„Dr Ron Paul“ – Federal Reserve – „Audit the Fed” /“SYRIEN“ – „Assad“

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/gastbeitrag-dr-ron-paul-die-fed-abschaffen/

Berichte, nach denen die offizielle Arbeitslosenquote in der Heimat auf 5,1% gesunken sei, erwecken den Eindruck, als ob sich die Voraussetzungen für eine allzu lockere Geldpolitik, Konzern-Bailouts und wachsende Regierungsausgaben in Luft auflösen würden. Wie dem auch sei, selbst die Main Stream Medien geben zu, dass die offizielle Arbeitslosenquote die tatsächlich im Lande herrschende Beschäftigungslosigkeit nur in geschönter Form darstellt.

Wirtschaftliche Zukunft der USA in Gefahr

Grund hierfür ist die Tatsache, dass in der offiziellen Arbeitsmarktstatistik der Regierung nicht die 94 Millionen Amerikaner enthalten sind, die es aufgegeben haben, weiter nach einem Job Ausschau zu halten oder die in hohem Maße in Teilzeitbeschäftigungen gedrängt wurden. John Williams von Shadow Government Statistics schätzt, dass die reale Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten zwischen 23% und 24% liegt.

Enttäuschenderweise, doch keineswegs überraschend, geben nur die wenigsten politisch Verantwortlichen in Washington D.C. zu, dass die ökonomische Zukunft der Vereinigten Staaten aufgrund von ausufernden Staatsausgaben, einer exzessiven Staatsverschuldung und einer sich fortsetzenden Inflationierung in Gefahr ist.

Anstelle den Tatsachen endlich ins Auge zu blicken, fährt der Kongress damit fort, immense Steuergeldbeträge aus dem Fenster zu werfen, um im Zuge von fragwürdigen Versuchen einer Stimulierung der heimischen Wirtschaft sowie einem ausgeprägten Hang der Kontrolle unserer aller Leben und der ganzen der Welt zu reüssieren.

Kriegsführung verheizt Billionen

Beispielsweise verbrachte der Kongress den Großteil der vergangenen Woche damit, um die mit dem Iran getroffene Nuklearvereinbarung zu annullieren. Diese Bemühungen wurden vor allem durch jene forciert, die der Ansicht sind, dass unser Land weitere Billionen von US-Dollars aus dem Fenster schmeißen sollte, um einen nicht zu gewinnenden Krieg im Nahen Osten vom Zaun zu brechen.

Die politischen Falken im Kongress ignorieren die Tatsache, auf welche Weise Amerikas hyperinterventionistische Außenpolitik dazu beiträgt, die wachsende globale Rebellion gegen den Status des US-Dollars als Weltreservewährung zu nähren. Selbstverständlich liegt der Grund, weswegen viele Länder nach einer Alternative zum US-Dollar Ausschau halten darin begründet, dass die geldpolitischen Bedenken in der Welt wachsen, solange der Kongress nicht damit aufhört, Jahr um Jahr massive Budgetdefizite zu kreieren.

Fed-Entscheidungen befeuern die dramatische Entwicklung

Gleiches lässt sich im Hinblick auf die Federal Reserve sagen, die ihre Programme zur Monetisierung von ausstehenden Schulden stoppen muss. Sollte es nicht dazu kommen, werden die Vereinigten Staaten in nicht allzu ferner Zukunft einer ähnlichen ökonomischen Krise ins Auge blicken wie Griechenland.

Trotz der auf der Hand liegenden Notwendigkeit in Bezug auf eine Reduzierung der Bundesausgaben, unternehmen viele Republikaner zurzeit den Versuch, mit den Demokraten zu einer Übereinkunft zu kommen, die eine weitere Anhebung der Staatsausgaben vorsehen würde. Diese vermeintlichen Konservativen sind gar dazu bereit, die „Sequestrationsgrenzen“ im Hinblick auf wohlfahrtsstaatliche Ausgaben anzuheben, falls sich Präsident Obama und die demokratischen Abgeordneten im Kongress dazu durchringen würden, ihre Unterstützung für eine Anhebung der „Sequestrationsgrenzen“ im Hinblick auf staatliche Militärausgaben zu leisten.

Selbst die sich aus der Sequestration ableitenden und unbedeutenden beziehungsweise auch höchst unaufrichtigen Sparkürzungen wären weder für den militärisch-industriellen Komplex noch für die vielen anderen Spezialinteressen unseres Landes, die unsere Regierung kontrollieren, nicht hinnehmbar.

