„Christoph Hörstel“/“Owe Schattauer“ – die Stimme des Zorns /“Ron Paul“- „Ray Mc Govern“ – „Elizabeth Murray“/“Amnesty-International“/“SYRIEN“ – „Assad“ – „Russland“/“Flüchtlinge“/“US-Militär-Basen“

 „ULTRA-ROTE-KARTE“ für „USA-Washington-Pentagon“ und seinen  MitKriegstreibenden „Handlangern“ (LÜGEN, TÄUSCHEN wie bei  „FALSE-FLAG-OPERATIONEN“, AUS dem HINTERHALT AGIEREN – wie z.B. „KILLING WITH DRONES“)

„Wie lange lässt sich der „Friedliche Teil der Welt“ das noch gefallen???!!!

 

 

DER FEHLENDE PART: Das Duo des Zorns – und was macht Dich wütend? [S2 – E08]

 

Heute in der Sendung:

Zu Gast im RT Deutsch-Studio: Christoph Hörstel, Regierungsberater und freier Journalist, zu seiner Petition hier LINK für Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschlanddie den Abzug aller US-amerikanischen und britischen Truppen aus Deutschland fordert. Auch wenn Petitionen nicht die Regierung beeinflussen, ist es wichtig, dieses Instrument des Widerstands zu nutzen, so Hörstel.

Owe Schattauer alias C-Rebell-um akaDIE STIMME DES ZORNS‘ erregte mit einem zornigen YouTube-Clip zunächst in Deutschland Aufmerksamkeit. Ein regelrechter Star ist der Musiker und Aktivist allerdings schon in Russland. Dort sahen Millionen Zuschauer die Übersetzung seiner Wutrede. Gemeinsam mit Jasmin Kosubek drehte C-Rebell-um ein paar Runden im Auto. Was macht die beiden wütend? Was macht Dich wütend? Und warum ist Zorn wichtig?

VIDEO: Sendung endet bei Minuten 33:20

 

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/gastbeitrag-dr-ron-paul-das-echte-fluechtlingsproblem-und-wie-es-zu-loesen-ist/

In den vergangenen Wochen durchlebte Europa eine seiner schlimmsten Krisen in den letzten Jahrzehnten. Zehntausende Migranten überrannten die Europäische Union via Ungarn, um ihrer Hoffnung auf eine finale Durchreise nach Deutschland Ausdruck zu verleihen. Die meisten Medien fokussieren sich in ihrer Berichterstattung auf die humanitäre Tragödie dieser Ereignisse, während eine solche Flut entwurzelter Menschen die Strapazen dieser Reise unter für sie äußerst gefährlichen Umständen auf sich nimmt.

Auffällig ist, dass denjenigen Ereignissen in den Medien äußerst wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, die überhaupt erst dazu führten, dass diese Menschen ihre Heimatländer in Scharen verlassen. Gewiss fühlen wir uns alle sehr emphatisch mit diesen auf der Flucht befindlichen und entwurzelten Menschen.

Interventionistische Außenpolitik

Dies gilt ganz besonders für die unter ihnen befindlichen Kinder, doch lassen Sie uns an dieser Stelle bitte nicht vergessen, dass es sich um eine hausgemachte Krise handelt. Und um eine durch Regierungen verursachte Krise. Der primäre Grund, weshalb so viele Menschen ihre Heimatländer wie Syrien, Libyen, Afghanistan und den Irak verlassen, ist, dass die interventionistische Außenpolitik der USA und Europas die entsprechenden Staaten komplett destabilisiert hat.

Berechtigte Gründe für Hoffnungen auf eine ökonomische Erholung gibt es keine. Diese jetzt zu beobachtende Massenmigration aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie anderen Staaten ist ein direktes Resultat der durch die Neocons betriebenen Außenpolitik, die vornehmlich auf Regimewechsel, militärische Invasionen und die Beglückung dieser Länder mit dem System der „Demokratie“ unter vorgehaltener Waffe abzielt.

Wie zu Vietnam-Krieg Zeiten

Selbst wenn es zu erfolgreichen Regimewechseln in diesen Staaten kommt, wie dies zum Beispiel für den Irak gilt, bleibt letztendlich kaum etwas anderes als nahezu unbewohnbare Länder zurück. Die aktuellen Ereignisse erinnern mich an die Aussage eines Majors der US-Armee, der über die Bombardierung von Ben Tre zu Zeiten des Vietnam-Kriegs Meldung machte.

Darin hieß es, dass „es notwendig gewesen ist, die Stadt zu zerstören, um sie zu retten“. Auch auf die Europäer entfällt ein guter Teil der Verantwortung an der jetzigen Situation. Sowohl Frankreich als auch Großbritannien erwiesen sich als enthusiastische Unterstützer des Angriffs auf Libyen. Darüber hinaus hofierten beide Länder die außenpolitische Strategie, die unter dem Synonym „Assad muss gehen“ bekannt wurde.

Weitaus gefährlicher

Im Hinblick auf Assad mag es sich womöglich nicht um einen netten Menschen handeln, doch die Kräfte, die aus der Flasche gelassen wurden, um ihn zu stürzen, scheinen sich als noch deutlich schlimmer und als weitaus gefährlicher zu erweisen. Kein Wunder, dass viele Menschen in Syrien derart verzweifelt versuchen, ihre angestammte Heimat zu verlassen.

Die meisten von uns haben das herzzerreißende Foto des Jungen aus Syrien gesehen, den man ertrunken an einem türkischen Strand aufgefunden hat. Während die Interventionisten diese Tragödie zur Durchsetzung ihrer eigenen Zwecke ausbeuten, um die Washingtoner Regierung zu direkten Angriffen auf die syrische Regierung zu animieren, entstammte der auf dem Bild gezeigte Junge in der Realität aus einer kurdischen Familie, die vor den ISIS-Horden aus der Stadt Kobane flüchtete.

Und wie wir alle wissen, befanden sich vor der Invasion des Irak durch die US-Armee im Jahr 2003 weder im Irak noch in Syrien irgendwelche ISIS-Truppen. Wie es so oft geschieht, wenn sich eine miese Außenpolitik als Bumerang erweist, sind dieselben Personen, die diese Probleme überhaupt erst schufen, der Ansicht, das Recht zu besitzen, uns allen zu erklären, auf welche Weise die aus dem Ruder laufenden Entwicklungen zu lösen seien.

