten die Israelis um ihre Einsatzfähigkeit im Nahen Osten, so dass sie die sich ihnen gebotene Möglichkeit zur Einsicht in das System, gern nutzten.

Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Russland hat sich bereits 2007 vertraglich verpflichtet, dem Iran S-300 im Wert von 800 Millionen Dollar zu liefern. Aufgrund internationaler Sanktionen wurde der Handel aber zunächst ausgesetzt, bis der russische Präsident im April dieses Jahres den „Deal“ wieder zum Leben erweckt hat. Dieses geht aus BBC Angaben hervor, die gleichzeitig die Ängste der Israelis und der USA dokumentieren, dass der Iran zukünftig über dieses Waffensegment verfügt und damit in der Lage wäre, den Schutz seines Luftraumes erheblich zu stärken.

Russland hat nach dem Abschuss einer Militärmaschine durch die Türkei inzwischen reagiert und S-400 Systeme in die Region verbracht. Israel hält besonders den Schutz der kämpfenden „Hisbollah“, durch den Iran und Russland, für sehr hinderlich. Seit dem Vorfall mit der Türkei ist Russland zudem hypersensibilisiert, wenn es um den syrischen Luftraum und um potentiell feindliche Flugzeuge geht. Als Russland seine Einsätze in Syrien begann, trafen sich Ende September diesen Jahres der russische Präsident Putin und Israels Premier Benjamin Netanjahu zu Gesprächen, um sicherzustellen, dass es im syrischen Luftraum nicht zu „Unfällen“ kommt. Hierbei betonte Netanjahu gegenüber Putin Israels Sorge, dass er im Hinblick auf die S-300, diese fortschrittliche Waffe äußerst ungern im Besitz der „Hisbollah“ wüsste.

Offiziell gibt sich Israel als „neutral“ im Syrien-Konflikt. Faktisch und durch die Haltung Netanjahus zur „Hisbollah“, dem Iran und der „al-Quds“ ist dieses aber natürlich gar nicht möglich. Im November sagte der israelische Verteidigungsminister Moshe Jaalon: „Was ist unsere Politik bezüglich Syrien? Nun, wir müssen dort nicht eingreifen. Wir haben zwar eine Meinung, was aus unserer Sicht zu tun ist, aber wir sind nicht in der Lage, noch würden wir uns anmaßen darüber etwas zu sagen. Wir sind weder für noch gegen Assad und wir haben auch keine, der im syrischen Bürgerkrieg beteiligten Parteien, mit Waffen beliefert.“

Ob diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen, spielt eher eine untergeordnete Rolle, doch warum muss man sich dann mit anderen Staaten über Flugrouten und den syrischen Luftraum absprechen? Fest steht, dass Israel in keinem Fall eine Stärkung der „Hisbollah“ durch das iranische-russische Bündnis hinnehmen kann.

So überraschte die Meldung auch nicht, die am 19ten Dezember durch einige Nachrichtenagenturen verbreitet wurde. Der Libanese Samir Kuntar, Mitglied der PLF (Palästinensische Befreiungsfront) und der Hisbollah wurde bei einem israelischen Bombenangriff unweit von Damaskus, getötet. Kuntar war 1979 führ einen Überfall der PLF auf die israelische Küstenstadt Naharija verantwortlich bei dem mehrere Zivilisten, darunter auch zwei Kleinkinder und zwei Polizisten getötet wurden. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, 2008 jedoch gegen die sterblichen Überreste zweier israelischer Soldaten, ausgetauscht. Kuntar organisierte zuletzt die Aktivitäten der Hisbollah im israelisch-syrischen Grenzgebiet. „Am Samstag, den 19 Dezember, um 10.15 Uhr wurde unser Bruder und Märtyrer Samir Kuntar und einige syrische Bürger in Jaramana, bei Damaskus, von zionistischen Kriegsflugzeugen getötet!“ hieß es in einer Stellungnahme der Hisbollah.

Offizielle israelische Stellen bestätigten den gezielten Luftangriff nicht. Joaw Galant, Generalleutnant der israelischen Armee und jetziger Wohnungs-und Bauminister der Regierung Netanjahu, sagte gegenüber der Agentur Reuters: „Ich bin nicht befugt, über den Sachverhalt zu reden, aber es ist gut, dass Menschen wie Kuntar nicht mehr Teil unserer Welt sind!“ Justizministerin Ajelet Schaked im gleichen Zusammenhang: „ Kuntar war verantwortlich für ein breites terroristisches Netzwerk auf den Golanhöhen. Es ist gut, dass seine Seele nun bei seinem Schöpfer ist!“

Es dürfte also außer Frage stehen, dass Israel mit diesem Militäreinsatz Kuntar gezielt getötet hat. Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah hat damit einen wichtigen, operativen Strategen verloren und wird darauf mit großer Wahrscheinlichkeit reagieren. Nach Berichten der „Jerusalem Post“ war Kuntar ein wichtiges Symbol für die Hisbollah. Er hatte persönlichen Kontakt zu Nasrallah und dem damaligen iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Er war Begründer einer Gruppierung, die sich „Nationale syrische Opposition im Golan“ nennt, mit direkten Verbindungen zur „Hisbollah“, „al-Kuds“ und dem syrischen Geheimdienst von Präsident Assad.

Nasrallahs Handlungsspielraum ist abhängig vom Iran, von der Entscheidungsgewalt eines Qasseem Soleimani. Der Iran dürfte momentan kein Interesse daran haben eine „zweite Front“ aufzumachen und diesen Vorteil weiß Israel für sich zu nutzen. So liefern sich zunächst beide Seiten die allzu bekannten Beschuldigungen. Israel rechtfertigt sein Handeln mit dem Ausschalten eines Mörders und Terroristen. Der Iran kommentiert das Vorgehen in einem souveränen Nachbarland und das damit verbundene Töten von Zivilisten, als schlimmste Form von „Staatsterrorismus“.

Gegenreaktion und Reaktion bleiben abzuwarten und tragen in jeder Hinsicht nicht zur Beruhigung in der Region bei. Russland wird zunächst wegschauen und abwarten, solang die russischen Interessen, hinsichtlich der Situation zur Führung in Damaskus, nicht in Gefahr geraten. Eskaliert die Lage entsprechend, wird Russland seine Rolle und seine weiteren Aktionen überdenken müssen.

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TÜRKEI-ERDOGAN“ –  „Journalisten“ – IS-Enthüller Nadschi al-Dscherf  ermordet „Eren Erdem“ –  Nach Interview mit RT: Türkei ermittelt gegen Parlamentarier wegen Landesverrat 

Wie RT International berichtet, sei der syrische Journalist von Kollegen bewusstlos aufgefunden worden. Nach vorläufigen Informationen sollen die unbekannten Angreifer al-Dscherf in den Kopf geschossen haben. Der Journalist erlag seinen Verletzung im Krankenhaus. Türkische Medien berichten inzwischen, dass am Tatort Überwachungskameras installiert gewesen seien.

Die letzte Arbeit al-Dscherfs war eine Dokumentation über die Situation im syrischen Aleppo, das von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ kontrolliert wird. Ein Kollege al-Dscherfs teilte mit, der erschossene Journalist habe mit seiner Familie nach Frankreich ausreisen wollen, wo er Asyl beantragt hatte.

