SATAN STOPPEN und ELIMINIEREN – – – – – – SATAN ist ÜBERALL und IMMER WIEDER GRÜSST bzw VERSUCHT er die ERDE mit seinem GESTANK zu ver-PESTEN mit UNTERSTÜTZUNG seiner satanistischen ARMADA – – – – – So wollen SATANISCHE Geo-Ingenieure den Klimawandel aufhalten /// In der nächsten Woche wird es eng auf der „“A2″“ – Die Übung „Defender Europe 20“ beginnt – PANZER der US-Army…. ///// FREIHEIT: MEINUNG/IMPFEN – „CORONA-VIRUS““

 BÖSARTIGEN WAHN-und IRR-SINN an der WURZEL ersticken

siehe auch „Geo-ENGINEERING““ und WIE die  SATANISCHE ARMADA SCHON seit ca 70 JAHREN PLANT das WETTER und die ERDE zu be-HERRSCHEN

 auch „WELCHES KLIMA GE-FÄLLIG“

WOTANNATOSATAN – „WETTER-MANIPULATION““ – „GIFTIGE KÜNSTLICHE AEROSOLE““ sollen im HIMMEL ausgebracht werden – –
DESHALB sollte JETZT DER „SATANISCHEN MISS-GEBURT““ der GARAUS gemacht  werden – KEINEN DEAL oder PAKT mit SATAN der  mit  seinem SCHWEFELIGEN AUSDÜNSTUNGEN den HIMMEL verpesten WILL
Infografik

So wollen Geo-Ingenieure den Klimawandel aufhalten

Was tun, um den globalen CO₂-Ausstoß in den Griff zu bekommen? Es gibt zahlreiche Ideen, um das für das Klima schädliche Gas abzufangen und sicher zu verwahren.

von Felix Hütten, Dalila Keller und Tim Schröder

 

Reflektierende Aerosole
Die Erde lässt sich kühlen, indem man die Sonnenstrahlung abschirmt. Zu diesem Zweck könnten winzige Partikel (Aerosole) mit Flugzeugen in der Atmosphäre verteilt werden, die die Strahlung zum Teil reflektieren – etwa Schwefelverbindungen. Wie bei vielen anderen Climate-EngineeringMethoden auch ist bislang aber unklar, wie groß der Effekt und die Risiken sind.…..<<<<< ABER ZOMBIE – FRANKENSTEINS haben hier NATÜRLICH keinerleiiiiiiiii HEMMMUNNNNGEN >>>   „WIE DAVID KEITH““

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„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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14.08.2018

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Wissenschaftler bestätigen das Chemtrails schlecht für das Klima sind

59 Aufrufe
03.10.2019

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Wollen diese Wissenschaftler etwa sagen, dass Chemtrails schlecht für das Klima sind? Quelle: https://amp.welt.de/wissenschaft/arti… #Chemtrails #Klima #Klimawandel #KlimaHysterie #Flugscham #Flugzeug #Flugscham #FFF #FridaysForFuture #Welt #IPCC

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https://amp.welt.de/wissenschaft/article196032937/Klima-Forscher-sehen-Wirkung-von-Kondensstreifen-mit-Sorge.html

Wissenschaft Klima

Forscher sehen Wirkung von Kondensstreifen mit Sorge

Veröffentlicht am 28.06.2019

Kondensstreifen am Himmel, meistens verursacht von Flugzeugen, sehen ungefährlich aus. Doch dieser Eindruck trügt. Forscher warnen, dass die Wolken schädlich für das Klima sind als der CO2-Ausstoß.

Quelle: WELT/Sebastian Struwe

Forscher sehen die zunehmende Anzahl von Kondensstreifen am Himmel mit Sorge. Ihr Effekt auf das Klima könnte größer sein als der durch CO2-Emissionen. Auch die ausgestoßenen Rußpartikel tragen zur Erwärmung bei.

Nicht nur die CO2-Emission beim Fliegen ist schlecht fürs Klima, auch die Kondensstreifen tragen zur Erwärmung der Erde bei. Das zumindest schreiben Forscherinnen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt im Fachjournal „Atmospheric Chemistry and Physics“.

Ihren Berechnungen zufolge haben aus Kondensstreifen entstandene Wolken im Jahr 2050 dreimal so starke Auswirkungen auf das Klima wie noch 2006. Hauptursache dafür sei ein Anstieg des Flugverkehrs.

Die Streifen und die daraus entstehenden Zirruswolken beeinflussen den Wärmehaushalt der Erde. Dabei sei der Einfluss solcher Zirruswolken seit Beginn der Luftfahrt größer als der der CO2-Emissionen der Flugzeuge.

Die Wissenschaftler gingen bei ihren Berechnungen von einer Vervierfachung des Luftverkehrs bis 2050 aus. Dass der Klimaeffekt der Kondensstreifen nach dem Modell nicht ebenso stark ausfalle, liege an bestimmten Sättigungseffekten, sagte Ulrike Burkhardt, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Lisa Bock die Studie verfasst hat.

Gefährlicher Ausstoß von Rußpartikeln

Schon 2005 machten die Gesamteffekte aus der Luftfahrt etwa fünf Prozent der weltweiten, vom Menschen verursachten Erwärmung aus. Es gebe derzeit keine aktuelle Zahl, sagte Burkhardt. „Der Flugverkehr wächst extrem – man kann sich also vorstellen, dass diese Zahl zugenommen hat.“

Auch eine Verringerung der Rußpartikel in den Abgasen werde die Zunahme der Erwärmung durch Kondensstreifen nicht ausgleichen können.

Zwar sinke bei weniger Rußpartikeln die Anzahl der Eiskristalle in neu gebildeten Kondensstreifen, was die Eigenschaften, Lebensdauer und Klimawirkung dieser Höhenwolken verringere. Aber: „Wenn die Prognosen zum Anstieg des Luftverkehrs stimmen, wird es sehr schwierig, den Effekt der Kondensstreifen zu kompensieren. Es würde nicht einmal reichen, wenn die Rußemissionen um 90 Prozent reduziert würden – was derzeit noch gar nicht möglich ist.“ Bisher sei eine Reduktion um etwa 50 Prozent machbar.

Auch wenn sich die Kondensstreifen scheinbar aufgelöst haben, können die Eiskristalle in den Wolken weiter bestehen, sagte Burkhardt. „Es handelt sich nicht nur um schmale Streifen“, sagte Burkhardt. „Es gibt viele Wolken, denen man es gar nicht mehr unbedingt ansieht, dass sie durch Kondensstreifen hervorgerufen worden sind.“ Satellitenbilder zeigten teils riesige „Kondensstreifenausbrüche“.

Die Studie ergab auch, dass die meisten Kondensstreifen aus dem europäischen und amerikanischen Luftverkehr stammen. Einen Effekt des Klimawandels selbst auf die Bildung von Kondensstreifen konnten die DLR-Forscher – anders als eine andere Studie – nicht bestätigen. „Regional kann man durch den Klimawandel durchaus Änderungen sehen, eine Zunahme oder eine Abnahme der Kondensstreifen. Aber global hebt sich das auf.“

Das Thema Fliegen ist zuletzt durch die Protestbewegung Fridays For Future in den Fokus der Klimadebatte geraten. In der Diskussion ist die Einführung einer CO2-Steuer, um die Emissionen von Kohlendioxid zu reduzieren. Im Ergebnis einer YouGov-Umfrage für die Nachrichtenagentur dpa waren drei von vier Erwachsenen bereit, auf Kurzstreckenflüge zu verzichten. Der Effekt einer solchen Steuer ist jedoch stark umstritten.

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Wettermanipulation und Wolken Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

481 Aufrufe
14.05.2019

1340 Abonnenten

Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

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Erhöhtes INSEKTEN-STERBEN durch Killer-ROTOREN

Erhöhtes Insektensterben durch Windräder? – Link: tagesschau.de/multimedia/video/video-541315.html

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/lilium-jet-lufttaxi-startup-weiter-in-erklaerungsnot-a-381bee6a-b4bc-4c75-b87b-d2182162a40e

Kritik an „Lilium Jet“ Lufttaxi-Start-up weiter in Erklärungsnot

Experten zweifeln an den Versprechen des deutschen Lufttaxi-Herstellers Lilium. Die Firma sieht sich zu Unrecht an den Pranger gestellt. Doch die Kritiker legen jetzt nach.

 

 

"Lilium Jet": Der Hersteller will das Fluggerät ab 2025 im kommerziellen Einsatz haben
„Lilium Jet“: Der Hersteller will das Fluggerät ab 2025 im kommerziellen Einsatz habenLilium
„Die Fachwelt war schon immer recht skeptisch“

Andreas Bardenhagen

Fachgebietsleiter Luftfahrzeugbau und Leichtbau, TU Berlin

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E-MOBILITÄT BRENNT un-LÖSCHBAR ist  HÖCHST-TOXISCH … und SCHADET ausschliesslich  und vorallem der ERDE TROTZDEM  soll nach GRÜNEM WAHN..……

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-01/brandenburg-tesla-fabrik-gruenheide-protest

Brandenburg: Anwohner protestieren gegen Bau von Teslafabrik

In Grünheide bei Berlin will Tesla eine Autofabrik bauen. Anwohner beklagen die dafür notwendige Waldrodung und den Bau in einem Trinkwasserschutzgebiet.
Brandenburg – Anwohner demonstrieren gegen geplante Teslafabrik Bei Berlin will Tesla seine erste europäische Fabrik bauen. Weil dafür ein Waldstück gerodet werden müsste, demonstrieren Anwohner gegen das Vorhaben. © Foto: Michele Tantussi/Getty Images

In der Brandenburger Gemeinde Grünheide haben nach Polizeiangaben rund 200 Menschen gegen die geplante Ansiedlung des US-Elektroautoherstellers Tesla demonstriert. Sie protestierten gegen die Rodung eines Waldstücks auf dem Gelände, auf dem die Fabrik gebaut werden soll. Weiterhin handele es sich um ein Trinkwasserschutzgebiet, auf dem grundsätzlich keine Fabrik entstehen dürfe, argumentierten die Teilnehmer der Demo.

Gleichzeitig fand eine kleinere Gegendemo mit 30 Teilnehmern statt, die sich für die Ansiedlung Teslas aussprachen. Einige Bewohner kamen mit Tesla-Fahrzeugen zu der Protestaktion. Kurzzeitig kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen, beide Seiten beschimpften sich gegenseitig. Da die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort war, beruhigte sich die Lage aber schnell.

Auch in den kommenden Tagen wollen die Gegner des Fabrikbaus ihre Proteste fortsetzen, unter anderem mit einem Waldspaziergang. Von den Befürwortern hieß es hingegen, die Demonstration für Tesla sei eine einmalige Aktion gewesen, um den Autohersteller willkommen zu heißen.

Die Fabrik ist Teil eines größeren Investitionsplans von Tesla-Chef Elon Musk. Ab 2021 sollen in der Fabrik jährlich eine halbe Million Autos des Modells Y hergestellt werden, zusätzlich plant er in Berlin ein Ingenieur- und Designzentrum seiner Automarke. Insgesamt sollen dabei 10.000 Arbeitsplätze entstehen.

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Elektrobus-Experiment in Solingen schiefgegangen

Elektrobus-Experiment in Solingen schiefgegangen

Moderner Elektrobus mit Akkumulator. Von User:Lord Alpha – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33491064

von AR Göhring

Erst im Oktober 2019 hat die bekannte Messerstadt Solingen E-Busse im Rahmen eines bundesweiten Modellprojektes angeschafft, die nun kältebedingt aus dem Verkehr gezogen wurden.

Wir hatten bereits darüber berichtet, daß die neuen Elektrobusse in Berlin nur halbtags fahren, da die Kapazität der Akkumulatoren nicht für länger reicht. Die zweite Tageshälfte übernehmen dann die bewährten Fahrzeuge mit Diesel-Aggregat. Das Beispiel zeigt: „Klimafreundliche“ Technik erzwingt doppelte Infrastruktur und somit doppelte Kosten – mindestens.

Wie die Junge Freiheit kürzlich berichtete, mußten nun auch die Stadtwerke Solingen ähnliche Erfahrungen machen. Zwar hatte die Stadt mit Oberleitungsbussen, die auf Teilen der Fahrstrecke wie eine Straßenbahn mit Starkstrom aus dem Netz versorgt werden, eigentlich eine gute Wahl getroffen (batteriebetriebene Oberleitungsbusse – BOB). Mehrere unserer Leser wiesen zum Thema bereits darauf hin, daß in Osteuropa viele solcher zuverlässiger Fahrzeuge seit Jahrzehnten eingesetzt werden.

Da in Solingen aber das Streckennetz nur teil-elektrifiziert ist, mußten die neuen BOBs die Energie für ihre Elektromotoren zeitweilig aus Lithium-Akkus beziehen. Mit erwartbarem Effekt: Die Elektrik-Fachleute unter den Lesern wissen, daß elektrochemische Batterien bei Kälte große Teile ihrer Aufnahmefähigkeit verlieren. Auch wenn der Akku vorher im warmen vollgeladen wurde, geht sehr viel Saft sofort verloren, sobald das Fahrzeug raus in die kalte Umgebung fährt. Deswegen haben E-PKW wie die Teslas Heizungen (und Kühlungen) für ihre Akkumulatoren, kein Witz.

