SYRIEN 2007 – „Assad“ – „Fass-Bomben“ – „UN-Inspektorin Carla Del Ponte“ / „George Soros“ – „white helmets“/“Christoph Hörstel“/“Saudi-Arabien“/“Royal Air Force“/“Türkei“/“Internationale Schlepper-und Schleuser-Tagung in München“ vom 16 Oktober bis zum 18 Oktober 2015″/“Flüchtlinge“/“Julian Assange“/“Alexander Lukaschenko“/“Merkel“/“ISRAEL“

http://www.neopresse.com/politik/naherosten/brief-aus-einem-friedlichen-syrien-2007/

neopresse – Brief aus einem friedlichen Syrien 2007

Foto: Aleppo / Evgeni Zotov / flickr / CC BY NC ND 2.0

Wie ihr seht, ist dies ein alter Artikel, der wahrscheinlich auch jedem Syrer beinahe unwirklich vorkommen wird nach allem, was inzwischen geschehen ist.

Ja, gewiss war es ein Bild des Friedens, aber damals schon war die Grundlage für das gelegt, was kommen sollte. Das Land war bereits unter dem Vater Bashar al-Assads einem neuen Kurs gefolgt: Beseitigung sozialistischer Maßnahmen und Öffnung für den Westen. Einfuhrzölle wurden gesenkt, ausländische Institutionen wurden sehr aktiv wie etwa der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst); und ihr könnt auch sehen, dass damals Syrien eine gute Presse hatte bei uns.

Aber genau dieser Kurs verschärfte die sozialen Spannungen im Land und förderte Unzufriedenheit. Und es ist völlig natürlich, dass es dann zu Demonstrationen kommt, wie schließlich auch bei uns (noch). Was dann kam, wissen wir. Wie auf dem Maidan und in anderen Farben- Revolutionen tauchten Scharfschützen und andere bewaffnete Killer auf. Und es wurden immer mehr und mehr und am Ende wurden feige Söldlinge zu tausenden ins Land geschleust.

Von Susanna Böhme-Kuby – Mit dem Irak, dem Land zwischen Euphrat und Tigris, verbinden Bewohner unseres heutigen Zeitdorfes trostlose Bilder von Gewalt und Verwüstung. Die Zerstörung auch der antiken Zeugnisse jener »Wiege der Menschheit« durch anglo-amerikanische Bomben zeigt an, in welchem Maße der Menschheit das Bewußtsein von Geschichte und Zusammengehörigkeit verloren geht. Alle sozialen Übereinkünfte werden durch den Krieg außer Kraft gesetzt.

Im Nachbarland Syrien, zwischen Mittelmeer und Euphrat, sieht die Welt ganz anders aus. Was sich den Reisenden hier bietet, ist ein Bild des Friedens, religiöserer Toleranz und orientalisch bunter Geschäftigkeit, das Bild eines Landes im Aufschwung, das auf Kooperation mit dem Westen, mit Europa, setzt.

Längs der 100 Kilometer Autobahn von Damaskus nach Homs, der großen Industriestadt, reiht sich eine Anpflanzung an die andere: Pinien und Zedern. Der breite grüne Aufforstungsgürtel sticht ab gegen die lehmfarbigen Hänge des Anti-Libanon-Gebirgszuges zur Linken und gegen die zementgrauen, halbfertigen Neubausiedlungen der Ortschaften, meist unverputzt, übersät mit Satellitenschüsseln. Lastwagen aller Arten sind unterwegs, uralte Busse mit holzumrandeten Fenstern und private Personenautos, deren Zahl in die Höhe geschnellt ist, seit die hohen Einfuhrsteuern herabgesetzt worden sind.

Die Bevölkerung des Landes hat sich in den letzten dreißig Jahren – auch dank der Investitionen ins öffentliche Gesundheitswesen – weit mehr als verdoppelt: von knapp acht Millionen auf etwa 19 Millionen, von denen 75 Prozent jünger als 30 Jahre sind; das Durchschnittsalter soll bei 16 Jahren liegen! Die meisten Kinder lachen und winken; wohin man geht oder blickt, begegnen einem Schüler und Studenten.

Seit 1970 besteht die neunjährige Schulpflicht, ab der zweiten Klasse lernt man Fremdsprachen, heute überwiegend Englisch. Neben den fünf großen staatlichen Universitäten gibt es inzwischen auch private Hochschulinstitute, internationale Kooperationen werden ausgebaut, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat in Damaskus einen eigenen Vertreter. Die Wirtschaftsreformen seit Beginn der 90er Jahre haben das Land für Privatinvestitionen aller Art geöffnet; die Bautätigkeit ist unübersehbar.

Das säkular-sozialistische System der Baath-Partei unter den Präsidenten der Assad-Familie, deren Konterfeis an den Wänden einem auf Schritt und Tritt begegnen, läßt sich mit westlichen Begriffen schwer fassen, der Orient ist hier mit einem Hauch von DDR und Kuba überzogen. Dabei sind aber die orientalischen Familienstrukturen vorherrschend geblieben, bei Christen wie bei Muslimen, die hier seit Jahrhunderten mit- oder nebeneinanderleben.

»Ein Volk lehrt Toleranz« lautete kürzlich der treffende Titel eines Zeit-Artikels von Charlotte Wiedemann, denn »Toleranz ist pragmatisch und Friedfertigkeit vernünftig«. Moscheen und Kirchen stehen dicht beieinander, allein elf verschiedene christliche Konfessionen, katholische und orthodoxe, leben als kleine Minderheiten neben der großen sunnitischen Mehrheit, den Schiiten und weiteren moslemischen »Sekten« wie Drusen oder Alawiten. Letzteren gehört auch der Assad-Clan an. Die Alawiten konzentrieren sich um die Hafenstadt Lattakia am Mittelmeer, wo man fast überhaupt keine verschleierten Frauen sieht, sondern eher Jeans und kurze Röcke, und wo große Hotels nach westlichem Muster entstehen.

Man kann sich kaum eine pluralere Gesellschaft vorstellen, zusammengesetzt aus mehreren Ethnien, die in unterschiedlichen Landstrichen leben. An der Mittelmeerküste wähnt man sich in Ligurien oder Umbrien: endlose Olivenplantagen und Obstkulturen. Im Nordwesten zur Türkei hin steile Gebirge, dann der meeresähnliche Assad-Stausee am Euphrat, dessen Bau mit sowjetrussischer Hilfe den Schlüssel für die Urbarmachung und Bewässerung weiter Teile des Landes bildete.

