Angela Merkels dunkle Seite: „Thorsten Schulte“ liest aus seinem „Spiegel“-Bestseller „Kontrollverlust“

siehe auch „MERKEL-STASI-SED“ – – -„IM-ERIKA“

siehe auch „MERKEL“ – „EHE für ALLE“

Angela Merkels dunkle Seite: Thorsten Schulte liest aus seinem Spiegel-Bestseller Kontrollverlust

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Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte im Fadenkreuz von Justiz und Polizei. Weckruf!

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Vor 20 Jahren – Robert Havemann und die Stasi

 

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Merkel als Stasi Agentin tätig

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/22/facebook-loescht-vor-bundestagswahl-zehntausende-konten/

Facebook löscht vor Bundestagswahl zehntausende Konten

Facebook hat zehntausende Profile in Deutschland gelöscht, die nach Ansicht von Facebook sogenannte Falschmeldungen zur Bundestagswahl verbreiten.

Das Facebook-Logo. Facebook löscht tausende Konten wegen sogenannter Falschmeldungen. (Foto: dpa)

Das Facebook-Logo. (Foto: dpa)

Facebook hat im Vorfeld der Bundestagswahl zehntausende Konten gelöscht, die von dem US-Unternehmen verdächtigt werden, „Falschinformationen oder irreführende Inhalte“ zu verbreiten. Das teilte das Unternehmen am Dienstag in Berlin mit. Ähnliche Aktionen hatte das weltgrößte soziale Netzwerk auch im Vorfeld der Parlamentswahlen in Großbritannien und der Präsidentschaftswahl in Frankreich unternommen. Die Löschaktionen beruhen auf einer internen Richtlinie, die im April 2017 veröffentlicht worden war. In dem Weißbuch hatte Facebook festgelegt, wie die eigenen Mitarbeiter gegen „Desinformationen“ auf der Plattform vorgehen.

Bundesjustizminister Maas hatte Facebook wiederholt aufgefordert, gegen „Falschmeldungen“ vorzugehen.

Was unter Falschmeldungen zu verstehen ist, hat bisher weder der Bundesjustizminister noch das US-Netzwerk schlüssig begründet. Eine Anhörung der Verdächtigen oder Beschuldigten findet nicht statt.

Wie weitgehend die Interpretation des Begriffes „Falschmeldungen“ sein dürfte, lässt sich an der Beurteilung erkennen, die eine deutsche Rechtsanwaltskanzlei für eine andere US-Plattform erarbeitet hat und die den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vorliegt. Darin heißt es: „Fake News sind zum Beispiel auch solche Darstellungen, die einen falschen Eindruck erwecken, die Zitate aus dem Zusammen­hang reißen und in ihrem Sinn verkehren oder auch solche, die zwar ein tatsächliches Ereignis zum Gegenstand haben, dieses aber be­wusst fehlerhaft einordnen und übertreiben.“

Sollte sich diese Rechtsauffassung durchsetzen, wäre die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland massiv eingeschränkt. Die Grundlage für die Einschränkung dieser Grundrechte hat der Deutsche Bundestag kurz vor der Sommerpause mit dem sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetz beschlossen. Darin werden Netzwerke wie Facebook Millionen-Strafen angedroht, wenn angegriffene Postings nicht innerhalb kürzester Zeit gelöscht werden.

Mit Hilfe einer Analyse von „Aktivitätsmustern“ sei Facebook inzwischen in der Lage, „unechte Konten“ zu identifizieren, ohne hierbei die eigentlichen Inhalte zu betrachten, erklärte das Unternehmen. „So erkennen unsere Systeme beispielsweise, wenn identische Inhalte wiederholt gepostet werden oder eine erhöhte Zahl an Nachrichten verschickt wird.“ Diese technologischen Fortschritte würden es Facebook ebenfalls erlauben, „die Verbreitung nicht authentischer Inhalte zu reduzieren – darunter Spam, Falschinformationen oder andere irreführende Inhalte, wie sie häufig von Personen verbreitet werden, die gefälschte Accounts betreiben.“

Nach der neuen Richtlinie arbeitet Facebook auch enger mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammen. So habe man zu Themen wie Sicherheit und Authentizität im Rahmen der Bundestagswahl einen direkten Kommunikationskanal zum BSI eingerichtet. Außerdem habe Facebook politische Parteien und Kandidaten auf Sicherheitsrisiken hingewiesen und konkrete Sicherheitshinweise gegeben.