Im Zusammenhang mit dem Vorfall erklärte der Sprecher des „Komitees zum Schutz von Journalisten“ (Committee to Protect Journalists, CPJ), Sherif Mansour, dass die in die Türkei geflohenen syrischen Journalisten keineswegs in Sicherheit seien, und fügte hinzu, dass in der Türkei auch vorher syrische Journalisten und Vertreter der türkischen Opposition ermordet worden seien. „Wir rufen die türkischen Behörden auf, die Mörder von Nadschi al-Dscherf schnell dingfest zu machen und sie öffentlich zur Verantwortung zu ziehen. Darüber hinaus müssten ohne Verzug Maßnahmen ergriffen werden, die die Sicherheit der syrischen Journalisten auf türkischem Boden garantieren sollen“, betonte Mansour.

Übergang an der türkisch-syrischen Grenze

Im November war in Diyarbakır der kurdische Menschenrechtler Tahir Elçi erschossen worden. Der Mordanschlag hatte heftige Proteste unter der einheimischen Bevölkerung ausgelöst. Gegen ein RT-Team, das über diese Unruhen berichtete, setzte die Polizei Tränengas ein.

Im Oktober waren im Südosten der Türkei zudem zwei syrische Journalisten tot aufgefunden worden, die für dieselbe Organisation gearbeitet hatten, wie al-Dscherf.

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https://deutsch.rt.com/europa/36026-nach-interview-mit-rt-turkei/

Nach Interview mit RT: Türkei ermittelt gegen Parlamentarier wegen Landesverrat 

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„TÜRKEI-SYRIEN“ – „Syrischer Gift-Gas-Angriff – „Eren Erdem“ (Mitglied der CHP)  Russland veröffentlicht Video von IS-Tankwagen bei ungehinderten Grenzpassagen in die Türkei „SU24-Abschuss“

neopresse -http://www.neopresse.com/politik/naherosten/der-syrische-giftgasangriff-und-die-beteiligung-des-westens/

Der syrische Giftgasangriff und die Beteiligung des Westens

Symbolbild - Foto: Gasmask with Bullets / Christopher Bowley / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Symbolbild – Foto: Gasmask with Bullets / Christopher Bowley / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Obamas „rote Linie“ in Syrien. Der Einsatz von Giftgas im Jahre 2013 als unschuldige Menschen einen grausamen Tod sterben mussten.

Der Westen beschuldigte – trotz besserem Wissens – sofort Assad als Urheber des Angriffs. Auch weil sich alsbald Ungereimtheiten auftaten, ist es wohl dem diplomatischen Geschick Russlands in der Person des Außenministers Lawrows zu verdanken, dass die Falken in den westlichen Hauptstädten nicht ihren offenen Krieg (der versteckte läuft ja bereits seit 2011) gegen Assad vom Zaun brechen konnten.

Schon kurz nach dem Giftgasangriff war für viele unabhängige Berichterstatter und Medien klar, dass nicht Assad den Giftgasangriff befohlen hatte, sondern dass er durch die Terroristen – die in der Hochleistungspresse damals noch euphemistisch als Rebellen bezeichnet wurden; ein Begriff, den wir heute fast überhaupt nicht mehr in der Berichterstattung der MSM wiederfinden – ausgeführt worden war, die vom Westen finanziert, ausgebildet und kontrolliert wurden und bis heute werden.

Eine Vielzahl an „Beweisen“ wurden von beiden Seiten der Öffentlichkeit präsentiert und es formte sich massiver Widerstand gegen einen Kriegseinsatz in Syrien. Weder der englische Premier, noch der US-Präsident konnten damals ihre Bevölkerungen und ihre Parlamente überzeugen, dass ein Kriegseinsatz zwingend nötig ist. Ein bislang noch nicht gesehener Vorgang und der Krieg musste sprichwörtlich ins „Wasser fallen“. In dessen Folge „erstarkte“ ein neues Terrornetzwerk namens Islamischer Staat. Wiederum ein vom Westen ausgebildeter, finanzierter und kontrollierter Haufen, der dem Ziel dient Assad zu stürzen. Zufall? Wohl kaum.

Jetzt, zwei Jahre nach den Angriffen in Ghouta tauchen weitere Beweise auf, dass der Giftgaseinsatz nicht nur von den vom Westen unterstützten Terroristen durchgeführt worden ist, sondern dass er von der NATO erst ermöglicht wurde.

Laut dem türkischen Oppositionellen und Parlamentsmitglied Eren Erdem (Mitglied der CHP) wusste die Türkei bereits im Vorfeld von diesem geplanten Giftgasangriff und von der Verbringung der Giftgasmaterialen nach Syrien. Erdem verweist auf Ermittlungsakten mit der Nummer 2013/120, die durch den Staatsanwalt in Andana eröffnet wurden und die urplötzlich geschlossen wurden:

There is data in this indictment. Chemical weapon materials are being brought to Turkey and being put together in Syria in camps of ISIS which was known as Iraqi Al Qaeda during that time.
(Es gibt Angaben in dieser Anklageschrift. Chemisches Waffenmaterial wurde in die Türkei gebracht und wurde in Syrien in den Lagern des IS zusammengebaut, die zu jener Zeit als irakische Al-Qaida bekannt war.)

Laut Russia Today sollen die Ermittlungen ergeben haben, dass „türkische Bürger an den Verhandlungen mit dem IS teilgenommen haben, als es um die Versorgung mit Saringas ging“. Erdem gibt zudem an, dass es aufgrund der obigen Ermittlungen auch ein abgehörtes Telefonat geben soll, in dem es um den Kauf von Saringas geht und das von Hayyam Kasap, einem Al-Qaida-Mitglied, geführt wurde:

These are all detected. There are phone recordings of this shipment like „don’t worry about the border, we’ll take care of it“ and we also see the bureaucracy is being used.
(Dies ist alles bekannt. Es gibt Telefonaufnahmen bzgl. der Lieferung wie „macht euch keine Sorgen wegen der Grenze, wir werden uns der Sache annehmen“ und wir sehen auch, dass die Behörden involviert war.)

Die Ermittlungen führten laut den Erdem zugänglichen Ermittlungsakten zudem dazu, dass 13 Verdächtige verhaftet wurden. Seltsamerweise wurde nur eine Woche danach der Fall geschlossen und die Verdächtigen verliessen fluchtartig die Türkei in Richtung Syrien.

About the shipment, Republic prosecutor of Adana, Mehmet Arıkan, made an operation and the related people were detained. But as far as I understand he was not an influential person in bureaucracy. A week after, another public prosecutor was assigned, took over the Quellen:
Turkish Party Member Claims Syria Chemical Weapons Attack Committed By Jihadists With Help From Turkey
5 Ways ‘Incontrovertible Evidence’ on Syria is Controvertible
Syria Chemical Weapons Victims Were Staged Using Kidnapped Hostages: Report
EXCLUSIVE: Sarin materials brought via Turkey & mixed in Syrian ISIS camps – Turkish MP to RTindictment and all the detainees were released. And they left Turkey crossing the Syrian border.
The phone recordings in the indictment showed all the details from how the shipment was going to be made to how it was prepared, from the content of the labs to the source of the materials. Which trucks were going to be used, all dates etc. From A to Z, everything was discussed and recorded. Despite all of this evidence, the suspects were released.
And the shipment happened. Because no one stopped them. That’s why maybe the sarin gas used in Syria is a result of this.
(Bzgl. der Lieferung leitete der Staatsanwalt von Adana, Mehmet Arıkan, eine Ermittlung ein und die damit in Verbindung stehenden Personen wurden festgenommen. Aber soweit ich es verstehe, war er keine einflussreiche Person in den Behörden. Eine Woche nachdem [der Fall] einem anderen Staatsanwalt zugewiesen wurde, der die Anklageschrift übernahm, wurden alle Gefangenen freigelassen. Und sie verliessen die Türkei über die syrische Grenze.
Die Telefonaufnahmen in der Anklageschrift zeigten alle Details auf, von wie die Lieferung erfolgen würde, bis wie es hergestellt wurde, von den Inhaltsstoffen der Labore bis zu den Quellen der Materialien. Welche Lkws verwendet werden würden, alle Daten usw. Von A bis Z, alles wurde erwähnt und aufgezeichnet. Trotz all dieser Erkenntnisse wurden die Verdächtigen freigelassen.
Und die Lieferung erfolgte. Weil niemand sie gestoppt hat. Deshalb ist vielleicht die Folge daraus, dass Sarin in Syrien eingesetzt wurde.)