Syrien ist immer noch überwiegend ein Agrarland, aber selbst die weite Wüstensteppe Richtung Irak und gen Süden, nach Jordanien hin, ist elektrifiziert, kleine Erdölpumpen fördern die Energie für den nationalen Bedarf zutage, das Erdgas wird großteils exportiert. Die dort in Lederzelten oder flachen Lehmbauten lebenden Beduinen sind Halbnomaden; sie ziehen mit ihren Schaf- und Ziegenherden nur noch zeitweise umher.

Hier werden auch die wertvollen, zum Export bestimmten Erze abgebaut, Kupfer und Phosphate, und auf Eisenbahnwaggons verladen, die man quer durch die Steppe rollen sieht; einst führte die Bahnlinie von Aleppo bis nach Bagdad.

Etwa 120 Kilometer vor der Grenze zum Irak haben clevere junge Beduinen ein »Bagdad Café« eröffnet, in Anlehnung an den gleichnamigen Film von Percy Adlon mit Marianne Sägebrecht (deutscher Titel: »Out of Rosenheim«); ein Original-Filmplakat hängt über den Wasserpfeifen. Sie wollen neben ihrem Zelt demnächst ein kleines Hotel eröffnen. Syrien setzt auch auf den Ausbau des Tourismus. In Damaskus fand gerade im April die 3. Internationale Tourismusmesse statt, laut Syria Times mit hoffnungsvollen Perspektiven.

Die Reiseziele sind unvergleichlich: Etwa 25 aufeinanderfolgende Zivilisationen haben hier seit fast 10.000 Jahren ihre Spuren hinterlassen, die derzeit an 3000 Stätten ausgegraben werden; viele europäische Archäologen sind im Lande, und ich hatte das Privileg, eine deutsche Grabung (Technische Universität Berlin) in Resafa näher kennenzulernen.

Der Schauer, der einen überkommt, wenn auf dem Grabungshügel von Ebla auf der einen Seite die Sonne unter- und direkt gegenüber der Vollmond aufgeht, ist kaum zu beschreiben. In dem immensen Tempel des Baal in Palmyra verspürt man einen Hauch von Unendlichkeit. Und nach dem Aufstieg zur Zitadelle von Aleppo begreift man, weshalb sie zu den Weltwundern zählte.

Auf dem mit zwölf Kilometer Länge größten Bazar des Nahen Ostens in Aleppo fällt auf, wie selbstbewußt, freundlich und interessiert die Menschen den Besuchern aus Europa begegnen. Man kommt leicht ins Gespräch, viele können Deutsch, Englisch oder Französisch und fragen nach unserer Meinung über ihr Land. Und ob wir es tatsächlich für einen »Schurkenstaat« halten.

Allein in Damaskus lebt etwa die Hälfte der rund zwei Millionen Kriegsflüchtlinge aus dem Irak. 2006 kam eine halbe Million Menschen aus dem Libanon hinzu. Auch etwa 600.000 Palästinenser sind im Lauf der Jahre mehr oder weniger integriert worden. All das bisher erstaunlicherweise ohne wesentliche Probleme – wenn man von der Teuerungsrate absieht, die alle beklagen. Wohnraum in den Riesenstädten wird auf dem freien Markt langsam unbezahlbar. Und die Arbeitslosigkeit nimmt nicht ab, wenn immer mehr Menschen zuströmen.

Europa wäre gut beraten, Syrien bei der Integration der Flüchtlinge stärker zu unterstützen. Italien, Deutschland und Frankreich sind Syriens wichtigste Handelspartner. Sie können viel dazu beitragen, daß das Land eine Bastion des Friedens im Nahen Osten bleibt.

 

SYRIEN – „Assad“ – „Fass-bomben“

ARD – „Monitor“ – Die grosse Lügen-Kriegs-Propaganda – „Chemie-Waffen“ – in Syrien

 

„phoenix“ : Prof. „Günther Meyer“  – Nah-OstExperte – zum Thema Syrien„Fass-Bomben“

 

USA – Angriff auf Syrien war seit Jahren geplant

UN-Inspektorin Carla Del Ponte

…..Also nicht von der syrischen Armee! Auch die damalige UN-Inspektorin Carla Del Ponte bestätigte den Einsatz von Chemiewaffen durch vom Westen unterstützte Terroristen in Syrien. ……….