Ob Busse liegengeblieben sind oder die vorausschauenden Verantwortlichen in Solingen rechtzeitig die Reißleine gezogen haben, ist uns nicht bekannt. Zum Glück waren es auch nur vier Exemplare auf einer einzigen Linie. Vermutlich haben die Planer der Stadtwerke die BOBs erst einmal testen wollen, sehr klug. Leider haben sie schon weitere 16 Fahrzeuge bestellt, die im Frühling eingesetzt werden sollen. Man will anhand der vier Problembusse das Problem bis dahin in den Griff bekommen haben. Es darf bezweifelt werden, daß dieses Ansinnen von Erfolg gekrönt sein wird, da die Hauptsätze der Thermodynamik nun einmal nicht so leicht umgangen werden können. Bei warmen Frühlingstemperaturen werden die neuen E-Busse wahrscheinlich störungsfrei fahren können, was bei Hitze im Sommer und spätestens ab Dezember 2020 im Winter vorbei sein wird. Gibt es eigentlich keine Oberleitungsbusse mit zusätzlichem Diesel-Aggregat? Zwar sind Kolbenhub-Maschinen recht groß und schwer, aber das ist der Akku auch. Das zusätzliche Getriebe für den Motor dürfte den Bus recht teuer machen, mitlesende Maschinenbauer mögen entscheiden.

Die Fehlentscheidung für die BOBs geht nicht nur auf die Solinger zurück, sondern auch auf den Bund, der 15 Millionen Euro für ein „Modellprojekt“ bereitstellte. Erstaunlich wenig, wenn man bedenkt, daß die Akku-Fahrzeuge pro Stück zwischen 600.000 und 900.000 Euro kosten, wesentlich mehr als Diesel-Versionen. Daher war Solingen wohl auch nur einige der wenigen Städte, die in den „Genuß“ der neuen Mobilität kamen, weswegen sogar Cem Özdemir von den Grünen und ein Ministerialer aus Berlin zur feierlichen Inbetriebnahme der ersten vier Solinger E-Busse vorbeischauten.

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WEITERE GRÜNE DESASTER…..

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500206/Frankreichs-Energieprojekt-der-Solarstrasse-floppt

Frankreichs Energieprojekt der Solarstraße floppt

11.09.2019 18:24 

Nicht nur in Deutschland, sondern auch beim westlichen Nachbarn Frankreich ist die Energiewende ein wichtiges Thema. Nun muss das Projekt einer Straße, die elektrische Energie erzeugt, wohl aufgegeben werden.

Frankreichs Energieprojekt der Solarstraße floppt

Die französische Energie- und Umweltministerin, Ségolène Royal (3.v.r), und der Bürgermeister von Tourouvre, Guy Monhee (4.v.r), laufen am 22.12.2016 auf einer Landstraße bei Tourouvre, Frankreich, über Solarpanelen. (Foto: dpa)

Frankreich gehört zu den Ländern in Europa, die sehr stark auf die Atomenergie setzen. So wird über 70 Prozent des Stroms mit Hilfe von Kernkraftwerken erzeugt, die politisch sehr umstritten sind. Deswegen versucht derzeit die französische Regierung, den Energiemix stärker als bisher zu diversifizieren. So hat auch Paris ein Energiewende-Programm – ähnlich wie Deutschland.

Jetzt droht allerdings ein wichtiges Test-Projekt zu scheitern, um die Erzeugung von Grüner Energie zu stärken. So hat eine ein Kilometer lange Straße im Norden Frankreichs, deren Belag aus Photovoltaik-Modulen besteht, bisher nicht die Ergebnisse gebracht, die sich die französische Regierung erhofft hatte. Die Gemeinde heißt Tourouve-au-Perche, verfügt über knapp 4.000 Einwohner und liegt in der Normandie.

Die Strecke hat nämlich bisher gerade einmal die Hälfte des Stroms erzeugt, mit der die französische Regierung gerechnet hatte. Sogar zu den Spitzenzeiten wurde nicht die erhoffte Energie hergestellt. Dabei nehmen Photovoltaik-Module, die dort die Straßenlaternen beleuchten sollen, eine Fläche von 2.800 Quadratmeter ein. Die Behörden hatten die Straße im Jahr 2016 eröffnet – also vor drei Jahren. Die Gründe dafür, warum die Produktion hinter den Erwartungen geblieben ist, sind vielfältig.

Ein Problem war, dass der Belag doch nicht so haltbar war, wie die Behörden angenommen hatten. Der Straßenbelag war beschädigt – unter anderem hatten heruntergefallene Blätter dafür gesorgt, dass die Module nicht so funktionieren konnten, wie sie sollten.

Grüne Energie schwer umsetzbar

Hintergrund: Frankreich hat vor einigen Jahren auch eine Art Energiewende in die Wege geleitet – ähnlich wie Deutschland. Ein Energiegesetz vom Sommer 2014 sieht vor, dass der Energieverbrauch halbiert wird, der Anteil der Kernenergie auf unter 50 Prozent sinkt und die Grünen Energien gestärkt werden, die bisher nur knapp drei Prozent zur Stromgewinnung beisteuern.

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 1

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17.01.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab MINUTEN 24:35 „DEFENDER EUROPE 20″“ Grösste US-NATO-TERROR-ÜBUNG seit 20 JAHREN
ab MINUTEN 32:50 – in VENEDIGberühmte KANÄLE fast TROCKEN
ab MINUTEN 33:41 Missbrauchs-Skandal in ENGLANDGANGS in MANCHESTER
ORGAN-RAUB

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siehe auch „DEFENDER EUROPE 20″“

und „Ramstein“ – DROHNEN – KILLLER – PROGRAMMMM

sogenannte „MILITÄRISCHE VERTEIDIGUNG„“ ist  auch ein ANDERER „BE-GRIFF“  – für „KRIEGs-BEREITSCHAFT“  und WARTEN auf den „AN-GRIFF“

Panzer auf Deutschlands Straßen

Panzer auf Deutschlands Straßen

NEOPresse in Politik

In der nächsten Woche wird es eng auf der A2. Die Übung „Defender Europe 20“ beginnt – Panzer der US-Army, der Bundeswehr sowie anderer Armeen der NATO werden über die Autobahn rollen. Hintergrund ist die „größte US-Truppenverlegung nach Europa“ in den vergangenen 20 Jahren. Dabei werden den Berichten zufolge etwa 20.000 Soldaten aus den USA sich auf das europäische Festland „bewegen“ und insgesamt 37.000 Menschen an der Aktion beteiligt sein.

Polen und das Baltikum

Die Truppenbewegung hat zum Ziel, die Einsatzeinheiten nach Polen und in das Baltikum zu verlegen. Solche Übungen sind vor Ende des „kalten Krieges“ Standard gewesen, bis sie im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands und der Befriedung in Zentraleuropa zunächst eingestellt worden sind. Mittlerweile stehen sich Russland und die USA wie auch die EU wieder deutlich konflikthafter gegenüber, etwa in der Ukraine bzw. bei der Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine. Deshalb wurde die alte „Tradition“ wieder aufgegriffen.

Schon 2018 gab es eine ähnliche Übung, die auch bei uns für Aufruhr sorgte.

„Ab Ende Mai werden weitere US-Truppen nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt. Der Transport soll mit zahllosen Konvois durch Brandenburg verlaufen. Besonders betroffen wird die Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen sein. Die US-Truppen, die seit der US-Operation „Atlantic Resolve“ in Polen und den baltischen Staaten stationiert sind, sollen ausgetauscht werden. Zudem gibt es in Polen und im Baltikum wieder ein militärisches Großmanöver.

Das Kriegsgerät und die Fahrzeuge sollen dieses Mal nicht in Bremerhaven ankommen, sondern im belgischen Antwerpen, wo man mit 3.500 Soldaten und 1.400 Fahrzeugen rechnet. Wegen dem geplanten Großmanöver, das bis Ende Juni laufen soll, werden Autofahrer vermehrt auf Militärkonvois auf den Straßen treffen. 2.050 Fahrzeuge sollen in 102 Konvois in Richtung Osten verlegt werden. Die Truppen werden an Bundeswehrstandorten sowie Autobahnrastplätzen Station machen.

Die Hauptrouten führen über mehrere Strecken rund um Berlin. Schweres Kriegsgerät wie Panzer, insgesamt 3.000 Fahrzeuge, soll auf Zügen nach Osten transportiert werden. Das US-Militäreinsatzkommando mit dem Sitz der US-Army in Kaiserslautern sagte, man wolle der Öffentlichkeit Deutschlands mit größtmöglicher Transparenz begegnen. Denn die Deutschen seien Militärkonvois seit der Wiedervereinigung von Ost und West nicht mehr gewohnt.

Über 20 Jahre hat es derartige Konvois nicht mehr gegeben. Seit der Ukraine-Krise 2014 hat sich die Situation aber verändert. Die USA und die NATO haben ihre Truppen massiv an der Westgrenze Russlands verstärkt und stationiert. Moskau habe die Krim annektiert und die verunsicherten NATO-Bündnispartner im Osten müssten seitdem unterstützt werden, so die offizielle Begründung. 2017 wurden 4.000 US-Soldaten nach Polen, ins Baltikum sowie nach Bulgarien und Rumänien verlegt. Alle neun Monate werden die Truppen ausgetauscht, um den Truppentransport zu trainieren.

Ende Mai soll es eine Großübung der NATO geben, an der Deutschland, Polen, Litauen, Lettland und Estland teilnehmen werden. 20.000 Soldaten sollen an dem Großmanöver teilnehmen. Moskau bezeichnet den Aufmarsch der NATO- und US-Truppen an seiner Westgrenze als Provokation. Die Brandenburgische Politik reagierte bislang immer sehr reserviert auf die US-Truppen. Der brandenburgische Ministerpräsident Woidke (SPD) forderte schon 2017 mehr Dialog mit Moskau, anstatt „Panzer auf beiden Seiten auf und ab fahren zu lassen“. Die Partei der Linken demonstriert 2017 gegen die US-Truppen, ebenso die AfD. Die Grünen befanden diese Demonstrationen als „blauäugig gegenüber Putins Politik“.“

SOSO : DIE GRÜNEN BEFINDEN eine DEMO FÜR FRIEDEN und GEGEN die US-TERROR-NATO also für nicht NOT-WENDIG.…..

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Die EINHEITS-REGIERUNG in DEUTSCHLAND ist eine BÜTTEL-VER-EINIGUNG für eine „NEUE WELT-REGIERUNG“

USA und DEUTSCHLAND: „VERBÜNDETE““ oder eine BEZIEHUNG wie HERR-SCHAFT und SKLAVE

US-NATO ist ein WELT-TERROR-REGIME

Debatte zu US-Militärstützpunkt Ramstein

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17.01.2020

82.800 Abonnenten
Im Bundestag wurden am Donnerstag zwei Anträge zur US-Flugbasis Rammstein debattiert. Redner: 00:34 Katja Reul (Linke), 05:10 Andreas Nick (CDU/CSU), 09:30 Petr Bystron (AfD), 14:10 Karl-Heinz Brunner (SPD), 20:30 Ulrich Leichte (FDP), 24:01 Sevim Dagdelen (Linke), 28:10 Anita Schäfer (CDU/CSU), 32:26 Reinhard Brandl (CDU/CSU),<<<< Mit VOR-VERURTEILUNGEN und FALSCHEN ……WAS DENN .. WENN ein „KÖTER-BÜTTEL“ herumgatzt.…  35:33 Abstimmung
INSZENIERTES ARSCHLOCH-DEBATTEN-SPEKTAKEL
zu den SCHEIN-GRÜNEN: die sich endlich an ein bisheriges TABU-THEMA heranwagen HABEN JETZT ENDLICH die ER-LAUB-NIS bekommenWas vorher ausschliesslich den LINKEN vorbehalten blieb UND in diesem FALLE zu UN-RECHT BEGINNEN DÜRFEN – während die LINKEN erst zum SCHLUSS das WORT bekommen – Wann werden sich die GRÜNEN herablassen und zum THEMA: „SOLARES GEO-ENGINEERING““  oder – – -5-5-5-5-5-G-G-G-G-G- – – und noch mehr ………STELLUNG beZIEHEN
„AfD““ die „kontrollierte OPPOSITION“ für DEUTSCHLAND entlarvt sich: Mit einer SCHLECHTEN „SLAP-STICK-EINLAGE“ – mit „Ver-LAUB –  ….ist ein ARSCHLOCH“ -dadurch  wird die BRISANZ des THEMAS untergraben und ins LÄCHERLICHE gezogen – UND INTERESSANT WIE EINIG sich CDU/CSU und AfD doch sind
THEMA –  DEUTSCHLAND ist ein SOUVERÄNER STAAT: KEINE ANTWORT von der US-ADMINISTRATION – KEINE ANTWORT ist auch eine ANTWORT …..

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Die Windrad-Beschlüsse des VGH Baden-Württemberg: Analyse und Ausblick

Die Windrad-Beschlüsse des VGH Baden-Württemberg: Analyse und Ausblick

Von Justus Lex
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden –Württemberg hat im Dezember 2019 zwei Be-schlüsse gefasst, die die Genehmigung von Windkraftanlagen (WKA) betreffen.
Was hat der VGH entschieden? Was folgt aus den Entscheidungen? Was können Betroffene unternehmen?

Der folgende Beitrag soll erläutern, was der VGH entschieden hat, was aus den Entscheidungen folgt und was man als Betroffener unternehmen kann, wenn in der Nachbarschaft eine Windkraftanlage errichtet werden soll.

1. Analyse

Im Südwesten Baden-Württembergs sollen zwei WindkraftanlagenBlumberg“ und „Länge“ errichtet werden, für die eine Genehmigung im Sinne von § 13 Bundesimmissionsschutz-gesetz (BImSchG) erforderlich ist. Für die Errichtung ist es notwendig, den dort befindlichen Wald (mehrere Hektar) zu roden. Auch für eine solche Rodung zum späteren Betrieb einer WKA ist eine sogenannte Umwandlungsgenehmigung erforderlich.