Eva-Maria Kirschsieper, Head of Public Policy bei Facebook Deutschland, erklärte: „Wir wissen, dass Menschen verlässliche Informationen auf Facebook sehen möchten. Das möchten wir auch. Aus diesem Grund unternehmen wir erhebliche Anstrengungen, um Informationssicherheit zu gewährleisten und Falschinformationen dauerhaft zu bekämpfen.“

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„MERKEL-Sommer-Interview“

 Merkel am 16.07.2017 in Berlin im ARD-Sommerinterview
was ist mit „Cum-Ex“ mit dem „Staats-Trojaner“ mit „Glyphosat“  „Gen-Tech-Monsanto“ die „Gleichstellung von Mann und Frau beim Verdienst“ – „TTIP-CETA“ – „Bargeld-Abschaffung“ – „RFID“ usw….???!!!
ab Minuten 15:50 Flüchtlings-Obergrenze Bayern – Seehofer
ab Minuten  17:35 – „DIKTATOR Merkel“ lehnt jede Form von bundesweiten Volksentscheiden ab

Merkel lehnt Volksentscheide für Deutschland strikt ab

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EuGH erklärt Durchwinken von Flüchtlingen für rechtswidrig

Der EuGH hat entschieden, dass das Dublin-Regeln der EU auch in Extremsituationen zu beachten sind.

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte am 7. 10. 2015 Dublin für obsolet. Der EuGH sieht das anders. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte am 7. 10. 2015 Dublin für obsolet. Der EuGH sieht das anders. (Foto: dpa)

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass die Dublin-Regeln in Extremsituationen nicht beliebig außer Kraft gesetzt werden dürfen. Auch als sich vor zwei Jahren hunderttausende Menschen auf den Weg über die Balkanroute machten, hätten sich die EU-Staaten an ihre Regeln halten müssen. Auch bei großen Bewegungen müssen Flüchtlinge ihren Asylantrag in dem Land stellen, in dem sie als erstes EU-Boden betreten haben, entschied der EuGH am Mittwoch. Allerdings dürfen sich EU-Staaten freiwillig für aufgenommene Flüchtlinge zuständig erklären – wie dies Deutschland 2015 getan hatte.

In dem Verfahren vor dem EuGH in Luxemburg ging es konkret um Kroatien. Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen 2015 und 2016 hatte das Land zahlreiche Flüchtlinge mit Bussen an die Grenze zu Slowenien gebracht, damit sie dort und in anderen EU-Ländern wie Österreich ihren Asylantrag stellen.

Slowenien und Österreich hielten aber daran fest, dass nach den Dublin-Regeln das EU-Ersteinreiseland Kroatien für das Asylverfahren zuständig ist. Ein Syrer in Slowenien und eine afghanische Familie in Österreich klagten gegen die Rückführbescheide. Kroatien habe ihnen die Durchreise ausdrücklich gestattet.

Der EuGH betonte nun, Kroatien habe die Durchreise zwar geduldet. Eine solche Duldung könne aber nicht als Visum für die gesamte EU gelten. Daher seien die Flüchtlinge illegal nach Slowenien beziehungsweise Österreich weitergereist; diese Länder durften sie demnach nach Kroatien zurückschicken. Nach den sogenannten Dublin-Regeln sei Kroatien für die Asylanträge der Flüchtlinge zuständig.

Gleichzeitig verwies der EuGH auf eine „Eintrittsklausel“ im EU-Flüchtlingsrecht. Diese erlaube es anderen Staaten „einseitig oder in abgestimmter Weise im Geist der Solidarität“ Anträge von Flüchtlingen auf internationalen Schutz auch dann zu prüfen, wenn sie nach den Dublin-Regeln hierfür nicht zuständig sind.

Zudem dürften Flüchtlinge dann nicht in das eigentlich zuständige EU-Einreiseland zurückgeschickt werden, wenn ihnen dort wegen der hohen Zahl der Flüchtlinge eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung droht. Dies ist nach Überzeugung etwa des Verwaltungsgerichts München derzeit in Italien der Fall.

