ISIS – die Drahtzieher & Finanziers im Hintergrund/“TÜRKEI“ – „Erdogan“ spielt die „Schlüsselrolle“ beim „ISIS“ – Terror / „Euphrat – Jarabulus“ – „Stopp der NachschubLinien aus der Türkei“ / „Verfassungsschutz“ – „Hans-Georg Maaßen“

Die Wahrheit sei aber, daß ISIS militärisch nichts weiter als ein Papiertiger sei, eine Geheimarmee der NATO zur Nutzung für spezielle strategische Ziele..…. (<siehe auch Beitrag Nr: 94  zu „NATO-Geheim-Armee“  von „Daniele Ganser“ hier über „Seiten“-„Wegweiser/Übersicht“  zu finden>)

ISIS – die Drahtzieher & Finanziers im Hintergrund

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1846-isis-die-drahtzieher-finanziers-im-hintergrund

 

ISIS – die Drahtzieher & Finanziers im Hintergrund

Chancen & Wege zur Beendigung von Krieg & Terror in Syrien ebenso wie der Flüchtlingskrise in Europa

14. November 2015 Webster Griffin Tarpley, Ph.D. im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 2. Quer-Denken.TV-Kongreß. Daß ISIS nicht aus dem Nichts entstanden ist, sondern maßgeblich von US-Eliten erschaffen wurde, ist mittlerweile gut verbreitetes Wissen. Wie und warum diese Kampfgruppe von den USA und der NATO eingesetzt wird, ist allerdings bisher weniger bekannt. Webster Griffin Tarpley, Ph. D., Historiker, Autor und Journalist erklärt, welche wahren Motive hinter der ISIS-Gründung stecken und wessen Motive das sind.

 

(<ab Minuten 41:00 „der verwundbare  PUNKT von ISISEuphratJarabulus – „Stopp der NachschubLinien aus der Türkei>)

 

 

Zunächst müsse man sich bewußt machen, so Webster Tarpley, daß es in Washington ein beständiges Tauziehen um die Macht und die Politik des Landes gibt. Obama sei ein schwacher Politiker, und so hätten sich mehrere starke & moralfreie Machtcliquen fest eingerichtet, die die Politik in Washington bestimmen. Mittlerweile habe es allein 25 Zwischenfälle gegeben, die Obamas persönliche Sicherheit bedrohten – z. B. eine Helikopterlandung oder ein Durchbrechen der Sicherheitszone Zaunkletterin vor dem Weißen Haus. Auch Obama steht also unter beständigem Druck.

Eine wichtige Machtclique, erklärt Webster Tarpley, sei diejenige der Neocon-Generäle. Allen voran David Petraeus, Ex-CIA-Chef, und laut Webster Tarpley der eigentliche Gründer der ISIS, da er das sogenannte „Sunni Awakening“ im Irak Krieg finanziert habe. Ihm zur Seite steht General John R. Allen, der „Retter der ISIS„, der einen Scheinkrieg gegen die ISIS führte, um der öffentlichen Forderung zu deren Vernichtung ein Ventil zu geben, aber gleichzeitig die ISIS zu erhalten.

Die westliche Propaganda, so Webster Tarpley, habe ISIS als übermenschliche Supertruppe dargestellt, die nahezu unbesiegbar, unverwüstlich und für Jahrzehnte der Erzfeind des Westens sein könnte. Die Wahrheit sei aber, daß ISIS militärisch nichts weiter als ein Papiertiger sei, eine Geheimarmee der NATO zur Nutzung für spezielle strategische Ziele. Die ISIS könne nur durch die Schonung und Unterstützung von den USA, Saudi-Arabien und ganz besonders von der Türkei am Leben erhalten werden. Gezielte Schläge der Kurden, von Assad und von Rußland würden zeigen, da die ISIS überaus verwundbar sei und sehr schnell vernichtet werden könne, wenn man das denn wolle.

Webster Tarpley empfiehlt der deutschen Bevölkerung, politischen Druck auszuüben, daß Bündnispartner der NATO oder die Bundeswehr selbst den grade einmal 100 km breiten Korridor im Norden von Syrien schließen und so die Zuliefer– und Nachschubroute für die ISIS durch die Türkei abschneiden. Das würde ISIS binnen weniger Wochen vernichten und so die Flüchtlingskrise stoppen, da ihre Vernichtung zugleich das Ende des blutigen Bürgerkriegs in Syrien bedeutete.