Erdem weist zudem darauf hin, dass der damalige türkische Justizminister Bekir Bozdag in diesen „Geschehnissen“ verstrickt sein soll. Er spricht davon, dass Bozdag bereits vor der Lieferung von den Herstellern des Saringases wissen wollte, ob die Terroristen das Giftgas erhalten und ob sie es einsetzen würden:

When I read the indictment, I saw clearly that these people have relationships with The Machinery and Chemical Industry Institution of Turkey and they don’t have any worries about crossing the border. For example in Hayyam Kasap’s phone records, you hear him saying sarin gas many times, saying that the ateliers are ready for production, materials are waiting in trucks which were supposedly carrying club soda.
(Als ich die Anklageschrift las, sah ich deutlich, dass diese Menschen Beziehungen mit The Machinery and Chemical Industry Institution of Turkey haben und dass sie sich keine Sorgen wegen des Grenzübertritts machten. Zum Beispiel hört man auf Hayyam Kasap’s Telefonaufzeichnungen, ihn oft [das Wort] Sarin sagen, dass die Labors bereit für die Produktion sind, dass die Materialien in Lastwagen warten, die angeblich Sodawasser transportieren.)

Laut Erdem habe er Bozag mit dem Inhalt der Anklageschrift konfrontiert, der nur abstritt, dass er bereits im Vorfeld von den Angriffen wusste. Erdem zufolge beweise der „Adana-Fall“, dass nicht Assad den Giftgaseinsatz durchführte, sondern die vom Westen unterstützten Terroristen und dass die notwendigen Materialen für das Giftgas vom Westen, inbesondere aus Europa, stammten:

For example the chemical attack in Ghouta. Remember. It was claimed that the regime forces were behind it. This attack was conducted just days before the sarin operation in Turkey. It’s a high probability that this attack was carried out with those basic materials shipped through Turkey. It is said the regime forces are responsible but the indictment says it’s ISIS. UN inspectors went to the site but they couldn’t find any evidence. But in this indictment, we’ve found the evidence. We know who used the sarin gas, and our government knows it too.
All basic materials are purchased from Europe. Western institutions should question themselves about these relations. Western sources know very well who carried out the sarin gas attack in Syria. They know these people, they know who these people are working with, they know that these people are working for Al-Qaeda. I think is Westerns are hypocrats about the situation.
(Zum Beispiel der Giftgasangriff in Ghouta. Erinnern Sie sich. Es wurde behauptet, dass das Regime dahintersteckt. Dieser Angriff wurde nur wenige Tage vor der Sarin-Geschichte [er meint hier wohl bevor die Ermittlungen aufgenommen wurden bzw. diese urplötzlich beendet wurden; Anmerkung http://www.konjunktion.info] in der Türkei durchgeführt. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Angriff mit diesen Grundstoffen durchgeführt wurde, die über die Türkei geliefert wurden. Es wird gesagt, die Regimekräfte sind verantwortlich, aber die Anklage sagt, es ist der IS. UN-Inspektoren waren am Ort des Geschehens, aber sie konnten keine Beweise finden. Aber in dieser Anklageschrift haben wir die Beweise gefunden. Wir wissen, wer das Saringas verwendete, und unsere Regierung weiß es auch.
Alle Ausgangsmaterialien sind in Europa gekauft worden. Die westlichen Institutionen sollten sich bzgl. dieser Beziehungen selbst in Frage stellen. Die westlichen Quellen wissen sehr genau, wer den Sarin-Anschlag in Syrien vorgenommen hat. Sie kennen diese Menschen, sie wissen, mit wem diese Leute zusammenarbeiten, sie wissen, dass diese Leute für Al-Qaida arbeiten. Ich denke, dass der Westen heuchlerisch ist, was diese Situation betrifft.)

Sollten Erdems Aussagen zutreffen, wird einmal mehr deutlich, dass die Lage in Syrien eine vom Westen geschaffene und provozierte Situalion ist, in der es nicht um den Sturz eines unliebsamen Machthabers geht, sondern das allein geopolitische Interessen des Westens vorliegen. Und dabei ist es den Regierungen in Washington, Paris, Brüssel London, Berlin usw. vollkommen egal, ob unschuldige Menschen sterben. Wie im Fall des Abschusses des russischen Kampfjets bediente sich der Westen wohl auch hier der Türkei als Erfüllungsgehilfen und wieder einmal wird klar, wie „westliche Werte und Demokratie“ wirklich aussehen.

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ISIS – „Turkey -Connection – ISIS“ – „Vom Westen erschaffen“

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/36117-syrien-russland-veroffentlicht-video-von/

Syrien: Russland veröffentlicht Video von IS-Tankwagen bei ungehinderten Grenzpassagen in die Türkei

Syrien: Russland veröffentlicht Video von IS-Tankwagen bei ungehinderten Grenzpassagen in die Türkei

Russisches Verteidigungsministerium: Türkei räumt offiziell ein, dass SU24-Abschuss geplant war

Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow

Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/usa-weigern-sich-bekannte-ziele-des-zu-bombardieren/

USA weigern sich bekannte Ziele des IS zu bombardieren

Kampfflugzeuge der US Airforce//commons.wikimedia.org

Kampfflugzeuge der US Airforce // commons.wikimedia.org

Meinung. Dass der Islamische Staat ein Produkt des Westens ist, der ohne dessen Finanzierung, Unterstützung, Logistik und Training nicht existieren und überlebensfähig wäre, ist gelebte Verschwörungspraxis. Genauso wie die Tatsache, dass die US-Regierung alles dafür tut, dass der IS in Syrien und im Irak „nicht zu Schaden kommt“ aka dessen Stellungen nicht bombardiert.

So berichtete jetzt die Washington Times, dass es die US-Regierung ablehnte den IS anzugreifen, obwohl man genau wusste, wo sich im konkreten Fall die „digitalen IS-Kämpfer“ aufhielten:

In a secret project tied to the overall U.S. campaign against the Islamic State, intelligence officials have spent months mapping out known physical locations of media safe houses where the extremist group’s operatives are compiling, editing and curating raw video and print materials into finished digital propaganda products for dissemination across the Internet.
Most of the locations are embedded in heavily residential areas in Syria, Iraq and Libya and are not being targeted by U.S. airstrikes because of Obama administration concerns about civilian casualties…
(In einem geheimen Projekt, das mit der groß angelegten US-Kampagne gegen den Islamischen Staat verbunden ist, haben Geheimdienstmitarbeiter Monate damit verbracht Örtlichkeiten über Rückzugshäuser zu kartographieren, in denen die extremistische Gruppe Videorohmaterial und Druckerzeugnisse zusammenstellt, bearbeitet und zu fertigen digitalen Propagandaartikeln für die Verbreitung über das Internet aufbereitet.
Die meisten Standorte sind in dicht besiedelten Wohngebieten in Syrien, Irak und Libyen eingebettet und sind kein Ziel von US-Luftangriffen, da die Obama-Regierung über zivile Opfer besorgt ist…)

Was im ersten Moment durchaus nachvollziehbar ist (keine Bombardierung aufgrund der möglichen zivilen Opfer), entpumpt sich beim genaueren Hinsehen als fadenscheinige Begründung. Denn den USA war es und ist es schon immer gleichgültig gewesen – egal unter welchem Präsidenten – wie viele zivile Opfer (die ja ansonsten im Sprachgebrauch auch der Hochleistungspresse dann immer als Kollateralschäden bezeichnet werden) ein militärischer Angriff/Eingreifen kostet. Und wenn die Zahlen dabei in die Millionen gehen.