Mit dieser Einschätzung hat der EuGH eine Stellungnahme von Bundeskanzlerin Angela Merkel zurechtgerückt, die im EU-Parlament in Straßburg im Oktober 2015 erklärt hatte, dass sie Dublin für obsolet halte: „In der jetzigen Praxis ist es obsolet, seien wir ehrlich. Es war in der Tat gut gemeint, aber unterm Strich hat sich das als nicht tragfähig erwiesen. Ich setze mich ein für ein neues Vorgehen für Fairness und Solidarität in der Lastenverteilung.“

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz erklärte, das Urteil des EuGH mache deutlich, dass eine „politische Verständigung auf eine europäische Flüchtlingspolitik“ nötig sei. „Wir brauchen einen Solidarpakt für Europa“, forderte der SPD-Chef. Es könne nicht sein, „dass die Staaten, die an der Außengrenze der EU liegen, allein gelassen werden“.

Der FDP-Politiker Alexander Graf Lambsdorff, Vizepräsident des Europaparlaments, erklärte, das EuGH-Urteil bestätige einen „Rechtsbruch“ in der Flüchtlingspolitik durch die Bundesregierung. Kanzlerin Merkel habe „ohne Beratung mit den EU-Partnern eine Million Menschen nach Deutschland gerufen und sich dabei über geltendes Recht hinweggesetzt“. Von den zuvor ignorierten EU-Nachbarn habe die Bundesregierung plötzlich „Solidarität eingefordert, die sie selbst jahrelang verweigert“ habe.

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl kritisierte, der EuGH habe sich zum Status quo des „funktionsuntüchtigen Dublin-Systems“ bekannt. Das Gericht habe „zulasten der Flüchtlinge und zulasten der Staaten an den EU-Außengrenzen“ geurteilt. Letztere hätten angesichts eines „Mangels an europäischer Solidarität“ über viele Jahre hinweg die „Hauptlast des Dublin-Systems“ getragen.

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„Künstliche Intelligenz“ KI – „Elon Musk“ und Co warnen vor „Killer-Robotern“

„Die GEISTER die ich rief???!!!…“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz-elon-musk-und-co-warnen-vor-killer-robotern-15161436.html

Künstliche Intelligenz Elon Musk und Co. warnen vor Killer-Robotern

Wie gefährlich ist der Fortschritt der Künstlichen Intelligenz? In einer Frage sind sich offenbar die Unternehmer einig. Und haben nun eine eindringliche Warnung an die Vereinten Nationen geschrieben.

21.08.2017, von Alexander Armbruster

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Soweit sind wir (zum Glück) noch nicht: Szene aus dem Film „Terminator: Die Erlösung“

Wie gefährlich ist der Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz (KI)? Ist er das überhaupt? Längst ist eine Debatte darüber entbrannt, die nun eine neue Wendung genommen hat: Mehr als einhundert TechnologieUnternehmer, die Geld in KI und Robotik stecken, haben nun vor einem möglichen Missbrauch dieser Technologie gewarnt.

Alexander Armbruster Autor: Alexander Armbruster, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen:

In einem im Internet veröffentlichten Brief an die Vereinten Nationen warnen sie die Weltgemeinschaft eindringlichtödliche autonome Waffen“ – umgangssprachlich sind damit KillerRoboter gemeint – zu entwickeln. Diese könnten eine „dritte Revolution der Kriegsführung herbeiführen. „Einmal erfunden, könnten sie bewaffnete Konflikte erlauben in einem nie dagewesenen Ausmaß, und schneller, als Menschen sie begreifen können“, schreiben die Fachleute.

„Waffen des Terrors“

Unter den Unterzeichnern sind Unternehmer wie Mustafa Suleyman, der das mittlerweile zum amerikanischen Technologieunternehmen Alphabet (Google) gehörende KI-Unternehmen Deepmind mitgründete und leitet, und Elon Musk, der durch seinen Elektroautohersteller Tesla und sein Weltraum-Unternehmen SpaceX bekannt ist. Darunter sind auch führende KI-Forscher wie Yoshua Bengio, der an der Universität Montreal lehrt und zu den Pionieren der gerade angesagten KI-Methoden (neuronale Netze, Deep Learning) gehört, der in Kalifornien unterrichtende Informatik-Professor Stuart Russell und der deutsche KI-Experte Jürgen Schmidhuber.

Alle drei sind bislang nicht dadurch aufgefallen, besonders alarmistisch zu sein, deswegen erscheinen die Warnungen umso eindringlicher. „Wenn die Menschen nicht neue Massenvernichtungswaffen sehen wollen – in der Form großer Schwärme tödlicher Mikrodronen – (…) ist es unabdingbar (…) einen Vertrag gegen tödliche autonomen Waffen auf den Weg zu bringen“, sagte Russell. Und die Unternehmensgründer kommen darüber hinaus aus der ganzen Welt, auch aus China und Indien. Aus Deutschland hat außerdem Marcus Frei unterschrieben, der das Unternehmen Next Robotics gegründet hat.