Kein Eingeständnis

In diesem Zuge kommt es niemals auch nur zu einem klitzekleinen Eingeständnis der eigenen Verantwortung an diesen Entwicklungen. Und so sehen wir den in Ungnade gefallenen US-General David Petraeus in der vergangenen Woche in den Nachrichten auftauchen, um seine ganz eigene Lösung für die herrschenden Probleme in Syrien anzupreisen.

Danach sollten die USA eine Allianz mit al-Qaida gegen ISIS eingehen!Petraeus war in der Vergangenheit unter anderem Chef der CIA, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Vereinigten Staaten ihre Geheimstrategie zum Regimewechsel in Syrien vorantrieben. Gleichzeitig stand Petraeus in Verantwortung für das „Erwachen“ im Irak, das zur Schaffung von al-Qaida und ISIS im Irak und Syrien beitrug.

Der Gedanke, dass die USA ihre desaströse Syrien-Politik rehabilitieren könnten, indem unser Land eine Allianz mit al-Qaida eingeht, lässt sich einfach nur als schändlich bezeichnen. Glaubt auch nur irgendjemand von Ihnen, dass sich das syrische Flüchtlingsproblem nicht weiter intensivieren wird, falls entweder al-Qaida oder ISIS die politische Führung im Land übernehmen sollten?

Ich mache Ihnen einen Vorschlag zur echten Lösung des Flüchtlingsproblems. Hört endlich auf, Euch in die internen Angelegenheiten von anderen Staaten einzumischen. Und richtet Euch aus an der Prosperität, die mit einer friedvollen Außenpolitik einhergeht. Und nicht an der wachsenden Armut, die mit dem Betreiben eines Imperiums Hand in Hand geht. Lasst das Imperium sterben!

 

rt-deutsch-Ex-CIA-Analyst Ray McGovern und Elizabeth Murray in Berlin: Direkte Einblicke in das Zentrum des Imperiums


Die beiden ehemaligen hochrangigen US-Geheimdienst-Mitarbeiter Ray McGovern und Elizabeth Murray besuchten gestern Berlin und referierten zu dem Thema „Wie werden Kriege gemacht?“. Doch der Vortrag könne genauso gut „Wie werden Flüchtlinge gemacht?“ heißen, so McGovern. Das müsste eigentlich jeden in Deutschland interessieren. Doch die deutsche Mainstream-Presse ignorierte, wie miteinander abgesprochen, die Veranstaltung – was wohl vor allem an den Antworten lag, die McGovern und Murray gaben.

Ray McGovern und Elizabeth Murray in Berlin. Foto: Stefan Böhme

Ray McGovern und Elizabeth Murray in Berlin. Foto: Stefan Böhme

 

rt-deutsch – Willy Wimmer, CDU-Staatssekretär a. D., zum Thema Flüchtlingskrise und Deutschlands Fehlverhalten in Syrien

Kenfm: „Willy Wimmer“ und „Wladimir Putin“ über „Migranten-Waffe“ und „Flüchtlings-Krise in Europa

 

rt-deutsch – „Assad am Aufstieg des IS schuld“ – USA kritisieren russische Anti-Terrorhilfen


Auf einer Pressekonferenz des US-amerikanischen Außenministeriums versuchte der Pressesprecher John Kirby auf kritische Fragen hin hartnäckig zu beweisen, dass die US-geführte Anti-IS-Koalition erfolgreich sei. Außerdem empfahl er, dass Russland die syrische Regierung gegen Terroristen nicht unterstützen sollte. Schließlich sei der syrische Präsident al-Assad am Aufstieg des „Islamischen Staates“ maßgeblich selbst schuld. RT-Reporterin Gayane Chichakyan kritisierte diese Aussagen und wies auf ein US-Geheimdienstdokument aus dem Jahr 2012 hin, welches belegt, dass die USA wussten, dass die treibenden Kräfte hinter dem syrischen Aufstand auch Extremisten waren. In der zweiten Hälfte des Videos fasst RT-Reporterin Lizzie Phelan die wichtigsten Aussagen aus ihrem Exklusiv-Interview mit dem syrischen Präsidenten al-Assad zusammen.

http://www.neopresse.com/politik/naherosten/syrien-assad-ueber-die-us-unterstuetzung-des-terrorismus-und-die-fehlende-ursachennennung-der-migrationskrise-durch-die-eu/

Syrien: Assad über die US-Unterstützung des Terrorismus und die fehlende Ursachennennung der Migrationskrise durch die EU

assad_interview

Zusätzlich zu den Stimmen der zahlreichen Forscher, Aktivisten und jetzt auch Führer der Welt, die die Vereinigten Staaten für ihre offene Unterstützung von Terroristen und den Terrorismus in Syrien sowie die schlecht verhüllte Unterstützung des IS, ansprechen, äußerte sich der syrische Präsident Bashar al-Assad zu den US-Terrorverbindungen sowie über die Flüchtlingskrise, die sich derzeit in Europa entfaltet.

In einem Interview mit RT merkte Assad an, dass sich Europanicht mit der Ursache der Krise auseinandersetzt und die Syrer sich nur Frieden und Sicherheit wünschen.

Assad sagte:

„Es geht nicht darum, dass Europa sie nicht akzeptiert oder sie als Flüchtlinge aufnimmt, es geht darum, dass Europa sich nicht mit der Ursache auseinandersetzt. Wenn man sich Sorgen um sie [die Flüchtlinge] macht, muss man die Unterstützung der Terroristen beenden. Das ist das, was wir in Bezug auf die Krise denken. Dies ist der Kern der ganzen Flüchtlingsfrage.“

„Wenn wir heute irgendeinen Syrer fragen, was sie wollen, ist das erste, was sie sagen würden: ‚Wir wollen Sicherheit für jede Person und jede Familie.‘, fügte er hinzu.

Assad schlug vor, dass sich alle politischen Kräfte um das, was die syrischen Menschen wollen, vereinen sollten, was wohl bedeutet, dass diese Kräfte in einen Dialog miteinander eintreten und im gegenseitigen Einvernehmen Lösungen für einen möglichen Fortschritt vereinbaren sollten.

Assad sprach eindringlich über die vielfältige Gesellschaft, die es in Syrien gibt (gab), dass alle Syrer, jede Ethnie und Sekte, ein Teil von Syrien sind und „Teil“ dessen ist, was Syrien zu dem Land macht, das es ist (war).