Assads angebliche Fassbomben – ein Informationskrieg des Westens? 07.10.2015

Wenn es um den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad geht, wird in den westlichen Leitmedien ein Satz immer wieder erwähnt, ich zitiere: „Assad wirft Fassbomben auf unschuldige Kinder“. Auch sogenannte Nahost-Experten und westliche Politiker schließen sich dieser Anschuldigung an. So sagte US-Präsident Barack Obama genau diesen Satz in seiner Rede am 28.9.2015 bei der UNO-Generaldebatte und bezeichnete Assad einen „Tyrannen“. Das Assad-Regime habe Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen begangen. Assad dürfe deshalb nicht Teil einer künftigen Regierung sein, so Obama. Eine typische Fassbombe besteht aus einem mit Sprengstoff und Metallsplittern gefülltem Fass. Wegen den grausamen, oft tödlichen Verletzungen, die Fassbomben zufügen, sind sie international geächtet und gelten zudem als völkerrechtswidrig. Wegen der Treffungenauigkeit wird der militärische Nutzen in Frage gestellt. Fassbomben können aus militärischen und nicht militärischen Luftfahrzeugen abgeworfen werden. Nun stellt sich jedoch die Frage, inwiefern die Beschuldigungen gegen die Assad-Regierung – allem voran der Fassbombenvorwurf – gerechtfertigt sind? Im Folgenden haben wir die wichtigsten Gegendarstellungen sowie Unstimmigkeiten der Anschuldigungen gegen Assad zusammengefasst. 1. Zu den Fassbombenvorwürfen: – Assad stellte in mehreren Interviews die Gegenfrage, warum er daran interessiert sein sollte, seine eigenen Leute zu bombardieren, auf deren Rückhalt er angewiesen sei. Noch im Juni 2014 wurde Assad in der letzten Präsidentenwahl mit über 80% der Stimmen demokratisch gewählt. – Präsident Bachar al-Assad antwortete zu dem Fassbombenvorwurf gegenüber den Fernsehsendern BBC und France2, dass seine Armee keinen Grund habe, völkerrechtlich geächtete Fassbomben einzusetzen, da sie über konventionelle Bomben verfüge, die ohnehin gezielter einsetzbar seien. – Wie der französische Journalist Thierry Meyssan am 21.5.2015 auf http://www.voltairenet.org beleuchtete, habe die Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ mehrfach Mitteilungen wiederholt, in denen die Syrische Arabische Armee beschuldigt wird, Fassbomben gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. „Human Rights Watch“ ist eine US-amerikanische Organisation, die durch den Spekulanten George Soros in Höhe von 100 Millionen Dollar finanziert wird. Von einer unabhängigen Quelle kann deshalb kaum die Rede sein. – Laut Meyssan würden von einer syrischen, oppositionellen Gruppierung mit dem Namen „White Helmets“ – die ihre Basis in der Türkei hat – Videos und Bilder produziert. Diese zeigten angebliche Bombardierungen mit Fassbomben durch die Syrische Arabische Armee. Es seien jedoch Fälschungen, so Meyssan , die allerdings durch die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ gezielt weiterverbreitet worden seien. Dadurch wurden sie – obwohl ungeprüft – zum vermeintlichen „Beweis“ für die westliche Presse. Die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ stehe in Opposition zur Assad-Regierung, und werde von nur einem Mann, einem syrischen Migranten in England, betrieben. – Die Pressestelle des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, die diese Anschuldigungen der White Helmets aufgegriffen hatte, hat sich im Nachhinein bei Russland dafür entschuldigt, sie nicht überprüft zu haben. – Meyssan nennt die Behauptung, die syrische Armee würde Fassbomben einsetzen, eine Absurdität. Denn diese verfüge über russische Bomben, die zudem präziser seien, so dass sie keinen Grund habe, solche völkerrechtlich geächteten Waffen herzustellen und einzusetzen. 2. Zu den Giftgas- und Chemiewaffen-Vorwürfen, die auf das Jahr 2013 zurückgehen: – Die von den Westmedien zensierte, das heißt nicht veröffentlichte, Gegendarstellung Assads lautete, ich zitiere: „Kann denn ein Staat chemische oder andere Massenvernichtungswaffen an einem Ort einsetzen, wo seine eigenen Truppen konzentriert sind?“ – Des Öfteren wurde das Assad-Regime grausamer Giftgas-Einsätze beschuldigt. Allerdings konnten die vorgelegten Bilder und sonstige Indizien kritischen Hinterfragungen nicht standhalten. Stichhaltige Beweise für die Schuld Assads fehlen bis heute. Zudem gibt es eine fundierte Analyse des ehemaligen UN-Waffeninspekteurs Richard Lloyd und des Professors für internationale Sicherheit, Theodore Postol. Diese zeigt auf, dass die Giftgas-Raketen von so kurzer Reichweite waren, dass sie nur aus einem Gebiet abgeschossen werden konnten, das damals von Rebellen-Banden kontrolliert wurde. Also nicht von der syrischen Armee! Auch die damalige UN-Inspektorin Carla Del Ponte bestätigte den Einsatz von Chemiewaffen durch vom Westen unterstützte Terroristen in Syrien. 3. Zu den Vorwürfen, das Assad-Regime würde Folter- und Vernichtungslager betreiben, was die Onlineausgabe der bild.de am 29.9.2015 aufgriff: – Diese Vorwürfe beruhen auf einer einzigen Quelle, eines anonymen, angeblich übergelaufenen Militärpolizisten, der 55.000 Fotos außer Land geschmuggelt haben soll. Zumindest eines aus der Serie der für den Bericht verwendeten Fotos hatte zuvor ein Twitterkanal veröffentlicht. Dieser steht den in Syrien aktiven Terroristen nahe. Bei den abgebildeten Leichen könnte es sich gerade so gut um Personen handeln, die von Terroristen entführt und gefoltert wurden. Soweit zu den Gegendarstellungen. Da diese von den etablierten Leitmedien konsequent verschwiegen werden, muss die Frage in Betracht bezogen werden, ob es sich hierbei um einen Informationskrieg des Westens handeln könnte. Eine gezielt geschürte Lügenpropaganda, um einen unliebsamen, weil dem Westen nicht unterwürfigen Staatsmann loszuwerden? Es wäre nämlich nicht das erste Mal, dass ein unliebsamer Staatsmann unentwegt als Diktator verunglimpft und der Menschenrechtsverletzungen bezichtigt wird. In unserer neuen Dokumentation – „Instrumentalisierende Kriegsführung (Flüchtlinge als Kriegswaffe?!)“ – wird aufgezeigt, dass es dem ehemaligen Staatsoberhaupt von Libyen, Muammar al-Gaddafi, genauso ergangen ist. Gaddafi musste weg – aber nicht wegen angeblichen Menschenrechtsverletzungen, wie es die westlichen Politiker und Medien unentwegt behaupteten – sondern damit die US-Regierung und ihre Drahtzieher ihre globalen Ziele weiter ausführen konnten. So nun auch bei Baschar al-Assad. Nur mit dem Unterschied, dass die Russen den US-Zielen einen Strich durch die Rechnung gemacht haben und Assad unterstützen. So hat Russland bislang im UNO-Sicherheitsrat alle militärischen Vorstöße gegen Syrien mit seinem Veto verhindert. Fazit: Greifen Sie nicht Partei für eine Seite, bevor Sie sich nicht beide Seiten angehört und Anschuldigungen – wie in diesem Fall den Fassbombenvorwurf – nicht sorgsam überprüft haben.

 

 

rt-deutsch – Syrischer Erzbischof: Gemäßigte Rebellen gibt es nicht und wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen


Erzbischof Jacques Behnan Hindo, einer der wichtigsten Vertreter der über 500.000 Christen in Syrien, hat sich gegenüber Agenzia Fides, der Nachrichtenagentur der katholischen Kirche, äußerst kritisch gegenüber der Rolle der USA und insbesondere der CIA in Syrien geäußert. Zudem hinterfragte er die Kritik der USA an den russischen Luftschlägen mit den Worten: „Die USA protestieren 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

Quelle: KTO

Quelle: KTO

„Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift. Dies finde ich äußerst beunruhigend”, so Erzbischof Jacques Behnan Hindo von Hassakè-Nisibi, „denn damit gesteht er ein, dass sich hinter dem Krieg gegen Assad auch die CIA verbirgt und es sich um einen Stellvertreterkrieg von Mächten, die zusammen mit ihren Verbündeten in der Region gegen Syrien kämpfen.”