Neben den Neocon-Generälen seien aber noch weitere Akteure im globalen Machtpoker aktiv. Zum Beispiel Victoria Nuland, Europa-Staatssekretärin im US-Außenministerium, die für die Auswahl der Faschistenregierung in der Ukraine federführend war. Oder Samantha Power, Botschafterin der USA in der UN, die sich für die Nutzung von Menschenrechten als Waffe stark gemacht hat. Oder Bernie Sanders, der sich im demokratischen Wahlkampf als Sozialist ausgibt, aber 1999 den Serbien-Krieg maßgeblich voran getrieben hat. Oder Hillary Clinton, die als Neocon-Vorzeigebeispiel für praktisch jeden Krieg zu haben ist. Oder General Philip M. Breedlove, der die NATOProvokationen in Europa gegen Rußland maßgeblich voran treibt.

Webster Tarpley appelliert, sich ein objektives Gesamtbild der Situation zu verschaffen und nicht mehr der Propaganda von Mainstream und Leitmedien zu vertrauen. Politischer Druck durch die Bevölkerung sei nun gefragt.

Publikationen:
Webster Griffin Tarpley, 9/11 Synthetic Terror 5th ed. (Regular Edition)
Webster Griffin Tarpley, Barack H. Obama, The Unauthorized Biography
Webster Griffin Tarpley, Barack Obama: Wie ein US-Präsident gemacht wird
Webster Griffin Tarpley, George Bush: The Unauthorized Biography

Websites:
www.tarpley.net
http://twsp.us/

Kontakt:
E-Mail: webstertarpley@yahoo.com
Twitter: twitter.com/WebsterGTarpley

Webster Griffin Tarpley, Ph.D.
Washington Grove Institute
PO Box 1486
Washington Grove Maryland 20880
USA

 

 

 

Westen soll IS- Kämpfer aus Syrien evakuieren

neopresse – Westen soll IS- Kämpfer aus Syrien evakuieren

USA und der Islamische Staat (Collage)

Ob nachfolgende Meldung nur ein Propagandaversuch Moskaus ist, ist derzeit leider nicht auszuschließen.

Jedoch möchte ich gleichzeitig darauf hinweisen, dass ein solches Vorgehen bereits stattgefunden hat. Aber zuerst zur eigentlichen Meldung, die wir bei der russischen Nachrichtenagentur TASS lesen können:

The Islamic State (IS) militants have been airlifted from Syria by Turkish aircraft to save them from Russian airstrikes, spokesman for the Syrian Armed Forces Brigadier General Ali Mayhub said on Tuesday.
„On October 26, according to the reconnaissance data, four planes from Turkey arrived to the airport of the city of Aden (Yemen). Two of them belong to Turkish Airlines, one — to Qatar Airways and one more aircraft owned by an airline of the United Arab Emirates,“ said the Syrian army spokesman. „There were more than 500 militants of the Islamic State terrorist organization on board, they were taken from Syria to save them from Russian airstrikes,“ General Mayhub said.

Militante des Islamischen Staats (IS) wurden durch türkische Flugzeuge aus Syrien ausgeflogen, um sie vor den russischen Luftangriffen zu retten, sagte der Sprecher der syrischen Streitkräfte Brigadegeneral Ali Mayhub am Dienstag. „Am 26. Oktober sind laut Aufklärungsdaten vier Flugzeuge aus der Türkei am Flughafen der Stadt Aden (Jemen) angekommen. Zwei von ihnen gehören zu Turkish Airlines, eines Qatar Airways und eine weiteres Flugzeug einer Fluggesellschaft im Besitz den Vereinigten Arabischen Emirate“, sagte der syrische Armeesprecher. „Es waren mehr als 500 Militante der terroristischen Organisation Islamischer Staat  an Bord, sie wurden aus Syrien ausgeflogen, um sie vor russischen Luftangriffen zu retten“, sagte General Mayhub.)

Leider gibt es derzeit keine zweite unabhängige Bestätigung dieser Behauptung, aber man sollte bei der „Glaubwürdigkeitsabwegung“ eines im Hinterkopf behalten: Bereits einmal im Jahr 2000 hat Israel 2.000 Kämpfer“ der SLA evakuiert, die mit ihnen im Libanonzusammen arbeiteten“. 400 dieser Gestalten wurden damals auf Wunsch Israels von Deutschland aufgenommen. Eine solche „Evakuierung“ ist also nicht so abwegig, wie sie auf den ersten Blick vielleicht erscheinen mag.

Und angesichts der „IS-Finanzierung“ durch den Westen aka durch die US-Proxies Saudi-Arabien und Katar bzw. des bewusstenEnstehenlassens“ des IS durch den Westen, scheint eine solche „Rettungsaktion“ durchaus möglich. Aber möge sich bitte jeder selbst ein Bild und seine Gedanken dazu machen.