Obwohl § 13 BImSchG grundsätzlich „alle“ die Anlage betreffenden behördlichen Entscheidungen einschließt und die Genehmigungsbehörde ein Vorhaben unter allen öffentlich-rechtlichen Gesichtspunkten prüfen muss (sogenannte Konzentrationswirkung, da alle Entscheidungen bei einer Behörde konzentriert werden), wurde in Baden-Württemberg seit mehreren Jahren anders vorgegangen. Gemäß dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg vom 09.05.2012, Az. 64-4583/404, wurden die Genehmigungsbehörden von der Landesregierung angewiesen, die ggf. erforderliche Rodung eines Waldes als bloße Vorbereitung des Vorhabens anzusehen, die nicht von der Konzentrationswirkung des § 13 BImSchG erfasst werde. Dementsprechend gingen die Behörden auch bei den beiden WKA Vorhaben „Blumberg“ und „Länge“ vor: Das Regierungspräsidium Freiburg erteilte die Genehmigung zur dauerhaften Umwandlung des Waldes (also Rodung). Das Landratsamt SchwarzwaldBaar-Kreis erteilte – ohne Prüfung der Waldumwandlung – die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen zur Errichtung und dem Betrieb der Windkraftanlagen.

Im Rahmen zweier Eilverfahren hat der VGH Baden-Württemberg mit zwei Beschlüssen vom 17.12.2019, Az. 10 S 566/19 (betreffend die Umwandlungsgenehmigung für den Wald) und Az. 10 S 823/19 (betreffend die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen für die Windkraftanlagen) entschieden, dass alle diese Genehmigungen rechtswidrig sind, weil gegen die Konzentrationswirkung des § 13 BImSchG verstoßen wurde. Mithin hätten sämtliche Entscheidungen durch die für die immissionsschutzrechtliche Genehmigung zuständige Behörde getroffen werden müssen in dem dafür vorgeschriebenen Verfahren.

2. Folgerungen

Was für Folgerungen kann man aus diesen Entscheidungen nun ziehen?

  1. a) Zunächst kann man davon ausgehen, dass die in den beiden Beschlüssen zum Ausdruck kommende Rechtsauffassung (es handelte sich um Beschlüsse in zwei Eilverfahren) vom VGH Baden-Württemberg auch in den entsprechenden Hauptsache-Verfahren sowie in seiner gesamten zukünftigen Rechtsprechung angewendet werden wird.

Damit ist die entsprechende Regelung aus dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg hinfällig. Für Baden-Württemberg haben diese Entscheidungen des VGH also eine erhebliche Bedeutung für zukünftige Genehmigungen von Windkraftanlagen. Für die übrigen Bundesländer dürfte sich die Auswirkung der Beschlüsse in engen Grenzen halten, weil dort schon vorher überwiegend die Auffassung vertreten wurde, dass die Genehmigung einer Waldumwandlung zum Zwecke der Errichtung einer WKA von der Konzentrationswirkung des § 13 BImSchG erfasst wird (z.B. OVG Niedersachsen, Beschluss vom 29.08.2013, Az. 4 ME 76/13, sowie die entsprechenden Erlasse der Länder Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz). Die – vom VGH als rechtswidrig festgestellte – Rechtsauffassung in dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg dürfte wohl eher politisch motiviert gewesen sein.

  1. b) Unter Zugrundlegung dieser Beschlüsse des VGH dürften auch viele andere bereits erteilte Genehmigungen von Windkraftanlagen in Baden-Württemberg rechtswidrig gewesen sein, weil wahrscheinlich in einer Vielzahl von Fällen auch bei anderen WKA-Vorhaben zunächst ein Wald gerodet werden musste, ehe die WKA errichtet werden konnte und weil vermutlich auch in diesen Fällen entsprechend der unzutreffenden Rechtsauffassung aus dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg ein falsches Verfahren angewendet und eine fehlerhafte Genehmigung erteilt wurde.

Für die bereits genehmigten und errichteten Windkraftanlagen werden die Beschlüsse des VGH wahrscheinlich dennoch keine weitere Auswirkung haben, auch wenn die zugrunde liegenden Genehmigungen rechtswidrig waren. Das beruht auf folgenden rechtlichen Erwägungen:

Die Genehmigung einer WKA ist ein begünstigender Verwaltungsakt. Der Verwaltungsakt ist deshalb begünstigend, weil der Adressat einen rechtlichen Vorteil, nämlich die Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb der WKA erlangt. Ein Verwaltungsakt wird unanfechtbar, wenn nicht innerhalb der Widerspruchsfrist ein Widerspruch eingelegt wird und ggf. gegen einen ablehnenden Widerspruchsbescheid eine Anfechtungsklage erhoben wird.

In den Fällen, in denen eine WKA bereits errichtet wurde, ist mit Sicherheit die Widerspruchsfrist schon lange abgelaufen. Die Genehmigung für die WKA ist somit unanfechtbar geworden und hat die sogenannte Bestandskraft. Das gilt auch dann, wenn der Verwaltungsakt rechtswidrig ist.

Zwar kann ein rechtwidriger Verwaltungsakt, auch nachdem er unanfechtbar geworden ist, von der Behörde zurückgenommen werden (vgl. § 48 Abs. 1 VwVfG Bund). Das geschieht aber nicht automatisch und immer. Vielmehr ergibt sich aus dem Wort „kann“ (zurückgenommen werden), dass die Behörde ein Ermessen hat, ob sie den rechtswidrigen Verwaltungsakt zurücknimmt. Bei dieser Ermessensentscheidung muss die Behörde abwägen zwischen dem Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung und dem Vertrauensschutz des Begünstigten. Das Gesetz schreibt dazu in § 48 Abs. 2 S. 2 VwVfG: „Das Vertrauen ist in der Regel schutzwürdig, wenn der Begünstigte gewährte Leistungen verbraucht oder eine Vermögensdisposition getroffen hat, die er nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Nachteilen rückgängig machen kann“. Diese Regelung gilt zwar unmittelbar nur für begünstigende Verwaltungsakte, durch die eine Geldleistung oder Sachleistung gewährt wird (also z.B. Rentenbescheid oder die Bewilligung eines Stipendiums). Die Regelung gilt aber entsprechend auch für sonstige begünstigende Verwaltungsakte, z. B. also auch für die Genehmigung einer WKA.

Wenn der Betreiber einer WKA also nach der Genehmigung der WKA die Anlage errichtet und viel Geld, meistens wahrscheinlich Millionen von Euro, investiert hat, wird sein Vertrauen in den Bestand der Genehmigung in aller Regel schutzwürdig sein. Die Abwägung wird daher ergeben, dass das Prinzip des Vertrauensschutzes gegenüber dem Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung überwiegt. Dann darf der – rechtswidrige – Verwaltungsakt nicht zurückgenommen werden.

Sollte eine Behörde dennoch der Meinung sein, dass das Prinzip der Gesetzmäßigkeit überwiegt, müsste sie dem Begünstigten den Vermögensnachteil ausgleichen, den dieser dadurch erleidet, dass er auf den Bestand des Verwaltungsaktes vertraut hat (§ 48 Abs. 3 S. 1 VwVfG). Die Behörde müsste dem Begünstigten mit anderen Worten Schadensersatz zahlen. Daran wird keine Behörde ein sonderliches Interesse haben.

Fazit: Die genehmigten und bereits errichteten Windkraftanlagen werden aller Voraussicht nach nicht stillgelegt und nicht abgerissen werden, sondern völlig unverändert weiter betrieben werden.

 

Anmerkung: Viele juristische Laien sind überrascht oder unzufrieden, wenn sie erstmals davon hören, dass ein rechtswidriger Verwaltungsakt nicht automatisch zurückgenommen wird, sondern dass eine Abwägung mit dem Vertrauensschutz des Begünstigten stattfindet. Diese Regelung des Gesetzes ist aber vernünftig und gerecht. Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Haus bauen wollen. Dann müssen Sie eine Baugenehmigung beantragen und vermutlich einen sechsstelligen Kredit aufnehmen. Angenommen Sie bekommen sowohl die Baugenehmigung als auch den Kredit. Sie bauen das Haus und ziehen mit Ihrer Familie dort ein. Drei Jahre nach Ihrem Einzug stellt sich heraus, dass die Ihnen erteilte Baugenehmigung, aus welchen Gründen auch immer (böse Nachbarn können da recht findig sein), rechtswidrig war. Würden Sie es gerecht finden, wenn Ihre Baugenehmigung sofort und automatisch zurückgenommen würde und Sie das Haus abreißen müssten? Sicherlich nicht

3. Ausblick

Was kann man dagegen unternehmen, wenn man den Verdacht hat, dass in der Nachbarschaft eine WKA gebaut werden soll?

Zunächst ist es oft schon ein Problem, rechtzeitig von einem solchen Vorhaben zu erfahren. Damit Ihnen hier nichts entgeht, sollten Sie regelmäßig die an Ihrem Ort weit verbreitete Tageszeitung lesen, regelmäßig das Amtsblatt Ihrer Gemeinde oder Ihres Kreises studieren und auf den Internetseiten Ihres Kreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt suchen. Denn das sind die Medien, auf denen üblicherweise von einem WKA-Vorhaben berichtet wird und auf denen auch die öffentlichen Bekanntmachungen (z.B. nach § 10 Abs. 8 S. 1 BImSchG im förmlichen Genehmigungsverfahren) erfolgen.

Sobald Sie von der Genehmigung einer WKA erfahren, legen Sie sofort Widerspruch ein, am besten als Einschreiben gegen Rückschein, damit Sie die Widerspruchserhebung beweisen können. Wichtig ist dabei erstmal nur, dass Sie den Widerspruch fristgerecht, regelmäßig also binnen eines Monats, einlegen. Die Begründung für Ihren Widerspruch können Sie, u.U. auch mit anwaltlicher Hilfe, später nachreichen.

Inhaltlich gibt es eine Reihe von Punkten, die gegen eine geplante WKA vorgebracht werden können, z. B. Überflugrouten von Vögeln, insbesondere von gefährdeten Vogelarten oder Fledermäusen, schützenswerte Biotope oder auch die Verletzung eines Mindestabstandes zum nächsten Wohnhaus. Dabei können Sie als Nachbar aber nur die Verletzungen von Belangen oder Vorschriften geltend machen, die eine sogenannte nachbarschützende Wirkung haben. Sie können wahrscheinlich nur dann erfolgreich gegen die Genehmigung einer WKA Widerspruch einlegen oder klagen, wenn Sie selbst von den schädlichen Auswirkungen der WKA betroffen sind. Allgemeine Belange des Umweltschutzes, z.B. die Überflugrouten von Fledermäusen oder Vögeln, können in der Regel nur durch Naturschutzverbände geltend gemacht werden.

Günstig ist selbstverständlich auch, wenn sich bereits eine Bürgerinitiative gegen das WKA Vorhaben gebildet hat oder wenn ein Naturschutzverband gegen das WKA Vorhaben vorgeht, dass Sie sich in der Bürgerinitiative bzw. dem Naturschutzverband engagieren. Die Bildung einer solchen Bürgerinitiative können Sie auch selbst initiieren durch eine Anzeige in der Zeitung oder einen Aufruf im Internet. Mit der Zeitung erreichen Sie aber im Zweifel mehr Personen, auch ältere oder solche, die nicht regelmäßig im Internet surfen.

Schließlich müssen Sie, wenn Sie rechtlich gegen eine WKA vorgehen möchten, einen guten Anwalt, am besten einen Fachanwalt für Verwaltungsrecht einschalten. Als juristischer Laie sind Sie den Verwaltungsbehörden mit deren Rechtsabteilungen ansonsten völlig unterlegen.

Ich wünsche allen Lesern, die sich gegen eine weitere sinnlose WKA wehren wollen, viel Erfolg.

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USA: Proteste gegen grüne Energie-Projekte breiten sich aus

USA: Proteste gegen grüne Energie-Projekte breiten sich aus

Bild: CFACT

Bonner Cohen, Ph. D.
Vorbemerkung des Übersetzers: man kann nur hoffen, dass die hier für die USA beschriebenen Vorgänge bald auch auf Deutschland übergreifen – wie so Vieles, was über die Jahre über den „Großen Teich“ herüber geschwappt ist. – Ende Vorbemerkung
So schnell wie die Windmühlenbauer nach Genehmigungen für neue Projekte erneuerbarer Energie schreien, so schnell wächst auch der Protest der vorherrschend ländlichen Gemeinden gegen die Flut von Überlandleitungen, Windmühlen und Solarfeldern. Die Gegner gehen jetzt zum Gegenangriff über.

Der Widerstand breitete sich von der Atlantik- bis zur Pazifikküste aus, und in Rathäusern und in lokalen Gremien bzgl. Gesundheit finden wahre Schlachten statt. Und es werden – falls alles andere vergeblich ist – Gerichte eingeschaltet.

29 US-Staaten und der District of Columbia [= die Hauptstadt Washington] schreiben vor, dass die Versorger einen bestimmten Prozentsatz des Stromes, den sie mittels Erneuerbarer erzeugen, einspeisen müssen – Strom, der gewöhnlich aus vom Steuerzahler subventionierter Wind- und Solarenergie besteht. Diese beiden Energieformen werden zusammen mit Energie aus Wasserkraft in Gebieten erzeugt, die weit entfernt von Wohnzentren liegen, und das bedeutet, dass der Strom mittels Fernleitungen übertragen werden muss, die oftmals hunderte Meilen lang sind. Industrielle Windmühlen sind oftmals viele hundert Fuß hoch [100 Fuß = 30 m] und so laut, dass deren Auswirkungen auf die Gesundheit der lokalen Anwohner immer sorgfältiger medizinisch untersucht werden.

