„ISIS“ – „TERROR-PLAN“ – Übernahme von der Hauptstadt „BERLIN“ geplant/ „FLÜCHTLINGS-INDUSTRIE“/“TTIP“-Demonstration am Samstag „10 Oktober 2015“

http://quer-denken.tv/index.php/1759-isis-kaempfer-mit-ausgearbeitetem-terrorplan-fuer-uebernahme-berlins-gefasst

ISIS-Kämpfer mit ausgearbeitetem Terrorplan für Übernahme Berlins gefaßt

08. Oktober 2015 (Redaktion) Laut der Webseite der „Free Kurdistan Group“ soll am Grenzübergang von Syrien in die Türkei ein ISIS-Kämpfer gefaßt worden sein, der detaillierte Angiffspläne der Terrorarmee auf Berlin mit sich führte. Auf einem Stadtplan von Groß-Berlin waren die wichtigsten Ziele eingezeichnet. Der Plan zielt offenbar darauf ab, Berlin zu übernehmen. Sollte diese Nachricht stimmen, scheinen die schlimmsten Befürchtungen einer geplanten Übernahme Deutschlands durch die Terrorarmee ISIS zu stimmen. Derweil säuselt Kanzlerin Merkel, daß Gott uns die Flüchtlinge gesandt habe.

Natürlich können wir hier von Quer-Denken diese Meldung nicht auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen. Die „Free Kurdistan Group“ könnte mit so einer Meldung auch ihren Teil zum Informationskrieg beitragen, der zwischen den Rußland/China-geführten und den US-geführten Interessengruppen tobt. Auf Ihrer Webseite veröffentlicht die „Free Kurdistan Group“ die besagte Karte von Berlin, auf der die zu übernehmenden Berliner Schlüsselziele mit Sternen markiert sind. Die Sterne sind allerdings fast stadtviertel-groß und als Einsatzplan nicht wirklich hilfreich.

Was auch für einen Fake spricht: Die englische Webseite verweist auf eine indische Top-Level-Domain, die ihrerseits auf einen Ungarn in Budapest registriert ist. Die Sprache der angeblichen „Free Kurdistan Group“-Originalseite ist weder indisch noch kurdisch, sondern ungarisch.

https://i1.wp.com/hirtop.in/wp-content/uploads/2015/10/berlinvege.jpg

Das besagt aber gar nichts. Aus welchen Gründen Webseiten in welchen Ländern sind, hat oft Sicherheitsgründe.

Welche genauen Beschreibungen und Anweisungen bei dem festgenommenenISIS-Kämpfer noch gefunden wurden, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Die englischsprachige Webseite „Pamela Geller“ berichtet die englische Übersetzung:

– See more at: http://pamelageller.com/2015/10/captured-isis-fighter-has-full-map-of-targets-for-berlin-takeover.html/#sthash.5psFoggi.dpuf

An ISIS fighter captured on the Turkish Syrian border had with him a map of Berlin detailing targets and places necessary for taking over the city.

Whomever drew this map must have had to have lived in Berlin for quite some time as the drawings detail the city and its surroundings containing military, police and emergency agencies/ institutions.

Detailing 8 specific target areas which would require holding in order to take over the city. To control it.

The attack anticipates resistance from 2 secret military institutions, which after being controlled, and its armories looted would then supply the Jihadis with weapons who will then proceed to occupying the strategic target areas/buildings. The plan also contains rail and bridge targets to be blown up to prevent German reinforcements.

Meanwhile German leaders do nothing

 

Deutsche Übersetzung:

Ein an der türkisch-syrischen Grenze gefaßter ISIS-Kämpfer führte eine Karte von Berlin mit sich mit detaillierten Zielen und Orten, die für die Übernahme der Stadt nötig sind.

Wer auch immer diese Karte gezeichnete hat, muss für eine ganze Weile in Berlin gelebt haben, denn die Zeichnungen stellen im Einzelnen die Stadt und ihre Umgebung dar und enthalten die Einrichtungen und Institutionen der Polizei, Notfallstellen und Militärstützpunkte.