 

In ihrem Brief an die Vereinten Nationen nennen die Unternehmer auch Beispiele für den möglichen Einsatz solcher Waffen. „Das können Waffen des Terrors sein, Waffen, die Despoten und Terroristen gegen unschuldige Bevölkerung einsetzen, und Waffen, die gehackt werden könnten, um sich in einer unerwünschten Art und Weise zu verhalten.“ Die Weltgemeinschaft hat ihrer Ansicht nach nicht viel Zeit, um nun zu handeln. „Wenn diese Büchse der Pandora geöffnet ist, wird es sehr schwer werden, sie wieder zu schließen.“

Die Vereinten Nationen wiederum beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit autonomen Waffen und Waffensystemen. Für diesen Montag hatten sie ursprünglich das Treffen einer UN-Gruppe von Fachleuten angesetzt, diesen Termin dann aber auf November verschoben. Die Tech-Unternehmer bedauern dies in ihrem Mahnschreiben ausdrücklich.

„Reguliert Waffen, nicht KI“

Die Diskussion darüber, welche auch negative Auswirkungen auf den weiteren Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz haben könnte, läuft auch in der Branche und unter Fachleuten schon lange. Jüngst hat sie besonders der schillernde Unternehmer Elon Musk gleich mehrfach befeuert. Etwa dadurch, dass er die Risiken dieser Technologie als größer einschätzte als das Risiko, das derzeit von Nordkorea ausgeht. Reza Zadeh, Gründer des KI-Unternehmens Matroid und Professor in Stanford, entgegnete Musk daraufhin über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Furcht vor KI ist vernünftig. Aber Regulierung zum jetzigen Zeitpunkt könnte das KI-Potential dämpfen, Krankheiten und Armut auszumerzen, was noch zu unserer Lebzeit in Reichweite ist.“

KI zu regulieren sei, als würde man Mathematik oder Chemie regulieren, fügte er hinzu, und warb dafür, die Grundlagen von ihren Anwendungen zu unterscheiden. Dafür brachte er ein Beispiel: „KI, für sich genommen, wird keine Gefahr für Menschen darstellen in der absehbaren Zukunft. KI, kombiniert mit Waffen, vielleicht. Deswegen reguliert Waffen und nicht KI.“

Es war eine der tausenden Antworten, die Musk auf seine Aussage bekam – und eine der wenigen, auf die er direkt reagierte. „Das größte Hindernis, die Gefahren von KI zu erkennen, sind diejenigen, die von ihrer eigenen Intelligenz so überzeugt sind, dass sie sich nicht vorstellen können, dass irgendjemand Dinge tun kann, die sie nicht können.“

Zuvor hatte Musk die neue Gefahrendiskussion losgetreten mit einem Auftritt vor amerikanischen Gouverneuren, bei dem er KI als die „größte Bedrohung, der wir als Zivilisation gegenüberstehen“, darstellte. Daraufhin meldete sich sogar Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu Wort, der klar gegen Musk Stellung bezog. „Wer gegen künstliche Intelligenz argumentiert, argumentiert gegen sicherere Autos und gegen bessere Diagnosen für Kranke“, sagte Zuckerberg und fügte hinzu: „Ich sehe einfach nicht, wie jemand guten Gewissens das tun kann.“ Musk, der auch ein eigenes KI-Unternehmen namens Open AI besitzt, attestierte Zuckerberg daraufhin, über ein „begrenztes Verständnis“ dieser Thematik zu verfügen.

Während er die neuen Geschäftszahlen des Elektroauto-Herstellers Tesla vor zehn Tagen vorstellte, räumte Musk schließlich jedoch selbst ein, dass er nicht die Erfindungen und Entwicklungen in diesem Bereich bremsen wolle. „Ich denke, es gibt einen großen Nutzen durch KI. Wir müssen einfach sicherstellen, dass es sich wirklich um höheren Nutzen handelt und wir nicht etwas wirklich Dummes machen.“ Autonome Waffen zählen aus seiner Sicht und der Meinung vieler anderer Unternehmer offenkundig genau dazu.

Es ist übrigens auch nicht der erste Brief dieser Art: Vor zwei Jahren haben 1000 Forscher, darunter der Physiker Stephen Hawking und Apple-Mitgründer Steve Wozniak, ebenfalls dieses Anliegen vorgetragen.