Kein Wunder, dass die Anwohner unruhig werden

Die Bewohner in Wisconsin haben eine Menschenkette gebildet, um gegen eine geplante, 200 km lange Fernleitung zu demonstrieren, welche westlich von Milwaukee installiert werden sollte. Sie appellieren damit an die zuständige Behörde, den Bau dieser Fernleitung nicht zu genehmigen, ein Projekt der American Transmission Co.

In New Mexico haben lokale Anwohner, darunter der Schauspieler und Regisseur Robert Redford, ein erklärter Umweltaktivist, erfolgreich den Antrag von Hunt Power bekämpft, eine ca. 50 km lange Fernleitung zu legen, welche zusätzliche Kapazität für mehr erneuerbare Energie bereitstellen würde. Die Opposition war so heftig, dass das in Dallas ansässige Unternehmen im August das Handtuch warf und seinen Antrag auf Genehmigung zurückzog.

Das Wall Street Journal berichtete am 31. Dezember, dass die Opposition im Nordwesten der USA zunimmt gegen eine beantragte, 500 km lange Fernleitung, welche hauptsächlich Hydro- und Solarenergie aus dem Osten des Bundesstaates Washington durch Oregon nach Idaho bis zur Stadt Boise leiten soll. Das Energieprojekt von Idaho würde 1,2 Milliarden Dollar kosten und hat bei den Anwohnern Befürchtungen geweckt, dass die Leitung Pfade von Elch- und anderen Wildtierherden unterbrechen würde, dass die Bedrohung durch Waldbrände zunimmt und dass sie die Aussicht vom Oregon Trail [einem Weitwanderweg] schwer beeinträchtigen würde.

Idaho Power war bereits gezwungen, den ursprünglich geplanten Verlauf aufzugeben vor dem Hintergrund drohender Klagen von Landbesitzern. Man sieht sich jetzt nach zwei alternativen Routen um. Aber auch hier formieren sich Gruppen von Landbesitzern und drohen mit Klagen.

Widerstand im Empire State [= New York State]

Inzwischen haben gigantische Windturbinen in der Landschaft im Westen des US-Bundesstaates New York State den Zorn lokaler Anwohner erregt [dabei handelt es sich um eine wunderschöne, an unsere Mittelgebirge erinnernde und sehr waldreiche Landschaft. Anm. d. Übers.] Als Reaktion auf die zunehmenden Klagen über Beeinträchtigungen der Gesundheit überlegt die lokale Gesundheitsbehörde [Chautauqua County Board of Health] eine Reihe von Maßnahmen, um neue industrielle Windmühlen zu limitieren. Das Gremium könnte sogar ein Moratorium für die Errichtung neuer Windmühlen verhängen, solange man noch so wenig über die gesundheitlichen Auswirkungen weiß. Die größten Bedenken: Lärm.

„Es gibt zahlreiche Studien, die zu dem Ergebnis gekommen waren, dass industrielle Windenergie ernste negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, deren primäre Ursache Infraschall ist“, sagte der Physiker John Droz.

Anderswo im Westen des Bundesstaates formierten sich mehrere Organisationen in der Opposition gegen das beantragte, ca. 270 km² überdeckende Windprojekt Alle-Catt. Kommunalwahlen haben dort am 5. November dieser Opposition in zwei Städten eine Mehrheit verschafft in den Gremien, welche für Vorschläge zu Aufstellungsorten zuständig sind.

Der Projektträger Invenergy wollte 116 Turbinen mit einer Höhe von 180 m errichten, und zwar in vier kleinen Landkreisen nahe dem Eriesee.

Der Gouverneur von New York Andrew Cuomo (Demokraten) hat das unerreichbare Ziel gesetzt, den gesamten US-Staat bis zum Jahr 2050 durch 100% erneuerbare Energie zu versorgen. Das bedeutet weitere Monstrositäten à la Alle-Catt und noch mehr Widerstand seitens Menschen, welche die Opfer dieses Runs auf „saubere“ Energie wären.

Autor: Bonner Cohen, Ph. D. is a senior policy analyst with CFACT.

Link: https://www.cfact.org/2020/01/04/outcry-spreads-over-green-energy-projects/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 2

5.670 Aufrufe
17.01.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab MINUTE 2:12 „MISSBRAUCHs-Fälle““ in „Lügde“ und „Bergisch-Gladbach“
ab MINUTE –  5:2499,6 Prozent machen RICHTIGE ANGABEN
ab MINUTE –  9:16 TESLA – Brandenburg – Mitarbeiter aus POLEN werden angeworben
ab MINUTEN 13:39SchäubleZu HOHE SOZIAL-LEISTUNGEN machen un-GLÜCK-LICH

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VATER als KLIMAMANAGER und KINDES-MISSBRAUCHER ……

IST HIER KINDES-MISSBRAUCH im VERZUG ……

Facebook-Bug enthüllt: „Vater“ und „indischer Aktivist“ betreiben Seite von Greta Thunberg

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15.01.2020

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Eine Fehlfunktion auf Facebook hat am Donnerstag der Vorwoche einen Blick darauf eröffnet, wer tatsächlich die Beiträge auf den Seiten prominenter Persönlichkeiten postet. Dies betraf auch Greta Thunberg, die dort keinen eigenen Account unterhält. Details dazu hier: https://www.epochtimes.de/umwelt/klim… Mögen Sie unsere Videos? Unterstützen Sie Epoch Times. Hier Spenden: https://www.epochtimes.de/spenden-und…

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(PODCAST) Facebook Bug enthüllt: Vater und indischer Aktivist betreiben Seite von Greta Thunberg

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17.01.2020

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Eine Fehlfunktion auf Facebook hat am Donnerstag der Vorwoche einen Blick darauf eröffnet, wer tatsächlich die Beiträge auf den Seiten prominenter Persönlichkeiten postet. Dies betraf auch Greta Thunberg, die dort keinen eigenen Account unterhält.

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siehe auch „KINDER-SCHÄNDUNG in DEUTSCHLAND“

DIE „SATANISCHE RÖMISCHE PONTIFEX-KIRCHEN-SEKTE““

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-katholische-kirche-missbrauch-studie-1.4762444

Missbrauchsstudie der Katholischen Kirche:„Das war alles nur Show – mehr nicht“

Kreuz im Gegenlicht
2018 erschütterte die katholische Kirche die Öffentlichkeit mit ihrer großen Missbrauchsstudie.(Foto: dpa)
  • Im Herbst 2018 machte die Missbrauchsstudie der katholischen Kirche mit erschreckenden Zahlen Schlagzeilen: Mindestens 3677 Minderjährige wurden in den Jahren 1946 bis 2014 von 1670 Klerikern missbraucht.
  • Die Unterlagen – so das Versprechen – sollten an die Staatsanwaltschaften weitergeleitet werden. Dort zeigt sich nun: Strafrechtlich sind die Dokumente nahezu wertlos.

 

Knapp anderthalb Jahre nach der Veröffentlichung der großen Missbrauchsstudie der katholischen Kirche haben die bayerischen Behörden in keinem Fall Anklage erhoben. Fast alle Ermittlungen gegen verdächtige Kirchenleute wurden eingestellt, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den drei Generalstaatsanwaltschaften in München, Bamberg und Nürnberg ergab.

Die Gründe für die Einstellungen der Ermittlungen waren in der Regel Verjährung oder die Tatsache, dass es nicht für einen hinreichenden Tatverdacht reichte. 124 von 312 Beschuldigten waren tot. Vier Ermittlungen laufen in Bayern derzeit noch, einige wenige Fälle wurden an Staatsanwaltschaften außerhalb Bayerns weitergeleitet. Alle anderen wurden zu den Akten gelegt.

Missbrauch in der katholischen Kirche Tiefere Einblicke ins System Domspatzen
Neues Buch

Tiefere Einblicke ins System Domspatzen

Zwei Historiker schreiben den Abschlussbericht über den Regensburger Missbrauchsskandal fort. Was machte den Wahnsinn möglich? Eine Antwort steckt schon im Buchtitel: „Der Chor zuerst“.Von Andreas Glas

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) mit dem Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, wollte das Ermittlungsergebnis in Bayern nicht kommentieren. Deutschlandweite Zahlen lägen ihr dazu nicht vor, hieß es. Auch in anderen Bundesländern wird nicht einheitlich erhoben, wie viele Verfahren nach der Veröffentlichung der sogenannten MHG-Studie laufen oder abgeschlossen sind. Dass sich in Bayern, dem nach Bevölkerung zweitgrößten und womöglich katholischsten Land, die Lage derart darstellt, könnte aber womöglich als Indiz für bundesweit ähnlich geringe Konsequenzen gelten. Die DBK hatte nach deren Veröffentlichung der Studie von Entsetzen und Scham gesprochen und angekündigt, die Akten an die Behörden weiterzuleiten.

Das war alles nur Show – mehr nicht“, sagt der Kriminologe Christian Pfeiffer zu der Studie

Der Kriminologe und ehemalige niedersächsischer Justizminister Christian Pfeiffer, der die Untersuchung ursprünglich leiten sollte, sagte: „Für die Kirche war die der MHG-Studie folgende Ankündigung von Marx, wonach alles an die Staatsanwaltschaften gegeben wird, kein Risiko. Das war alles nur Show – mehr nicht.“ Marx habe Forschern den uneingeschränkten Zugang zu Akten verweigert und damit eine unabhängige wissenschaftliche Aufarbeitung verhindert. Für die Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit“ wäre es das Beste, Marx würde von der Spitze der Bischöfe zurücktreten – „und so einen echten Neuanfang ermöglichen“.

DBK-Sprecher Matthias Kopp wies die Vorwürfe entschieden zurück: „Herr Pfeiffer wiederholt einen Vorwurf, zu dem wir bereits 2013 Stellung bezogen haben. Damals wie heute ist deutlich geworden, dass von der Verhinderung einer transparenten Aufarbeitung in keiner Weise die Rede sein kann.“ Für die MHG-Studie der DBK, die im Herbst 2018 veröffentlicht wurde, waren deutschlandweit mehr als 38 000 Akten aus den Jahren 1946 bis 2014 geprüft worden. Demnach wurden mindestens 3677 Minderjährige von 1670 Klerikern missbraucht.

Der Strafrechtsprofessor Holm Putzke aus Passau sagte, die Kirche habe sich „redlich darum bemüht, damit die in ihren Reihen massenweise begangenen Verbrechen an Kindern inzwischen nicht mehr verfolgbar sind“. Er stellte nach der Veröffentlichung der Studie gemeinsam mit einigen Kollegen Anzeige gegen unbekannt und stieß damit die staatsanwaltlichen Ermittlungen an. 321 beschuldigte Kleriker wurden den Staatsanwaltschaften im Freistaat von den sieben Bistümern gemeldet. 312 konnten namentlich identifiziert werden, 124 von ihnen waren bereits gestorben. Von den noch lebenden 188 Beschuldigten wurden die Akten in 34 Fällen direkt an die Bistümer zurückgegeben, weil, so ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München, „nach erster Sichtung offensichtlich keine Straftat im Raum stand“.

Der Rest wurde, bis auf die noch ausstehenden Ausnahmen, eingestellt. Aus Sicht Putzkes lief die Aufarbeitung bei den Staatsanwaltschaften sehr unterschiedlich ab: Manche hätten den Bistümern klar gemacht, dass die relevanten Akten herauszugeben seien und sonst Konsequenzen drohten; andere hätten zurückhaltend appelliert oder sogar „mit fadenscheinigen Begründungen“ jeden Tatverdacht verneint.

Christian Weisner von der Reformbewegung „Wir sind Kirche“ sagte, aus Sicht der Betroffenen sei die Bilanz „höchst enttäuschend“. Die Studie sei so angelegt gewesen, „nur generalisierte Ergebnisse zu bringen, um die Anonymität sowohl der Täter als auch der damaligen Verantwortlichen in der Kirchenleitung zu schützen.“ Der Sprecher der Missbrauchsopfer-Initiative „Eckiger Tisch“, Matthias Katsch, kritisierte „eine innerkirchliche Schweigekultur in Verbindung mit den fatalen Verjährungsregeln der Vergangenheit“.

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Joachim Nikolaus Steinhöfel – Kolloquium „Zensur gefällig?“

106.409 Aufrufe
16.05.2017

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Joachim Nikolaus Steinhöfel spricht beim 1. Mai-Kolloqium des Instituts für Gesellschaftswissenschaften Walberberg zum Thema „Zensur gefällig?“Geplante Einschränkungen der Meinungsfreiheit

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Kaitag am Freitag #185 – 24.01.2020

2.897 Aufrufe
24.01.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten – 5:33 CHINAangebliches VIRUS schon 2015  PATENTIERT von FIRMA aus NEW YORK <<<WIE die SATANISCHE „MIST-RATTE““ den CHINESEN das „NEU-JAHRS-FEST“ ver-DERBEN will  – WANN setzt man am BESTEN ein „PARASITEN-VIRUS“ frei natürlich wenn das „ABWEHR-SYSTEM“ ge-SCHWÄCHT ist sowie in der gegenwärtigen ZEIT und in einem LAND WO man sich noch WENIGER als wie  z.B. in DEUTSCHLAND auf INFORMATIONEN verlassen kann….>>>>>
ab Minuten 34:28von der Leyen – noch mehr BETRUG wird offen-gelegt….