Im Einzelnen sind darauf acht spezifische Zielgebiete eingezeichnet, bei denen es erforderlich ist, sie unter Gewalt zu bringen, um die Stadt einzunehmen. Um sie zu kontrollieren.

Der Angriff geht vom Widerstand zweier geheimer Militäreinrichtungen aus, nachdem diese unter Kontrolle gebracht und ihre Waffenkammern geplündert wurden, würden damit die Dschihadisten mit Waffen ausgestattet und mit diesen [Waffen werden die Dschihadisten] dann strategische Zielgebiete / Gebäude einnehmen. Der Plan enthält auch Sprengungen von Eisenbahn(strecken) und Brücken als Ziele, um Verstärkung von Seiten der Deutschen zu unterbinden.

Unterdessen tun die deutschen Führer nichts …

 

Wie gesagt, wir können wenig dazu sagen, welchen Wahrheitsgehalt diese Meldung hat. Es gibt allerdings eine nicht gerade kleine Wahrscheinlichkeit, daß sie stimmt. Wir können nur darauf aufmerksam machen, daß die Pläne des ISDeutschland, vielleicht ganz Europa übernehmen zu wollen, anscheinend sehr konkret und bereits ausgearbeitet zu sein scheinen. Man sollte diese Infoverbreiten.

Es geht mit Sicherheit nicht nur um Berlin, sondern um alle Großstädte. Berlin allein wird ihnen nicht viel nutzen.

Unserer Meinung nach sollten alle, wenn das passiert, zu Hause bleiben und sich einbunkern. Legt Euch genügend Vorräte, Kerzen, Trinkwasser und Brennholz für den Kamin oder Heizmöglichkeiten wie Campingheizungen zu. Bleibt informiert über Internet und Radio. Verbarrikadiert Euch. Wenn Deutschland quasi in den friedlichen Generalstreik tritt, sind (erstmal) alle am sichersten. Passiver Widerstand, keine Geschäfte mehr offen, keine Logistik, kein Verkehr, niemand da. Die Geschäfte sind bald leergeplündert. Niemand zu greifen – und jede Wohnung, jedes Haus zu überfallen in einer Millionenstadt wird schwierig.

Was danach kommt, weiß keiner. Die Dschihadisten kennen die Mentalität hier nicht. Sie sind nicht ortskundig, sie wissen nicht, wie die Abläufe hier funktionieren. Was sollen sie dann tun? Das gibt Zeit, eine Gegenstrategie zu entwerfen.
Was auch immer dann passiert: Bereitet Euch zuerst einamal auf Wochen des Durchhaltens vor.
Mit Kindern sollte man sich überlegen, wohin man für eine Weile aus der Stadt auf’s Land ausweichen kann.

klagemauertvhttp://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6285

 

Deutsche Politik und Medien täuschen über das wahre Ausmaß der Masseneinwanderung hinweg 22.09.2015