Erst vor wenigen Wochen konnte man auf dem Portal WDN.com lesen, dass es US-Kampfpiloten sogar untersagt war IS-Kämpfer anzugreifen, die quasi „direkt vor deren Nase“ herumliefen:

President Obama has given U.S. military pilots an impossible task: Wage a successful air war against an enemy hiding among civilians – without killing a single civilian.
Pilots who have returned from deployments say Obama refuses to permit airstrikes 75 percent of the time against the Islamic State group.
„You went 12 full months while ISIS was on the march without the U.S. using that air power and now as the pilots come back to talk to us they say three-quarters of our ordnance we can’t drop, we can’t get clearance even when we have a clear target in front of us,“ Rep. Ed Royce, R-California, chair of the House Foreign Affairs Committee, told the Washington Free Beacon. „I don’t understand this strategy at all because this is what has allowed ISIS the advantage and ability to recruit.“
(Präsident Obama hat den US-Militärpiloten eine unmögliche Aufgabe gegeben: Führt einen erfolgreichen Luftkrieg gegen einen Feind, der sich unter der Zivilbevölkerung versteckt – ohne einen einzigen Zivilist zu töten.
Piloten, die von Einsätzen zurückgekehrt sind, sagen, dass sich Obama in 75% der Fälle weigert, Luftangriffe gegen den Islamischen Staat zu genehmigen.
„Sie waren volle 12 Monate [da unten], während der IS auf dem Vormarsch war ohne dass die USA diese Luftüberlegenheit einsetzten und jetzt als die Piloten zurückkamen, um mit uns zu sprechen, sagen sie, dass sie drei Viertel unserer Bomben nicht abwerfen können, wir haben keine Genehmigung erhalten selbst wenn wir ein klares Ziel vor uns haben“, sagte Rep. Ed Royce, R-Kalifornien, Vorsitzender des House Foreign Affairs Committee dem Washington Gratis Beacon. „Ich verstehe diese Strategie überhaupt nicht, denn das ist der Grund, was den IS einen Vorteil verschaffte und die Fähigkeit zu gewinnen.“)

Um hier Missverständnissen vorzubeugen, zivile Opfer sind immer ein No-Go. Immer. Aber es interessiert die US-Regierung auch nicht im Falle der illegalen Drohnenmorde, bei ihren Unterstützungsleistungen in der Ukraine oder sonstwo auf der Welt, wenn es denn nur ihren Interessen dienlich ist. Daher muss hier der Eindruck entstehen, dass es im konkreten Fall des IS/zivile Opfer nur eine fadenscheinige Ausrede ist, um ihr „eigenes Baby“ nicht angreifen zu müssen. Hätte die US-Regierung/der Westen ein vitales Interesse daran den IS zu bekämpfen (was beide natürlich als dessen Erschaffer nicht haben), würde dieser extremistische Sumpf innerhalb weniger Wochen allein durch das Verhindern finanzieller Transaktionen, des Beenden des Ölverkaufs und des Abschaltens der Versorgungslinie via Türkei ausgetrocknet sein.

Aber so ist der IS nur ein Instrument des Westens. Denn wir wissen ja: Menschen in Angst lassen sich leichter steuern und kontrollieren.

Lebet in Angst und fürchtet euch!

 

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/usa/cia-operationen-mit-unterstuetzung-von-george-soros/

CIA-Operationen mit Unterstützung von George Soros

Foto: George Soros - IMFSeminar_GrowthPath2 / International Montary Fund / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Foto: George Soros – IMFSeminar_GrowthPath2 / International Montary Fund / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Investmentmogul und „Strippenzieher“ George Soros unterstütze massiv verdeckte CIA-Operationen auf dem Balkan und in Moldawien.

In Anbetracht des Ausmaßes dieser Aktivitäten, sprechen viele Insider im Hinblick auf diese Zusammenarbeit eine direkte Förderung des weltweiten, wahhabitischen Islam an. Die Wahhabiten sind Anhänger einer puristisch-traditionalistischen Richtung des sunnitischen Islam, wobei diese Bezeichnung nur von ihren Gegnern gebraucht wird, sie selbst bezeichnen sich als „Salafis“, also Salafisten oder schlichtweg als Sunniten. Die meisten von ihnen leben heute in Saudi-Arabien, wo ihre Lehre auch staatliche Förderung erfährt. Der „Islamische Staat“ vertritt in seinem Herrschaftsgebiet einen Punkteplan, der strikt auf den Grundlagen der Scharia und dem Wahhabismus basiert.

Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der CIA enthüllte kürzlich gegenüber dem Journalisten Wayne Madsen brisante Details. Die CIA habe massiv, mit den von Soros finanzierten Nichtregierungsorganisationen im ehemaligen Jugoslawien zusammengearbeitet. Der Machtbereich der Serben war begrenzt und die Einflussnahme in muslimische Strukturen sicherte dem Geheimdienst Verbindungen zum globalen Dschihadismus und zur organisierten Kriminalität.

Eine kooperative Zelle bestand hierbei in Mitarbeitern einer von Soros gestützten Organisation in Banja Luka, der Hauptstadt der „Republik Srpska“, im Norden des heutigen Bosnien-Herzegowinas. Die Informationen über diese Zusammenarbeit, sind insoweit bemerkenswert, da alle Spekulationen diesbezüglich in der Vergangenheit als absurde „Verschwörungstheorien“ abgetan wurden.

Die Aktivitäten in Banja Luka, dienten in erster Linie dazu, die pro-nationalistischen Medien an den Rand zu drängen und die liberalen Medien zu fördern, um nationalistische, serbische Hochburgen und „Hardliner“ zu unterwandern und ihnen Einfluss zu nehmen. Ziele waren hierbei das „Srpski Glas Magazin“ und „Banja Luka SRT“ (bosnisch-serbisches TV).

Große Teile der durch Soros mitfinanzierten CIA-Medienkampagnen wurden über von Soros erworbene bosnische und serbische Banken abgewickelt. Dazu gehörten z. B. die Pionir Bank von Banja Luka, Nest-Bank Laktasi, Pionir Bank von Brcko, Jozo-Commerce Cacak und die Resava Bank von Despotovac. Die CIA und Soros unterstützten außerdem den Wiederaufbau von Moscheen in Banja Luka und in der Umgebung, die im Bürgerkrieg zerstört worden sind.

Das „Soros Media Center“ unterstützte entsprechend eine auf den Milliardär ausgerichtete Verlagsgruppe und unabhängige Nachrichtenblätter. Informationen, Ergebnisse und alle anderen Belange der Operationen wurden direkt an die CIA weitergeleitet. Aufgrund der von Soros und der CIA ausgeweiteten Übernahmen und Kampagnen ergab sich umgehend eine nahezu flächendeckende Medienkontrolle der Republik Srpska. Darunter Medien wie: “Nezavisne Novine”, ATV-Banja Luka, Reporter Magazin, PAN Radio, Panorama Magazin, Ekstra Magazin, Radio NES, Funk Peganz, Radio Osvit in Zvornik, Radio Palma und Radio HIT in der Stadt Brcko.