 

“Monitor” – Türkei unterstützt Dschihadisten und erlaubt den Zutritt nach Syrien

ARD – “Monitor” – Die grosse Lügen-Kriegs-Propaganda – “Chemie-Waffen” – in Syrien

 

(<siehe auch „Syrien 2007“ – „Assad“ – „Giftgas“>)

 

….. Waffenexperten Richard Lloyd und Theodor Postol. Lloyd ist UN-Waffenkontrolleur und Postol Professor vom Massachusetts Institute of Technology……(<siehe auch „die Anstalt“ – Satire – zum Gift-Gas-Angriff in Syrien>)

Als Grund für Militärintervention: NATO steckt hinter dem Giftgasangriff in Syrien

Als Grund für Militärintervention: NATO steckt hinter dem Giftgasangriff in Syrien

Steckt der türkische Geheimdienst im Auftrag der NATO hinter dem syrischen Giftgasangriff? (Collage) // Foto: Wilhelm von Pax

Steckt der türkische Geheimdienst im Auftrag der NATO hinter dem syrischen Giftgasangriff? (Collage) // Foto: Wilhelm von Pax

Die Giftgasangriffe von Ghuta vor zwei Jahren führten um ein Haar zu einer NATO-Intervention in Syrien. Sie kamen Frankreich, Großbritannien und den USA wie gelegen, da sie Assad dafür verantwortlich machten. Neue Beweise deuten darauf hin, dass die NATO selbst dafür verantwortlich ist.

Nie war die NATO einer Syrien-Intervention näher

Die Giftgasangriffe von Ghuta vom 21. August 2013 sind eine Reihe von Giftgasangriffen, die im Verlauf des syrischen Bürgerkriegs in der Region Ghuta östlich von Damaskus stattgefunden haben. Eine UN-Untersuchung vor Ort wies den Einsatz des chemischen Kampfstoffs Sarin in hochkonzentrierter Form nach, der mittels Boden-Boden-Raketen verschossen wurde. Widersprüchlichen Angaben zufolge starben dabei 281, 355, 1429 oder 1.729 Menschen. Einige tausend Personen sollen mit neurotoxischen Reaktionen in die Krankenhäuser eingeliefert worden sein.

Während oppositionelle Aktivisten die syrische Regierung von Baschar al-Assad für den Vorfall verantwortlich machen, stritt diese die Berichte über den Einsatz von Chemiewaffen ab. Später bestätigte sie den Vorfall an sich, gab aber an, dass die chemischen Kampfstoffe von den Rebellen gegen Regierungstruppen eingesetzt worden seien und nicht umgekehrt.

Die USA zeigten sich davon überzeugt, dass die syrische Regierung von Baschar al-Assad die Verantwortung für den Vorfall trage und auch andere Staaten wie Frankreich, Großbritannien, Israel und Deutschland äußerten sich ähnlich. Barack Obama sah eine „rote Linie“ überschritten und forderte zugleich einen Militärschlag. Ebenso der britische Premier David Cameron.

Syrien war zu diesem Zeitpunkt stark in den Fokus des Westens geraten. Der dortige Machthaber Bashar al-Assad gilt als enger Verbündeter Russlands und als starker Widersacher des Westens und seiner dortigen Verbündeten wie beispielsweise Saudi-Arabien. Es gilt als unstrittig, dass der Westen einen Sturz von Assad herbeiführen wollte. So flossen finanzielle und militärische Mittel und Geräte an dortige Rebellengruppen, die gegen Assad kämpften.

Jedoch schien das nicht auszureichen. Ähnlich wie in Libyen wollte man daher  ein direktes militärisches Eingreifen der NATO erreichen. Doch dies scheiterte am heimischen und internationalen Widerstand. Die Giftgasangriffe von Gotah, die man sofort Assad zuschrieb boten nun endlich die Möglichkeit hierzu. Als „unleugbar“ bezeichnete US-Außenminister John Kerry damals die Täterschaft von Präsidents Bashar Al-Assad und seiner Syrischen Armee.

Nachdem David Cameron im heimischen Parlament die Abstimmung über einen Militäreinsatz verlor und auch Obama mit Schwierigkeiten im eigenen Militärapparat und Kongress zu kämpfen hatte, war ein Eingreifen immer unwahrscheinlicher. Zudem bot Russland an eine Vernichtung der syrischen Giftgase durchzuführen. Die geplante Intervention war gescheitert. Sie war jedoch eindeutig die beste Möglichkeit des Westens einzugreifen. Nie war er näher dran als zu diesem Zeitpunkt.

Der türkische Geheimdienst und die NATO sind verstrickt

Beweise für die Schuld Assads gab es jedoch nie. Und auch die UN-Kommission kam bisher zu keinem Ergebnis, das solche Schlüsse zulassen würde. Doch nun sind Beweise aufgetaucht, die in eine ganz andere Richtung deuten: Der türkische Geheimdienst sorgte dafür, dass Rebellengruppen einen Giftgasangriff inszenierten – und das im Auftrag der NATO.