Die deutsche Bundespolitik und die Leitmedien täuschen über das wahre Ausmaß der Masseneinwanderung hinweg. Wie ernst die Lage tatsächlich ist, zeigt der inoffizielle Mitschnitt einer Konferenz der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die am 15. September im Berliner Reichstag stattfand. Auf YouTube wurde der Clip schon mehrfach gesperrt. In dem Video, das offensichtlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht war, ist ein Redebeitrag der Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier dokumentiert. Die verzweifelten Aussagen von Frau Meier sind beunruhigend. Meier wörtlich: „Wir können die öffentliche Sicherheit nicht mehr garantieren!“ Dennoch hat in München am vergangenen Wochenende das weltbekannte Oktoberfest begonnen. Millionen zusätzliche Gäste werden in der ohnehin überfüllten Großstadt erwartet. Aufgrund der ungebremsten Masseneinwanderung nach Süddeutschland sind die Polizeikräfte in Bayern ¬– aber auch alle freiwilligen Hilfsdienste wie Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk – bereits am Ende ihrer Kapazität angelangt. Falls die Lage weiter eskaliert, könnte jetzt wohl nur noch auf Spezialeinheiten der Bundeswehr zurückgegriffen werden. Doch die politische Führung in Berlin und die Systemmedien malen ein anderes Bild und erwecken immer noch den Eindruck, alles sei unter Kontrolle. Dazu Originalton Angela Merkel: „Wir schaffen das!“ Um diesen Schein aufrecht zu erhalten und weiter abzuwiegeln, ist es psychologisch und strategisch besonders wichtig, beliebte Volksfeste wie das Oktoberfest gerade nicht abzusagen, sondern das gewohnte Unterhaltungsprogramm weiter fortzusetzen. Allmählich sickern jedoch auch aus anderen verantwortlichen Politiker- und Polizeikreisen immer häufiger alarmierende Signale an die Öffentlichkeit, die das tatsächliche Ausmaß der Gefahr erkennen lassen. Aus einem aktuellen Beitrag des freien Journalisten Udo Ulfkotte am 18. September auf hartgeld.com gehen brisante Aussagen eines Bundesbeamten aus dem technischen Bereich hervor. Dieser warnte, dass die Lage komplett außer Kontrolle sei, die Medien und Politiker unvorstellbar lügen und dass fünf- bis sechsmal soviel (!) Menschen wie offiziell angegeben kämen. Intern spreche die Polizeiführung vom baldigen Bürgerkrieg, so der Beamte weiter. Die Polizeiführung ist sich also der kritischen Situation bewusst. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis aus dem nicht enden wollenden Zustrom von Migranten nach Mitteleuropa ein unbeherrschbares Chaos bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen oder sogar einem Bürgerkrieg im Hauptzielland Deutschland – entstehen wird. Schon jetzt aber zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die verantwortlichen Bundespolitiker und Bundesbehörden der Lage mit herkömmlichen Mitteln gar nicht mehr Herr werden können. Der berechtigte Schrei nach einer starken, ordnenden Hand muss folglich umso größer werden. Die Frage ist dann nur, welche „rettende Hand“ es sein wird – etwa die Hand derer, die das ganze Unheil durch gezieltes Chaosmanagement herbeigeführt haben? Zu den Hintergründen der Flüchtlingsproblematik sehen Sie unsere Sendereihe „Flüchtlingsströme nach Europa“. Darin wird aufgezeigt, dass das sich anbahnende, durch die Flüchtlingsströme verursachte Chaos, strategisch vorprogrammiert und organisiert wurde. Auch wird das strategische Ziel dahinter aufgezeigt: total erschöpft sollen sich die Nationalstaaten Europas willig in die Neue-Welt-Ordnung der globalen Drahtzieher einreihen, wozu sie ohne das bewusst orchestrierte Chaos nie bereit gewesen wären. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte einst im Fernsehsender Phönix: „Ich bin bei aller krisenhaften Zuspitzung im Grunde entspannt – weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer!“ Diese Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, gelten aber nicht nur für die hohe Politik und globale Drahtzieher, sondern gerade auch für die andere Seite, das Volk. Wenn jetzt, durch eine umfängliche Aufklärungsarbeit, sowohl Einheimische als auch Migranten reihenweise aufwachen und sich nicht länger für die Machtinteressen einer kleinen Gruppe von Globalstrategen instrumentalisieren lassen – dann kann das Chaos in Aufwärtsentwicklung verwandelt werden!

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Instrumentalisierte „Industrien“ – Die Flüchtlingsindustrie 01.10.2015