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„Syrien“ unzensiert – „Christoph Hörstel“ Video veröffentlicht 26 Juli 2015

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rt-deutsch – „Assad am Aufstieg des IS schuld“ – USA kritisieren russische Anti-Terrorhilfen


Auf einer Pressekonferenz des US-amerikanischen Außenministeriums versuchte der Pressesprecher John Kirby auf kritische Fragen hin hartnäckig zu beweisen, dass die US-geführte Anti-IS-Koalition erfolgreich sei. Außerdem empfahl er, dass Russland die syrische Regierung gegen Terroristen nicht unterstützen sollte. Schließlich sei der syrische Präsident al-Assad am Aufstieg des „Islamischen Staates“ maßgeblich selbst schuld. RT-Reporterin Gayane Chichakyan kritisierte diese Aussagen und wies auf ein US-Geheimdienstdokument aus dem Jahr 2012 hin, welches belegt, dass die USA wussten, dass die treibenden Kräfte hinter dem syrischen Aufstand auch Extremisten waren. In der zweiten Hälfte des Videos fasst RT-Reporterin Lizzie Phelan die wichtigsten Aussagen aus ihrem Exklusiv-Interview mit dem syrischen Präsidenten al-Assad zusammen.

rt-deutsch – FEHLENDE PART: Makaberes Spiel im Nahen Osten – Was treibt die NATO? [S2 – E15]

Heute in der Sendung:

In Abstimmung mit der syrischen Regierung hat Russland eine Militäroperation in dem Bürgerkriegsland begonnen. Im Studio spricht RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke mit Said Dudin, dem Gründer von One World Media, über die Unterstützung krimineller Banden und Terrororganisationen durch die NATO und die neue Rolle Saudi-Arabiens in dem Konflikt.

Muss man mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad sprechen, um das Land zu befrieden? Was steckt hinter der Flüchtlingskrise und welchen Einfluss haben die USA auf Europa? Zu Gast im RT Deutsch-Studio ist der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium Willy Wimmer (CDU). incl. Video

 

rt-deutsch – Russische Angriffe erreichen IS-Hochburg Rakka – Abgehörte Funksprüche beweisen: Dschihadisten in „wachsender Panik“


Die russischenLuftstreitkräfte haben die Reichweite ihrer Angriffe auf Stellungen des „Islamischen Staates“ auf vier weitere Provinzen ausgeweitet, wobei der Schwerpunkt auf der Zerstörung von Befestigungsanlagen und Versorgungslinien liegt.

Russische Angriffe erreichen IS-Hochburg Rakka: Dschihadisten in „wachsender Panik“

Quelle: Russisches Verteidigungsministerium

In den vergangenen 24 Stunden haben Kampfjets der Föderation Ziele in den Provinzen Hama, Idlib, Latakia und Rakka bombardiert, diese dürften nicht nur IS-Milizen getroffen haben. Insgesamt wurden 64 Flüge auf 63 Rebellenstellungen geflogen, darunter 53 befestigte Anlagen, sieben Waffendepots, vier Trainingscamps und ein Gefechtsstand.

An den Luftangriffen waren Kampfflugzeuge vom Typ Su-24M, Su-34 (Bomber), Su-25SM und Su-30 (Mehrzweckkampfflugzeuge) beteiligt.

rt-deutsch – Saudischer Kronprinz in Russland: „Wir wollen Terror-Kalifat in Syrien verhindern“


Der russische Präsident Wladimir Putin traf sich am Sonntag in der nordkaukasischen Stadt Sotschi am Rande des Formel 1 Grand Prix mit dem saudischen Kronprinzen Muhammed bin Selman. Hauptthema der Konsultationen war der russische Luftkrieg in Syrien, den Riad als Affront gegen eigene Interessen wertet. Trotz Beteuerungen, gegen den Terrorismus zusammenzuarbeiten, bleiben Spannungen bestehen.

Saudischer Kronprinz in Sotschi: Riad will „Terror-Kalifat in Syrien verhindern“

Quelle: Ruptly

Prinz Muhammed, welcher zudem saudischer Verteidigungsminister ist, diskutierte die bilateralen Beziehungen zwischen Saudi Arabien und Russland mit Präsident Putin, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow in einer Presseerklärung.

Im Falle von Syrien wurden Schritte zur Umsetzung eines Friedensprozesses im Bürgerkriegsland eruiert, fügte Lawrow hinzu.

http://www.neopresse.com/politik/duerfen-britische-kampfjets-russische-kampfjets-abschiessen/

neopresse – Dürfen britische Kampfjets russische Kampfjets abschießen?

Foto: Militärisches Personal montiert einen Luft-Luft Rakete an einem amerikanischen F-15 Kampfflugzeug für "Air Policing" in Litauen / A1C Dana J. Butler / U.S. Air Force

Die „Sunday Times“ meldete unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in London, dass RAF-Piloten im Falle einer Bedrohung durch russische Jets diese abschießen dürften. „Bis jetzt gab es für die mit Präzisionsbomben bestückten Tornados der RAF keine oder nur eine geringe Bedrohung aus der Luft“, zitiert die „Sunday Times“ einen namentlich nicht genannten Vertreter des Verteidigungsministeriums. „Aber in der vergangenen Woche hat sich die Situation verändert. Wir mussten darauf reagieren.“

rt-deutsch – UK-Medienberichte: Royal Air Force sei „bereit“ russische Flugzeuge über Irak „abzuschießen“ – Verteidungsministerium dementiert


Britische Medien behaupten, dass Piloten der Königlichen Luftwaffe (Royal Air Force) autorisiert wären, im Irakrussische Kampfflugzeuge im Fall einer direkten Bedrohung abzuschießen, worauf Moskau mit einer offiziellen Anfrage reagierte. Das britische Militär sagt, es läge „keinerlei Wahrheit“ in den Berichten.

russische Sukhoi Su-34 - Quelle: Russisches Verteidigungsministerium

russische Sukhoi Su-34 – Quelle: Russisches Verteidigungsministerium

Die ersten Berichte wurden von The Daily Star und der Sunday Times veröffentlicht. Sie zitieren nicht-benannte Quellen aus britischen Militärkreisen, dass die GR4 Tornados der Royal Air Force (RAF), die in die Operation Shader im Irak gegen den Islamischen Staat involviert sind, von nun an mit ASRAAM (AIM-132) Kurzstrecken Luft-Luft-Wärmesuchraketen bewaffnet würden, um bereit zu sein „Wladimir Putins Jets“ abzuschießen, so die Sunday Times.