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DA REIBT sich die SATANISCHE PHARMA-INDUSTRIE schon mal die HÄNDE

Hier eine GESCHICHTE die uns SPIEGEL erzählen will: Es trug sich zu dass…..Der Markt ist sehr wahrscheinlich das Epizentrum einer neuen Seuche, die inzwischen die Welt in Atem hält. Hier muss es wohl geschehen sein<<<soll es kann es oder „ist“ es …>>>, im Dezember. Ein Wildtier stand zum Verkauf; es trug ein Virus in sich, dem es gelang, einen Menschen zu infizieren. …..Wissenschaftler haben Hinweise darauf gefunden, dass eine Schlange Hort des Virus war; die chinesischen Behörden zählen Dachs und Ratte zu den Verdächtigen… <<SO SO…>>>

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-in-china-der-unheimliche-erreger-2019-ncov-a-00000000-0002-0001-0000-000169122976

Seuchenexperten rätseln über Coronavirus

Der unheimliche Erreger 2019-nCoV

Wie schnell verbreitet sich das Coronavirus? Wie wird es übertragen? Und was kann es anrichten?
Patient mit Symptomen der neuen Lungenseuche in Hongkong: "Hände waschen, Mundschutz tragen, nicht arbeiten oder reisen"
Patient mit Symptomen der neuen Lungenseuche in Hongkong: „Hände waschen, Mundschutz tragen, nicht arbeiten oder reisen“Lam Yik Fei / The New York Times / Redux / laif

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https://patents.google.com/patent/US9889194B2/en

Immunogenic composition for MERS coronavirus infection

Abstract
Described herein are immunogenic compositions for preventing infection with Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) wherein the immunogenic compositions comprise at least a portion of the MERS-CoV S protein and an immunopotentiator.

Images (18)

Classifications

 

https://patents.google.com/patent/US9889194B2/en

US9889194B2

United States

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Shibo Jiang
Lanying Du
Yusen Zhou
Guangyu Zhao
Current Assignee
New York Blood Center Inc

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Priority to US201361771561P
2018-02-13
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DAHER WEHT der WIND..

https://www.bmbf.de/de/coronavirus-cepi-will-impfstoffe-entwickeln-10737.html

Coronavirus: CEPI will Impfstoffe entwickeln

Gefährliche Erreger aufhalten, die zu einer weltweiten Bedrohungen werden können – das ist das Ziel der vom BMBF unterstützen internationalen Impfstoff-Initiative CEPI. Mit drei neuen Programmen nimmt diese nun das neuartige Coronavirus ins Visier. 

Ziel der neuen CEPI-Programme ist es, die nCoV-2019-Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich in die klinische Erprobung zu bringen. © AlexRaths/Thinkstock

Die internationale Impfstoff-Initiative „CEPI“ (Coalition for Epidemic Preparedness Innovation) hat heute den Start von drei Programmen zur Entwicklung von Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus „nCoV-2019“ bekanntgegeben. Die Programme werden die bereits vom CEPI unterstützten Schnellreaktionsplattformen sowie eine neue Partnerschaft nutzen. Ziel ist es, die nCoV-2019-Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich in die klinische Erprobung zu bringen. Die Impfstoffe werden auf bestehenden Partnerschaften mit Inovio und der Universität von Queensland (Brisbane, Australien) aufbauen.

Darüber hinaus kündigte das CEPI heute eine neue Partnerschaft mit Moderna und dem US National Institute of Allergy and Infectious Diseases an.

“All dies sind bahnbrechende Technologien, die die Entwicklung von Impfstoffen gegen immer größere Bedrohungen wie nCoV-2019 beschleunigen sollen“, sagte CEPI-Chef Richard Hatchett. „Angesichts der schnellen globalen Verbreitung des nCoV-2019-Virus muss die Welt schnell und geschlossen gegen diese Krankheit vorgehen. Mit dieser Arbeit wollen wir unsere Arbeit an den MERSCoronavirus– und Schnellreaktionsplattformen nutzen, um die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen. Es gibt keine Erfolgsgarantie, aber wir hoffen, dass diese Arbeit einen bedeutenden und wichtigen Schritt nach vorn bei der Entwicklung eines Impfstoffs für diese Krankheit darstellen könnte. Mit diesen Technologien streben wir an, einen neuen Erreger innerhalb von 16 Wochen – und damit deutlich kürzer als jetzt – von der Gensequenz bis zur klinischen Prüfung zu bringen.“

Der Begriff „Plattformtechnologie“ bezieht sich weitgehend auf Systeme, die die gleichen Grundkomponenten als Rückgrat verwenden, aber bei Bedarf durch Einfügen neuer genetischer oder Proteinsequenzen für den Einsatz gegen verschiedene Krankheitserreger angepasst werden können. CEPI hat mit großer Dringlichkeit und in Abstimmung mit der WHO, die die Entwicklung einer koordinierten internationalen Reaktion leitet, die Entwicklung neuer Impfstoffe gegen die aufkommende Bedrohung durch nCoV-2019 gefördert.

Das neuartige Coronavirus stellt die erste neue nennenswerte epidemische Krankheit seit der Gründung des CEPI in Davos im Jahr 2017 dar. Die Gründung erfolgte mit der ausdrücklichen Absicht, dass CEPI bereit sein sollte, schnell und wirksam auf Epidemien zu reagieren, wo auch immer sie entstehen.

CEPI wurde 2017 von mehreren staatlichen und nicht-staatlichen Geldgebern als Reaktion auf die Ebola-Krise 2014 gegründet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt CEPI für fünf Jahre mit bis zu 90 Millionen Euro. Weitere Unterstützer bisher sind Norwegen, Japan, Großbritannien, Kanada, Belgien und Australien, die >>>>>Bill und Melinda Gates Stiftung<<<<< und der Wellcome Trust.

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http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/videos.html

Event 201 Videos

Highlights Reel

Selected moments from the October 18th Event 201 Exercise (Length: ~12 minutes)

Event 201 Pandemic Exercise: Highlights Reel

48.255 Aufrufe
04.11.2019

789 Abonnenten
Selected moments from the Event 201 pandemic tabletop exercise hosted by The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated the pandemic preparedness efforts needed to diminish the large-scale economic and societal consequences of a severe pandemic. Drawing from actual events, Event 201 identifies important policy issues and preparedness challenges that could be solved with sufficient political will and attention. These issues were designed in a narrative to engage and educate the participants and the audience. For more information, visit: http://www.centerforhealthsecurity.or…

 

Videos of Event 201

These five segments include discussions among high-level leaders of global businesses, governments, policy and public health. (Length ~3 hours)

Segment 1 – Intro and Medical Countermeasures (MCM) Discussion

 

Segment 2 – Trade & Travel Discussion

 

Segment 3 – Finance Discussion

 

Segment 4 – Communications Discussion and Epilogue Video

 

Segment 5 – Hotwash and Conclusion

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WIESO WERDEN HIERZU die MENSCHEN ge-TÄUSCHT und bösartigst  HINTER-GANGEN

siehe auch „Es gibt KEINE BEWEISE für die EXISTENZ des MASERN-und AIDS-VIRUS“

Vogelgrippe – der geplante Genozid

4.242 Aufrufe
16.12.2019
…Am 28. April 2009 berichtete ich hier über die Explosion eines Behälters mit Schweinegrippe-Viren im Intercity in der Nähe von Freiburg (Schweiz). Basierend auf diesem Ereignis hat Jane Bürgermeister folgende Anzeige erstattet: „Ich bin Österreichische Staatsbürgerin und in der Schweiz, in Zürich, geboren, und möchte eine Anzeige gegen The World Health Organisation, mit Sitz in Geneva, und Baxter AG, mit Sitz in Volketswil bei Zürich, die österreichische Tochtergesellschaft des Pharmaunternehmens Baxter International, mit Sitz in Deerfield, IL, USA, und Baxter International aufgrund Gefährdung des Lebens und der Gesundheit der Passengieren des Intercity Zuges 730 St Gallen – Zürich erstatten. Ich behaupte, WHO und Baxter und ihre Partner Labors und Organisationen haben am Montag 27. April rechtswidrig, willentlich und wissentlich, unter Verwendung manipulativer und betrügerischer Kunstgriffe, gegen nationale und internationale Gesetze zur Herstellung, Besitz, Verbreitung und Einsatz biologischer Massenvernichtungswaffen und Gesetze zur organisierter Kriminalität, eine biologische Agent hergestellt und unter die Passagiere verteilt mit der Absicht eine tödliche Pandemie in der Schweiz auszulösen.“

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H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus

21.537 Aufrufe

10.500 Abonnenten

Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen — und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios.

Seit dem 16.Februar 2006 wird die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spielen uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal heißt es H5N1. Milliarden fließen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests.

Die Ängste in der Bevölkerung steigen und mit Ihnen der Wert mancher Aktien. Doch die naheliegendste Fragen werden nicht gestellt. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort:…

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Wir impfen nicht! Trailer zum Dokumentarfilm

68.112 Aufrufe
17.04.2014

10.500 Abonnenten
http://www.wir-impfen-nicht.eu Impfungen gelten als das Beste, was die moderne Medizin zu bieten hat. Doch immer mehr Indizien und Beweise zeigen: An der Schutzwirkung bestehen Zweifel. Und die Gefahren, vor denen Impfungen schützen sollen, stehen in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen! Besonders dramatisch ist das bei Kindern! In Deutschland wuchs die Anzahl der Impfdosen im 1. Lebensjahr seit 1972 von 1 auf 34! Parallel dazu explodierte die Anzahl chronischer Erkrankungen bei Kindern: Rheuma, Krebs; vor allem aber Allergien, Infektanfälligkeit und Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S. Ursache sind die Zusatzstoffe in den Impfungen, vor allem die aluminiumhaltigen Wirkverstärker. Umgerechnet aufs Körpergewicht enthält eine Säuglingsimpfung das 23-fache an Aluminium, wie ein Impfstoff für Erwachsene! Der Film zeigt, dass von der Zulassung der Impfstoffe bis hin zum Umgang mit den Nebenwirkungen massiv getrickst wird. Wichtig für die Erhaltung der Gesundheit ist kein vollgestempelter Impfpass, sondern sauberes Wasser, gesundes Essen und ein von Giften unbelasteter Organismus. Immer mehr Menschen sagen deshalb: „WIR IMPFEN NICHT!“ Wir Impfen Nicht – die „Guckimpfung“ gegen die inflationäre Impferei. Dokumentation, Laufzeit: 100 Min,

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Hans U. P. Tolzin: Warum eine Impfpflicht gegen Masern völliger Blödsinn ist!

49.545 Aufrufe
27.03.2019

2980 Abonnenten
Derzeit wird – wieder einmal – heftig über die Einführung einer Impfpflicht gegen die Masern diskutiert. So eine Impfpflicht wäre erstens verfassungswidrig und zweitens sowieso völliger Blödsinn. Warum das so ist, erfahren Sie dieser Stellungnahme. Weitere Infos: http://www.impfkritik.de http://www.impf-report.de http://www.dagia.org „Die Masern-Lüge“, Vortrags-DVD, € 9,90 https://tolzin-verlag.com/dvd175 „Impfen: Menschenrecht oder Körperverletzung?“ Vortrags-DVD, € 14,90 https://tolzin-verlag.com/dvd176 „Macht Impfen Sinn? Band 1“, ca. 300 Seiten, € 19,90 https://tolzin-verlag.com/fbu101

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Wie wissenschaftlich sind die Zulassungsstudien von Impfstoffen?

1.795 Aufrufe
14.05.2018

2980 Abonnenten
Vortrag von Andreas Diemer, Arzt und Physiker, beim 11. Stuttgarter Impfsymposium am 9. April 2016Wer die DVD mit allen Vorträgen haben möchte, findet sie hier: https://tolzin-verlag.com/dvd160 Jede Bestellung in meinem Webshop hilft mit, unsere wichtige Aufklärungsarbeit aufrecht zu erhalten! Andreas Diemer ist Sprecher der DAGIA-Initiative, die Forderungen für die Zulassung von Impfstoffen aufgestellt hat und der fast 300 Ärzte und Apotheker angehören. Info: http://www.dagia.org

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https://www.focus.de/familie/impfungen/impfreaktionen-autismus-herpes-zoster-die-aengste-der-impfgegner_id_2953470.html

Impfreaktionen, Autismus, Herpes Zoster
Umstrittene Durchimpfung der Bevölkerung

 

Gesundheit - Ministerium rät zu Grippeschutzimpfung

dpa / J. Stratenschulte/Symbol Gerade ältere Menschen sollten sich impfen lassen.

Fest steht: Kinderlähmung, Pocken und Diphterie treten hierzulande nur noch sehr selten auf – oder sind sogar bereits ausgerottet. Schulmediziner verbuchen das als einen einzigartigen Erfolg der Impfungen.

Kinderarzt Michael Friedl, Vorsitzender der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V., sieht das ganz anders: Die Ausrottung bestimmter Infektionskrankheiten lasse sich nicht unbedingt auf die Durchimpfung der Bevölkerung zurückführen. Vielmehr zeigten Grafiken einen Rückgang bestimmter Erkrankungen schon vor der Einführung des Impfstoffes. In dieser Dynamik schwinge dann die Impfung einfach mit, ohne einen Beitrag geleistet zu haben. Für Friedl spielen eine verbesserte Hygiene, sauberes Trinkwasser und gesunde Ernährung eine entscheidende Rolle in der Verdrängung ansteckender Kinderkrankheiten.