Assad erklärte, dass ein politischer Konsens zwischen den politischen Kräften in Syrien erreicht werden muss, aber zunächst muss der Terrorismus besiegt werden.

Er erklärte,

If you want to implement anything real, it’s impossible to do anything while you have people being killed, bloodletting hasn’t stopped, people feel insecure.
I would like to take this opportunity to call on all forces to unite against terrorism, because it is the way to achieve the political objectives which we, as Syrians, want through dialogue and political action.
(Wenn man irgendetwas Echtes implementieren möchte, ist es unmöglich irgend etwas zu tun, während man die Menschen tötet, der Aderlass hat nicht aufgehört, Menschen fühlen sich unsicher.
Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um alle Kräfte aufzurufen sich gegen den Terrorismus zu vereinen, denn es ist der Weg, um die politischen Ziele, die wir uns als Syrer durch Dialog und politische Wirkung erzielen möchten, zu ereichen.)

Assad ging sogar noch weiter als der russische Außenminister Sergej Lawrow, der erklärte:

Analyzing the actions of coalition member states, one cannot but suspect they have ulterior motives beyond the stated goal of fighting the Islamic State.
Some our colleagues among the coalition members told us they sometimes knew where certain ISIL regiments were stationed but the coalition’s command – which is, obviously, the US – did not give them the permission for an airstrike.
(Bei einer Analyse der Aktionen der Mitgliedstaaten der Koalition kommt man nicht umhin zu vermuten, dass sie Hintergedanken hinter dem erklärten Ziel des Kampfes gegen den Islamischen Staat haben.
Einige der Kollegen unter den Mitgliedern der Koalition sagten uns, sie wussten manchmal, wo bestimmte IS-Regimenter stationiert waren, aber das Kommando der Koalition – das natürlich die USA hält – nicht die Erlaubnis für einen Luftangriff gab.)

Lawrow gab auch eine Erklärung – ähnlich der von Assad – ab, als er vorschlug:

If their goal is to prevent the consolidation of Iraqi and Syrian territories as the heartland of an ISIL-promoted caliphate, they should focus on helping those who are fighting these rebels on the ground – the Iraqi army, the Iraqi Kurds, the Syrian army and Syrian Kurdish militias.
If coalition forces acted together with the government of the Syrian Arab Republic – and not only their sworn ally, the Iraqi government – and harmonized their approaches with those of Syrian armed forces on the ground, the combined effect would have been much stronger than what we have now.
(Wenn es ihr Ziel ist, die Konsolidierung der irakischen und syrischen Gebiete als Kernland eines IS-geförderten Kalifats zu vermeiden, dann sollten sie sich darauf konzentrieren denjenigen zu helfen, die diese Aufständischen auf dem Boden bekämpfen – die irakische Armee, die irakischen Kurden, die syrische Armee und syrisch-kurdische Milizen.
Wenn die Koalitionstruppen zusammen mit der Regierung der Arabischen Republik Syrien gehandelt – und nicht nur ihr eingeschworene Verbündeter, die irakische Regierung – und ihre Ansätze mit denen der syrischen Streitkräfte auf dem Boden harmonisiert hätten, wäre die kombinierte Wirkung viel stärker gewesen sein als das was wir jetzt haben.)

Die Vereinigten Staaten haben die Terroristen in Syrien seit dem ersten Tag unterstützt, schon lange bevor Berichte über Gewalt von Seiten der „Opposition“ im Westen auftauchten. Die Vereinigten Staaten haben aktiv „Rebellen“-Splittergruppen unterstützt, die nicht von al-Qaida und IS unterscheidbar sind, und haben versucht diese Kräfte der heimischen westlichen Bevölkerung als gemäßigt zu verkaufen. In Wirklichkeit waren die überwiegende Mehrheit dieser Kämpfer ausländische Dschihadisten, Mitglieder der al-Qaida, al-Nusra und andere damit verbundene Terrororganisationen.IS selbst wurde vollständig durch den Westen mit seinen Wurzeln bei al-Qaida erschaffen, eine Terrororganisation, die vom Westen in den späten 1970er-Jahren aufgebaut wurde.

 

http://www.neopresse.com/politik/naherosten/dr-haitham-abu-israel-und-usa-schufen-extremistische-gruppen-um-oelinteressen-zu-wahren/

Dr. Haitham Abu: Israel und USA schufen extremistische Gruppen, um Ölinteressen zu wahren

Von Michael Lehner – Am 17. Apr. 2015 –

Foto: Kurdistan (Nord-Irak) Juni 2014 / Enno Lenze / CC BY 2.0

Dr. Haitham Abu, Sekretär und Generalbotschafter der European Organization for Security and Information, erklärte, dass Israel damit begonnen hat riesige Ländereien zwischen Tal Afar und Mossul über Geschäftsleute, die Öl und Wasser-Projekte während der US-Invasion im Irak starteten, aufzukaufen. ISIS verkauft den Irak an Israel, Hektar für Hektar.

Wie ISIS Öl nach Israel bringt

Vor langer Zeit gab es eine funktionierende Pipeline von den Ölfeldern von Kirkuk im Irak zum Hafen von Haifa in Palästina. Als Israel beschloss einen jüdischen Staat zu schaffen, wurde die Pipeline still gelegt. Jetzt, mit der Partnerschaft zwischen ISIS und Israel, kann eine Kirkuk-Haifa-Pipeline durchaus zur Realität werden.

ISIS hat mehrere ölreiche Gebiete im Irak besetzt, inklusive eines Teils der Ölfelder von Kirkuk, die zu den größten in der Welt zählen. Uns wird gesagt, dass sich ISIS durch die Einnahmen aus, unter anderem, “gestohlene Öl” finanziert. Allerdings gibt es keine Möglichkeit gestohlenes Öl zu transportieren, keinen legalen Markt um es zu kaufen oder zu raffinieren, und keine Möglichkeit es irgendwohin zu schicken. Es sei denn, man kann eine Regierung davon überzeugen, sagen wir die Regierung der Türkei, das gestohlene irakische Rohöl durch ihr Rohrleitungssystem, das der Türkei gemeinsam mit Israel gehört, zu transportieren.