…..Heute geht es nun um die Flüchtlings- oder Asylindustrie, wie sie auch genannt wird. Dass man bei den derzeitigen Flüchtlingszahlen nach Europa davon ausgehen muss, dass eine organisierte und gezielt gesteuerte „Flüchtlingsindustrie“ dahintersteckt, scheint alles andere als abwegig zu sein. Wie die Onlineausgabe der „Bild“ am 29. September berichtete, reisen seit Wochen täglich im Schnitt 10.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Und der Ansturm sei noch nicht vorbei! Doch wie ist dies möglich? Um Flüchtlingsströme in solchen Massen zu schaffen, wie Europa derzeit überrollt wird, braucht es zuallererst Flüchtlinge. Davon muss allerdings nur ein minimaler Prozentsatz aus sogenannten echten, d.h. Kriegsflüchtlingen, bestehen. Das zeigt schon die offizielle Statistik der Erstanträge in Deutschland im ersten Halbjahr 2015. Während gut 20% aus Syrien kamen, waren es gut doppelt so viel, die aus den mittlerweile als sicher geltenden Balkanstaaten – dem Kosovo, Albanien, Serbien und Mazedonien – stammen. Auch muss mit ziemlicher Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die Mehrheit der angeblichen „syrischen Flüchtlinge“ gar keine Syrer sind. Dies dokumentierte eine syrische YouTuberin, wie Klagemauer.tv in der Sendung vom 27.9.2015 berichtete. Viele werfen ihre Pässe weg und behaupten, sie seinen Syrer, obwohl sie gar keine sind. Ein syrischer Mann sagte aus, dass sie von 29 Personen auf ihrem Boot nur vier Syrer waren, obwohl sich alle als Syrer ausgaben. Denn es sei bekannt, dass die Deutsche Regierung für Syrer alles gibt: ein Haus, Geld und Essen. Es zahle sich also aus, „Syrer“ zu sein, wie eine andere Syrerin erklärte. An dieser Stelle muss die erste menschliche Schwäche erwähnt werden, die es den Strategen leicht macht, massenhaft Flüchtlinge – v.a. die „unechten“ – nach Europa zu bringen: die Aussicht nach Wohlstand und Reichtum. So gibt es gemäss dem Briten Paul Collier, einem führenden Experten für afrikanische Ökonomie, Umfragen die zeigen, dass rund 40 Prozent der Einwohner ärmerer Länder gerne im reichen Teil der Erde leben wolle. Würde Europa seine Tore komplett aufmachen, würden diese Leute irgendwann kommen, so Collier. Natürlich braucht es auch, um offene Tore nach Europa gesellschaftstauglich zu machen, echte Kriegsflüchtlinge. Diese können v.a. daran unterschieden werden, dass sie nicht in Europa bleiben wollen. So berichtete die syrische Frau in der Sendung vom 27.9., dass viele Syrer nichts weiter wollen, als in ihre geliebte Heimat zurückzukehren, wo sie oftmals ein Haus, einen Beruf, Freunde und Hab und Gut zurückließen. Um nun jedoch echte Kriegsflüchtlinge zu schaffen, müssen Kriege geführt werden. Diese wären aber ohne die Interventionen der USA und ihrer Verbündeten, sei es im Irak oder in Libyen, nicht möglich gewesen. Der anerkannte Nahostexperte Michael Lüders sagte dazu in der „phoenix Runde“ vom 10. September, einer Diskussionssendung in Kooperation von ARD und ZDF: Die von den USA angeführten militärischen Interventionen haben den Terror überhaupt erst geschaffen. Diesem sehen wir uns heute ausgesetzt. Der Islamische Staat (IS), sowie andere gewalttätige Gruppierungen, seien ein Produkt amerikanischer Politik. Ohne diese Terrorgruppen wäre der Bürgerkrieg in Syrien nie möglich gewesen, so Lüders. Bis hierher zusammengefasst: Es braucht zwei Faktoren, um eine gewaltige Flüchtlingsindustrie in Gang zu bringen: 1. „echte“ Flüchtlinge durch provozierte Kriege, und 2. massenhaft „unechte“ Flüchtlinge durch die Verlockung von Wohlstand und Reichtum. Dazu tragen noch weitere Faktoren bei, die Flüchtlingsindustie selbstlaufend zu installieren sowie aufrecht zu halten: – Die gleichgeschalteten Medien sowie Politiker und Nichtregierungsorganisationen: Diese beeinflussen die Meinung und missbrauchen schamlos eine zweite menschliche Eigenschaft: das Gewissen und Mitgefühl. Unentwegt wird an das Gewissen und Mitgefühlt der Europäer appelliert, Flüchtlinge bedingungslos aufzunehmen. Eine künstlich erzeugte Welle der Mitmenschlichkeit und Solidarität geht derzeit regelrecht durch Europa oder – wie es in Deutschland heißt – entsteht gerade eine neue „Willkommenskultur“. Auf der anderen Seite werden Maßnahmen, die die Aufnahme von Flüchtlingen verhindern oder einschränken wollen, verunglimpft und als diskriminierend hingestellt. So im vergangenem August, als das dänische Parlament neue Regeln einführte, um den Anreiz für „unechte“ Flüchtlinge zu verkleinern. Migranten bekommen weniger Geld zum Leben. Auf der andern Seite erhält zusätzlich finanzielle Unterstützung, wer einen dänischen Sprachkurs belegt. Dies kritisierte das UNO-Flüchtlingshilfswerk umgehend als diskriminierend. Sehen Sie dazu unsere Sendungen vom 28.8. und 16.9.2015. Was hierbei auch noch erwähnt werden muss und was die öffentliche Meinung prägt, ist, dass z.B. der syrische Präsident dauernd als Diktator und Urheber der Flüchtlingskrise gebrandmarkt wird. Dies, obwohl Assad demokratisch gewählt wurde und in der letzten Präsidentenwahl im Juni 2014 über 80% der Stimmen bekam. – Dann der Faktor Schlepperbanden. Ohne diese wären die massenhaften Flüchtlingsströme undenkbar. Diese sind ein wesentlicher Bestandteil der Flüchtlingsindustrie und mussten nicht einmal neu erfunden werden. So wie es in Libyen islamistische Rebellengruppen waren, die die Gunst der Stunde nutzten und Libyen zu einem Paradies für Schlepper machten, sind es in Europa andere kriminelle Netzwerke. Zum Beispiel geht in Italien in Bezug auf die Mafia schon längst das Zitat um: „Mit Flüchtlingen lässt sich mehr Geld machen als mit Drogen.“ Wie das Schweizer Radio und Fernsehen kürzlich feststellte, werden Schlepperaktivitäten toleriert, und – wie es der freie Journalist Christoph Hörstel auf den Punkt brachte – haben die NATO-Länder selbstverständlich die Möglichkeit, solche Schlepperbanden zu stoppen. – All diese Faktoren zeigen, dass es sich bei den nicht enden wollenden Flüchtlingsströmen kaum um Zufall, sondern um eine genau durchdachte, gezielt geplante und in sich funktionierende Industrie handelt. Klagemauer.TV berichtete in mehreren Sendungen, wer die Drahtzieher hinter der Flüchtlingsindustrie sind und wozu diese instrumentalisiert wird. Hierzu verweisen wir Sie auf die Sendereihe „Flüchtlingsströme nach Europa“ und auf die neue Dokumentation „Instrumentalisierende Kriegsführung Flüchtlinge als Kriegswaffe?!“.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/08/oesterreich-fuerchtet-ausschreitungen-an-deutscher-grenze/