Alternativmediziner warnen vor den Folgen der Ausmerzung

„Die zentrale Frage in der Impfdiskussion ist doch, ob die Menschheit insgesamt gesünder durch Impfungen wird“, sagt dagegen Friedl. Das sei wissenschaftlich nämlich keineswegs belegt. Denn ob es den Menschen auf Dauer besser gehe, wenn sie isoliert bestimmte Krankheiten verdrängen, sei völlig offen……

https://www.individuelle-impfentscheidung.de/impfpflicht/petition/143-000-unterschriften-an-das-bundesgesundheitsministerium-%C3%BCbergeben.html

Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

“ANTI-IMPF-ZWANG”” – – – – 143.000 Unterschriften an das Bundesgesundheitsministerium übergeben

Michael Friedl, Jost Deerberg und Stefan Schmidt-Troschke haben, unterstützt von unserer Pressesprecherin Annette Bopp, heute in Berlin die über 140.000 Unterschriften der Petition an das Bundesgesundheitsministerium übergeben.
Ein Meilenstein und natürlich ein Paukenschlag in perfekter zeitlicher Abstimmung mit der Veröffentlichung des Ethikrates, der sich fast zeitgleich in Berlin klar gegen die Spahn’schen Impfpflicht-Pläne positionierte (s. hier).
Natürlich wurde die Petition schon weit im Vorfeld dieses Termins ganz offiziell und formgerecht beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht und wird dort unter dem Aktenzeichen Pet 2-19-15-2126-020100 bearbeitet.

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San Francisco – US – Militär testete BIOLOGISCHE WAFFEN an der EIGENEN Bevölkerung – “Re-Up-Load”

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Missbrauchs-FÄLLE: „NRW-Innenminister“ sieht nur „Spitze des Eisbergs“ – Anwalt: „Fass ohne Boden“ /// Pädophilie-Skandal : Er schrieb über seinen Sex mit Kindern – „Gabriel Matzneff““

siehe auchKinder-Prostitution“  – – – „DEUTSCHLAND – der SACHSEN-SUMPF“

 

Missbrauchsfälle: NRW-Innenminister sieht nur „Spitze des Eisbergs“ – Anwalt: „Fass ohne Boden“

1.780 Aufrufe
16.01.2020

82.700 Abonnenten
Auch in Bergisch Gladbach wurde im Herbst ein Pädophilen-Netzwerk enttarnt und kinderpornografisches Material sichergestellt. Verwandte des Beschuldigten aus Bergisch Gladbach hatten über Jahre auch einen Stellplatz auf dem Campingplatz in Lügde. Bisher deutet aber laut dem nordrhein-westfälischen Innenminister Reul nichts darauf hin, dass es Verbindungen zwischen den Missbrauchsfällen geben könnte.

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satanische TIK-TAK-TAK-TIK: Dort wo SIE SUCHEN lassen wird man kein PROBLEM findenDAMIT das EIGENTLICHE WIRKLICHE WAHRE PROBLEMUN-ENT-DECKT“ BLEIBEN kannn

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/verbindungen-im-missbrauchsfall-bergisch-gladbach-und-luegde-16582858.html

Pädophilen-Netzwerk : Hängen Lügde und Bergisch Gladbach doch zusammen?

  • Von Reiner Burger, Düsseldorf
  • Aktualisiert am

Der Campingplatz Eichwald in Lügde: Der Großvater einer der Verdächtigen aus Bergisch Gladbach hatte hier eine Parzelle stehen. Bild: dpa

Ermittler prüfen Verbindungen zwischen den beiden großen Missbrauchsfällen in Bergisch Gladbach und Lügde. Bislang konnten sie noch keine Beweise finden, doch seltsam viele Zufälle scheinen zwischen den beiden Fällen zu bestehen.

Schon seit Oktober kann die vom Kölner Polizeipräsidium koordinierte Sonderkommission „Berg“ immer weitere Täter eines digital organisierten Pädokriminellen-Netzes dingfest machen. Die Mitglieder des Netzwerks missbrauchen zumeist ihre eigenen Kinder oder Stiefkinder, filmen die Taten und teilen die Aufnahmen dann mit anderen Pädokriminellen in geschlossenen Internet-Chats. Mittlerweile 51 Tatverdächtige haben die noch immer unter Hochdruck arbeitenden 216 Kriminalisten ausfindig machen können, nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch in elf weiteren Bundesländern; schon 36 Opfer konnten identifiziert und in Sicherheit gebracht werden.

Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.

 

Ein Ende der Ermittlungen ist nicht in Sicht. Am Dienstag wurde bekannt, dass die Sonderkommission Berg nun auch in Österreich einen Tatverdächtigen ermittelt hat. Längst ist klar: Der Fall Berg, der nach Bergisch Gladbach benannt ist, weil dort im Herbst die Ermittlungen mit dem ersten Tatverdächtigen Jörg L. ihren Anfang nahmen, ist einer der bisher größten Kindesmissbrauchskomplexe der jüngeren Zeit.

Wie nun bekannt wurde, prüfen die Kriminalisten schon seit einigen Wochen auch, ob es Verbindungen zwischen dem Fall Berg und dem anderen, vor einem Jahr bekannt gewordenen großen Kindesmissbrauchskomplex gibt: dem Fall Lügde. Auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde im Landkreis Lippe hatten Andreas V. und Mario S. über viele Jahre hinweg massenweise Jungen und Mädchen missbraucht. Anfang September waren die beiden Männer dafür zu 13 und zwölf Jahren Gefängnis mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden.

Der Großvater streitet Verbindungen ab

Die für den Fall Berg zuständige Staatsanwaltschaft Köln stellte am Mittwoch zwar klar, dass es bisher keinen „strafrechtlich bedeutsamen Zusammenhang“ zwischen den beiden Fällen gibt. „Wir haben keinerlei Erkenntnisse darüber gewonnen, dass Täter aus unserem Tatkomplex auch an den in Lügde begangenen Taten beteiligt gewesen sein könnten“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ermittelt wird aber dennoch auch in dieser Frage weiter, weil es gleich eine ganze Reihe von verdächtigen Überschneidungen und seltsamen Zufällen gibt.

NRW-Innenminister Reul : „Wir sehen immer noch nur die Spitze des Eisbergs“

Video: Reuters, Bild: dpa

So fand die Sonderkommission Berg heraus, dass der Großvater des in ihrem Fall Hauptverdächtigen Jörg L. in den achtziger und neunziger Jahren eine Parzelle auf dem Campingplatz „Eichwald“ hatte und zudem vor mehreren Jahrzehnten wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden war. Wer seine Opfer waren, wissen die Behörden bisher noch nicht, da die Aufbewahrungsfrist für die Akten längst abgelaufen ist.

Aus Behördenkreisen heißt es, der mittlerweile hochbetagte Mann bestreite vehement, die Lügde-Täter je kennengelernt zu haben. Auch weitere Verwandte des Hauptverdächtigen im Fall Berg hatten früher Verbindungen nach Lügde. Ein Cousin von Jörg L. soll bis vor etwa zehn Jahren dort einen Campingwagen besessen haben, den er dann ausgerechnet an Andreas V. verkaufte.

Nur die Spitze des Eisbergs

„Dass es diese verwandtschaftlichen Beziehungen gibt, kann reiner Zufall sein. Zugegeben ein ungewöhnlicher Zufall“, sagte Herbert Reul (CDU). Zu weiteren Details wollte sich der nordrhein-westfälische Innenminister mit Rücksicht auf die zuständigen Staatsanwaltschaften nicht äußern. Aus Sicherheitskreisen erfuhr diese Zeitung, dass es noch einen weiteren Anknüpfungspunkt gibt.

In den großen Datenmengen, die bei Jörg L. sichergestellt wurden, befinden sich auch Bilder, die allem Anschein nach in Lügde aufgenommen wurden. Strafrechtlich verwertbar scheint auch diese Spur nicht zu sein. Gleichwohl geht die Sonderkommission Berg möglichen Verbindungen weiter nach. Ausschließlich dafür wurde Anfang Dezember sogar ein Einsatzabschnitt beim Polizeipräsidium Bielefeld eingerichtet.

Minister Reul geht davon aus, dass die Sonderkommission noch weitere Täter und Opfer identifizieren wird. Innerhalb kürzester Zeit sei es gelungen, über den ursprünglichen Täterkreis in Bergisch Gladbach hinaus zahlreiche Tatverdächtige zu ermitteln und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weitere Fälle von Kindesmissbrauch zu verhindern. „Wir führen das Dunkelfeld ins Hellfeld, dabei werden wir weitere schreckliche Dinge sehen, wir werden auch die Gesichter der Täter sehen“, sagte Reul. „Wir werden dafür sorgen, dass diese schrecklichen Taten endlich ein Ende haben und viele weitere Kinder gerettet werden. Diesen Kindern sind wir verpflichtet.“

Beim Thema Kindesmissbrauch sehe man immer noch lediglich die Spitze des Eisbergs, glaubt Reul. „Wir müssen uns als Gesellschaft eingestehen: Kindesmissbrauch und Kinderpornografie sind keine kleinen Einzelfälle, sondern es handelt sich um ein Massenphänomen“, sagte Reul. „Der Fall Lügde war ein Weckruf. Ohne ihn würde das Wegschauen noch heute andauern.“

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https://www.sueddeutsche.de/panorama/luegde-bergisch-gladbach-1.4757686?reduced=true

Missbrauchsfälle in NRW:Kann das Zufall sein?

Missbrauchsfall Lügde
Die Parzelle von Andreas V. auf dem Campingplatz Eichwald ist mittlerweile abgerissen worden.(Foto: Guido Kirchner/dpa)

Monate nach Bekanntwerden eines Pädophilennetzwerkes in Bergisch Gladbach kommen Details ans Licht, die zeigen: Zu den Missbrauchsfällen in Lügde gibt es offenbar mehrere Verbindungen.

Es ist ein ungeheuerlicher Verdacht: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Missbrauchsfall Lügde und dem in Bergisch Gladbach?

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siehe auch „Der Fall Dutroux““

auch „Okkulte Rituale“ – „multiple Persönlichkeiten“ – „Kinder-Schändung“

auch „SATANISMUS““ und „Kindes-Missbrauch“

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/paedophilie-in-frankreich-autor-schreibt-ueber-sex-mit-kindern-16583098.html

Pädophilie-Skandal : Er schrieb über seinen Sex mit Kindern

Mittlerweile wurden Ermittlungen gegen den heute 83 Jahre alten Gabriel Matzneff aufgenommen. Bild: AFP

In seinen Büchern ließ sich der französische Schriftsteller Gabriel Matzneff jahrelang über seine Vorliebe für Sex mit Minderjährigen aus. Jetzt hat die Pariser Staatsanwaltschaft endlich Ermittlungen gegen ihn aufgenommen.

Im Jahr 1977 erschien in „Le Monde“ ein Aufruf, in dem die Aufhebung des französischen Verbots der Pädophilie gefordert wurde. Anlass war ein Prozess wegen Unzucht mit Zwölfjährigen. Unterzeichnet hatten den Text Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Louis Aragon, Roland Barthes, Gilles Deleuze. Auch Jacques Derrida, Françoise Dolto, Louis Althusser, André Glucksmann, Philippe Sollers und Catherine Millet. Die späteren Minister Bernard Kouchner (Ärzte ohne Grenzen) und Jack Lang, die emblematische Figur der linken Kulturpolitik, zählten gleichfalls zu den Unterzeichnern.

Freier Autor im Feuilleton.

„Es reicht“, forderte die Petition: „Drei Jahre Gefängnis für Zärtlichkeiten und Küsse ohne Gewalt“ drohten den Angeklagten. Es ging um Fellatio und Masturbation. Die Strafen wurden auf Bewährung ausgesprochen. Ihre Unterschrift verweigert hatten Marguerite Duras, Hélène Cixous und Michel Foucault.

„Macht aus euren Wünschen Wirklichkeit“, forderten im Mai 1968 Pariser Mauerinschriften. Die Polizei der Republik wurde als Nazi-Truppe verhöhnt: „CRS = SS“. Die Intellektuellen der literarischen Avantgarde – Barthes, Sollers – reisten in die Volksrepublik China und huldigten dem Maoismus. Foucault, der die Gefängnisse und psychiatrischen Kliniken leeren wollte, begrüßte die „immaterielle Revolution“ des geistlichen Führers Chomeini, der den Schah von Persien gestürzt hatte. Der Philosoph Jean-Paul Sartre besuchte den „WiderstandskämpferAndreas Baader in Stammheim und gab dem Attentat auf die israelischen Olympiateilnehmer 1972 in München seinen Segen. Als die Roten Khmer von Pol Pot, der in Paris studiert hatte, die Macht in Kambodscha eroberten, titelte „Libération“: „Die Fahne des Widerstands weht über Phnom Penh“.

Jahrelang führte diese damals maoistische Zeitung den Kampf für die Freiheit der Pädophilie. Er war die Speerspitze des Engagements für die Emanzipation der Minderheiten und gegen alle Normen. Transgression und Subversion lösten als intellektuelle Imperative den Marxismus und die Revolution ab, deren Überwindung auf das Delirium der späten Siebziger zurückgeht. Auch mit den Juden und ihrem Schicksal in den „Verbrennungsöfen“ verglich ein damals prominenter Intellektueller die Pädophilen.

In „Le Consentement“ veröffentlicht Vanessa Springora ihre Version der Geschichte.
In „Le Consentement“ veröffentlicht Vanessa Springora ihre Version der Geschichte. : Bild: AFP

Formuliert hatte den Aufruf in „Le Monde“ der Schriftsteller Gabriel Matzneff, den auch Mitterrand verehrte. Detailliert beschreibt Matzneff in seinen Tagebüchern seine sexuellen Beziehungen mit Kindern beiderlei Geschlechts. Mehrfach war der eloquente Monsieur in Bernard Pivots legendärer Schriftsteller-Talkshow zu Gast. In Matzneffs Anwesenheit thematisierte die kanadische Schriftstellerin Denise Bombardier seine kriminellen sexuellen Neigungen – und wurde prompt vom Pariser Literaturbetrieb exkommuniziert. Am heftigsten griff damals die junge Christine Angot, deren autobiographischer Roman „L’Inceste“ noch nicht erschienen war, Bombardier an: Literaturfeindlichkeit warf sie ihr vor, den Schriftsteller Matzneff wolle sie vernichten. 2014 bekam er den Renaudot-Essay-Preis, ein weiteres Tagebuch erschien im November 2019.

Die Zeitbombe explodierte kurz darauf. Unter dem Titel „Die Einwilligung“ (Le Consentement) veröffentlichte Vanessa Springora ihre Version der Geschichte. Sie war damals dreizehn und stolz darauf, als sie von dem über fünfzigjährigen Schriftsteller seinerzeit verführt wurde. Inzwischen ist die heute Siebenundvierzigjährige eine erfolgreiche Verlegerin. Bernard Pivot hat sein Bedauern ausgedrückt, Gallimard den Verkauf der Tagebücher von Matzneff gestoppt, der Kulturminister die Bezahlung einer Rente ausgesetzt und die Justiz ein Verfahren eingeleitet. Pascal Bruckner versucht zu erklären, warum er die Petition unterschrieben hatte. Diesmal attackiert Christine Angot, die inzwischen auf gefühlten fünfzig Seiten die Fellatio ihres Vaters beschrieben hat, den Schriftsteller auf einer ganzen Seite in „Le Monde“: Er habe seine Wünsche rücksichtslos der Wirklichkeit aufgedrängt. Besser kann man den Paradigmenwechsel zwischen zwei Epochen nicht illustrieren.

Es war die Zeit einer kulturellen Regression mit der Pädophilie als Tabu, das fallen musste. „In Frankreich ist die Macht der Literatur absolut“, kommentiert der Historiker Jacques Julliard in „Marianne“, ein „bandenmäßig organisiertes Pariser Milieu“ habe sie konfisziert. Dass sich die Intellektuellen bereitwilliger als die Kirche mit ihren ideologischen Irrtümern und ihrer Propaganda für das Verbrechen Pädophilie auseinandersetzen würden, wird nach der „Affäre Matzneff“ niemand mehr behaupten wollen. Für Julliard begann in den siebziger Jahren Frankreichs Niedergang auch als kulturelle Großmacht. Jetzt hat die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den heute 83 Jahre alten Matzneff aufgenommen.

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siehe auch „Ricky Gervais „“ – EPSTEIN – „Golden Globe 2020″“

siehe auch „Lucien Greaves““ – „SATANISMUS““

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/epstein-soll-auch-elfjaehrige-maedchen-missbraucht-haben-16583541.html

Neue Vorwürfe : Epstein soll auch elfjährige Mädchen missbraucht haben

  • Aktualisiert am

Jeffrey Epstein: Toter Sexualstraftäter mit viel Einfluss Bild: Reuters

Eine neue Klage enthüllt weitere Details im mutmaßlichen Missbrauchssystem des verstorbenen Millionärs. Manche Mädchen sollen gerade einmal elf Jahre alt gewesen sein.

Neue Missbrauchsvorwürfe gegen den verstorbenen amerikanischen Millionär Jeffrey Epstein. Nach Angaben der Regierung der Amerikanischen Jungferninseln soll der Geschäftsmann junge Frauen und Mädchen, von denen manche zum Tatzeitpunkt gerade einmal elf Jahre alt gewesen sein sollen, missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Das geht aus einer Anklageschrift hervor, die die Regierung der Amerikanischen Jungferninseln am Mittwoch laut der Nachrichtenagentur Bloomberg erhoben hat. Mit Flugzeugen, Booten und Helikoptern habe Epstein die Frauen auf seine privaten Karibikinseln gebracht, wo er sie vergewaltigt und gefangen gehalten haben soll, heißt es in der Klage.

Die Klage zielt auch auf Mitarbeiter Epsteins, die ihm bei der Durchführung der Verbrechen behilflich gewesen sein sollen. So wird dort ein „Pyramidensystem des Menschenhandels“ beschrieben. Die Mitarbeiter hätten minderjährige junge Frauen unter dem Vorwand einer Massage angelockt und sie dann zu sexuellen Handlungen gezwungen. Diese Opfer sollen danach gezwungen worden sein, weitere Frauen anzulocken.

Die Taten haben sich demnach auf den Inseln Groß- und Klein-St.-James zugetragen, die zum Gebiet der Amerikanischen Jungferninseln gehören. Die Klage des in der Karibik gelegenen amerikanischen Außengebietes zielt auf die Einziehung von Vermögenswerten Epsteins, das von der Regierung auf etwa 578 Millionen Dollar geschätzt wird.

Der amerikanische Millionär soll jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Nach seiner Festnahme wurde der ehemalige Investmentbanker im August 2019 tot in seiner Zelle in einem New Yorker Gefängnis gefunden. Angaben des amerikanischen Justizministeriums soll er Suizid begangen haben. Zweifel an der Theorie halten sich jedoch hartnäckig.

Bereits 2008 wurde Epstein wegen Prostitution zu 13 Monaten Haft verurteilt worden. Der Geschäftsmann pflegte auch nach seiner ersten Verurteilung enge Verbindungen zu Politkern und Prominenten. Unter anderem soll Prinz Andrew, der Sohn der britischen Königin Elisabeth, in den von Epstein organisierten Missbrauch verwickelt sein. Der Prinz bestreitet die Vorwürfe allerdings.

 

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Golden Globes 2020 – Moderator schockt Hollywood-Stars: „All ihr Perversen” (Originalton Englisch)

9.965 Aufrufe
06.01.2020

82.600 Abonnenten
Ricky Gervais war auch in diesem Jahr Gastgeber der Golden Globes. Und wie jedes Jahr nahm der britische Komiker kein Blatt vor den Mund! (Aus rechtlichen Gründen müssen wir dieses Video am 08.01.2020 wieder löschen! Danke für euer Verständnis!) Mehr dazu:https://www.epochtimes.de/feuilleton/…

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Ricky Gervais Makes Fun Of Everything in Golden Globes 2020 Monologue (Full)

2.617.506 Aufrufe
05.01.2020

3300 Abonnenten
Nothing is safe from Ricky Gervais, celebrities going to jail, pedophiles, fake suicide, woke culture and more

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Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

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Original Play – Kindesmissbrauch-Vorwurf – evangelische Kita in Berlin-Kreuzberg unter Verdacht

28.879 Aufrufe
25.10.2019

378 Abonnenten
Warnung vor Original Play! Kontraste (ARD) skandalisiert Original Play-Seminare in deutschen Kitas. Hier zum Original-Video von RBB: https://www.rbb-online.de/kontraste/a… Erwachsene durften auf Seminaren in evangelischer Kita in Berlin-Kreuzberg gegen Geldzahlungen mit den Kindern von Eltern „spielen“ („Kuscheln“), die ihre Kinder tagsüber in die Obhut einer Kindertagesstätte der Evangelischen Kirche gegeben hatten. Kontraste (ARD) berichtet: „Das Training soll helfen, Aggressionen von Kindern abzubauen. #OriginalPlay heißt das Geschäftsmodell eines dubiosen, international tätigen Vereins. Während Eltern nicht ahnen, was in der Kita passiert, dürfen wildfremde Männer mit ihren Kindern „spielen“. Eltern in Berlin und Hamburg zeigten #Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an. Bildquelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg: https://www.ardmediathek.de/ard/playe… In Österreich schlug das systematisch pädo-kriminell von USA aus esoterisch verbrämt organisiert wirkende „Original Play“-System bereits hohe Wellen der Empörung, auch in Deutschland regt sich Kritik, die evangelische Kirche in Berlin verleumdet indes Eltern indirekt als Lügner – wie im Video der Kontraste-Radaktion zu sehen ist. Als „Einladung für Pädophile“, als Gelegenheit zum Kindesmissbrauch und „Einladung zur Übergriffigkeit“, beurteilen Experten und Politiker in Bayern und Berlin das Gebaren. Tagesspiegel berichtet: „Am Donnerstagabend berichteten Eltern in der rbb-Abendschau, ihre Kinder hätten ihnen von sexueller Gewalt erzählt. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt.“ https://www.tagesspiegel.de/berlin/wa… Spiegel-Online am Abend des 25.10.2019: „Auch die Berliner Kita-Aufsicht habe eine „Gefahr der Grenzüberschreitung“ festgestellt, sagte der Sprecher des dortigen Bildungssenats, Thorsten Metter. „Wir prüfen derzeit, ob ein Verbot möglich ist.“ In der kommenden Woche wolle man alle Berliner Kitas noch einmal darüber informieren, dass die Methode nirgendwo angeboten werden solle. Eine ähnliche Information hatte die Behörde bereits vor einigen Monaten versandt, nachdem Eltern an einer evangelischen Kita im Stadtteil Kreuzberg Missbrauchsvorwürfe geäußert hatten.“ https://www.spiegel.de/lebenundlernen…

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 1

6.119 Aufrufe
17.01.2020

6990 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 2

1.954 Aufrufe
17.01.2020

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Klarnamen im Internet? Nette Idee, Herr Dr. Schäuble….

 

Klarnamen im Internet? Nette Idee, Herr Dr. Schäuble….

NEOPresse in Politik

Die Regierungsparteien wollen den Kampf gegen den „Hass“ im Internet aufnehmen. Dr. Schäuble, Bundestagspräsident, hat nunmehr einen alten Vorschlag aufgegriffen – im Internet sollte nur noch unter Klarnamen publiziert werden dürfen. Die Idee ist nach Meinung einiger Kritiker „nett gemeint“, aber sie wird nicht funktionieren. Sie hat zudem gravierende Nachteile.

Die chinesische Lösung

In China ist die „Lösung“ bereits umgesetzt worden. Die Behörden können seit 2017 trotz Synonymen den jeweiligen Klarnamen identifizieren. Das bedeutete im Endeffekt: Dr. Schäuble verwendet sich für das Modell eines – vorsichtig formuliert – relativ zentralistischen Staates. Einen guten Eindruck dazu gibt ein Kommentar auf „Spiegel.de“, in dem alle Probleme zusammengefasst werden.

Was sollte beispielsweise die Leserschaft damit anfangen, wenn tausende von Lesern denselben Namen haben. Also hier beispielsweise „Peter Müller“. Das schreit geradezu nach Adresspflicht, sodass jeder seine eigene Erreichbarkeit, quasi als Einladung, noch dazu aussprechen würde.

Wie würden umgekehrt die Anbieter damit umgehen, wenn jemand, der kommentiert, beispielsweise in der Schweiz sitzt? In einem Land, in dem die deutsche Klarnamenpflicht offenbar nicht greift. Müssten die Plattformen selbst wiederum eigene Datenbanken einrichten, um die Klarnamen zu kontrollieren?

Wie würden die Daten geschützt werden? Ein Projekt also, das sich die Regierung an anderer Stelle so vehement auf die Fahnen geschrieben hat? So könnten beispielsweise Werbetreibende oder politische Organisationen und so fort sich Klarnamen und Adressen, siehe oben, speichern. Dem Missbrauch sind offensichtlich Tür und Tor geöffnet.

Missbrauch allerdings könnte auch der Staat betreiben – bei dem sich die Nutzer ja offensichtlich zu erkennen geben müssten. Bessere Chancen, Profile anzulegen, hätte der Staat nach aktuellen technischen und rechtlichen Möglichkeiten nicht, da die zur Verfügung stehenden Daten oftmals nicht individualisierbar sind. Hier schon. Dennoch dürfte der Staat in diese Richtung gehen – wie Sie hier lesen.

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AMKLIMA-GRETA-LUISA-REZO….-SCHLEIM“ festge-KLEBT oder schon „KLIM-A-theist“

Dieser Physiker deckt in 8 Minuten die Klimalüge auf!

3.751 Aufrufe
17.01.2020

20.000 Abonnenten
Willst du die Wahrheit über den Klimawandel erfahren? Dieser Physiker deckt in 8 Minuten die Klimalüge auf! Greta Thunberg und der Klimaschutz. Für was wird er bezweckt? Was sind die wahren Hintergründe? Ist Klimaschutz unsere letze Chance? Sind wir dem Untergang geweiht? Kann uns nur noch Fridays for Future den Klimawandel 2020 retten oder ist alles ein Klimaschwindel mit Klima Greta? Weiteres Video zu dem Thema: „Willst du die Wahrheit über den Klimaschutz erfahren?“ 1. Teil Originalvideo hier abrufbar: https://youtu.be/BL-71hFdF9g

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Buschbrände in Australien: Folgen grüner Politik

Buschbrände in Australien: Folgen grüner Politik

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Zur Zeit sind die Medien voll von australischen Buschbränden. Wer ist schuld? Der Klimawandel, Brandstifter und die weiteren üblichen Verdächtigen? Es ist ganz anders, als man vielleicht denkt: Die Grünen tragen maßgebende Mitschuld.

Der Autor ist zwischen 1995 und 2010 mehrfach und jeweils für einige Wochen dem deutschen Winter an der Queensländischen Sunshine Coast entkommen. Der „Australian“, größte Zeitung in Down Under, war damals tägliche Lektüre. Und natürlich gab es stets Buschbrände. Die Ureinwohner haben sie gezielt in früheren Zeiten selber gelegt. Einige australische Baumarten würden ohne diese Brände nicht einmal überleben, ihre Samenkapseln springen nämlich erst bei Feuer auf (hier).