Israel hat es nicht geschafft Rohöl von Kirkuk nach Haifa zu transportieren. Aber es gelang die Reaktivierung der “Ovakoy”-Verbindung zwischen der Türkei und dem Irak durch die das gestohlene Rohöl an den Mittelmeerhafen Ceyhan über Tilak geleitet wird. Nachdem die Pipeline unterbrochen wurde, wurde das Öl von Kirkuk zum syrischen Hafen Banyas weitergeleitet. Israel profitierte indirekt von der türkischen Pipeline, da einflußreiche israelische Familien, die in dieser Region wohnen, ihre Hände nach “Tal Afar” ausstreckten. Israel plante die Schaffung eines kurdischen Staates im Nordirak, indem sie kurdische Juden aus Palästina in diese Region brachten”, sagte Dr. Haitham Abu.

“Jedoch war für Israel die Inbetriebnahme der Kirkuk-Haifa-Pipeline das eigentliche Ziel, und um das Ziel realisierbar zu machen, plante Israel Chaos im Nordirak zu schaffen. Die USA, die ein gemeinsames Interesse an diesem Programm gesehen haben, konzertierten ihre Bemühungen mit Israel, um diesen Teil des Iraks unregierbar und anfällig für politische und militärische Verwicklungen zu machen, von denen man denkt, dass sie in der Zukunft zu einem direkten Konflikt zwischen Kurden auf der einen Seite und dem Iran und Syrien auf der anderen führen werden”, fügte er hinzu.

“Der so genannte arabische Frühling entstand nachdem Ministerin Condoleezza Rice von kreativem Chaos” im Jahr 2006 sprach, als Israels Versuche fehlschlugen die letzten Widerstandshochburgen der Hisbollah zu beseitigen.”

“Das US-Militär und seine Verbündeten positionierten 2003 und 2005 ihre Militäreinheiten in der Nähe der Ölpumpstationen H1 und H2. Unter dem Vorwand Angriffe auf Abu Mussab al-Zarkawi zwischen Haditha und Jordanien auszuführen; und später eine Operation der Luftwaffe in der Nähe von Al Qaem und nördlich der Verbindungslinie zwischen Mosul, Tal Afar und Schar zu inszenieren. Diese militärischen Vorstöße fielen in den Zeitrahmen der Reaktivierung der Kirkuk-Haifa-Pipeline”, sagte Abu.

“Mit Unterstützung der USA und ihrer Verbündeten zog Israel die Idee extremistische Gruppen mit islamischen Wurzeln, die unter der Kontrolle der Sicherheitsapparate wären, aufzubauen in Erwägung. Das war der Beginn der Errichtung des, was wir heute als, Islamic State im Irak und in der Levante unter dem Banner des bekannten “al-Zarkawi” kennen.”

“Diese Gruppen wurden von einigen arabischen Ländern und den Golfstaaten, sowie der Türkei finanziert. Das israelische Projekt zielt darauf ab die wirtschaftliche Rolle der Türkei im Mittelmeer zu treffen und den Öltransport per Pipeline von Kirkuk zum Hafen von Ceyhan zu behindern. Parallel dazu war die Mission der extremistischen Gruppen Chaos in der Region zu verbreiten, um den Ölstrom von Kirkuk nach Haifa zu gewährleisten”, bemerkte Abu.

“Nach dem Fallout dieses Projekts hat die Türkei einige Änderungen in ihrer Haltung bei den regionalen Fragen vorgenommen, und die Vereinigten Staaten haben die Notwendigkeit erkannt ihre Interessen und die von Israel zu wahren, auch wenn Washington einige Zugeständnisse beim Erreichen eines Deals bzgl. des iranischen Atomprogramms machen musste”, sagte er.

“Es wird prognostiziert, dass die USA Änderungen in ihrer Außenpolitik gegenüber ihren traditionellen Verbündeten vor dem Zusammenbruch dieser Regime vornehmen werden. Darüber hinaus werden die Demokraten nun versuchen Obamas Politik wieder zu beleben, um bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen vorne dran zu sein. Aus diesem Grund wird sich die amtierende US-Regierung in keiner militärischen Aktion engagieren, noch werden sie den Militanten hochwertige Waffen geben, die ihre neuen Interessen und Berechnungen gefährden könnten”, schloss Abu.

(Teil-/Übersetzung des Artikels European Organization for Security and Information: Israel and US created extremist groups to preserve their oil interests in the region von Nahed al Husaini/Veterans Today)

Quellen:
European Organization for Security and Information: Israel and US created extremist groups to preserve their oil interests in the region
Possible Second Border Crossing to Iraq Has No Road

 

 

Die Flüchtlings-Krise – was die Medien verbergen?!

 

info-direkt – 90% der Syrer sind keine Syrer!

Woher kommen die Flüchtlinge? Sind alle Kriegsflüchtlinge oder sind viele Wirtschaftsflüchtlinge und einige Terroristen darunter? Letzte Meldungen sprachen von 4.000 möglichen Terroristen.

Am deutschen Zoll werden Pakete mit syrischen Pässen beschlagnahmt, vermutlich um die illegale Einreise für Nicht-Syrer möglich zu machen. Der Schwarzmarkt mit gefälschten oder gestohlenen syrischen Pässen in Serbien und Ungarn blüht. Zahlreiche Augenzeugen berichten, dass die angeblichen Syrer keine Syrer sind, sondern aus den Weiten Afrikas und Asiens kommen.

Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP (Associated Press) bestätigt: „Ein pakistanischer Ausweis in den Büschen, einer eines Bangladeshi in einem Maisfeld.“ Alle wollen Syrer sein. „Die serbische Grenzpolizei sagt, dass 90% der Befragten, die aus Mazedonien ankommen – 3.000 pro Tag – behaupten, dass sie syrische Flüchtlinge seien, ohne Dokumente zu besitzen, welche dies beweisen könnten.“

Gemäß der Statistik des österreichischen Innenministeriums haben von Jänner bis Juli rund 80% Männer einen Asylantrag gestellt:

…….

http://www.info-direkt.at/90-der-syrer-sind-keine-syrer/

 

„AMNESTY-INTERNATIONAL“

klagemauertv: „Moral-hüter“ oder (<eher>)  „Brand-Stifter“ ?!