Am 21. Oktober dieses Jahres legten die türkischen Parlamentsabgeordnete Eren Erdem und Ali Seker in Istanbul Beweise vor, die das bestätigen. Sie sind Co-Vorsitzende der oppositionellen CHP-Fraktion im türkischen Parlament.

Sie beziehen sich auf eine Gerichtsverhandlung in Adana. Dort warf man 13 Türken vor, Giftgas von der Türkei nach Syrien geschmuggelt zu haben. Doch die Männer kamen nach kurzer Zeit wieder frei. Ob dahinter ein Einfluss der türkischen Regierung steht, ist nicht geklärt.

Die beiden Abgeordneten hatten Einblick in die dortigen Gerichtsakten. Darunter ein Telefongespräch, das zeigt, dass „einige Unternehmer in der Türkei eine wesentliche Rolle bei der Beschaffung des Saringases gespielt haben“, so die Zeitung Zaman.

Über Mittelsmänner wurde das Gas an „extremistische Gruppen in Syrien“ geliefert worden, die schließlich den beschriebenen Giftgasangriff ausführten. Doch damit nicht genug. Behördenpapiere zeigen, dass der türkische Geheimdienst MIT mitinvolviert war. Das Ziel der türkischen Regierung sei „das Gleiche gewesen wie beim illegalen Transfer von Waffen an dieselbe Oppositionsgruppen: Bashar al-Assad stürzen“, sagt Erdem gegenüber der Tageszeitung Zaman.

Dass die Regierungstruppen Assads kaum daran Schuld sein können zeigen auch Untersuchungen der Waffenexperten Richard Lloyd und Theodor Postol. Lloyd ist UN-Waffenkontrolleur und Postol Professor vom Massachusetts Institute of Technology. Sie stellen fest, dass die Reichweite der Raketen zu Kurz gewesen sei um aus Regierungsgebieten abgefeuert worden zu sein. Vielmehr kämen nur oppositionelle Gebiete in Frage.

„Auch der amerikanische Enthüllungsjournalist Seymor Hersh stützte diese These. Im Dezember 2013 schrieb er über ein fünfseitiges Dokument des amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA, aus dem hervorgehe, was die US-Regierung immer abgestritten hat: Islamistische Milizen waren im August 2013 im Besitz von Sarin-Gas. Und die US-Regierung war darüber informiert. Wie Eren Erdem und Ali Şeker kam auch Hersh in seinem Text damals zu dem Schluss, die US-Regierung hätte einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen gesucht.“ berichtet Telepolis.

Der Einfluss des türkischen Geheimdienstes auf die syrischen Giftgasangriffe ist umso brisanter, wenn man bedenkt, dass die westliche Syrien-Intervention damit umso näher rückte.  Vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass die NATOGeheimdienste im Nahen Osten ein enges Netz bilden und sich gegenseitig mit Informationen versorgen. Die Zusammenarbeit ist eklatant und von einem Alleingang auszugehen, ist höchst unwahrscheinlich.

 

 

http://www.neopresse.com/politik/naherosten/ankaras-rolle-beim-giftgasanschlag-damaskus-2013/

Ankaras Rolle beim Giftgasanschlag in Damaskus 2013

Foto: Symbolbild - Welcome 27/52 / Dennis Skley / flickr / CC BY-ND 2.0

Foto: Symbolbild – Welcome 27/52 / Dennis Skley / flickr / CC BY-ND 2.0

Eine Pressekonferenz vom 21.10.2015 in Istanbul/Türkei hätte normalerweise für weltweites Aufsehen sorgen sollen.

 

Zwei türkische Politiker der Oppositionspartei CHP beschuldigten die Regierung Erdogan, für den Giftgasanschlag von Damaskus vor zwei Jahren verantwortlich zu sein und dass es die Regierung ablehnt, eine Untersuchung diesbezüglich einzuleiten.

Damit bestätigten sie den Bericht von Seymour Hersh sowie meine eigenen vom 22.08.2013 und vom 11.09.2013 . Um die Rolle der Türkei in diesem tragischen Vorfall nochmal in den Kontext zu den Anschuldigungen der beiden CHP-Politiker zu bringen, möchte ich meinen Artikel vom 18.04.2014 hier nochmal wiedergeben.

Die Rolle der Türkei in Syrien

„Das die Türkei auf der Seite der syrischen Opposition steht ist nichts Neues. Auch nicht, dass die Türkei die Rebellen unterstützt. Wie diese Unterstützung allerdings im Detail aussieht, kann man so genau nicht beantworten da vieles davon im Verborgenen geschieht. Aufgrund dessen dass die Türkei das wichtigste logistische HUB für die Rebellen im Norden Syriens ist, wo die von „Rebellen“ (viel mehr sind es wahhabitische Extremisten) gehaltenen Landstriche eingepfercht zwischen der Türkei und von Syriens Staatsmacht (oder kurdisch-) kontrollierten Gebiete liegen, muss eigentlich jedermann klar sein, dass Waffen, Munition, Lebensmittel und Kämpfer NUR über die Türkei hineingeschleust werden können.