„phoenix“ – „Michael Lüders“ zur „US-Aussen-Politik“

 

http://www.info-direkt.eu/durch-fotos-und-videos-klar-bewiesen-unter-den-fluchtlingen-befinden-sich-zahlreiche-terroristen/

Aktueller Beitrag

Durch Fotos und Videos klar bewiesen: unter den Flüchtlingen befinden sich zahlreiche IS-Terroristen!

Die ungarische Bürgerwehrorganisation „Betyársereg“ fand während ihrer Grenzwachttätigkeit an der serbisch-ungarischen Grenze bei Röszke weggeworfene Handys, auf denen sich tausende Fotos und Videos mit grausamen Szenen aus dem syrischen Bürgerkrieg befanden, darunter etwa ein Video, das die Köpfung eines Mannes zeigt (Beitragsbild). Die Schlussfolgerung ist klar: diese Fotos und Videos können nur von Unterstützern bzw. von aktiven Kämpfern des „Islamischen Staates“ stammen, die selber an der Front gekämpft haben! Diese IS-Anhänger sind natürlich mittlerweile wohlbehalten (oder jedenfalls: unerkannt) in Österreich und Deutschland angekommen, wo sie „willkommen geheißen“ und sozial versorgt werden…

 

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/die-unbesonnenheit-der-amerikanischen-macht/

Washingtonsunbesonnene Nutzung seiner Macht ist nicht nur eine große Gefahr für Amerika, sondern eine große Gefahr für die ganze Welt. Arrogante Washingtoner Politiker und wild gewordene Neokonservative rufen gemeinsam danach, dass die Vereinigten Staaten russische Kampfflugzeuge vom Himmel holen sollten, die gegen die durch unser Land ausgerüsteten Kräfte, die Syrien Tod und Zerstörung brachten, operieren.

Ferner wurde eine in die Millionen gehende Flüchtlingswelle ausgelöst, die den europäischen Kontinent überflutet. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf die langjährigen Bemühungen Washingtons, die syrische Regierung aus dem Amt zu kegeln.

Selbst mein ehemaliger CSIS-Kollege Zbigniew Brzezinski, normalerweise eine sensible, wenn auch hin und wieder in die Irre geleitete Person, hat in einem in der Financial Times erschienenen Artikel geschrieben, dass Washington Russland ein Ultimatum setzen solle, um „Russland dazu zu bewegen, dessen militärischen Aktionen, die in direkter Weise Amerikas Vermögenswerte lädieren, zu beenden“.

Als „Vermögenswerte“ bezeichnet Brzezinski die dschihadistischen Gruppierungen, die Washington in Syrien einst etabliert und hoffähig gemacht hat. Brzezinskis Aufforderung, dass „Russland zusammen mit den – und nicht gegen die – Vereinigten Staaten in Syrien operieren muss“ ist in keiner Weise tragbar. Fakt ist, dass die USA mit – und nicht gegen – Russland in Syrien operieren müssen, da Russland die Situation kontrolliert.

Ferner erweisen sich die Aktionen Russlands im Einklang mit internationalen Gesetzen, zumal der Kreml das Richtige tut. US-Kriegsminister Ash Carter wiederholt die Forderungen BrzezinskisCarter erklärte, dass Washington nicht gewillt sei, Russlands „tragisch fehlschlagende“ und „falsche Strategie“ zu unterstützen, die Washingtons illegale Bemühungen bezüglich eines Sturzes der syrischen Regierung unter Anwendung von Gewalt konterkariert.

Es ist Washingtons Position, dass einzig und allein Washington darüber entscheidet, und dass Washington die Absicht verfolgt, noch mehr Chaos in der Welt anzurichten, in der Hoffnung, dass Russland selbst irgendwann dadurch ergriffen wird. Ich denke, dass niemand in dem von Hybris und Arroganz dominierten Washington zugehört hat, als Putin im Rahmen seiner Rede vor den Vereinten Nationen am 28. September erklärte: „Wir können die heutigen Zustände in der Welt nicht mehr länger tolerieren“.

Diese nicht mehr länger hinnehmbaren Zustände resultieren aus dem Chaos, das Washington über den gesamten Nahen und Mittleren Osten gebracht hat. Ein Chaos, das zu einem globalen Flächenbrand zu werden droht, indem es auf all jene Staaten überspringt, die über einen muslimischen Bevölkerungsanteil verfügen. Es ist eben jenes Chaos, das Millionen von durch Kriege entwurzelte Flüchtlinge nach Europa treibt.

Nicht damit zufrieden, Russland mit Krieg zu drohen, entsendet Washington amerikanische Marineschiffe in die 12-Meilen-Grenzen des durch China im pazifischen Ozean künstlich angelegten Inselterritoriums. Die Navy Times berichtet, drei Offizielle des Pentagons seien mit den Worten zitiert worden, dass eine „Genehmigung der Mission von ganz oben unmittelbar bevorsteht“.

So, hier haben wir es also mit einer US-Regierung zu tun, die nicht nur gänzlich unnötig, sondern auch auf höchst provokante Weise zwei Nuklearmächte bedroht und herausfordert. Die Washingtoner Kriegstreiber versuchen vorzugeben, dass eine Urbarmachung von Land (im Pazifik) „einem Akt der regionalen Aggression“ gleichkommt, und dass Washingtoneinzig und allein daran gelegen ist, internationale Gesetze aufrecht zu erhalten, indem die „Freiheit der Navigation auf hoher See“ geschützt wird.

Unter „Freiheit der Navigation auf hoher See“ versteht Washington die eigene Fähigkeit, alle Seewege in der Welt zu kontrollieren. Nach all den erfolgten Brüchen internationaler Gesetze durch Washington und der durch Washington in den letzten vierzehn Jahren begangenen Kriegsverbrechen, ist Washingtons Aussage, internationale Gesetze schützen zu wollen, einfach nur noch lachhaft.

Generalleutnant Michael Flynn, ehedem Direktor des amerikanischen Militärgeheimdienstes – der Geheimdienstabteilung des Pentagons –, erklärte, dass Washington verstehen muss, dass „Russland ebenfalls eine unabhängige Außenpolitik betreibt und Russland ebenfalls einer Nationalen Sicherheitsstrategie Folge leistet.Washington muss damit aufhören, Russlands rote Linie zu überqueren“.

Generalleutnant Michael Flynn bläst somit in dasselbe Horn wie Patrick J. Buchanan, deren Stimmen in Form von Weisheit und Einfühlungsvermögen in Washington herausstechen. Zusammen stehen beide gegen die Arroganz und Hybris in unserer Hauptstadt, die uns alle auf diesem Planeten zerstören wird.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/13/gestaendnis-des-scheiterns-obama-der-kriegsmuede-us-praesident/

Geständnis des Scheiterns: Obama, der kriegsmüde US-Präsident

Das Interview von Steve Kroft mit US-Präsident Barack Obama ist ein bemerkenswertes Zeitdokument: Kroft fragt hart und respektlos. Obama kommt ins Schwimmen, und versucht doch zu erklären, warum Krieg im Grunde keine weltpolitische Option mehr für die USA ist. Eine Dokumentation……

„Syrien-girl“ talks ISIS with Australian MSM

„Syrien-girl“ – „Flüchtlings-Krise“ – „Was die Medien verbergen“

How do Syrien Women feel about the men leaving for Europe as refugees?

„Internationale Schlepper-und Schleuser-Tagung in München“ vom 16 Oktober bis zum 18 Oktober 2015 – siehe dazu auch „quer-denken-tv“und „Willy Wimmer“

„Oliver Janich“ – „Internationale Schlepper-und Schleuser-Tagung in München“ vom 16 Oktober bis zum 18 Oktober 2015

„Oliver Janich“ – Weiterer Beweis für „inszenierte Flüchtlingskrise“ – „UN“ kürzt Mittel für Hilfe VORORT?!

USAAussen-Politik“ – Flüchlings-Ströme“ „Georg Restle“: „kernige Parolen reichen nicht“

„Monitor“ – Türkei unterstützt Dschihadisten und erlaubt den Zutritt nach Syrien

 

http://www.neopresse.com/politik/naherosten/tuerkei-fluechtlinge-als-machtpolitischer-spielball/

neopresse – Türkei – Flüchtlinge als machtpolitischer Spielball

Foto: Flüchtlinge aus Kobane in einem Flüchtlingslager in der Türkei nahe der syrischen Grenze / Voice of America News: Scott Bobb / public domain

Montag, 5. Oktober 2015. Der türkische Präsident Recep Erdogan zu Besuch bei der EU in Brüssel. Kern des Besuches ist die derzeitige „Flüchtlingskrise“. Hat man in der Bundesrepublik Deutschland gerade die Zahl der diesjährigen Flüchtlinge auf rund 1,5 Mio Menschen nach oben korrigiert, so geht man für das nächste Jahr von bereits mindestens 1,8 Millionen aus….

 

 

LaGeSo Berlin Erst-Aufnahme-Stelle

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/09/fluechtlinge-freiwillige-in-berlin-richten-hilfe-ruf-an-die-politik/

Flüchtlinge: Freiwillige in Berlin richten Hilfe-Ruf an die Politik

Die Flüchtlingshilfe „MOABIT HILFT“ fordert vom Berliner Senat unverzügliche Unterstützung bei der Unterbringung und Verpflegung von Flüchtlingen. Es würden menschenunwürdige Zustände auf dem LAGeSO-Gelände herrschen. „Ein vierjähriges, entkräftetes Kleinkind wird leblos im Gebäude aufgefunden und 20 Minuten lang reanimiert. Es war tagelang zum Warten gezwungen“, heißt es in der Mitteilung.

Ehrenamtliche der Initiative „Moabit hilft“ versorgen Flüchtlinge auf dem Gelände des Landesamts für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) in Berlin mit Essen. (Foto: dpa)

Berlin: Flüchtlinge übernachten trotz Temperaturen von nur knapp über Null vor dem LaGeSo


Um die Chance zu erhöhen ins LaGeSo (Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales) zu gelangen, um sich registrieren zu können, haben dutzende Flüchtlinge vor dem Gebäude bei Temperaturen knapp über Null die halbe und sogar die komplette Nacht von Sonntag auf Montag im Freien verbracht. Denn auch wer pünktlich erscheint, wartet oft den ganzen Tag umsonst und kommt nicht dran, da der Andrang so groß ist. Auch Kinder harren in der Kälte aus. Freiwillige kommen immer wieder und unterstützen die Frierenden mit warmen Decken, Speisen und Getränken.

Quelle: Ruptly

Quelle: Ruptly

 

 

 

TERROR – Russland – „WikiLeaks“   – „USAID“ – Julian Assange

 

rt-deutsch – Verhinderter IS-Terroranschlag in Moskau – Bombenmodell gleicht dem in Ankara


Am 11. Oktober sind in Moskau eine Gruppe Männer, bestehend aus Syrern und Nordkaukasiern, unter dem Verdacht einen Terroranschlag zu planen, verhaftet worden. Dabei wurden selbstgebaute Bomben sichergestellt, die denen gleichen, die beim Terroranschlag am 10. Oktober in Ankara verwendet worden. Laut Angaben der Ermittler waren die Moskauer U-Bahn, ein Einkaufszentrum sowie die zwei Moskauer Flughäfen Domodedowo und Scheremetjewo als Anschlagsorte ausgewählt.

Quelle: SpetsnazAlpha

Quelle: SpetsnazAlpha

Laut dem Informationszentrum des Nationalen Anti-Terror-Komitees (russische Abkürzung: HAK) befinden sich unter den Verhafteten mindestens 12 Einwanderer aus dem Nordkaukasus, hauptsächlich aus Tschetschenien, von denen ein signifikanter Teil Ausbildungslager des „Islamischen Staates“ in Syrien durchlaufen haben soll. Die mutmaßlichen IS-Terroristen sollen bereits Monate vor Beginn der russischen Luftschläge in Syrien nach Russland eingereist sein.

 

http://www.neopresse.com/politik/lateinamerika/wikileaks-latinfiles-ist-usaid-eine-terror-organisation/

neopresse – WikiLeaks LatinFiles: Ist USAID eine Terror-Organisation?

 

Foto: USAID / U.S. Department of Agriculture / CC BY 2.0

In Lateinamerika stehen Linksregierungen unter Dauerbeschuss aus den USA. Politische Erpressung und Wirtschaftskrieg sind die Antwort Washingtons auf demokratische Entscheidungen der Völker für sozialistische Regierungen. WikiLeaks Enthüllungen bringen nun neue Beweise gegen USAID und die CIA-Tarn-NGO „National Endowment for Democracy“ ans Licht…….

 

rt-deutsch – Scotland Yard: 24 Stunden-Bewachung gegen Assange aufgehoben – Dafür „geheimer Plan“ zur Festnahme aktiviert


Scotland Yard hat bekannt gegeben, dass es die 24 Stunden-Überwachung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange vor der ecuadorianischen Botschaft beenden will, da es „nicht mehr den Umständen angemessen“ sei. Stattdessen sollen laut Angaben der Londoner Polizei „geheime Taktiken“ angewandt werden, die zur Festnahme von Assange führen sollen.

Quelle: Ruptly

Quelle: Ruptly

Nähere Angaben was unter „Geheim-Taktiken“ zu verstehen sei, wurden von Seiten Scotland Yards nicht getätigt. Mehr Informationen in Folge.

 

klagemauertv: „Alexander Lukaschenko“ – „Weiss-Russland“

Alexander Lukaschenko –Der Mann, der kein Blatt vor den Mund nimmt (und seine Rede vor der UNO 2015) 11.10.2015

Von der ehemaligen amerikanischen Außenministerin Condoleezza Rice wurde er als „letzter Diktator Europas“ bezeichnet, der deshalb weg müsse. Auch andere westliche Kritiker stehen in nichts nach und bezeichnen das Land häufig als „letzte Diktatur Europas“. Die Rede ist von Alexander Lukaschenko, der seit 1994 Präsident von Weißrussland ist. Weißrussland ist ein osteuropäischer Binnenstaat, der bei der Auflösung der Sowjetunion im Jahr 1991 die Unabhängigkeit erlangte. Als eine seiner ersten Amtshandlungen wandte sich Lukaschenko vom Westen ab und stoppte die Privatisierungen, was natürlich gegen die Interessen des Westens verstieß. Seine innenpolitischen Ziele beschrieb Lukaschenko am 1.10.2015 wie folgt, ich zitiere: „Ich will keine bürgerliche oder bürgerlich-demokratische Gesellschaft, in der es eine Kluft zwischen den Reichen, das heißt Geschäftsleuten, Unternehmern und irgendwelchen Funktionären einerseits und dem einfachen Volk andererseits gibt.“ Dies würde eine Destabilisierung der Gesellschaft – nach „ukrainischer Art“ – zur Folge haben. Von einem Vertreter des Hohen Flüchtlingskommissars der UNO wurde Weißrussland kürzlich gelobt, weil es 100.000 ukrainische Flüchtlinge aufgenommen habe. Zuvor hatte Präsident Lukaschenko, erklärt, dass Weißrussland bereit sei, ukrainische Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen Unterkunft bzw. Arbeit zur Verfügung zu stellen. Lukaschenko darf damit rechnen, dass er diesen Sonntag, dem 11. Oktober, für eine fünfte Amtszeit als Präsident Weißrusslands gewählt wird. Auch außenpolitisch weiß sich Lukaschenko zu äußern und nimmt kein Blatt vor den Mund. Seine Äußerungen werden in der westlichen Presse verpönt oder gar nicht erwähnt. Hier zwei Beispiele seiner deutlichen Äußerungen: – In seiner Ansprache zur Lage der Nation am 20.4.2010 bezeichnete Lukaschenko u.a. die Weltfinanzkrise sowie die angebliche Schweinegrippe-Pandemie als Panikmache und Schwindel. Ich zitiere: „Schwindler sind die Urheber der Krise, diejenigen, die Geld drucken“. Paradebeispiele dafür seien die Vogel- und die Schweinegrippe gewesen. Damals habe man schon nach einem halben Jahr zugegeben, das Volk betrogen zu haben. – Am 9.10.2012 sagte Lukaschenko im Interview mit der britischen BBC, Zitat: „Vor dem Irakkrieg kamen Botschafter aus den USA zu mir und baten mich darum, öffentlich auszusagen, dass der Irak angeblich nukleare Waffen besitze. Sie haben mir für diese ,Aussage‘ über den Irak angeboten, die westliche Propaganda gegen Weißrussland einzustellen, Investitionen nach Weißrussland einzuleiten etc. Ich habe ihnen, NEIN‘ gesagt.“ „Am 27. September 2015 sprach Lukaschenko nun vor der UN-Generalversammlung in New York und erklärte dabei u.a.: Weißrussland habe vor, auch weiterhin ausgeglichene und respektvolle Beziehungen mit allen Ländern auf der ganzen Welt aufzubauen. Auch wolle das Land nach wie vor einen Beitrag zur regionalen und internationalen Sicherheit leisten. Weißrussland sei bereit, anderen UN-Mitgliedern seine Erfahrungen im Umgang mit Problemen zu vermitteln. Als Beispiele nannte Lukaschenko den Kampf gegen die verheerenden Folgen der Tschernobyl-Tragödie sowie gegen den Menschenhandel. Konkret setzte sich Lukaschenko für die Stärkung der traditionellen Familie ein, Zitat: „Wir sind über die Prozesse der Zerstörung der traditionellen Familie besorgt. Es ist äußerst unangenehm, wenn uns Abweichungen von den ethischen Normen und verschiedene soziale Innovationen als etwas Natürliches aufgedrängt werden“. In einem weiteren Teil der Rede sprach Lukaschenko die Ursachen der derzeitigen weltweiten Krisenherde an – und nahm dabei wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. Die gleichgeschaltete Mainstreampresse schweigt einheitlich darüber. Doch sehen Sie nun die gut 10-minütige Aufzeichnung auf Deutsch synchronisiert. Und urteilen Sie selbst, ob es sich bei diesem Mann um einen Diktator und Spinner, oder eher um einen unermüdlichen Visionär für den Weltfrieden handelt, den es zumindest anzuhören gilt.…..

 

 

 

„MERKEL“ – „Flüchtlings-Ströme“

 

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/merkel-verhaengt-aufnahmezustand-ueber-deutschland-und-eu-europa/

Es ist ungehörig, die Informationspflicht gegenüber dem deutschen Volk mit einem Auftritt der Bundeskanzlerin bei einer der hinlänglich abgestumpften talk-Runden abtun zu wollen. Wegen der unverkennbaren Dimension dessen, was in Deutschland und Europa abläuft, muss sich die Bundeskanzlerin an die Nation wenden. Politik bedarf der Begründung und dem wird weder die Bundeskanzlerin, noch die Bundesregierung gerecht. Es kann und darf nicht angehen, wenn die Bürgerinnen und Bürger mit einer wahren Kaskade widersprüchlicher Aussagen fertig werden müssen. Die Bundeskanzlerin muss sich erklären und das ist schon überfällig.