….Wir erinnern: Wie bereits im Dezember 1990, als Amnesty die berühmt-berüchtigte Brutkastenlüge publizierte und damit den grausamen 1. Golfkrieg gegen den Irak moralisch untermauerte, hat Amnesty auch in den vergangenen Jahren die Destabilisierung des gesamten Nahen und Mittleren Ostens massiv rhetorisch unterstützt und damit beglaubigt. Der Amnesty Report 2010 über die angeblich prekäre Menschenrechtslage in Libyen, gehörte zur „moralischen Rechtfertigung“ des Libyen-Krieges, wie auch die regelmäßig wiederkehrenden Berichte über Gräueltaten der syrischen Regierung um Baschar al-Assad, die den Konflikt in Syrien anheizten. Amnesty alarmierte in medienwirksamen Aufrufen, es komme zu Kriegsverbrechen und zum Einsatz von Chlorgas bei syrischen Luftangriffen und trug dabei zur weiteren Eskalation der Lage in Syrien bei. Hinterher stellten sich die meisten dieser Meldungen als unwahr heraus, oder konnten nie bewiesen werden. Ganz generell beruft sich Amnesty in den fragwürdigen Reports meist auf sogenannte „Aktivisten“, deren Identität im Dunkeln bleibt. Professor Francis Boyle, Professor für Internationales Recht und „Political Science“ an den Universitäten von Illinois und Chicago, ist ein früheres Vorstandsmitglied von Amnesty-USA und spricht Klartext. Er warnt öffentlich davor, dass Amnesty International und Amnesty-USA imperialistische Werkzeuge der USA seien. Auch seien in der Vergangenheit Geheimdienstmitarbeiter in die Führungsriege von Amnesty verwickelt gewesen. Frau Suzanne Nossel war von 2012 bis 2013 geschäftsführende Direktorin von Amnesty-USA und vorher in der US-Regierung tätig. In einem Aufsatz für „Foreign Affairs“, die weltweit führende Fachzeitschrift für Außenpolitik, schrieb sie im Jahr 2004: „Die US-Interessen sollten auch dadurch gefördert werden, dass wir andere zu ihrer Durchsetzung einspannen.” In diesem Artikel forderte sie die USA auf, mit allen Mitteln und Taktiken ihre Macht überall auf der Welt auszuweiten und neben militärischer Gewalt auch die UNO und andere NGOs zur Erzwingung von US-Interessen zu “verwenden”. Frau Nossel hat sich für eine bewaffnete “Intervention” in Staaten wie Libyen und Syrien eingesetzt und einen militärischen Angriff auf den Iran befürwortet.

http://quer-denken.tv/index.php/1697-offiziell-infiltrierung-europas-mit-isis-kaempfern

quer-denken-tv – Offiziell: Infiltrierung Europas mit ISIS-Kämpfern

15. September 2015 (von Niki Vogt) Nachdem der BND-Chef, Gerhard Schindler mit seiner Behauptung, man habe keine Erkenntnisse, daß IS-Kämpfer unter den Flüchtlingen seien, dem Image des deutschen Geheimdienstes BND mal wieder alle Ehre gemacht hat, kommt jetzt eine offizielle Bestätigung: 2 Prozent der syrischen Flüchtlinge IS-Kämpfer invadieren, als Flüchtlinge getarnt, Europa . Diese Information erhielt der britische Premierminister Cameron direkt aus der libanesischen Regierung.

Großbritannien ist erschüttert: Unter den 20.000 Flüchtlingen aus Syrien, die im Vereinten Königreich aufgenommen wurden, befinden sich um die 400 IS-Kämpfer, die mit einem klaren Terror-Auftrag auf die Insel geschickt worden sind. Das zumindest berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“ in ihrer gestrigen Online-Ausgabe vom 14. September.

Der libanesische Erziehungsminister Elias Bousabb traf sich dem Bericht der Daily Mail zufolge mit dem britischen Premier David Cameron während dessen Blitzbesuch in Flüchtlingslagern im Libanon und Jordanien und informierte ihn über die dschihadistische Armee der IS-Krieger, die mit dem Auftrag nach Europa eingeschleust werden, im Westen bestimmte Ziele anzugreifen.

 

Minister Bousaab sagte, daß die Islamischen Terroristen des IS sich zusätzlich – noch in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten Zielpersonen suchen – inklusive Kindern – die sie dann als Flüchtlinge über die Türkei und Griechenland nach Europa schleusen. Bousaab beschrieb die wachsende Gefahr, die der IS darstellt als „wachsend und sich pilzartig verbreitend“ („growing and mushrooming“). Dabei würden diese IS-Krieger nicht nur nach Europa einsickern, meinte der Minister. „Isis wird nicht an der libanesischen Grenze haltmachen. Bevor Sie es wissen, wird ISIS in Europa sein!“ („Isis will not stop at the border with Lebanon, before you know it Isis will be in Europe.“)

Und dann gibt Minister Bousaab noch eine Einschätzung, die sehr interessant ist. Zitat aus der „Daily Mail“:

„He said his experience of dealing with refugees showed him they were not ‘organised’ enough to carry out the crossing to Europe without help. … They are not in an organised stage that they can do that [crossing] on their own. And then you see them arriving in places – they are all dressed with something, unified, uniform, vests. But in my opinion for the refugees we can help them to stay where they are if they get proper health, proper education, proper food.“

Übersetzung:
Er sagte, seine Erfahrung im Umgang mit Flüchtlingen zeige ihm, daß diese gar nicht ausreichend ‚organisiert‘ seien, um die Durchquerung Europas ohne Hilfe zu bewältigen. … „Sie sind nicht in einem so organisierten Zustand, daß sie dies [Durchquerung] allein machen können. Und dann sieht man sie am Ankunftsort – da sind sie alle angezogen mit etwas Einheitlichem, Uniformen, Westen. Meiner Meinung nach können wir den Flüchtlingen helfen zu bleiben, wenn sie anständige Hilfe erhalten, gute Ausbildung, gutes Essen.“

Und weiter warnt der Minister, daß es leicht für den IS sei, in diesen Flüchtlingslagern Leute, auch Kinder zu rekrutieren, weil die Menschen dort keine Hoffnung, keine Arbeit, keine Ausbildung haben und in Armut leben. „Wir reden hier über diese Kinder, die eigentlich die Schule besuchen müßten. Denken Sie einmal, Sie haben ein Kind, das seit zwei, drei Jahren aus der Schule ist. Es ist sehr schwierig, dein KInd nach drei oder vier Jahren wieder zurück in die Schule zu schicken. Am Ende haben wir hier eine verlorene Generation. Wir riskieren zur Zeit, eine gesamte Generation zu verlieren!“

Cameron rief die anderen Nationen dazu auf, vor Ort zu helfen und mehr dafür an Mitteln bereitzustellen. Britannien habe zehnmal soviel dafür gegeben als „Mancher andere“. Zuvor war Großbritannien von der EU dafür kritisiert worden, nicht genug in der Flüchtlingskrise zu tun.