Dann tauchen bei den „guten Rebellen“ plötzlich US-Waffen des Typs BGM-71 TOW (Panzerabwehrsysteme) auf, die über Strohfirmen des amerikanischen, britischen und türkischen Geheimdienstes nach Syrien gebracht wurden. Diese Strohfirmen werden benötigt, da US-Waffen nach geltenden amerikanischen Gesetzen nicht direkt von den USA an „feindliche Nationen“ verkauft oder geliefert werden dürfen. Erinnerungen an den „Iran-Contra-Skandal“ werden wach, als in den 1980er Jahren die Amerikaner genau solche Raketen aus Israel`s US-Lagerbeständen in den Iran verkauft haben, um mit den Erlösen dieses Geschäfts die „Contras-Rebellen“ in Nicaragua zu finanzieren.

Die Frage ist nun woher diese US-Waffen gekommen sind, die sich nun in den Händen der „guten Rebellen“ befinden. Die Huffington Post berichtet über einen Vorfall vom 6. März 2014, wonach eine bisher äusserst glaubwürdige Quelle davon berichtete, wie 7 Vans aus der Richtung des türkischen Hattay einen Grenzübergang überquert haben, der unter der Kontrolle der Rebellen der Islamischen Front steht. Diese Vans, die diese BGM-71 TOW`s transportiert haben sollen, wurden von den Rebellen einfach durchgewunken und tauchten dann nur kurze Zeit später auf dem Schlachtfeld von Aleppo auf. Dennoch bleibt die Frage offen, WOHER diese Waffen kamen.

Diese Frage beantwortete der legendäre Journalist Seymour Hersh in einem Artikel mit dem Titel: „The Red Line and The Rat Line“ (Die rote Linie und die Rattenlinie) Nach Hershs Darstellung, sollen diese Waffen aus libyschen Beständen stammen (was schon seit längerem behauptet wird) die über diese „Rattenlinie“ – ein Begriff aus den CIA-Jargon – zuerst in die Türkei transportiert wurden, um dann anschliessend in die Hände der „guten Rebellen“ zu gelangen. Diese vetrackte Operation sollte von der CIA überwacht werden, mit diplomatischer Rückendeckung des US-Konsulats in Benghazi. Der direkte CIA-Bezug fand ein abruptes Ende, als dieses „Konsulat“ am 11.09.2012 angegriffen wurde und der Top-Diplomat vor Ort, Christopher Stevens, dabei ums Leben kam. Hershs Quellen berichten, dass dieses Konsulat keine „wirklich politische Rolle“ spielte und mehr CIA-Agenten als Diplomaten oder diplomatische Angestellte beherbergte. „Die einzige Mission des Konsulats war es, die Waffenlieferungen zu decken“, zitiert Hersh seine Quelle weiter. Für die Finanzierung dieser „Rattenlinie“ sollen die Türkei, Qatar und Saudi Arabien aufgekommen sein.

Das war der, sagen wir mal gemütlichere Teil des Berichts von „Sy“ Hersh, der sich an dem geheimen Anhang des Untersuchungsberichts zum Angriff auf das „Konsulat“ von Benghazi hält, und der in den Medien eigentlich so gut wie gar nicht kommentiert wird. Für riesigen Wirbel sorgte allerdings der Teil seines Berichts, in dem er behauptet, dass der Giftgasanschlag vom 21.08.2013 im Damaszener Vorort Ghouta von der Türkei beauftragt wurde um die USA endlich in den Krieg zu bringen. Wie wir alle wissen stand die Welt kurz vor einem erneuten Angriff der USA auf ein arabisches Land und dieser wurde erst im allerletzten Moment abgeblasen. Noch am 27.08.13 standen sämtliche Anzeichen auf Angriff, als ich meinen Bericht „Tomahawks statt Friedenskonferenz für Syrien“ schrieb.

Wir wussten auch, dass der türkische Ministerpräsident Erdogan den ganzen Frühling des Jahres 2013 dazu nutzte, um Druck auf Washington auszuüben um endlich loszuschlagen. Er war sogar am 16. Mai zu Besuch im Weissen Haus wo das Hauptthema Syrien war. Doch was wir natürlich nicht wussten war das, was hinter den Türen und abseits des protokollarischen Events gesagt wurde. Beim abschliessenden Dinner waren US-Präsident Barack Obama, Aussenminister John Kerry und Tom Donilon, der Nationale Sicherheitsberater des Präsidenten anwesend, sowie Recep Tayyip Erdogan, sein Aussenminister Ahmet Davutoglu und Hakan Fidan, der Chef des MITGeheimdienstes auf der türkischen Seite. Schon die Tatsache das Hakan Fidan in dieser vertraulichen Runde dabei war, wurde von türkischen Medien als „aussergewöhnlich“ bezeichnet.