Die Soros-CIA Medienoperationen unterlagen meist dem Deckmantel der USAID (US-Agency for International Development). Die gemeinsamen Vorgehensweisen, dienten später als Vorlage für Operationen im Kosovo. Hierbei ging es hauptsächlich um das Einrichten einer Art „virtuellen“ US-und NATO Kolonie, mit dem Ziel der Verteufelung des serbischen Medienbereichs. Das gesamte Programm führte letztendlich zu einer Radikalisierung der muslimischen Bevölkerungsteile in Bosnien und Herzegowina, der benachbarten, muslimischen Mehrheit in der serbischen Region Sandschak, Muslime in der Republik Srpska und albanischen Teilen in Mazedonien und Montenegro.

Heute könnte man Zusammenhänge einer solchen Zusammenarbeit der CIA und Soros zur Förderung eines radikal, wahhabistischen Islam in Ländern wie Syrien, Irak, Libanon, Libyen, der Türkei und anderen Staaten sehen. Die Wurzeln dieser unheiligen Allianz, zwischen den CIA/Soros -Medienmanipulationen und den daraus resultierenden Auswirkungen der Radikalisierung muslimischer Bevölkerungsschichten, haben also ihren Ursprung im ehemaligen Jugoslawien durch die Befürwortung der damaligen „Clinton-Administration“.

In Bosnien brachte diese Medienübernahme dem Publikum „TV Pink“, einem Abklatsch der US-Reality Show „Junk TV“ und „Big Brother“. Andere „TV Pink“ Ausstrahlungen stellten Homo-und Bisexualität in ein gutes Licht und destabilisierten so die traditionellen Lebensweisen, Werte und religiösen Ansichten in der Region. Soros Propagandaoperationen rückten auch die existentiellen Lebensstile der orthodoxen und katholischen Bevölkerung in den Hintergrund, durch das in den Vordergrund stellen und die Glorifizierung von z.B. sexuellen Abweichlern oder „Kunstfiguren“.

Auch in Moldawien und in der selbsternannten transnistrischen Republik scheint das Bündnis von CIA und Soros zu funktionieren. Hier entwickelt sich eine von Soros unterstützte starke Opposition und pro-russische Medien werden zielgerecht untergraben. Zielsetzungen sind wie immer: Unterwanderung, Zersetzung, Desinformation und Destabilisierung.

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„Westliche NGOs in Russland“ –  „Rainer Rupp“ – „Christoph Hörstel“ – „Migrations-Waffe und TERROR-Management“

https://deutsch.rt.com/international/36115-westliche-ngos-in-russland-rainer/

Westliche NGOs in Russland – Rainer Rupp im RT Deutsch-Gespräch

Rainer Rupp

„Amnesty-International“ – EINE Menschen-Rechts-„SCHEIN“-ORGANISATION – „LÜGEN-PROPAGANDA“ /“Christoph Hörstel“/SPIEGEL berichtet über drohenden IS -Terror in Deutschland – zwei Varianten des Artikels: Einen in Deutschland … und einen auf Englisch / „Türkei“ – „ISIS“ – „ISRAEL“ – „SAUDI-ARABIEN“ – „USA“/“Wayne Madsen“ – „Wesley Clark“

Amnesty-Bericht zu Einsätzen in Syrien muss mit Vorsicht betrachtet werden 23.12.2015


In der Nacht auf heute, den 23. Dezember 2015, erschien der neueste Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu den Einsätzen der russischen Luftwaffe in Syrien. Einhellig von allen großen Medien wurde der Bericht aufgegriffen und in praktisch identischem Wortlaut wiedergegeben: Bei Einsätzen der russischen Luftwaffe in Syrien seien rund 200 Zivilisten getötet worden. – Zudem hinterlassen sie schwere Schäden in Wohngebieten. – Unter anderem seien eine Moschee, ein Markt und medizinische Einrichtungen getroffen worden. – Weiter gebe es Hinweise, dass Russlands Luftwaffe Streumunition und Bomben ohne Lenksystem in dicht besiedelten Wohngebieten eingesetzt habe. – Die Angriffe kämen Kriegsverbrechen gleich. Laut „SPIEGEL ONLINE“ habe die Organisation nach eigenen Angaben für den Bericht unter anderem Augenzeugen befragt und Bildmaterial ausgewertet. Die Anschuldigungen des Amnesty-Berichts gegen Russland können zum jetzigen Zeitpunkt weder bestätigt noch dementiert werden, sie sind auch kaum überprüfbar. Von Russland liegt noch keine Stellungnahme vor. Schon am 22. Oktober (<siehe  auch George Soros -„The white Helmets>)  wies der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Vorwürfe aus den USA – in syrischen Wohnorten Streumunition eingesetzt zu haben – als „absurde Erfindung“ zurück. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow kommentierte den Vorwurf am 21. Dezember mit den Worten, ich zitiere „Russland fliegt seine Einsätze in strikter Übereinstimmung mit den Prinzipien und Normen des Völkerrechtes, die den Einsatz von bestimmten Waffentypen regeln beziehungsweise verbieten“. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International gelten als unbedingte moralische Instanzen. Wie sich jedoch in der Vergangenheit immer wieder herausstellte – müssen Meldungen von Amnesty International mit Vorsicht betrachtet werden. Der Amnesty Report 2010 über die angeblich prekäre Menschenrechtslage in Libyen, gehörte zur „moralischen Rechtfertigung“ des Libyen-Krieges, wie auch die regelmäßig wiederkehrenden Berichte über Gräueltaten der syrischen Regierung um Bashar al-Assad, die den Konflikt in Syrien anheizten. Amnesty alarmierte in medienwirksamen Aufrufen, es komme zu Kriegsverbrechen und zum Einsatz von Chlorgas bei syrischen Luftangriffen und trug dabei zur weiteren Eskalation der Lage in Syrien bei. Hinterher stellten sich die meisten dieser Meldungen als unwahr heraus oder konnten nie bewiesen werden. Details dazu finden sie in der Sendung vom 7. Oktober 2015. Francis Boyle, Professor für Internationales Recht und „Political Science“ an den Universitäten von Illinois und Chicago, ein früheres Vorstandsmitglied von Amnesty-USA, spricht Klartext. Er warnt öffentlich davor, dass Amnesty International und Amnesty-USA imperialistische Werkzeuge der USA seien. Auch seien in der Vergangenheit Geheimdienstmitarbeiter in die Führungsriege von Amnesty verwickelt gewesen. Bereits in der Sendung vom 9. September 2015 – Amnesty International: Moralhüter oder Brandstifter? (www.kla.tv/6685 ) – welche wir nun im Anschluss nochmals ausstrahlen, berichtete kla.tv ausführlich darüber.