Cameron unternahm den 24-Stunden-Trip durch die Flüchtlingscamps in Jordanien und Libanon, um sich selbst ein Bild zu mahen und die Geschichten der Flüchtlinge zu hören.

Soweit der Daily Mail Artikel.

 

Anzumerken bleibt, daß den Völkern, die unter der Geißel des IS leiden, schon sehr geholfen wäre, wenn Großbritannien nicht treu an der Seite der USA die Region seit Jahren destabilisierte, die IS-Kämpfer mit Nachschub und Waffen versorgen würde und unter dem Vorwand der Bekämpfung des IS ständig die regulären, syrischen Truppen bombardieren würde und Kurdische Anti-IS-Kämpfer zusammenschießen. Ohne diese „Nahostpolitik“ der USA und Großbritanniens in den letzten 10 Jahren gäbe es überhaupt keine Flüchtlinge.

Zu den „fehlenden Erkenntnissen“ des BND über eingeschleuste IS-Kämpfer nach Europa:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article146099610/Keine-Hinweise-auf-Terroristen-unter-Fluechtlingen.html

 


Quelle: Daily Mail

RT-Bericht von der Frontlinie in Al-Hasaka – Syrische Armee und YPG gegen den IS


RT-Reporterin Lizzy Phelan berichtet von der Frontlinie in Al-Hasaka, wo sich syrische Regierungstruppen zusammen mit kurdischen YPG-Kämpfern dem „Islamischen Staat“ entgegenstellen. Derweil sprach sich der russische Außenminister Sergej Lawrow dafür aus, dass nur Bodentruppen den IS wirklich vernichten könnten.

Lizzie Phelan

 

 

rt-deutsch – Syrien: Hisbollah will Beweise für israelische Waffenlieferungen an Ahrar al-Scham gefunden haben


Am Montagmorgen habe die Hisbollah bei einer Operation in der eingekesselten Stadt Zabadani eine große Menge an Waffen aus israelischer Produktion sichergestellt, die angeblich in den Beständen der eingeschlossenen Rebellenorganisation Ahrar al-Scham gewesen wären, behauptete die iranische Nachrichtenagentur Fars News am Montag.

Syrien: Hisbollah will Beweise für israelische Waffenlieferungen an Ahrar al-Scham gefunden haben

Quelle: קרלוס הגדול/CC BY-SA 3.0

Nach zehn Tagen intensiver Operationen vonseiten syrischen Regierungstruppen und der libanesischen Hisbollah, die als verlängerter Arm Irans in der Levante gilt, wurden zahlreiche Bezirke im Südwesten von Zabadani eingenommen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/15/pathos-statt-politik-angela-merkels-unertraegliches-schweigen-zum-krieg/

Feige Politik: Merkel spricht über Flüchtlinge und sagt kein Wort zum Krieg

Bei ihrem Auftritt zum Flüchtlings-Strom ist es Angela Merkel erneut gelungen, den ausufernden Krieg in Syrien mit keinem Wort als Ursache zu erwähnen. Die Kanzlerin übersieht, dass es nicht nur ein Menschenrecht auf Asyl gibt. Es gibt das universale Recht auf die Unversehrtheit des Lebens. Alles Pathos ist wertlos, wenn die europäische Außen- und Sicherheitspolitik universal versagt.

Es geht um die hässliche Fratze des Krieges, der auch mit deutscher Unterstützung in Syrien entfesselt wurde….

….Merkel hat die Botschaft der Vertriebenen nicht verstanden: Diese klagen nicht die EU wegen mangelnder Asyl-Freudigkeit an, sondern alle Kriegstreiber im Nahen Osten…

Es herrscht, wie die Nahost-Expertin Karin Leukefeld geschrieben hat, „Politik in Wild-West-Manier“….

……dass die EU–Staaten zu einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik beraten, die nur ein Ziel haben kann: Krieg und Zerstörung in Syrien so rasch als möglich zu beenden.

Wenn jetzt nicht bald über den Krieg diskutiert wird, werden die Ströme der Vertriebenen weiter strömen….

Menschen machen sich auf die Flucht, wenn Bomben fallen…..

Die EU muss unter Führung Deutschlands einen Schulterschluss mit Russland und den USA vermitteln, um den Krieg zu beenden….

Angela Merkel übersieht in ihrem grenzenlosen Glauben an die technokratische Lösung von Problemen, dass sie ein willfähriges Werkzeug der Kriegstreiber ist, wenn sie sich nicht wehrt. Das gilt für die Ukraine, wo die EU-Steuerzahler jetzt ohne große öffentliche Debatte die Gas-Rechnung für den Winter zahlen müssen – weil der Kalte Krieg zwischen den USA und Russland das Land in einen Zustand zu versetzen droht, der dem Syriens immer ähnlicher wird.

Das gilt aber noch viel mehr für den Nahen Osten – und zwar ganz konkret: Die EU hat viele Möglichkeiten, die Realpolitik der US-Regierung zu beeinflussen. Das ist nicht einmal anti-amerikanisch: Denn die Demokraten unter Präsident Barack Obama wollen aus dem Krieg aussteigen. Deutschland könnte Obama sogar einen Gefallen tun, wenn es sich gegen die Neocons und die Rüstungs-Lobby stellt. Die Maßnahmen, die zu ergreifen wären: Ende der EU-Sanktionen gegen Syrien; Schulterschluss mit Russland, Gespräche mit der Opposition und mit Assad, um einen Waffenstillstand herbeizuführen; Finanzierung der UN-Flüchtlingslager in der Region: Es ist ein Skandal, dass diese bis heute nur zu 20 Prozent finanziert sind – obwohl die UN seit Jahren Alarm schlägt.

Es ist bemerkenswert, wie die europäischen Regierungen von den Ereignissen so „überrascht“ werden konnten: Was machen denn eigentlich die Geheimdienste, inklusive der NSA, die ja angeblich für die Sicherheit Deutschlands so unverzichtbar sind? Putin weiß genau, was der Flächenbrand im Nahen Osten für Folgen haben wird: Zuerst kommen die Vertriebenen. Und nach ihnen wird der Krieg nach Europa kommen – die Aufforderung der Al Kaida an die Muslime des Westens, Terroranschläge zu verüben, ist von der deutschen Öffentlichkeit einfach ignoriert worden. In Russland – wie übrigens auch in Israel – werden sogar Berichte gesendet, dass der Iran davor warnt, Terroristen könnten mit „schmutzigen Bomben“ ausgestattet werden, wenn der Zerfall der Staaten im Nahen Osten derart chaotisch voranschreitet wie jetzt.