Tatsächlich gab es schon immer diese Buschbrände im australischen Sommer. Ihre Schäden und die durch sie verursachte Gefährdung der Bevölkerung haben aber tatsächlich stark zugenommen. Wie kam es dazu? Der Australian hat über einen der wichtigsten Gründe schon vor Jahrzehnten berichtet. Das Fazit: Im Zuge der weltweiten „politischen Ergrünung“ sind damals grüne Parteien in die australischen Landesparlamente eingezogen. Dort haben sie sich als erstes mit den Forstleuten angelegt, die sich bekanntlich am besten mit Buschfeuer, dessen Verhinderung und Bekämpfung auskennen.

Alle vernünftigen ehemaligen Forst-Vorschriften wurden durch die neue grüne Politik in Victoria und News-South-Wales gesetzlich außer Kraft gesetzt. Im wesentlichen waren es die beiden folgenden Maßnahmen:

1. Baugnehmigungen auch für Grundstücke sehr nahe am Busch wurden jetzt zugelassen, ja sogar ausdrücklich gefördert. Es wurde „nahe an der Natur“ propagiert, hat ja auch etwas für sich, Naturnähe liebt jeder. Es birgt aber andererseits auch erhebliche Gefahren, vor denen die Forstexperte zwar dringend warnten, dies aber die Grünen ignorieren (erinnert an die Geschichte von Paulinchen und den Streichhölzern im Struwwelpter).

2. Das Beseitigen von „fuel“ wurde von grüner Politik verboten! Mit „fuel“ bezeichnen dort die Fachleute leicht brennbares Gestrüpp an den Grenzen zum Busch bzw. auch im Busch!

……

Auch heute noch scheint die grüne Politik für Buschbrände eine gehörige Portion Mitverantwortung zu tragen, so bekundet es jedenfalls die freiwillige Feuerwehr Australiens (hier). Die automatische Google-Übersetzung ins Deutsche:

Die Volunteer Firefighters Association (VFFA), das Gremium, das die Stimme der freiwilligen ländlichen Feuerwehrleute in NSW vertritt, widerlegt die Behauptung grüner Alarmisten, dass der Klimawandel die Ursache der jüngsten Buschbrände in New South Wales ist.

Es ist lächerlich, dem Klimawandel die Schuld zu geben, wenn wir wissen, dass es in Australien weitaus schlimmere Buschbrände gegeben hat, die bis in die frühen Tage der europäischen Besiedlung zurückreichen, einschließlich des Black Saturday Victoria 2009, der NSW Bushfires 1994, des Ash Wednesday Victoria 1983, der Blue Mountains NSW 1968 und des Black Tuesday Hobart 1967 und Black Friday Victoria 1939, sagte Peter Cannon, Präsident des VFFA.
Das VFFA ist verärgert über die Äußerungen der grünen Lobbygruppen, dass die Bekämpfung des Klimawandels wichtiger sei, als die vorgeschriebene Verbrennung von Waldbrennstoffen, um das Buschbrandrisiko zu verringern. Die eigentliche Schuld liegt bei den Grünen und ihrer Ideologie, da sie sich weiterhin gegen unsere Bemühungen zur Gefahrenreduzierung in den kühleren Monaten stellen, diese untergraben und verhindern, dass private Landbesitzer ihr Land roden, um das Buschfeuerrisiko zu verringern. Die Gefahrenreduzierung ist das einzige bewährte Managementinstrument, mit dem Feuerwehrleute in ländlichen Gebieten die Intensität und Ausbreitung von Buschbränden reduzieren müssen. Dies wurde in zahlreichen Untersuchungen zu Buschbränden seit der Stretton-Untersuchung zu den viktorianischen Buschbränden von 1939 festgestellt.
Die Menge an „grünem Band“, die wir durchlaufen müssen, um eine Verbrennung zu genehmigen, ist mehr als frustrierend. sagt Peter Cannon. Das VFFA fordert die NSW-Landesregierung auf, den Aufwand für die Planung und Durchführung von Gefahrenreduzierungen zu reduzieren, damit unsere freiwilligen Feuerwehrleute in den kühleren Monaten mit der Durchführung von Brandschutzarbeiten beginnen können, um den unvermeidlichen sommerlichen Buschbrand und Katastrophen zu verhindern, die jetzt häufiger auftreten.Die NSW-Landesregierung muss auch ausreichende Mittel für geplante und nachhaltige Maßnahmen zur Reduzierung der Buschbrandgefahr bereitstellen, einschließlich der Schaffung von Schutzzonen für Vermögenswerte und der Modernisierung aller Brandpfade in Gebieten mit hohem Buschbrandrisiko. Denken Sie daran, dass es weitaus kostengünstiger ist, beispielsweise 66- bis 100-mal so kostengünstig, Waldbrände durch Risikominderung zu verhindern, als reaktionäre Brandreaktionen, wie wir es derzeit haben. Wie hoch ist dann angesichts der großen Zahl verlorener Häuser und sinkender Immobilienwerte durch diese Waldbrände der gesamte Steuerbetrag, wenn durch eine wirksame Verringerung der Gefährdung alles hätte verhindert werden können! Ausweitung der Fläche, die durch vorgeschriebenes Brennen auf buschfeuergefährdeten Flächen behandelt wird, von derzeit weniger als 1% pro Jahr auf mindestens 5% pro Jahr, wie von der Victorian Royal Commission und vielen führenden Buschfeuerexperten empfohlen.Die Verringerung der Gefährdung durch vorgeschriebenes Verbrennen ist seit der Stretton Royal Commission 1939 ein wichtiges Instrument zur Verringerung der Intensität und Ausbreitung von Buschbränden bei nationalen Untersuchungen zu Buschbränden. In dieser Hinsicht unterstützt das VFFA:Strategische und gezielte Gefahrenreduzierung durch vorgeschriebene Verbrennung zur Reduzierung des Waldbrennstoffgehalts und der Buschbrandgefahr für Menschen (einschließlich der Sicherheit von Feuerwehrleuten), Eigentum und Umwelt in Gebieten, in denen ein hohes Buschbrandrisiko festgestellt wurde. Planungsansatz für das Bushfire-Risikomanagement basierend auf dem Canobolas-Modell in NSW.

Integrierte Gefahrenreduzierung durch vorgeschriebene Verbrennungs- und ergänzende Methoden wie Hieb, Beweidung und Anbau.

Bereitstellung angemessener staatlicher und staatlicher Mittel für ländliche Brandschutzbehörden, Landverwaltungsbehörden und Kommunalverwaltungen zur Schaffung und Erhaltung von Schutzzonen und Brandpfaden in Gebieten mit hohem Buschbrandrisiko auf geplanter und nachhaltiger Basis.
Laufende relevante Forschung zu Brandverhalten, -verhütung und -bewältigung sowie zu den Auswirkungen von Bränden auf die Artenvielfalt durch die Bushfire Cooperative Research.
Peter Cannon
Präsident
VFFA
Dem ist nichts hinzuzufügen. Man wird unwillkürlich an grüne Politik in Deutschland erinnert. Hier geht es nicht um „fuel“ sondern um Windräder. Wir erkennen aber die „grüne“ Analogie:

Umwelt, Naturschonung und Menschen sind den Grünen inzwischen völlig egal. Sie haben sich von anfänglichen Naturschützern im Laufe der Zeit zu größten Umweltverbrechern verwandelt. So setzt es heute grüne Politik durch, falls an der Macht wie in Baden-Württemberg, dass für vernachlässigbare 3,1% Windanteil an der deutschen Primärenergie [1] Wälder und Landschaften zerstört werden. Gesundheitsgefährdender Windrad-Infraschall wird als übertrieben weggewischt. Dass diese Umweltzerstörungen andere politische Parteien auch noch mittragen, anstatt dem grünen Wahnsinn ein Ende zu bereiten, darf als eine weitere Katastrophe gelten.

 

Quellennachweise:

[1] Findet eine Energiewende statt? – heiDOK – UNI Heidelberg, 2017.

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Energiewende: Musterländle droht Versorgungslücke*

Energiewende: Musterländle droht Versorgungslücke*

Quelle: https://www.pixelio.de/media/809622 ; Fotografin: uschi dreiucker

Florian Stumfall*
Verwaltungsgerichtshof zu Mannheim stellt Rechtmäßigkeit von Windkraftanlagen in Frage

Auch wenn sie es noch nicht auf die ersten Seiten der Tageszeitungen oder in die Ab­endnachrichten des Fernsehens bringen, sind doch die Folgen der völlig unbedachten hek­tischen und dabei rechtswidrigen Energie­wende mehr und mehr zu sehen. Ein schö­nes Beispiel bietet das grün-schwarz regierte Bundesland Baden-Württemberg. Als Morgengabe für das neue Jahr an die Landesregierung hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) zu Mannheim für Recht erklärt, dass der Bau zweier Windparks eingestellt werden muss.

Verheerende Begründung

Zur Begründung führt das Gericht an, dass wahrscheinlich sämtliche Genehmigungen für die Windräder des Landes rechtswidrig zustande gekommen sind. Wenn sich das Bauverbot zunächst nur auf die Anlagen „Blumberg“ und „Länge“ erstreckt, so sind doch grundsätzlich alle Windräder betroffen. Denn das Gericht mahnt an, dass die verwaltungsrechtlichen Vorgaben der Landesregierung zu den Genehmigungs­verfahren und im Besonderen zur Beteili­gung der Öffentlichkeit bei der Willensbil­dung im Wesentlichen alle gegen das Gesetz verstoßen. Diese Feststellung des Zehnten Senats des VGH ist viel grundsätzlicher und führt viel weiter als das Bauverbot für jene zwei Anlagen.

Folgen über das Bundesland hinaus

Der Karlsruher Fachanwalt für Verwaltungs­recht Rico Faller fasst zusammen: „Die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen sind rechtswidrig, weil eine Öffentlich­keits­beteiligung hätte erfolgen müssen… Die Waldumwandlungsgenehmigung ist rechts­widrig, weil diese von einer unzuständigen Behörde nicht im richtigen Genehmigungs­verfahren und ohne die hierfür erforderliche Rechtsgrundlage erteilt wurde.“

Das kommt einem technischen Knockout für die Landesregierung gleich. Umso aufmerk­samer wird man im Nachbarbundesland Bayern diesen Vorgang beobachten, wo CSU-Ministerpräsident Markus Söder angekündigt hat, in den Staatsforsten würden 100 Windräder entstehen. Auch wenn man in München nicht alle juristisch-handwerklichen Fehler wiederho­len muss, die in Stuttgart gemacht wurden, so wird sich doch auch an der Isar das Gefühl breitmachen, man bewege sich mit dem Vorhaben „Windrad gegen Wald“ auf sehr dünnem Eis.

Dass ein Ereignis wie dieses höchstrich­terliche Urteil immer zur Un­zeit eintritt, ist für den grünen Ministerprä­sidenten Winfried Kretsch­mann und seine Regierung ein schwacher Trost, denn es kommt noch schlimmer und abermals selbstverschuldet. Mit dem Jah­reswechsel nämlich wurde auch der zweite Block des Kernkraftwerkes Philippsburg II abgeschaltet. Dieses aber lieferte zusammen mit dem vorerst verbleibenden Kernkraft­werk Neckarwestheim II rund 30 Prozent des ganzen Stroms für Baden-Württemberg. Jetzt fällt davon die Hälfte weg, das heißt, 15 Prozent des Gesamtaufkommens.

Ausland springt nicht immer ein

Mit einer für einen Grünen seltenen Klarheit des Denkens stellt Umweltminister Franz Untersteller fest: „Das müssen wir erset­zen!“ Wie wahr! Nur: Wie soll das gesche­hen? Eine Windanlage liefert pro bean­spruch­tem Quadratmeter Fläche etwas über 40 Energieeinheiten Strom, ein Kernkraftwerk weit über 300 000. Da wird es schwierig, mit ein paar Windmühlen die Lücke zu schließen, selbst wenn man dazu eine ordentliche Bau­genehmigung hätte.

Im vergangenen Jahr mussten in Deutschland bereits wiederholt Aluminiumwerke vorü­ber­gehend abgeschaltet werden. Sie brau­chen so viel Strom, dass die Versorgung ins­gesamt in Gefahr geraten war. Auch der Rückgriff auf Strom aus dem Ausland bietet keine Sicherheit. Auch in Frankreich wird der Strom immer häufiger knapp.

)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 17. Januar 2020, S.4; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Florian Stumfall  für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/

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UND dass zu ZEITEN WO eine „DIGITALE“ „RESSOURCEN-PLÜNDERNDE“ und „ENDLOSENERGIE-ABSORBIERENDE“ NEUE ZUKUNFT ENT-STEHEN soll –  oder auch „AUFGE-ZWUNGEN“ wird

https://www.welt.de/wirtschaft/plus205011562/Blackout-in-Deutschland-Die-Stromluecke-kommt-spaeter-dafuer-schlimmer.html

Die Stromlücke kommt später – dafür aber schlimmer

 

Wirtschaftsredakteur
Eine "kalte Dunkelflaute" - kein Solarstrom, kaum Windenergie – gehört zu den schlimmsten Szenarien der Energiebranche
Eine „kalte Dunkelflaute“ – kein Solarstrom, kaum Windenergie – gehört zu den schlimmsten Szenarien der Energiebranche
Quelle: Getty Images/Christoph Hetzmannseder
In einer kritischen Situation könnte Deutschland seinen Strombedarf zu Zeiten einer angenommenen Spitzenlast am 20. Januar 2021 nicht mehr aus eigener Kraft decken. So steht es in der aktuellen Leistungsbilanz der vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW. In dem unwahrscheinlichen Fall des Eintritts einer solchen Situation wäre Deutschland erstmals dazu gezwungen, Strom aus dem Ausland zu importieren…..

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