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Amnesty International: Moralhüter oder Brandstifter? 09.09.2015

 

Meine Damen und Herren Amnesty International, eine westliche Nichtregierungsorganisation für Menschenrechte, ermahnt Europa aktuell zu einem radikalen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik. Mit dem Ruf nach einer „radikalen Reform von Europas zusammenbrechendem Asylsystem“, bedrängt die Organisation die europäischen Länder mit Nachdruck und fordert in einem 5-Punkte-Plan, der heute von den größten deutschen Tageszeitungen publiziert wurde, ein einheitliches europäisches Vorgehen in der Flüchtlingsfrage. Die Flüchtlingsproblematik habe ein seit dem Zweiten Weltkrieg unerreichtes Ausmaß angenommen und man müsse in den nächsten 2 Jahren mit mindestens 1,38 Millionen Flüchtlingen klarkommen. Geschätzte Zuschauerschaft, es besteht kein Zweifel daran, dass die Flüchtlingskrise dramatische Ausmaße annimmt und dass man notleidenden Menschen dringend helfen muss. Doch hat es Europa nötig, in dieser Angelegenheit von einer Organisation instruiert zu werden, die in der Vergangenheit leider mit dazu beigetragen hat, dass diese Flüchtlingskatastrophe überhaupt entstehen konnte? Wir erinnern: Wie bereits im Dezember 1990, als Amnesty die berühmt-berüchtigte Brutkastenlüge publizierte und damit den grausamen 1. Golfkrieg gegen den Irak moralisch untermauerte, hat Amnesty auch in den vergangenen Jahren die Destabilisierung des gesamten Nahen und Mittleren Ostens massiv rhetorisch unterstützt und damit beglaubigt. Der Amnesty Report 2010 über die angeblich prekäre Menschenrechtslage in Libyen, gehörte zur „moralischen Rechtfertigung“ des Libyen-Krieges, wie auch die regelmäßig wiederkehrenden Berichte über Gräueltaten der syrischen Regierung um Baschar al-Assad, die den Konflikt in Syrien anheizten. Amnesty alarmierte in medienwirksamen Aufrufen, es komme zu Kriegsverbrechen und zum Einsatz von Chlorgas bei syrischen Luftangriffen und trug dabei zur weiteren Eskalation der Lage in Syrien bei. Hinterher stellten sich die meisten dieser Meldungen als unwahr heraus, oder konnten nie bewiesen werden. Ganz generell beruft sich Amnesty in den fragwürdigen Reports meist auf sogenannte „Aktivisten“, deren Identität im Dunkeln bleibt. Professor Francis Boyle, Professor für Internationales Recht und „Political Science“ an den Universitäten von Illinois und Chicago, ist ein früheres Vorstandsmitglied von Amnesty-USA und spricht Klartext. Er warnt öffentlich davor, dass Amnesty International und Amnesty-USA imperialistische Werkzeuge der USA seien. Auch seien in der Vergangenheit Geheimdienstmitarbeiter in die Führungsriege von Amnesty verwickelt gewesen. Frau Suzanne Nossel  war von 2012 bis 2013 geschäftsführende Direktorin von Amnesty-USA und vorher in der US-Regierung tätig. In einem Aufsatz für „Foreign Affairs“, die weltweit führende Fachzeitschrift für Außenpolitik, schrieb sie im Jahr 2004: „Die US-Interessen sollten auch dadurch gefördert werden, dass wir andere zu ihrer Durchsetzung einspannen.” In diesem Artikel forderte sie die USA auf, mit allen Mitteln und Taktiken ihre Macht überall auf der Welt auszuweiten und neben militärischer Gewalt auch die UNO und andere NGOs zur Erzwingung von US-Interessen zu “verwenden”. Frau Nossel hat sich für eine bewaffnete “Intervention” in Staaten wie Libyen und Syrien eingesetzt und einen militärischen Angriff auf den Iran befürwortet. Meine Damen und Herren, Sie sehen, wessen Geistes Kind die obere Führungsebene von Amnesty International zu sein scheint. Amnesty International fordert von Europa aktuell das klaglose Ausbaden einer Tragödie, ohne dabei auf die wahren Ursachen einzugehen. Damit erweist sich diese Organisation, die vordergründig edlen Zielen zu dienen scheint, leider wieder einmal mehr als Sprachrohr instrumentalisierender US-Globalstrategen. Sehen Sie sich dazu unsere brandneue Dokumentation „Instrumentalisierende Kriegsführung“ an. Europa muss wirklich notleidenden Flüchtlingen mit Herz und Verstand beistehen, allerdings niemals ohne zeitgleich die Ursache für diese Flüchtlingskatastrophe schonungslos aufzudecken und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen. Helfen Sie dabei mit, indem Sie unsere Sendungen weiterverbreiten.

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Interview mit Christoph Hörstel zum Einsatz der Bundeswehr in Syrien 23.12.2015

Die Deutsche Bundeswehr wird mit „Tornado“-Aufklärungsflügen den Luftkrieg gegen die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ in Syrien unterstützen. Der Deutsche Bundestag hat den Einsatz am 4. Dezember 2015 beschlossen und folgt damit dem Antrag der Deutschen Bundesregierung. In einem Interview mit „Iran German Radio“, dem deutschsprachigen iranischen Rundfunk, erörtert der deutsche Publizist und Nahostexperte, Christoph Hörstel, diesen Beschluss des Bundestags und die Hintergründe dazu. Er bringt zur Sprache, dass sich im Bundestag weite Kreise für eine politische und gegen eine militärische Lösung ausgesprochen haben. Aus bestimmten Gründen, die Hörstel plausibel erklärt, seien jedoch die nicht-militärischen Möglichkeiten bei weitem nicht ausgeschöpft worden. Als Nahostexperte geht Hörstel ebenfalls auf brisante Details des Konfliktes mit dem Islamischen Staat (IS) ein, beispielsweise dass der IS Erdöl und –gas aus erbeuteten Abbaufeldern an die Türkei verkaufe. Das sei für beide Seiten außerordentlich gewinnbringend, auch für den türkischen Staatschef persönlich. Hörstel deckt auch die eigentlichen Ziele der von der US-Regierung orchestrierten NATO-Einsätze auf, nämlich den US-Firmen den freien Zugang zu den Bodenschätzen zu ermöglichen und die zionistische Agenda eines erweiterten Staates Israel in der Nahostregion zu verwirklichen. Laut Hörstel habe die fortgesetzte Zerbombung Syriens weitere große Flüchtlingsströme nach Deutschland zur Folge. Die damit verbundene Schwächung, ja Vernichtung Deutschlands sei gemäß Hörstel erklärtes Ziel der US-amerikanischen Machtstrategen. Soweit der Überblick, doch hören Sie nun selbst das sehr aufschlussreiche Interview mit Christoph Hörstel.

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NGOs – „Amnesty International“

NGO`s schüren Unruhen in anderen Ländern
ehemaliges Vorstandsmitglied von Amnesty International sagt das alle Menschenrechtsorganisationen infiltriert sind
Larry Diamond“ (NGO`s)National endowment for democracy“ – (<George Soros – „Flüchtlings-Hilfe>„) – (<George Soros – Reporter ohne Grenzen>)
Victoria Nuland  auf „monitor“  am 13. Dezember 2013 berichtet sie von Geldern, für die Unterstützung zur „Demokratie in der Ukraine
trojanische „NGO`s“ : („Amnesty International“, „Human Right Watch“, „Ärzte ohne Grenzen“, „Rotes Kreuz“ usw.)
Daniel McAdams (Ron Paul Institut)
Suzanne Nossel  (Amnesty International)
Prof. Francis Boyle (Former Amnesty Board Member) bezeichnet Menschenrechtsorganisationen als Menschenrechtsguerilla

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http://quer-denken.tv/index.php/1954-spiegel-berichtet-ueber-drohenden-is-terror-in-deutschland

SPIEGEL berichtet über drohenden IS -Terror in Deutschland

21. Dezember 2015 (Compact-Magazin / Niki Vogt) Das Compact-Magazin zitiert einen Spiegel-Artikel, der alarmierende Informationen von einem ehemaligen Dschihad-Kämpfer berichtet. Das Brisante daran ist, daß es zwei Varianten des Artikels gibt. Einen in Deutschland … und einen auf Englisch in der internationalen Ausgabe. Der Bericht in der deutschen Spiegel-Ausgabe ist nur ein schwacher Abglanz der englischen Berichterstattung und stellt den Sachverhalt nur teilweise und sehr verharmlosend dar. Besser kann man es gar nicht belegen, wie wir hier in Deutschland naiv, dumm und ahnungslos gehalten werden sollen. Der IS (ISIS / ISIL) plant einen regelrechten Blitzkrieg in Deutschland, und der Spiegel lügt uns an, während er für’s Ausland korrekt berichtet.

Hier findet man den Artikel im deutschsprachigen Spiegel.

Dort liest man nur: „Der Islamische Staat“ SOLL VERSUCHT haben, Freiwillige für Anschläge in Deutschland zu rekrutieren“. Sehr dürre Worte dafür, daß der Spiegel ganz andere  Informationen hat. Soll versucht haben … Anschläge in Deutschland … klingt alles nach „Naja, sie versuchen’s halt irgendwie, alles halb so wild“. Eine kurze Notiz, die niemanden wirklich alarmiert. Und das genau ist auch der Sinn dieser Schmallippigkeit. Man hat zwar etwas dazu geschrieben, aber nur ein Drittel der Wahrheit.

Und hier ist der Original-Artikel der internationalen Spiegel-Ausgabe, der deutlich alarmierendere Informationen hat, die wir Deutschen offensichtlich nicht wissen sollen: Es ist nicht nur ein Gerücht, daß der „IS“ ANGEBLICH versucht haben SOLL, irgendwelche Freiwilligen für Anschläge in Deutschland zu gewinnen. Die Aussage des Rückkehrers Harry S. macht in diesem Artikel ganz deutlich, daß praktisch alle Europäer unter den IS-Freiwilligen mehrfach dazu aufgefordert werden und angeheuert werden eine Art BLITZKRIEG in Deutschland durchzuziehen. Es sollen nämlich gleichzeitig an vielen Stellen spektakuläre Anschläge durchgeführt werden, das hat er mehrfach in Gesprächen unter IS-Kämpfern mitgehört. Man stelle sich das vor: Berlin, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hamburg, Ruhrgebiet, München, Leipzig ... überall Terror, Tod, Blut, Schrecken, Verzweiflung, Hunderte von Toten. Im Prinzip sechs oder achtmal die Anschläge von Paris. Deutschland wäre sofort im Schockzustand. Die Republik läge am Boden.

Natürlich hoffen wir alle, daß das nicht geschieht. Aber diesem Spiegel-Artikel zufolge ist es genau das, was der IS plant und ausführen will.

Compact schreibt hierzu:

Harry S., deutscher Staatsbürger mit ghanaischen Eltern, wurde als junger Mann von einem Salafisten verführt und reiste nach Syrien – zum IS. Dort agierte er als Fahnenträger in einem Propaganda-Video, flüchtete aber Ende Juli 2015 wieder, nach drei Monaten Aufenthalt. Kurz zuvor war er Zeuge der Liquidierung von sechs oder sieben IS-Geiseln in Palmyra gewesen. Nach eigener Aussage konnte er die IS-Gräuel nicht länger ertragen. Im Trainingslager sei er mit stundenlangen Gewaltmärschen und Stehen in der Sonnenglut für seine Zukunft im Himmelfahrtskommando, als Haus-zu-Haus-Kämpfer, präpariert, jedoch nicht in den Kampf geschickt worden, behauptet Harry S. Aber viele Mitkämpfer, darunter auch Deutsche, hätten bei Einsätzen ihr Leben gelassen.

Bei seiner Ankunft am Bremer Flughafen wurde Harry S. festgenommen. Sein Anwalt über ihn: „Für mich ist das von seinem Wesen her kein Mensch, der je Terrorist sein wollte, der je Terrorist werden wird, und der auch nie den Wunsch danach hatte, als Terrorist aktiv zu sein“, vielmehr sei Harry S. ein Naiver gewesen, der sich leicht verführen ließ.

Harry S. hat sich bislang in der Bremer Untersuchungshaft gegenüber der Staatsanwaltschaft als sehr kooperativ erwiesen. Auch scheinen bisherige Überprüfungen seine Aussagen bestätigen: So tauchte die von ihm geschilderte Exekution in einem IS-Propaganda-Video auf. Auch die Behörden halten ihn für glaubwürdig und bekamen durch ihn zahlreiche Informationen über Aufbau und Struktur des IS.

Umso ernster ist seine Warnung zu nehmen: Dass der IS nach Freiwilligen für einen Terroranschlag in Deutschland suche. Auch er, Harry S., sei wegen einer Dschihad-Aktion in Bremen gefragt waren, habe jedoch abgelehnt. Im syrischen Kriegsgebiet konnte er jedoch oft Gespräche über künftige Anschläge im Westen mithören. Und fast jeder europäische Kämpfer darauf angesprochen worden: „Sie wollen etwas, das überall zur gleichen Zeit passiert“.

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„USA“- ISRAEL“ -„SAUDI_ARABIEN“- „TROJANER – ISIS“

>“TÜRKEI“< – „Syrien“ – >“ISIS“-Transfer< – „Waffen-Öl-Terroristen-Schmuggel“ – Grenze soll nicht dicht gemacht werden – Türkei wird vom Westen gedeckt – >“USA/NATO“< zeigt das wahre Gesicht – der Westen hat die Kreatur „ISIS“ erschaffen – „ISIS“ soll weiter terrorisieren

 klagemauer tv http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6443&id=7359

Unterstützt die Türkei den IS? 20.12.2015

 