Deutschland ist ein „gebranntes“ Land mit Ermächtigungshandeln

Die Bundeskanzlerin ist bislang jede Antwort darauf schuldig geblieben, seit wann sie persönlich Kenntnis von dem hatte oder haben konnte, was derzeit jeden Anspruch auf deutsche Staatlichkeit oder europäische Regeln völlig ausser Kraft setzt. In fast jeder öffentlichen Verlautbarung erweckt die Bundeskanzlerin den Eindruck, dass man eigentlich im Sommer dieses Jahres völlig überrascht ob der Migrationsentwicklung gewesen sei. Unseren östlichen Nachbarstaaten, die sich aus mehr als guten Gründen vorsichtig bis ablehnend verhalten, wird eines durch die Bundeskanzlerin bescheinigt. Sie hätten die aus der Globalisierung resultieren den Kräfte nicht begriffen. Dabei bleibt es nicht. Der ungarischen Regierung wird attestiert, europäische Regeln durch ihre Grenzsicherungsmaßnahmen ausser Kraft zu setzen. Bei Spanien und vor allem England mit seinen himmelhohen Zäunen in Calais lässt man derartiges durchgehen, auch in den deutschen Medien, die sich seit langem im Lizenz-Modus wohlfühlen. Anstatt staatliches oder europäisches Handeln feststellen zu können, muss man bei den Anwürfen gegen den Ministerpräsidenten Orban aus EU-Europa den Eindruck gewinnen, dass hier ganz andere Rechnungen beglichen werden sollen. Die Bundeskanzlerin hat jedenfalls persönlich die gesetzlichen Maßnahmen zum Schutz unseres Staatsgebietes völlig ausser Kraft gesetzt. Sie wird nicht müde, uns Hoffnung auf europäisches Vorgehen vorzugaukeln. Jeder sieht doch, dass derzeit von Europa nur das Geschwätz der Herren Junker und Schulz übriggeblieben ist. Niemand fällt zur Wahrung unserer staatlichen Ordnung der Bundeskanzlerin in den Arm.

Gauck und die immerwährende Kapitulation

Wenn man die öffentlichen Erklärungen über den derzeitigen Besuch des Bundespräsidenten in Amerika verfolgt, dann kann ein solcher Besuch nicht weichgespülter ablaufen, als die derzeit geschieht. Wo deutliche Ansprache erforderlich wäre, wird in der bekannten Manier rumgeeiert. Wie lange hat es im politischen Berlin gedauert, bis ein Zusammenhang zwischen Migrationsursachen und der Migrationsentwicklung hergestellt worden sind. Natürlich sind es die amerikanischen Kriege, die die Welt in Schutt und Asche legen. Warum geht der Bundespräsident in Washington nicht her und stellt Präsident Obama die Sperrung deutschen Territoriums und des deutschen Luftraumes für alle dafür ablaufenden Unternehmungen der amerikanischen Seite in Aussicht, wenn das Abbrennen der Welt nicht umgehend eingestellt wird? Warum geht die Bundesregierung nicht hin und überprüft unsere Mitgliedschaft in der militärischen Integration der NATO, die derzeit als wesentlichen Zweck die Beseitigung der staatlichen Substanz unter anderem Deutschlands verfolgt?

Die Bundeskanzlerin ist verpflichtet, alles zum Schutz des deutschen Territoriums zu unternehmen und scheitert auf der ganzen Linie.

Mit deutscher Beteiligung sind in den letzten Jahrzehnten wesentliche Bestandteile des Völkerrechts und damit der Grundlagen des europäischen Friedens außer Kraft gesetzt worden. Das hat im Frühsommer 2014 der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder in bemerkenswerter Art und Weise öffentlich gemacht. Das darf uns nicht im Ansatz passieren, wenn es um die internationalen Regeln und die deutschen gesetzlichen Bestimmungen in Zusammenhang mit Personen geht, die anders als auf dem vorgesehenen Weg in unser Land oder nach EU-Europa kommen. Man muss allerdings den Eindruck eines gewaltigen staatlichen Unvermögens in diesem Zusammenhang haben. Wenn nicht die Hilfsorganisationen und die zahlreichen freiwilligen Helfer über die Grenze ihrer Belastbarkeit hinaus tätig sein würden, dann wäre Deutschland schon längst in die Knie gegangen. Derzeit muss man den Eindruck haben, dass der Strom der Migranten über alle staatlichen Grenzen hinweg den deutschen Kommunen aufgebürdet wird, statt die Außengrenzen der EU in Funktion zu halten oder zu setzen. Dieser Prozess muss umgedreht werden. Die Kommunen werden den Winter nicht durchstehen und die Menschen in den Migrationszügen auch nicht. Warum wird nicht durch die dafür vorgesehenen Grenzschutzkräfte die deutsche Staatsgrenze so gesichert, dass dieser Prozess bis zu den Außengrenzen der EU  reicht? Warum hilft niemand den Staaten der EU, die nun einmal die Außengrenze darstellen?  Die Bundeskanzlerin nutzt jedes scheinbare Argument, um ihr Nichthandeln zu rechtfertigen. Nichts geschieht in Zusammenhang mit den aktuellen Abläufen und es entsteht der Eindruck, dass mögliches Handeln aus ganz anderen Gründen hintertrieben wird.

Dafür, Frau Bundeskanzlerin, sind uns unser Land und Europa zu schade. Wenn Sie es nicht können, dann machen Sie den Weg frei und treten Sie zurück.

http://www.neopresse.com/politik/dach/strafrechtsprofessor-merkel-macht-sich-als-schleuserin-strafbar/

neopresse – Strafrechtsprofessor: Merkel macht sich als Schleuserin strafbar

Angela Merkel CC-BY Wilhelm von Pax

Nachdem der bayerische Ministerpräsident eine Verfassungsklage gegen Angela Merkels Flüchtlingspolitik andeutete, kommt nun eine klar und deutliche Einschätzung eines Strafrechtsprofessors: Angela Merkel kann als illegale Schleuserin verhaftet werden.

 

„ISRAEL“  – „Gaza-Streifen“

rt-deutsch – Israel bombardiert Gazastreifen: Schwangere Mutter und ihre dreijährige Tochter sterben


Ein israelischer Luftangriff auf den Gazastreifen hat Sonntagnacht eine schwangere Mutter und ihre dreijährige Tochter getötet. Das israelische Militär zielte nach eigenen Angaben auf ein Haus ab, dass angeblich als Ausbildungslager für „militante Palästinenser“ diente.

Quelle: Ruptly

Quelle: Ruptly
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