 

Tom Donilon war es Hersh zufolge, der erzählt hat wie Erdogan „mit dem Finger vor Obama fuchtelte“ und ihn anschrie, dass „seine rote Linie überschritten“ wurde. Obama soll dann auf den türkischen Geheimdienstchef Hakan Fidan gezeigt haben und meinte dann: „Wir wissen was ihr mit den Radikalen in Syrien macht!“ Das grosse Problem für Erdogan war es, dass sein Plan mit dem Sturz von Bashir al-Assad und Syrien als eine Art Klientenstaat der Türkei, ähnlich wie es während des Osmanischen Reiches war, immer mehr zu einem Wunschdenken verfiel.

Auf dem Schlachtfeld in Syrien gewannen die syrischen Truppen wieder Boden, Assad selbst stieg in der Gunst der Syrer wieder auf nachdem es den Menschen allmählich dämmerte, dass die Rebellen nicht für eine säkulare Demokratie kämpften, sondern für einen wahhabitisch inspirierten Gottesstaat à la Saudi Arabien. Diese wahhabitischen Extremisten schreckten dann auch nicht davor zurück, mit Mittelalterlichen Foltermethoden eine Schreckensherrschaft über das von ihnen kontrollierte Gebiet zu erstellen, um die Menschen in Schach zu halten nachdem die anfängliche Unterstützung der eroberten Bevölkerung, die sie sich durch Sozialleistungen wie Bäckereien und medizinische Versorgung erkauft haben, immer mehr zu bröckeln anfing.

Als dann nach dem Angriff auf das angebliche US-Konsulat in Benghazi Obama die CIA von diesem „Joint-Venture“ mit den Geheimdiensten der Briten und Türken abzog, weil es politisch höchst unangenehm für die Obama-Administration und insbesondere für seine damalige Aussenministerin Hillary Rodham Clinton wurde, die man beschuldigte die wahren Ursachen für diesen Angriff zu vertuschen (zuerst behauptete sie dass das Aussenministerium nichts von diesem Angriff im Vorfeld gewusst hat, dann versuchte sie den Angriff als einen Al-Qaeda Terroranschlag aufgrund des 11. Jahrentages von 9/11 zu verkaufen; was sich beides als Lüge entpuppte), fiel für Erdogan eine seiner wichtigsten Bauteile zur Bewaffnung der Rebellen aus. Und das nach nur ein paar Monaten der operativen Tätigkeit der „Rattenlinie“, die im Frühjar 2012 zwischen Obama, Erdogan, Prinz Bandar bin Sultan und einem qatarischen Vertreter (Name nicht bekannt) ins Leben gerufen wurde.

Ein weiteres pikantes Detail das Seymour Hersh aufdeckte war die Person die die ganze Operation auf Seiten der USA geleitet hatte: David Petraeus.

Ausgerechnet der grösste amerikanische Held seit dem Zweiten Weltkrieg und der bereits sogar als möglicher US-Präsident gehandelt wurde. David Petraeus, der hochdekorierte General und der Mann, der den Irak während der brutalsten Zeit des Bürgerkriegs im Jahr 2006/2007 mit seiner neuen Taktik stabilisierte (aus der Sicht der USA wohlgemerkt) und im Jahr 2011 unerwartet auf den Posten des CIA-Direktors berufen wurde, um ihn womöglich für ein politisches Amt vorzubereiten. Das dann Petraeus, als Direktor des mächtigen Geheimdienstes CIA, die direkte Führung dieser „Rattenlinie“ übernahm, verdeutlicht nur allzu deutlich das dreckige Geschäft mit der Bewaffnung der syrischen „Rebellen“. Dann kam der 11.09.2012, die Attacke in Benghazi, und 2 Monate danach (am 9.11.2012) tritt CIA-Direktor Petraeus angeblich wegen einer Liebelei zurück? Na ja…..

Hier hört die Story aber nicht auf, im Gegenteil. In Hershs Bericht wird ein Geheimdienstberater zitiert, der einen hochexplosiven Bericht gelesen haben will der für Stabchef der US-Army Martin Dempsey und Verteidigungsminister Chuck Hagel verfasst gewesen sein soll. Diese Analyse soll „einige Wochen vor dem 21. August“ stammen, und über die „akute Angst“ der Erdogan Regierung aufgrund der schlechten Resultate der „Rebellen“ in Syrien berichtet haben. Weiter soll diese Analyse gewarnt haben, dass

„die türkische Führung die Notwendigkeit geäussert hat, etwas zu tun, was eine militärische US-Antwort nach sich ziehen würde.“

Und glaubt man den Quellen von Hersh, sahen sie in dem Giftgasanschlag vom 21. August die Bestätigung ihrer geheimdienstlichen Analyse die sie nur ein paar Wochen zuvor dem Verteidigungsminister und Stabchef vorgelegt haben. Wo sich zuvor unsere Medien über die „Rattenlinie“ aus Hershs Bericht ausgeschwiegen haben, stürzen sie sich natürlich auf den Teil mit der Türkei als Drahtzieher des Anschlags. Und während sich sogar Focus Online, das ansonsten eine eindeutige anti-Assad Berichterstattung geliefert hat, relativ neutral in dieser Frage verhält und sogar die Meinung eines Experten zulässt der den Artikel von Seymour Hersh als „überzeugend“ bezeichnet, ging die Frankfurter Rundschau sozusagen auf Konfrontationskurs mit Hersh.

Der Artikel „Wer setzte in Syrien das Giftgas Sarin ein?“ versucht die Quellen und Schlussfolgerungen von Hersh zu demontieren indem er seine seine „dünnen Beweise“, „nicht identifizierbare Quellen“ oder das „fehlen von harten Belegen“ anprangert. Allerdings bietet der Autor dieses Artikels selbst keinen einzigen Gegenbeweis, sondern arbeitet nur rhetorischen Gegenfragen und Behauptungen, die ebenfalls nicht zutreffend sind. Ich werde nur auf drei Punkte eingehen, die meiner Meinung nach extrem wichtig sind um diesen Artikel als das zu entlarven was es ist: Propaganda.

1. Im Artikel heisst es,

„So schreibt er, dass Al-Nusra-Leute im Frühjahr 2013 in der Türkei „mit zwei Kilo Sarin“ verhaftet worden seien. Das trifft nicht zu. Die Islamisten hatten zwar versucht, Chemikalien zur Produktion von Sarin zu erwerben, doch sie wurden dabei von der türkischen Polizei dingfest gemacht.“

– Diese Behauptung ist schlichtweg falsch. Die Islamisten wie es da so schön heisst, sind wahhabitische Extremisten der Jahbat al-Nusra gewesen und planten einen Anschlag in der Türkei. In ihren Wohnungen wurden tatsächlich 2kg Sarin gefunden. Auch der US-Militärgeheimdienst verfügte über Beweise, dass die Jabhat al-Nusra in der Türkei Saringas von Al-Qaeda aus dem Irak erhalten hat. Zudem warnte der Iran die Amerikaner bereits seit dem Sommer 2012 davor, dass die syrischen „Rebellen“ in den Besitz von chemischen Waffen gekommen sind (siehe mein Bericht vom 13.09.13).

2. Im Artikel heisst es weiter,

„Die Menge der Chemikalien auf ihrer Einkaufsliste hätte ohnehin nur für die Herstellung von wenigen Kilo Sarin gereicht. Das Inferno von Ghuta wurde aber nach Einschätzung internationaler Waffenexperten durch etwa eine Tonne des Kampfstoffs verursacht.“

– Eine Tonne? Mit welcher Art von Trägersystem hätten 1000kg! des Kampfstoffs transportiert werden sollen? Nur zum Vergleich: ein moderner Tomahawk Marschflugkörper kann nur etwa 500kg an Sprengstoff transportieren, für grössere Mengen an Sprengstoff in einer Bombe müssen schwere Jagdbomber wie die B1, B2 oder B52 ran (auch die F15, F15 und F35 können einzelne 1000kg Bomben tragen). Ausserdem lässt diese Behauptung den wichtigsten Aspekt ausser Acht, nämlich die UN-Untersuchung dieses Giftgasangriffs. Dort heisst es ganz klar auf Seite 21, dass die verwendete Trägerrakete über einem Sprengkopf mit einer „liquiden Kapazität“ von etwa 5kg Saringas verfügte. 5kg ist dann doch was ganz anderes als die eine Tonne die von der Frankfurter Rundschau angeführt wird. Der andere Aspekt ist der, dass dieser Artikel den Anschein erwecken will, dass die „Rebellen“ gar nicht über solche chemischen Kampfstoffe verfügen können, weil die Produktion aufwendig und ohne entsprechendes Know How gar nicht möglich ist.

Aber auch da wird ein weiterer UN-Bericht schlichtweg ignoriert, nämlich der Abschlussbericht zu den Giftgasanschlägen in Syrien vom Dezember 2013. Nimmt man sich die Mühe und liest diesen UN-Abschlussbericht durch, wird man mit unangenehmen Tatsachen konfrontiert. Ein ähnlicher Angriff wie der von Ghouta fand am 19.03.13 in Khan al-Asal statt, wo ebenfalls eine Rakete mit Saringas 300 Meter neben den Stellungen der syrischen Armee einschlug und für Opfer bei Soldaten und Zivilisten sorgte. Weitere Angriffe fanden am 22.08.13, am 24.08.13 und am 25.08.13 statt, bei denen jeweils die Ziele syrische Soldaten waren.

3. Der Bericht geht mit keiner Silbe auf den Skandal ein, den sich die türkische Führung ein weiteres Mal geleistet hat. Die Rede ist von dem auf YouTube veröffentlichten Gespräch zwischen Ahmet Davutoglu, Hakan Fidan (den beiden Herren die an der illustren Runde in Washington teilnahmen) und dem Stabchef sowie dem Vize-Aussenminister. Hakan Fidan schlägt vor, eine „False Flag“ Attacke auf die Türkei zu organisieren, um so eine Rechtfertigung für einen türkischen Angriff auf Syrien zu habe. Auf gut deutsch: einen Krieg auf Basis eines inszenierten Vorfalls vom Zaun zu brechen.

Angesichts dieser Tatsachen kann man von dem Bericht von Seymour Hersh halten was man mag, man muss kein Freund von investigativem Journalismus sein, der es nun mal an sich hat dass die Quellen nicht genannt werden können. Aber nur deswegen diesen Bericht komplett von der Hand zu weisen und sämtliche andere Merkmale der türkischen Rolle gutzureden, wäre angesichts der Tragweite für Syrien, aber auch für die gesamte Region, äusserst fatal.

„TERROR“ – Deutschland – „Verfassungsschutz“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/14/verfassungsschutz-hinweise-auf-personen-mit-kampf-auftrag-unter-fluechtlingen/

Verfassungsschutz: Hinweise auf Personen mit Kampf-Auftrag unter Flüchtlingen

Der Präsident des Verfassungsschutzes berichtet, dass Terroristen gezielt Flüchtlinge anwerben. Mehr als hundert derartige Fälle seien bekannt. Es gäbe auch Hinweise, dass unter den Flüchtlingen mit Waffen-Erfahrung und Kampfaufträgen nach Deutschland kommen.

Warnt vor Terror: Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. (Foto: dpa)

Warnt vor Terror: Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. (Foto: dpa)

Die deutschen Behörden räumen nach den Anschlägen in Paris ein, dass auch in Deutschland offenbar erhebliche Terror-Risiken bestehen.

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, räumt ein, dass es gezielte Anwerbungen von Flüchtlingen durch Islamisten in Deutschland gibt: „Wir stellen fest, dass Islamisten in Aufnahmeeinrichtungen gezielt Kontakte mit Flüchtlingen aufnehmen“, sagte Maaßen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dem Verfassungsschutz seien bereits mehr als hundert derartige Fälle bekannt. Einige Islamisten sprächen Flüchtlinge an, um sie in ihr islamistisches Netzwerk einzubinden.

Die Lage ist offenbar durchaus brisant: „Wir bekommen nahezu wöchentlich Hinweise darauf, dass unter den Flüchtlingen auch Personen sein könnten, die über Erfahrung mit Waffen verfügen oder mit einem Kampfauftrag nach Deutschland kommen.“

Es sei auch möglich, dass Terroristen mit den Flüchtlingen kommen, sagte Maaßen: „Aber wir halten das für weniger wahrscheinlich.“ Die Flüchtlingsroute sei „ausgesprochen gefährlich“. Es wäre risikoreich und untypisch, dass „Personen mit Kampfauftrag in einem Seelenverkäufer von der Türkei auf eine griechische Insel übersetzen“.

Maaßen sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, der Verfassungsschutz habe eine neue Arbeitseinheit eingerichtet, um mehr Informationen über Asylsuchende zu sammeln, damit mögliche Extremisten oder Terroristen unter ihnen erkannt werden.

Sicherheitsexperten haben bereits vor Monaten auf genau diese Gefahr hingewiesen: So schrieb der frühere Chef des österreichischen Verfassungsschutzes, Gert Polli, in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, dass die Lage völlig unübersichtlich sei. Die Behörden hätten seit Monaten den Überblick verloren. Zudem sei bekannt, dass der IS von Libyen aus die Schlepper kontrolliere und daher über Möglichkeiten verfüge, die Einreise von Terroristen zu kontrollieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel will dennoch an der Willkommenskultur festhalten und sagte nach den Anschlägen, dass nur das selbstbewusste Leben von Werten wie Toleranz, Respekt und Mitmenschlichkeit eine Antwort auf den Terror sein könne. Zu einer Verschärfung der Sicherheitslage hielt sich die Kanzlerin im Unterschied zu anderen europäischen Regierungschefs bedeckt.

 

 

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