Im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat IS sind in Syrien verschiedene Militär-Koalitionen aktiv: Zum einen die reguläre syrische Armee mit Unterstützung durch Russland, zum anderen eine westliche Koalition unter Führung der USA. Zum zuletzt genannten Bündnis unter US-Führung gehört auch die Türkei. Die Türkei geriet in letzter Zeit vermehrt in die Schlagzeilen, vor allem nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets am 24. November durch die türkische Armee und der darauffolgenden, drastischen Verschärfung des Konflikts mit Russland. Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte sich dazu am Rande der Klimakonferenz in Paris unmissverständlich, Zitat: „Wir haben allen Grund zu glauben, dass die Entscheidung zum Abschuss unseres Flugzeugs vom Willen bestimmt war, die Öl-Lieferrouten zum türkischen Territorium zu sichern.“ Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF kommentierte dies so, dass Präsident Putin mit dieser Äußerung die Krise mit Ankara weiter anheizen würde. Doch fragte SRF dann gleich selbst den deutschen Nahostexperten und Politikwissenschaftler Michael Lüders, was von diesen Vorwürfen zu halten sei, Zitat Lüders: „Die Vorwürfe sind im Kern nicht unberechtigt. Dass es diese Ölgeschäfte gibt, ist seit geraumer Zeit bekannt. Der Sohn des türkischen Präsidenten Erdogan soll in die Geschäfte verwickelt sein. Er befindet sich seit einiger Zeit im Ausland. Angeblich, um einer Strafverfolgung in der Türkei zu entgehen.“ Weiter sagte Lüders, dass diese Öl-Geschäfte mit der Terrormiliz IS gemäß türkischen Quellen belegt seien. Somit stellt sich doch unmittelbar die Frage: Unterstützt die Türkei den Islamischen Staat? Folgende Indizien legen eine direkte und indirekte Unterstützung nahe: 1. Der Öl-Handel der Türkei mit dem IS Tanklaster des IS würden nach Angaben des russischen Generalstabes unkontrolliert von türkischen Behörden ins Land gelassen. Die Bemühungen, diesen Schmuggel zu unterbinden, bezeichnet Außenminister Lawrow als unzureichend. Unabhängig von den russischen Vorwürfen bestätigten Forscher der Universität Greenwich bei London diesen Öl-Handel des IS. Ihre Studie mit dem Titel „Das Tor des IS zu den globalen Rohöl-Märkten“ belegt den Zusammenhang zwischen Öl-Export über die Türkei und den Kauf von Ausrüstung auf dem internationalen Waffenmarkt. Mit anderen Worten: Der IS exportiert sein Öl über den türkischen Hafen Ceyhan, ohne daran gehindert zu werden. Wie kann das sein? Die Verstrickung in die Öl-Geschäfte führt dabei bis in die Familie des türkischen Präsidenten Erdogan selbst. Bilal Erdogan, dem Sohn des Präsidenten, wird nachgesagt, an diesem Öl-Schmuggel beteiligt zu sein. Der syrische Informationsminister Omran al-Zoubi wirft ihm vor, dass er mit seiner Transportfirma BMZ und Schwarz-Öl aus IS-Gebieten Millionen verdiene. Das Öl werde erst aus diesen Territorien exportiert und danach bis nach Asien verschifft. Mit der Duldung oder direkten Unterstützung des Ölschmuggels unterstützt die Türkei den IS, der mit diesem Geld weiter Waffen kaufen und Dschihadisten anwerben kann. 2. Die offene Grenze zwischen der Türkei und Syrien Die gemeinsame Grenze zu Syrien umfasst einen 98 Kilometer langen Abschnitt, in dem keine Grenzkontrollen stattfinden. Politikwissenschaftler Michael Lüders sagte dazu, Zitat: „Zwar ist die Grenze zwischen der Türkei und Syrien offiziell geschlossen. De facto findet aber ein reger Warenverkehr statt. Offenbar profitieren hohe Kreise davon.“ Warum wird die eigene Staatsgrenze zu einem chaotischen Bürgerkriegsland hin nicht vollständig abgeriegelt? Neben der Tatsache, dass Millionen von Flüchtlinge die Grenzen unkontrolliert passieren, wird die offene Grenze für noch ganz andere „Transaktionen“ benutzt, wie z.B. der Chef des russischen nationalen Verteidigungszentrums Sergej Misinzew dazu sagte, Zitat: „Allein in der vergangenen Woche wurden vom Territorium der Türkei rund 2000 Mann, 120 Tonnen Munition und knapp über 250 Tonnen Fahrzeuge für den IS und al-Nusra nach Syrien geschmuggelt.“ Auch Russlands Außenminister Lawrow fordert die Schließung der Grenze und wäre dabei zu einer Zusammenarbeit mit US-Soldaten bereit. Selbst US-Außenminister Kerry ist in dieser Frage mit ihm scheinbar einer Meinung. Kerry dazu, Zitat: „Es gibt einen 98-Kilometer-Abschnitt, der noch geschlossen werden muss. Es ist genauso im Interesse der Türkei, die Bewegung von illegal transportiertem Öl oder den Übergang ausländischer Kämpfer in die eine oder die andere Richtung abzuriegeln.“ Diese sehr zurückhaltende Aufforderung entlarvt sich aber als taktisches Ablenkungsmanöver, da der IS ohne diesen unkontrollierten Grenzabschnitt höchstens zwei Wochen überleben könnte. Dieser Umstand geht aus offiziellen Papieren hervor und ist dem Pentagon wohl bekannt. Der politischen Führung der Türkei und der USA ist es also daran gelegen, dass dieser Grenzabschnitt offen bleibt. 3. Die Behandlung von IS-Kämpfern in türkischen Krankenhäusern IS-Kämpfern wird im türkischen Grenzgebiet medizinische Versorgung gewährt. Dies wird von einigen türkischen Parlamentsabgeordneten offen kritisiert. Hier nur zwei dieser Stimmen. Mehmet Ali Ebidoglu beklagte: „In der Hatay-Provinz gibt es mehr als 50 Krankenhäuser. Seit 5 Jahren werden dort Dschihadisten behandelt. […] Auch Kämpfer des IS.“ Sein Kollege Muharrem Ince wird dabei noch deutlicher: „In staatlichen Krankenhäusern werden Terroristen behandelt. Die Gesundheits- und Außenminister müssen erklären, warum so etwas passiert. Gibt es an der türkischen Grenze irgendwelche Sicherheit? Sie haben ihre eigenen Monster geschaffen.“ Anhand dieser drei Faktoren – der Öl-Schmuggel, die offene Grenze, und die medizinische Versorgung von Terroristen, wird deutlich: Die oberste Führung der Türkei unterstützt den Islamischen Staat in Syrien. Damit erweisen sie sich als Handlanger der weltweiten Destabilisierungspolitik der USA, welche den IS als Vorwand benutzen, um den Nahen und Mittleren Osten in den Griff zu bekommen. Das zeigt sich schon daran, dass die militärischen Aktionen der westlichen Bündnispartner unter Führung der USA kaum nennenswerte Erfolge gegen den IS vorzuzeigen haben. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Der IS konnte in Syrien und Irak weite Landstriche unter seine Kontrolle bringen. Es ist also von einer verdeckten Kooperation des westlichen Bündnisses mit dem Islamischen Staat auszugehen. Wie wir in zurückliegenden Sendungen berichteten (kla.tv/7198, kla.tv/6568, kla.tv/4281, kla.tv/4283), ist der IS eine vom US Geheimdienst initiierte, trainierte und finanzierte Terrorgruppe. Diese soll den Nahen und Mittleren Osten destabilisieren und als langjähriges Feindbild der Legitimation von US- und NATO-Angriffskriegen dienen. Störfaktoren und wirkliche Konkurrenten, wie z.B. der syrische Präsident Bashar al-Assad, sollen dadurch beseitigt oder zumindest in Schach gehalten werden. Auch im Syrienkonflikt deutet alles darauf hin, dass es letztendlich um nichts anderes geht, als um die Sicherung der weltweiten US-amerikanischen Vorherrschaft. Was als Kampf gegen den IS, oder gegen angebliche Diktatoren wie Assad, verkauft wird, erweist sich in Wirklichkeit als Plan, die US-Alleinherrschaft auf diesem Planeten unter einer NEUEN Weltordnung zu verwirklichen.

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„Russland beweist“ – „Türkei kauft ISIS-ÖL“ – „USA“ liefert Waffen“

„ISIS and CIA“ – Wayne Madsen“

„ISIS“- „Al-Nusra“  created by „Saudi-Arabia“ involved „Israel“ – „CIA“

„RT“ – EX-CIA-AGENT – „America creates its own enemies“ – (<„How does that come“>)

„Wayne Madsen“ – Israel – Saudi Arabien – „9/11“ -„ISIS“

 

Wesley Clark – Israel and Saudi-Arabia funded „ISIS“ to destroy „Hezbollah“

„Wesley Clark“ to FOX-NEWS-BIMBO: „We use radical Islamists for foreign policy objektives“

„WHO EXCLUSIVE“ „General Wesley Clark“ on OIL, WAR and Aktivism

„Wesley Clark“ – „Democracy now“