Österreich fürchtet Ausschreitungen an deutscher Grenze

Die österreichische Regierung fürchtet gewaltsame Ausschreitungen, sollte Bayern die Grenzen zu Österreich schließen. Angela Merkel ist weiter für offene Grenzen: Dazu sei die CDU als christliche Partei verpflichtet.Angela Merkel ist weiter für offene Grenzen für alle Flüchtlinge. Hier die Kanzlerin am Donnerstag in Wuppertal. (Foto: dpa)

Die österreichische Regierung fürchtet gewaltsame Proteste im Grenzgebiet, falls Bayern wie angekündigt Migranten abweisen sollte. „Wenn Flüchtlinge nach Österreich zurückgeschickt werden, die in Deutschland bleiben wollen, dann muss man letztendlich mit Ausschreitungen rechnen“, sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner am Donnerstagabend nach einem Treffen mit ihren EU-Kollegen in Luxemburg. Sollte Bayern tatsächlich Menschen an der Grenze abweisen, müsse man mit Widerstand rechnen. Zudem werde es zu einem Rückstau kommen, weil pro Tag auch in Österreich 5000 bis 6000 Flüchtlinge ankämen. Wie sich die Situation entwickle könne sie derzeit aber nicht sagen……

 

http://quer-denken.tv/index.php/1766-fremdenpolizist-zusammenbruch-droht-buergerkrieg-wird-kommen

Österreich: Fremdenpolizist: Zusammenbruch droht, Bürgerkrieg wird kommen!

09. Oktober 2015(von info-direkt) Die österreichische Webseite Info-DIREKT sprach mit einem Fremdenpolizist aus dem Osten Österreichs, der täglich mit den ankommenden Flüchtlingen zu tun hat. Seine tägliche Erfahrung führt ihn zur verheerenden Prognose, dass demnächst bürgerkriegsähnliche Zustände und Ausschreitungen beginnen werden.

 

Info-DIREKT: Sie sind als Fremdenpolizist in Ost-Österreich tätig. Wie ist der tägliche Dienst bei den Flüchtlingen?
Antwort: Es ist untragbar und nicht mehr zu bewältigen! Zunächst ein Danke an alle freiwilligen Helfer, die zwar in bestem Glauben und Gewissen handeln und eigentlich hoheitsrechtliche Aufgaben erfüllen, aber schlussendlich den Zusammenbruch des Systems auch nur verzögern können. Eigentlich ist das System schon völlig überlastet und dem Untergang geweiht.

Info-DIREKT:Was meinen Sie damit?
Antwort: Das System der geordneten Flüchtlings-Bewältigung, das Asylsystem, funktioniert nicht mehr. Die Registrierung ist unmöglich. Wenn jeden Tag mehrere Tausend Flüchtlinge in Österreich bzw. Europa ankommen und davon nur wenige hundert registriert werden können, stockt sich die Warteliste jeden Tag auf … Es müssten ja mindestens so viele Personen pro Tag registriert werden wie auch ankommen um diesen Aufschub bzw. das Aufstocken zu verhindern. Und das ist nicht möglich. Es fehlt an Personal und Ressourcen! Das ist aber nur der 1. Schritt im Verfahren. Die Menschen müssen ja auch in weiterer Folge geladen und zu ihrer Situation befragt werden … Kein Land der Welt schafft diesen enormen Arbeitsaufwand. Es kann auch nicht jeder Polizist in Österreich oder Europa zwecks der Masse an Asylanträgen vom normalen Dienstbetrieb, den es ja auch aufrecht zu erhalten gilt, abgezogen werden. Dem Bürger kann man nämlich nicht zumuten, dass kein Polizist zum Tatort kommen kann, weil kein Personal zur Verfügung steht … Oder wenn jemand einen Diebstahl melden möchte: „Kommen Sie doch in 14 Tagen wieder…?!?!“

„Wir fürchten uns vor dem Tag, an dem wir gegen unser eigenes Volk aufmarschieren müssen …

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Info-DIREKT: Genau solche Szenarien sind vielerorts bereits eingetreten, Polizeiposten sind unbesetzt und die Leute beginnen mit Eigenschutz. Auch aus Polizeikreisen ist immer wieder zu hören, dass Beamte privat die Krisenvorsorge aktiviert haben, um Familie und Heim zu schützen, weil sie tagtäglich vor Ort erleben müssen, wie der Staat bei seinen Schutzaufgaben versagt. Wie ist Ihre Wahrnehmung?
Antwort: Die freiwilligen Helfer resignieren aus meiner Sicht auch schön langsam. Ich persönlich spreche mit vielen Menschen…. Freiwilligen, Dolmetschern, Flüchtlingen … Unlängst meinte ein Syrer, dass ihm Österreich leid tue, da die Probleme wegen denen er geflüchtet ist, bereits hier angekommen seien. Im Notquartier gab es erste Spannungen zwischen Shiiten und Sunniten. Bei uns Beamten ist die Stimmung mittlerweile einem breiten „Wurschtigkeitsgefühl“ gewichen. Nach dem Motto: Wir können sowieso nichts tun und können auch nicht mehr als arbeiten, arbeiten, arbeiten. Tatsächlich sorgen viele Kollegen, auch Offiziere, für ihren privaten Bereich vor: Wasser, Lebensmittel, Munition. Und wir sprechen untereinander und fürchten uns alle vor dem Tag, an dem wir gegen unser eigenes Volk aufmarschieren müssen. Und wir diskutieren oft, was wir dann täten …

Info-DIREKT:Es sickern immer wieder Gerüchte über drastische Krankheiten durch. Haben Sie hier Erfahrungen gemacht?
Antwort: Am 17. September war die erste mit Ruhr infizierte Person bei uns. Danach gab es Fälle von Polio (Kinderlähmung) und Lepra und Tbc (Tuberkulose) steht an der Tagesordnung.

Info-DIREKT: Wer trägt die Schuld an diesen unhaltbaren Zuständen?
Antwort: Die USA! Der Dank geht ganz klar an die USA, welche das Chaos in Nahost und überall sonst verursacht haben. Ihr diabolischer Plan geht auf. Die Massenzuwanderung überlastet alle Länder in Europa. Europa geht in die Knie (im Interesse der USA), sämtliche Behördenmitarbeiter sind am Ende ihrer Kräfte. Die Ursache dieser Situation findet man nämlich dort und weder an der EU-Außengrenze, im überfüllten Traiskirchen oder sonst wo … 

Info-DIREKT:Wie geht es weiter? Wie lange hält die ganze Administration vor Ort in Niederösterreich und Wien noch durch?
Antwort: Das hängt davon ab, wie sich die Lage weiter entwickelt. In jedem Fall wird es ganz bitter. Wenn nur 1% von 1 Million Flüchtlingen potentielle Kriminelle sind, kann es schon schlimm ausgehen. Geht man gar, wie gewisse Polizeiberichte, von 2-3% Terroristen aus, dann gute Nacht Europa. Wir sind auf so etwas in keiner Weise vorbereitet. Auch die (noch) freiwilligen Helfer werden bald am Ende ihrer psychischen und physischen Belastung sein! Die flüchtenden Menschen werden in ihrer Situation, verständlicher Weise, immer ungeduldiger. Ich prophezeie bürgerkriegsähnliche Zustände und Ausschreitungen! Wahrscheinlich wird es zeitgleich in Europas Großstädten losgehen … Legt euch zuhause Wasser- und Lebensmittelvorräte udgl. an! Auto und Geländemotorrad immer vollgetankt … inkl. Reservekanister! Europa soll nämlich brennen. Und ich befürchte, dass es das auch wird!

DEMONSTRATION – 10 Oktober 2015 – gegen „…CETA – TTIP – TiSA…“in Berlin

rt-deutsch – Die Schlacht um TTIP und CETA: Geplante Massendemonstration und erfolgreiche Bürgerinitiative gegen die Konzerndikatur


Im Zuge der Flüchtlingskrise ist die Diskussion um das geplante Freihandelsabkommen TTIP in den medialen Hintergrund gerückt. Doch für Samstag ruft ein Bündnis von TTIP-Gegnern zur Großdemonstration nach Berlin. Gleichzeitig hat die „Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA“ innerhalb eines Jahres über drei Millionen Unterschriften gesammelt. Können die hoch umstrittenen Abkommen noch gestoppt werden? Nur wenn es gelingt das Thema wieder auf Platz eins der gesellschaftlichen Agenda zu setzen.

von RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild

Zu Beginn der Debatte um TTIP ging es fast ausschließlich um das viel bemühte „Chlorhühnchen“. Ein idealer Strohmann, den die Befürworter des umstrittenen Firmenschutzabkommens wohl nur zu gerne verbrannten. „Alles in bester Ordnung, es droht kein gechlortes Fleisch in Deutschland – und wenn, dann ist es natürlich unbedenklich“, so die Argumentation.

Gleichzeitig geloben TTIP-Lobbyisten in Politik und Mainstreammediengebetsmühlenartig, dass sich an den gewohnten Verbraucherschutz-Standards natürlich „nichts verschlechtern“ werde. So hegt man gezielt eine Debatte ein: Zuerst die Aufmerksamkeit auf einen lächerlichen Nebenaspekt lenken und als Reaktion auf den massiven Widerstand der Bevölkerung lediglich auf diese Randthemen eingehen…

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