 

 

klagemauertv – Russlands Eingreifen im Syrien-Konflikt deckt wahre US-Absichten auf

 

…..Doch warum greift Putin gerade jetzt in den Nahost-Konflikt ein? Russland und Syrien sind traditionell enge Verbündete, sowohl auf wirtschaftlicher, als auch auf militärischer Ebene. Der Hafen der syrischen Stadt Tartus hat für Russland große strategische Bedeutung, da er der einzige Mittelmeerhafen der Russen ist. Bei einem weiteren Vorrücken der IS-Verbände in Richtung auf diesen Militärhafen droht Russland, sollte es weiter zögern, der Verlust dieses wichtigen Marinestützpunktes. Zudem stehen die russischen Lieferungen von Hilfsmitteln und Waffen auf dem Spiel, ohne die sich die Regierung Assad niemals solange hätte halten können. Durch sein Eingreifen zu diesem Zeitpunkt zeigt Putin zudem die Unfähigkeit bzw. die Untätigkeit der USA auf und legt auf diese Weise deren wirklichen Beweggrund offen und dieser ist: Assad muss weg, egal wer ihn beseitigt. Passend zu diesem Motiv äußerte sich US-Präsident Obama folgendermaßen: „Der einzige Weg zum Kampf gegen den „Islamischen Staat“ ist die Bildung einer umfassenden neuen Regierung ohne Assad, die allen Syrern dienen würde.“ Die Auswirkung dieser Strategie, also die Beseitigung Assads, hätte aber mit Sicherheit die Destabilisierung der gesamten Nahost-Region, sozusagen ein „zweites Libyen“ zur Folge. Durch die Beseitigung des libyschen Staatsführers Gaddafi und die darauf folgende Destabilisierung Nordafrikas seit 2011 wurde die größte Flüchtlingswelle seit dem 2. Weltkrieg überhaupt erst losgetreten. Ein völliger Zusammenbruch der politischen Strukturen in Syrien wird sich unweigerlich in Form von weiteren Flüchtlingswellen auf ganz Europa niederschlagen und die europäischen Staaten ökonomisch, sozial und politisch noch mehr überfordern……

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/15/die-besseren-argumente-putin-draengt-in-syrien-krise-die-usa-in-die-defensive/

Die besseren Argumente: Putin drängt in Syrien-Krise die USA in die Defensive

Russlands Präsident Putin gewinnt langsam die Oberhand in der Diskussion über die Lösung des Syrien-Konflikts. Die US-Regierung steht ohne politischen Plan da. Statt alles zu unternehmen, um die Massen-Vertreibung aus dem Nahen Osten zu stoppen, schicken die Amerikaner Think Tanks in die Schlacht: Sie bauen die Legende auf, dass eigentlich Putin am Chaos in Syrien schuld sei.

Putin hat die internationale Gemeinschaft zum gemeinsamen Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien aufgefordert…

…Die EU ist bereits zu weiten Teilen auf Putins Seite:

Russland hatte sich zuletzt mehrfach dafür ausgesprochen, eine internationale Koalition im Kampf gegen den IS zu bilden. Putin hat die besseren Argumente auf seiner Seite: Er will den syrischen Machthaber Baschar al-Assad sowie die «gesunde Opposition» des Landes beteiligen. Assad sei zur Zusammenarbeit bereit, betonte Putin. Die USA sind unentschlossen: Während US-Präsident Barack Obama einem Bericht von Consortiumsnews zufolge Putins Initiative gutheißt oder ihr sogar explizit zugestimmt hat, versuchen die Neocons, Putin zu diskreditieren.

Zu diesem Zweck werden die entsprechenden Think Tanks in die Schlacht um die öffentliche Meinung geschickt. So berichtet die dpa, dass das «Internationale Institut für Strategische Studien (IISS)» in London vor einer Zusammenarbeit mit dem Assad-Regime warne. Der IS sei nur zu schlagen, wenn sich der Westen Assad entgegenstellte, sagte IISS-Nahostexperte Emile Hokayem am Dienstag. «Die derzeitige Strategie ist höchst fehlerhaft», betonte er. Um die Ausbreitung des IS zu verhindern, sei der Westen sowohl auf die Kurden als auch auf sunnitische Muslime angewiesen. «Und wenn man sunnitische Araber an Bord holen will, braucht man eine politische und militärische Lösung, um das Schicksal Assads in Angriff zu nehmen.»…

Schon bisher hat die von den USA geführte Allianz in Syrien alles andere als erfolgreich agiert – eben genau, weil die Lage viel zu komplex ist: So hatten die Amerikaner zunächst die Entstehung des IS mit Wohlwollen beobachtet. Als klar wurde, dass der gesamten Welt damit eine extremistische Gefahr erwächst, war es zu spät für einen Kurswechsel.

Einer der Gründe, warum die USA Assad stürzen wollen, war von Anfang an der Versuch, die Russen aus dem Nahen Osten zu verdrängen. Der Grund ist  der ewige Kampf um die Rohstoffe in der Region. 

Die mangelnden US-Militärerfolge sind der Hauptgrund, warum Putin sich jetzt überhaupt erst bemüssigt sieht, einzugreifen……

Die Amerikaner haben darauf bisher keine Antwort gefunden: Sie beschränken sich auf das stumpfsinnige Spiel, Putin die Schuld an der Syrien-Krise zu geben. Zuletzt hatte Außenminister John Kerry davor gewarnt, das Engagement Russlands werde noch mehr Flüchtlinge nach Europa treiben. In Washington wird bereits eifrig an einer Argumentationslinie gearbeitet, die in völliger Verdrehung der Tatsachen Putin als das Problem darstellen soll, wie der stets gut informierte Robert Parry berichtet…

Tatsächlich droht eher ein anderes Szenario – welches Senator Lindsey Graham beschreibt: Die militärische Lage im Nahen Osten sei völlig außer Kontrolle geraten, nur eine massive Militärintervention der USA mit möglicherweise vielen toten Soldaten könne zu einem Ende des Krieges führen….