Bringt „Audit the Fed“ Licht in’s Dunkle?

Der einzig positive Schritt zu einer Adressierung unserer Wirtschaftskrise, den der Senat in diesem Jahr einschlagen könnte, spiegelt sich schlussendlich in der möglichen Abhaltung einer namentlichen Abstimmung in Bezug auf eine gesetzgeberische Verordnung zu einer Überprüfung und Durchleuchtung der Bilanzen der Federal Reserve. Selbst wenn diese gesetzgeberische Verordnung nicht über ausreichend Unterstützung im Kongress verfügen sollte, um ein zu erwartendes Veto des Präsidenten zu überwinden, würde allein schon eine Abstimmung im Senat einen bedeutenden Schritt nach vorne bedeuten.

Eine Verabschiedung des Gesetzentwurfs namens „Audit the Fed” würde es der amerikanischen Bevölkerung letztendlich erlauben, sich über die volle Wahrheit der seitens der Federal Reserve durchgeführten Operationen ins Bild zu setzen, wozu vor allem auch die getroffenen Vereinbarungen mit ausländischen Zentralbanken und diversen Wall Street Firmen gehören.

Zentralbank unter Druck

Die Enthüllung der vollen Wahrheit im Hinblick auf die durch die Fed durchgeführten Operationen wird wahrscheinlich dazu führen, die Anzahl der Amerikaner, die den Kongress dazu auffordern, dem geldpolitischen Monopoly der Fed ein Ende zu setzen, bedeutend zu steigern. Diese Vermutung wird auf Basis der hysterischen Attacken und unverblümten Lügen untermauert, die seitens der Fed und deren Apologeten in Bezug auf den Gesetzentwurf lanciert werden.

Jeden Tag blicken die Amerikaner auf Beweise, die, trotz der unaufrichtigen Statistiken und Propagandamärchen, die aus Washington an die Öffentlichkeit drängen, zeigen, dass sowohl eine bedeutend höhere Arbeitslosigkeit als auch eine steigende Inflation die heimische Wirtschaft plagen. Wachsende Furcht vor der heimischen Wirtschaftsentwicklung hat viele Amerikaner dazu verleitet, sich einer ausgesprochen sozialistisch anmutenden Präsidentschaftskampagne hinzugeben.

Vielleicht erweist es sich als noch beunruhigender, dass eine noch größere Anzahl von Amerikanern die Präsidentschaftskampagne eines autoritären Vetternwirtschaftskapitalisten unterstützt. Falls es zu einem ökonomischen Kollaps kommen sollte, werden sich noch viel mehr Amerikaner – vielleicht sogar eine Mehrheit – zugunsten eines autoritären Systems aussprechen.

Ein neues Level der Krise

Eine bedeutende Wirtschaftskrise könnte ebenfalls dazu führen, dass es zu Gewalt durch den Mob und einem weitläufigen zivilen Aufruhr im Land kommen wird, welche letztendlich durch die Regierung dazu missbraucht würden, um neue Polizeistaatsmaßnahmen sowie eine Aushebelung der Freiheits- und Bürgerrechte durch den Staat zu rechtfertigen.

Solange die Bürger nicht selbst nach einem Ende des kriegführenden Staates, eines ausufernden Sozialstaats und des Fiatgeld-Systems rufen, wird sich die Entwicklung unserer heimischen Wirtschaft weiter verschlechtern, was so lange gehen wird, bis wir als Land und Gesellschaft vor einer immensen Krise stehen werden.

Eine solche Krise lässt sich nur vermeiden, indem der kriegführende Staat, ein ausufernder Sozialstaat und das Fiatgeld-System zurückgewiesen werden. Diejenigen unter uns, welche sich über diese Wahrheit bewusst sind, müssen ihre Anstrengungen zum Erhalt und zur Aufklärung im Hinblick auf die Freiheits- und Bürgerrechte in der Zukunft verdoppeln.

 

 

 

GEGEN den „TERROR“

Interview mit Assad: „Der Westen beweint mit einem Auge die Flüchtlinge und zielt mit dem anderen das Gewehr“


In einem Interview, das Bashar al-Assad kürzlich russischen Medien, darunter RT, gab hat sich der syrische Präsident zur globalen und regionalen Bedrohung durch den Terrorismus geäußert, sowie den Bedarf einer vereinten Front gegen den Dschihadismus angesprochen. Auch sprach al-Assad über westliche Propaganda, die Flüchtlingskrise und Wege, wie man Frieden in sein vom Krieg gezeichnetes Land bringen kann. RT Deutsch präsentiert das Interview in voller Länge und deutscher Übersetzung.

Severiyos Aydin von der Hilfsorganisation ARAMAIC RELIEF International über seine Reisen als Helfer nach Syrien (Homs)

Manfred Ziegler, Mitbegründer des Solidaritätskomitees für Syrien, über das Kulturreichtum und die historische Einheit des Landes

 

Die Flüchtlingskrise – Was die Medien verbergen

22. September 2015  (nuoviso) Die syrische Youtuberin SyrianGirlpartisan beschäftigt sich schon seit längerem mit der syrischen Politik, den Kriegen im Nahen Osten und der Interventionspolitik der westlichen Staaten. Im aktuellen Video erklärt sie die Zusammenhänge der Flüchtlingskrise in Europa.

 

 

Schon 2007 begannen die USA und die NATO, die radikalen, islamistischen, al-Qaida-nahen „syrischen Rebellen“ zu unterstützen und so einen Bürgerkrieg in Syrien zu provozieren. Diese Terroristen wurden seither immer weiter darin unterstützt, Syrien zu zerstören und so die Syrer aus ihrem eigenen Land zu treiben. Hauptfinanzierer dieses Terrors sind die USA, die Türkei und Saudi Arabien, wobei insbesondere letztere eine dem IS nahestehende Ideologie haben.

Syrien war noch vor 2007 ein so reiches und aufstrebendes Land, daß es zwei Millionen irakische Flüchtlinge aufnehmen konnte, die wegen des Angriffskriegs der USA gegen den Irak 2003 geflüchtet waren. Und so verwundert es nicht, daß viele Syrer nichts weiter wollen, als in ihre geliebte Heimat zurückkehren, wo sie oftmals ein Haus, einen Beruf, Freunde und Hab und Gut zurück ließen.

Umso perfider und hinterhältiger ist die Verzerrung der Situation durch westlichen Medien und Politiker. Die englische Sun-Zeitschrift titelte, daß Syrien zerbombt werden soll – für Aylan Kurdi, den syrischen Jungen, der tot am Meer gefunden wurde. Ironischerweise entpuppte sich die Geschichte, daß der Vater des ertrunkenen Jungen nur deshalb nach Europa kam, weil er eine Zahnoperation brauchte. Diese konnte er aber in Syrien, wo vorher das Gesundheitssystem kostenlos war, nicht mehr bekommen, weil das Land von der NATO und den vom Westen finanzierten ISIS-Terroristen zerstört wird. Darüber hinaus konnte seine Familie ihm die nötigen 14.000 Euro nicht überweisen, weil der Westen gegen Syrien Sanktionen verhängt. Und so wird klar, dass hier westlichen Medien und Politiker einen Zustand anklagen, den sie selbst verursacht haben. Später stellte sich heraus, daß der Mann ein Schlepper war, der viel Geld für die Beförderung der Flüchtlinge in seinem Boot nahm. Daß sein Söhnchen ertrunken ist, war nach angaben der anderen Flüchtlinge im Boot der halsbrecherischen Fahrweise des Vaters zuzuschreiben. Desinformation überall.

Im Video kritisiert SyrianGirlpartisan auch Israel für sein Moralaposteltum gegen die Europäer, während sie selbst keine Flüchtlinge aufnehmen, obwohl sie eine Grenze direkt zu Syrien haben. Auch die Türkei behandelt ihre syrischen Flüchtlinge nicht gut und finanziert im Gegenteil noch weiter die ISIS in Syrien.

SyrianGirlpartisan ruft Europäer dazu auf, ihre eigenen Regierung zu stoppen, weiter gegen Syrien Krieg zu führen und stattdessen den syrischen Flüchtlingen zu helfen, wieder in ihre geliebte Heimat zurück zu kehren.

 

 

Aktham Suliman, Journalist und ehemaliger Korrespondent von Al Jazeera, zum Thema militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Syrien

„Wesley Clark“ – „IS“ – „Aktham Suliman“

West-Presse schweigt zu Syrien

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