Syrien: Vom Westen provozierte Massenflucht als Rechtfertigungsgrund für ein militärischen Eingreifen?

Kampfflugzeuge der US Airforce//commons.wikimedia.org

Thomas Loren Friedman, US-amerikanischer Journalist , Kolumnist, Pulitzer-Preisgewinner und Autor bei der – nicht ganz unbedeutenden – New York Times für Themen rund um Außenpolitik, Welthandel, dem Nahen Osten, Globalisierung und Umwelt.

 

http://www.neopresse.com/politik/naherosten/die-quelle-westlicher-syrien-berichterstattung-eine-propagandaorganisation/

Die Quelle westlicher Syrien-Berichterstattung: Eine Propagandaorganisation?

Foto: Straßenszene in Syrien (über dts Nachrichtenagentur)

Nachdem das künstliche Drama um das iranische Atomprogramm ein vorübergehend glückliches Ende gefunden hat, dürfte sich das Augenmerk der Medien in den kommenden Wochen und Monaten wieder auf Syrien richten.

 

…„Syriens Observation für Menschenrechte“: bezahlte Propaganda?

Die grössten Medienhäuser der Welt, Regierungsorganisationen wie auch UN-Organisationen, haben sich bei ihrer Berichterstattung, oder besser gesagt bei der Publikation von Opferzahlen oder vermeintlicher Verbrechen, fast aussschliesslich auf die Angaben einer Organisation berufen, welche sich selbst „Syrische Observation für Menschenrechte“ nennt und ihr Domizil in Coventry/Großbritannien hat.
Was lange schon unter der Hand behauptet wurde, ist vor kurzem von der New York Timeszum ersten Mal öffentlich zugegeben worden. Nämlich das es sich bei dieser „Observation für Menschenrechte“ um eine One-Man-Show handelt und der Hauptakteur Rami Abdul Rahman ist…

http://www.neopresse.com/politik/usa/assange-usa-hat-jetzt-mehr-als-1400-militaerbasen-zerstreut-ueber-120-laender/

Wikileaks – Mehr als 1400 US- Militärbasen weltweit

US-SoldatenUSADeutschlandNATOArmyTruppenArmeeGewehrWaffen

Robert Barsocchini – In einem Interview über sein neues Buch (auf diesem Link findet ihr das Interview als Video und Audio) mit detaillierten Dokumenten, die von Wikileaks veröffentlicht wurden, hebt Julian Assange folgende Schlüsselpunkte hervor:

Die Kabel zeigen, dass die US-Politik im wesentlichen eine Fortsetzung der Politik des W. Bush-Regimes ist, das 2006 Pläne machte, fünf Jahre vor der syrischen Revolte, die Regierung zu stürzen. Die USA planten, eine Revolte zu inszenieren durch Methoden der Verbreitung von Propaganda, die das Sektierertum fördern, wie die USA es auch im Irak machte.

Die USA planten, in der syrischen Regierung „Paranoia“ zu erzeugen, damit sie bei Anzeichen von einem Coup-Versuch überreagiert. Folglich war die Gewalt, die 2011 passierte, ein optimales Ergebnis und ein großer Schritt vorwärts zu einem Regime-Wechsel, der immer noch versucht wird mit dem Ergebnis von hunderttausenden Toten und Millionen Flüchtlingen. (Syrien ist eins von sieben Ländern, die das Bush-Regime plante, „zuerledigen“ laut einer Quelle eines hochrangigen Insiders. Die Leser sollten außerdem wissen, dass die USA und England versuchten, in Syrien ein Marionettenregime zu installieren seit mindestens 1948.)

Der Interviewer betont, dass das Buch genaue Angaben macht über „die genozidale US-Politik in der ganzen Welt, von Lateinamerika bis Asien“ und fragt, wie „all die Folter und das Morden“ die kommerziellen Interessen der US-Regierung (der Propaganda-Begriff lautet „der freie Markt“) ergänzt. Assange sagt, die Kabel dokumentieren, dass die US-Regierung als Handelsvertreter für „die größten US-Unternehmen“ agiert, wie Boeing und Monsanto. Das „moderne Imperium“, das für diese Aufgabe benutzt wird, besteht aus „mehr als 1400 Militärbasen in über 120 Ländern“. Die Interessen, die hier vertreten werden, sind nicht die Interessen des durchschnittlichen US-Bürgers, sondern jener Unternehmen, die nahe an die Regierung herankommen (vermittels Bestechung), um Einfluss nehmen zu können. (Die Leser werden sich erinnern, dass diese Dynamik durch sorgfältige professionelle Studien belegt ist).

Die aktuelle US-Politik ist, „unkonventionelle Kriege“ zu nutzen, d. h. „Ersatz-Armeen“, Stellvertreter, um Regierungen zu stürzen. Die USA setzt alle ihre Waffen und Agenturen für diese Zwecke ein, von militärischen Nachrichtendiensten bis hin zu kommerziellen und finanzielen Agenturen, wie den IWF und USAID, die synchron geschaltet werden gegen das gewünschte Land.

Die USA versuchen, den Internationalen Gerichtshof zu zersetzen, indem sie die Auslieferung von US-Bürgern verhindern und ihn auf die Verfolgung von Afrikanern fokusieren (keine Überraschung angesichts des US-Verhaltens zuhause und ihrer Geschichte).

Obwohl es einige Integration entlang der Seidenstraße gibt, um der US-Macht zu begegnen, sollten die USA nicht unterschätzt werden, da kein anderes Land nur entfernt an „1400 Basen“ herankommt (Russland hat 12 und China 0; und gegenwärtig versucht die USA, die russische Basis in Syrien zu eliminieren und es gab den Versuch, ihre Basis auf der Krim zu übernehmen).

Während die USA nach dem 2. Weltkrieg 50 % des globalen Reichtums kontrollierte, liegt sie jetzt bei 40 %; doch ist das US-“Geheimdienst“-Budget auf 60 % der totalen Ausgaben in der Welt gestiegen (die USA ist bekannt dafür, praktisch die ganze Welt auszuspionieren).

Obama hat mehr Whistleblowers verfolgt, als alle anderen Präsidenten zusammen. Chelsea Mannings 35-Jahre-Urteil ist länger als das irgendeiner anderen Person in Verbindung zur US-Invasion im Irak. Edward Snowden kann weder in den USA noch in irgendeinem US-Alliierten-Land sicher sein.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: